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29. März 2006 | Autor: Meg


Der Test basiert auf der von Lüscher entwickelten Regulationspsychologie. Die Grundfarben Blau, Grün, Rot und Gelb repräsentieren dabei die vier Selbstgefühle. Blau steht für Zufriedenheit, Grün für Selbstachtung, Rot für Selbstvertrauen und Gelb für innere Freiheit. Laut Lüscher spiegeln sie den Zustand der Psyche und den Charakter wider. Mit dem Test können Störungen in diesen Bereichen erkannt werden. Das Ziel ist es, die vier Selbstgefühle in ein ausgeglichenes Verhältnis zueinander zu bringen und auf diese Weise eine Balance der Psyche herzustellen.

Anleitung:
‘Sortieren Sie die Farben spontan: von Ihrer Lieblingsfarbe bis zu der Farbe, die Sie am wenigsten mögen. Wichtig: Überlegen Sie nicht zu lange! Der Test ist in dieser Form selbstverständlich nicht mit einem professionell durchgeführten Lüscher-Test zu vergleichen (auch die Farben weichen vom Original ab). Der Kurztest kann lediglich einen Hinweis auf Ihre momentane Stimmungslage geben.’

Das Ergebnis ist oben zu sehen - meine Farben, spontan gewählt, wobei ich nicht wußte, daß dieses ‘pink’, bzw. ‘magenta’ eigentlich ‘rot’ ist :)

Die Farben an Position 1 und 2 stehen für meine Lebensziele.
Schwarz: Negation, Rücksichtslosigkeit, Zwang, Auflehnung, Anarchie, Autorität, Vernichtung, Ernst, Unnahbarkeit und Intoleranz.

Blau: Zufriedenheit, Harmonie, Ruhe, Nachdenklichkeit, Geborgenheit, Empfindsamkeit, Tradition, Bindung, Zärtlichkeit, Liebe und Zuneigung, Frieden, Gefühlstiefe

3 und 4 repräsentieren die derzeitige Lebenssituation:
Grün: Selbstachtung, Würde, Ausdauer, Stabilität, Beharrlichkeit, Autorität, Durchsetzungsvermögen, Autonomie, Sicherheit, Geltungsanspruch

Braun: Körperliche Bedürfnisse, Sinnlichkeit, Bequemlichkeit, Genuss, Banalität, Sanftmut, Beruhigung, Wärme

5 und 6 deuten auf latente Neigungen hin, die momentan verdrängt werden.
Orange: Selbstvertrauen, Erregung, Dynamik, Aktion, Bewunderung, Herausforderung, Aggression, Sexualität, Erotik, Kraft, Begehren, Vitalität, Leidenschaft

Gelb: Innere Freiheit, Befreidung, Lösung, Spontaneität, Offenheit, Heiterkeit, Aufgeschlossenheit, Erwartung, Grenzenlosigkeit, Entdeckertum, Entfaltung, Veränderung, Neugier

7 und 8 zeigen Gefühle, die ich völlig ablehne:
Rot: Selbstvertrauen, Erregung, Dynamik, Aktion, Bewunderung, Herausforderung, Aggression, Sexualität, Erotik, Kraft, Begehren, Vitalität, Leidenschaft

Grau: Neutralität, Gleichgültigkeit, Distanz, Abgrenzung, Bezugslosigkeit, Verborgenheit, Abschirmung

Ganz ehrlich: so 100%ig stimme ich mit den Ergebnissen nicht überein, außer bei 7 und 8: das unterschreibe ich. Dennoch wäre ein umfassender Test sicherlich interessant.

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24. März 2006 | Autor: Meg



Eine Emotion (v. lat.: ex „heraus“ und motio „Bewegung, Erregung“) ist ein psychophysiologischer Prozess, der durch die kognitive Bewertung eines Objekts ausgelöst wird und mit physiologischen Veränderungen, spezifischen Kognitionen, subjektivem Gefühlserleben und einer Veränderung der Verhaltensbereitschaft einhergeht. Emotionen treten beim Menschen und bei höheren Tieren auf.

