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31. Mai 2006 | Autor: Meg

… für die Elefanten-Diät.
Wie sie funktioniert?
Im Gegensatz zu den geläufigen Sauerkrautsuppe-Kohlsuppe-Diäten, bei denen man ißt, bis man kotzt oder sich die Seele aus dem Leib pupst, die die Elefanten-Diät eine seeeehr angnehme Diät. Und in der Durchführung recht einfach, man braucht nur folgendes zu beachten:

A happy smile @ Ela & El Mar :)

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29. Mai 2006 | Autor: Meg


Sie war da und hat ihr Zimmer eingweiht. Das Murmel-Zimmer. Es waren 4 regnerische Tage, ah, was sage ich da, es hat geschüttet, nahezu ununterbrochen, weshalb wir die meiste Zeit drin geblieben sind und gefuttert haben. 4 Tage und schätzungsweise ca. 10.000.000 Kalorien mehr auf den Hüften, doch sobald die Sonne wieder rauskommt, wird alles wegtrainiert.

Es hört immernoch nicht auf zu regnen und vor mir liegen noch 2 verlängerte Wochenenden - stumm schicke ich meine Gebete gen Himmel und bin kurz davor, Wettertänze aufzuführen, vielleicht sollte ich einen Blick in die ‘Let’s dance’-DVD werfen, die ich Anja geschenkt habe, doch ich wage es zu bezweifeln, daß Frau Heide Simonis einen Wetter-Sonnenbeschwörungstanz hätte lernen müssen.

Also bleibt es abzuwarten, daß der Sommer so plötzlich kommt, wie der Frühling, so heftig wütet und etwas länger bleibt. Für den Fall, daß es den ganzen Sommer regnen sollte, habe ich mich mit ca. 30 kg Buchmaterial eingedeckt und habe vor, jede einzelne Seite zu lesen. Ferner werde ich einige mails an Frau Mary H. Herbert schreiben, sie möge ihre Bücher etwas schneller schreiben, denn bis Mitte 2007 fliesst noch eine verdammt große Menge Regenwasser den Rhein und die Sieg runter. Geezz, man könnte spontan depressiv werden.

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28. Mai 2006 | Autor: Meg
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23. Mai 2006 | Autor: Meg

Der Tag fing schon blöd an. Ich wachte auf und stellte fest, daß ich sehr müde bin. Welch ein Gefühl! Gerädert streckte ich meine Glieder aus und dachte so für mich: ‘Neeee!’
Doch ein ehemaliger Pfadfinder wird sich von etwas Kopfschmerzen und einer allgemeinen Lustlosigkeit nicht davon abhalten, den Arbeitgeber durch die Anwesenheit glücklich zu machen. So auch geschehen. Nach 2 Stunden wurde das Pochen hinter den Augen immer stärker, die Sicht immer verschwommener und die Lust schwand schneller als das Geld auf dem Konto.

Ein Werktag im Bett - Luxus oder Frechheit?

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21. Mai 2006 | Autor: Meg
© by Jens Look
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20. Mai 2006 | Autor: Meg

Es gibt einen alten Vergleich mit einer Tasse Tee. Wenn man frischen Tee trinken will, muß man den alten Tee, der noch in der Tasse ist, loswerden, sonst fließt die Tasse über und richtet eine Überschwemmung an. Ein Kopf ist wie diese Tasse. Er hat eine begrenzte Aufnahmefähigkeit, und wenn man etwas über die Welt erfahren will, muß man ihn leerhalten, um solche Erfahrungen machen zu können. Es ist leicht sein ganzes Leben damit zu verbringen, alten Tee in der Tasse zu verrühren und ihn für unübertrefflich zu halten, da man nie etwas wirklich Neues probiert hat, da man nie etwas hinzufügen kann, da das alte Zeugs dem Neuen den Zufluß verwehrt, da man überzeugt ist, dass das alte Zeug so gut ist, da man nie etwas Neues versucht hat… und so weiter in einem endlosen Kreis.

[Robert M. Pirsig in ´Lila oder Ein Versuch über Moral´]

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19. Mai 2006 | Autor: Meg

Seit über 3 Wochen wohne ich nun in der neuen Wohnung und: ich fühle mich sauwohl!
Der Umzug an sich war nicht spektakulär, bis auf die Tatsache, daß es ratzfatz über die Bühne ging, zumindest, was meine Wohnung angeht. Der Herr E. brauchte etwas länger, denn am Umzugstag wurden noch Kartons gepackt.

Was wirklich Zeit gekostet hat, war die Entrümpelung der alten Wohnungen, die Fahrt zur Deponie, das streichen, putzen, wischen. Aber all das ist geschafft. Wir haben in der Zwischenzeit IKEA überfallen, haben Herrn E.’s kleinen Wagen überladen und sind mit 90 km/h nach Hause gefahren - diese Fahrt machte uns kurzerzeit zu gläubigen Menschen, die auch noch leise Gebete flüsterten - selbst gedichtete, wohlgemerkt. Es hat was genützt, denn wir kamen an, auch wenn man uns anschaute, als wären wir gerade aus dem Osten geflüchtet und trugen unser Hab und Gut auf einem Dachgepäckträger mit einer zulässigen Gesamtlast von 75 kg, welche um knapp das doppelte überschritten war. Aber es war wichtig, denn ich habe SCHUHREGALE bekommen.

Dem aufmerksamen Leser des Blogs wird nicht entgangen sein, daß ich mir vorgenommen habe, keine Schuhe zu kaufen. FAST hätte ich mich auch daran gehalten, wenn nicht … der Kauf ist auf ein natürliches Gen zurückzuführen, welches jede Frau seit ihrer Geburt ‘on board’ hat. Dieses kann man weder ausbauen, noch austauschen oder gar löschen. Es sind auch nur 2 Paar und beide haben den Segen des Herrn E. erhalten - sie machten ‘einen kleinen Fuß’. Solch ein Kommentar, welcher durchaus als ein Kompliment aufzufassen ist, kann nur von einem Mann kommen, der selbst auf Kanus und Kindersärge als Fußbekleidung zurückgreifen muß.

Helfefeier ist ebenfalls glimpflich abgelaufen, bis auf die Tatsache, daß Klein-Noel voller Leidenschaft und Schalk im Nacken die Kräuterbutter auf dem weißen Sofa verteilt hat. Doch nicht mal das hat uns aus der Ruhe gebracht, denn wenn wir von etwas mehr haben, als Frauenschuhen, dann sind das Reinigungs-, Putz- und Pflegemittel.

Seit gestern funktioniert das hausinterne Netzwerk und gerade habe ich erfahren, daß mein DSL-Moden kurz vor dem Suizid steht. Es war klar. Die T-Com macht Umsätze und dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, daß sich die Modems nach max. 3-4 Jahren in den Tod stürzen.

Ich fühl mich sauwohl. Der Traumfänger hat auch schon seinen Platz im Schlafzimmer gefunden, um die bösen Träume abzuwehren - seit ich hier wohne, kann ich mich kaum an welche erinnern, was daran liegen könnte, daß ich regelmässig in eine Art komatösen Schaf verfalle.

Ich bin wieder da. :)

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