Das ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt Forscher, die offensichtlich nichts besseres zu tun haben (Meidkamente gegen AIDS oder Kebs entwickeln, z.B.) und beschäftigen sich damit, wie man am besten seine Kekse in Tee tunkt.
‘Der durchschnittliche Porendurchmesser eines Biskuits entspricht dem Vierfachen der Viskosität des Tees, multipliziert mit der Höhe, bis zu der die Flüssigkeit steigt, zum Quadrat, dividiert durch die Oberflächenspannung des Tees und multipliziert mit der Zeitspanne, die der Biskuit getunkt wird. Für mathematisch ungebildete Knabberfreunde setzte Fisher diese Formel in eine Tabelle um, in der für jede Kekssorte die kritische Eintunkzeit angegeben wird. Da diese Art des Eintunkens denoch ein gewisses Maß an Geschicklichkeit vorraussetzt, entwickelte das Team um Fisher ebenfalls den Prototypen eines Kekseintunkhalters, der den weniger geschickten Gebäckliebhabern beim Eintunken helfen soll. Ernsthafte Trinker und Tunker sollten aber auf jeden Fall vorher die Temperatur des Tees mit Hilfe eines Thermometers bestimmen. ‘
Ein anderer Bekloppter untersuchte ‘Die Geräusche eines zerknitterten Bonboneinwickelpapiers als Untersuchung eines ungeordneten Systems’
Dr. Eric Kramer und sein Forscherkollege Alexander Lobkovsky vom Simon’s Rock College of Bard in Great Barrington/Massachusetts gingen als erstes Forscherteam die Frage wissenschaftlich an…
Ergebnis: … und fanden heraus, dass das charakteristische Knistern, Knacken und Knallen, welches beim Auswickeln eines Bonbons entsteht, eigentlich kaum zu vermeiden ist. Das Plastik, aus dem die Hülle gefertigt ist, kann im zerknitterten Zustand buchstäblich tausende stabile Positionen einnehmen. Zusammengerollt bleibt es bspw. rund, glattgestrichen glatt. Durch das Auseinanderziehen des Bonbonpapiers wird dem zerknüllten Stück Plastik Energie zugeführt, die gespeichert wird, bis der Einwickler die nächste stabile Konfiguration erreicht. Bei diesem Vorgang, der sich beim Auswickeln einige hundert Male ereignen kann, entstehen die bekannten Geräusche.
Hier noch etwas für ein ganz besonderes Nagetier
Der kanadische Forscher Prof. Jim Pfaus, der seit Jahren hauptsächlich die Paarungsgewohnheiten von Ratten studiert, fand heraus, dass…
…die Ratte ein perfektes Beispiel für männliche Sexualität abgibt: Männliche Tiere sind ständig auf der Suche nach neuen kopulationswilligen Weibchen und unter Alkohol gesetzt versuchen männliche Ratten unentwegt, gerade die Weibchen zu begatten, von denen sie zuvor zurückgewiesen wurden.



) ins Wohnzimmer und die Wohnung sah aus wie immer. Es war nichts gepackt, es war nichts aussortiert - die ganzen 80 qm meines ehemaligen Elternhauses/WOhnung sahen aus, wie immer. NICHTS deutete darauf, daß in 4 Tagen die Wohnung umgezogen sein muss.

G:Sagt