Ich habe einen Tipp für euch: letzte Woche kaufte ich mir die 2. Ausgabe des neuen Magazins ‘emotion’. Untertitel: ‘Warum wir fühlen,wie wir fühlen’. Für psychologieaffine Menschen ist das ein sehr interessantes Magazin, welches kein umfangreiches Basiswissen auf diesem Gebiet voraussetzt. Wenn sich die Macher daran halten und aus dem Magazin keine ‘Frauen-Probleme-Forum’ mit Tipps zur Hautpflege machen, dann ist es endlich mal wieder etwas worauf man sich einmal im Monat freuen kann. Mit vielen interessanten Artikeln und wissenschaftlichen Entdeckungen. Den ein oder anderen Artikel kann man auch dem Liebsten unterschieben :)

Link-Tipp: emotion

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20. März 2006 | Autor: Meg



Khaki ist meine Farbe, orange weniger und auch, wenn ich einiges auf dei Hüften gelegt habe, ist mir der Pulli zu groß.
Das ist es. Er ist zu groß, die Ärmel sind zu lang, der geht über den Po, versteckt den Bauch und er gehört IHM.
Ein passender Pullover für den meist gehassten Tag des Monats.
Ein passender Pullover, um all das zu verhüllen, was man an dem Tag nicht leiden kann. Fehlt nur noch eine Kaputze und SEIN Geruch.

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18. März 2006 | Autor: Meg

“Du bist das Beste, was mir im Leben passiert ist”: Dieses Kompliment hören sowohl Frauen als auch Männer am liebsten vom Partner. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift “Fernsehwoche”. ür 35 Prozent der Frauen und für 27 Prozent der Männer ist dieser Satz unter den Liebesbekundungen der Favorit. Auf Platz zwei: “Mit dir will ich alt werden” (20 Prozent Frauen, 12 Prozent Männer), gefolgt von: “Ohne dich wäre ich nur ein halber Mensch” (10 Prozent, 7 Prozent). Befragt wurden 500 Männer und Frauen zwischen 18 und 45 Jahren.

Für knapp die Hälfte der Deutschen (46 Prozent) sind Komplimente wichtige Glücksmomente. 19 Prozent der Frauen und 9 Prozent der Männer würden sie gern öfter hören, vor allem von ihrem Partner. Nur etwa 5 Prozent der Befragten gaben an, täglich mit Schmeicheleien verwöhnt zu werden. Allerdings glauben 11 Prozent der Frauen ihrem Partner die Liebesschwüre nicht. Und ebenfalls 11 Prozent tun sich schwer damit, ein Kompliment anzunehmen. Männer sind da empfänglicher: Nur 6 Prozent gaben an, dass es ihnen unangenehm ist, ein Kompliment zu bekommen.

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Das mit dem Glauben und Annehmen ist so eine Sache für sich: die meisten Menschen kennen ihren eigenen Wert nicht, weshalb es ihnen schwer fällt, darauf gemünzte Komplimente anzunehmen. Ferner sind viele von uns in der Hinsicht gebrannte Kinder, die schon so oft ‘das Beste im Leben’ für einen Menschen waren, von dem sie kurze Zeit später für einen ‘besseren als Besten’ verlassen wurden. In der Zeit der fliegenden Schmetterlinge und Hash-Parties im Bauch sind wir die besten Sprüche-Drescher der Weltgeschichte. Das Kunststück besteht darin, sein Herz in das Kompliment zu legen und es nicht nur 2 Sekunden vor dem Orgasmus rauszuhauchen, in dem Augenblick, in dem man seine Mutter verraten und Oma verkaufen würde, um nicht aus der Bahn zum sicheren ‘point of no return’ geworfen zu werden.

‘Das Beste im Leben’ - wenn, dann im bisherigen Leben, dennoch ist es löblich, daß man davon ausgehen möchte, den Mercedes unter den Partnern, das Sahnehäubchen unter den Nachspeisen und den Jackpot in der Sexlotterie abbekommen zu haben.

Ich kann behaupten, niemals zuvor so ‘rein’ und bedenkenlos geliebt zu haben, wie ich jetzt liebe.

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17. März 2006 | Autor: Meg


… berichtet:
Ältere Menschen sind einer Studie der Universität Leipzig zufolge sexuell aktiver als bislang angenommen. Rund zwei Drittel der 61- bis 75-Jährigen erklärten in einer repräsentativen Umfrage des Psychologen Elmar Brähler, dass ihnen Sex keineswegs gleichgültig sei. [...]

Und all das ohne Viagra, wie es in der Studie geschrieben steht. Welch interessante Studie. Ich stell mir vor, meine Oma würde auf der Straße nach Sex befragt werden. Wüßte ich nicht, daß sie von Grund auf eine eher ruhige und besonnene Seele ist, würde ich darauf tippen, daß sie dem Interviewer ihre Handtasche um die Ohren haut und ihn wüst beschimpft. Doch vielleicht liegt es lediglich daran, daß Sex in ihrer Welt lediglich der Fortpflanzung diente. Sie hat 5 Kinder und ich hoffe, sie hat die Zeugung genossen.

Weiter steht es geschrieben:

[...] m Vergleich zur ersten Erhebung vor 17 Jahren hat sich die Zahl der Männer, die gebunden, über 70 Jahre alt und sexuell “aktiv” sind fast verdoppelt. 1989 berichteten knapp 28 Prozent dieser Männer über Geschlechtsverkehr, jetzt waren es 54 Prozent. Bei den gebundenen Frauen blieb der Anteil konstant bei 31 Prozent. “Die Differenz hängt auch damit zusammen, dass ältere Männer oft jüngere Partnerinnen bevorzugen”, sagte Brähler. [...]

Neulich in Akte06: 2 Mädchen im Berliner Nachtleben, 13 und 16 Jahre alt. In jeder Disco wurden sie von wesentlich älteren Männern angesprochen, die deutlich jenseits der 50, bzw. 60 Jahre alt waren. Sie hatten keine Schnitte bei den Mädchen, aber welche 50-jährige Mutti geht in die Disco? Mit wem haben die Senioren Sex? Ist der käufliche Sex auch in die Studie eingeflossen?

Fakt ist, daß Senioren in Beziehungen wesentlich öfter Sex haben, als Altenheim-Singles.
Nicht, daß der Eindruck entsteht, ich gönne es ihnen nicht, aber vielleicht teile ich mein ‘Problem’ auch mit anderen: die eigenen Eltern und Großeltern kann ich mir beim Sex nicht vorstellen. Und: ich möchte es auch nicht :)

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15. März 2006 | Autor: Meg

30 Jahre alt und um 24 Stunden glücklicher.
So lautet die Überschrift und das Fazit meines 30. Geburtstages.
14.03.1976 - 14.03.2006
Zugegeben, die Zahl 30 hat mir bisweilen etwas ‘Angst’ eingejagt, auch wenn ich nicht sagen kann, wovor. Sie war nicht greifbar, sondern pochte latent an die Hirnwindungen und ließ die Zahl mächtig groß erscheinen. Doch es war der schönste Geburtstag meines Lebens - und meine Freunde haben ihn dazu gemacht, denn endlich habe ich mich getraut, sie einzuladen. Die vielen unterschiedlichen Charaktere in ein Zimmer zu bekommen. Es ist nichts passiert, außer: es wurde viel gelacht, viel geredet und es flossen Tränen auf meinen Kanälen, als ich all die Lieben um mich versammelt hatte.
Dabei dachte ich auch an Murmel, Karin, Natalie, Anja und Rabea. Sie waren leider nicht dabei, da sie weiter weg wohnen. Aber DAS holen wir noch nach und ich hoffe inständig, daß es mind. genau so schön wird. Danke :)

Ein besonderes DANKE SCHÖN an mein Herz - er hat mir sehr geduldig eingeredet, daß alles gutgehen würde. :)

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8. März 2006 | Autor: Meg

Weil Du nicht bist, wie alle andern,
weil man Dich niemals kaufen kann,
weil mit Dir Tausend Sterne wandern,
weil Du auch Wölfin bist und Lamm.

Weil Du noch Mut hast, um zu träumen
weil in Dir Schmetterlinge sind
weil Du noch Zeit hast, Dich an Bäumen,
halbtot zu freuen, wie ein Kind.

Weil Du noch in Dir suchst und zweifelst,
auch wenn Du Dich dabei verlierst,
weil Du die Grenzen überschreitest,
weil Du die Schatten, trennst vom Licht.

Weil Du ein Herz hat, wie ein Bahnhof,
aus dem ein Zug auf Reisen geht
weil Du nicht bist, wie alle andern,
auch wenn Du aufgehst, wie das Licht
und mit Dir Tausend Sterne wandern,
weil es Dich gibt…

…habe ich Dich lieb.

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