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31. August 2006 | Autor: Meg

Das ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt Forscher, die offensichtlich nichts besseres zu tun haben (Meidkamente gegen AIDS oder Kebs entwickeln, z.B.) und beschäftigen sich damit, wie man am besten seine Kekse in Tee tunkt.

‘Der durchschnittliche Porendurchmesser eines Biskuits entspricht dem Vierfachen der Viskosität des Tees, multipliziert mit der Höhe, bis zu der die Flüssigkeit steigt, zum Quadrat, dividiert durch die Oberflächenspannung des Tees und multipliziert mit der Zeitspanne, die der Biskuit getunkt wird. Für mathematisch ungebildete Knabberfreunde setzte Fisher diese Formel in eine Tabelle um, in der für jede Kekssorte die kritische Eintunkzeit angegeben wird. Da diese Art des Eintunkens denoch ein gewisses Maß an Geschicklichkeit vorraussetzt, entwickelte das Team um Fisher ebenfalls den Prototypen eines Kekseintunkhalters, der den weniger geschickten Gebäckliebhabern beim Eintunken helfen soll. Ernsthafte Trinker und Tunker sollten aber auf jeden Fall vorher die Temperatur des Tees mit Hilfe eines Thermometers bestimmen. ‘

Ein anderer Bekloppter untersuchte ‘Die Geräusche eines zerknitterten Bonboneinwickelpapiers als Untersuchung eines ungeordneten Systems’

Dr. Eric Kramer und sein Forscherkollege Alexander Lobkovsky vom Simon’s Rock College of Bard in Great Barrington/Massachusetts gingen als erstes Forscherteam die Frage wissenschaftlich an…
Ergebnis: … und fanden heraus, dass das charakteristische Knistern, Knacken und Knallen, welches beim Auswickeln eines Bonbons entsteht, eigentlich kaum zu vermeiden ist. Das Plastik, aus dem die Hülle gefertigt ist, kann im zerknitterten Zustand buchstäblich tausende stabile Positionen einnehmen. Zusammengerollt bleibt es bspw. rund, glattgestrichen glatt. Durch das Auseinanderziehen des Bonbonpapiers wird dem zerknüllten Stück Plastik Energie zugeführt, die gespeichert wird, bis der Einwickler die nächste stabile Konfiguration erreicht. Bei diesem Vorgang, der sich beim Auswickeln einige hundert Male ereignen kann, entstehen die bekannten Geräusche.

Hier noch etwas für ein ganz besonderes Nagetier :)

Der kanadische Forscher Prof. Jim Pfaus, der seit Jahren hauptsächlich die Paarungsgewohnheiten von Ratten studiert, fand heraus, dass…
…die Ratte ein perfektes Beispiel für männliche Sexualität abgibt: Männliche Tiere sind ständig auf der Suche nach neuen kopulationswilligen Weibchen und unter Alkohol gesetzt versuchen männliche Ratten unentwegt, gerade die Weibchen zu begatten, von denen sie zuvor zurückgewiesen wurden.

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30. August 2006 | Autor: Meg

Fundstück des Tages - danke, Frau N. :)

Ich habe mir die Seite angeschaut - ist wirklich sehr sympathisch gemacht, dennoch: Der Typ hat nen Knall, oder?

Hier gehts zur Seite von ‘LatexDoctor’

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29. August 2006 | Autor: Meg

 30 Jahre
 weiblich
 Montag morgen
 wieder zu spät
 Dusche zu kalt
 Kacheln zu glatt
 Sturz zu tief
 10 Tage stationär

…|…

 1. Wohnung
 Regal vom Baumarkt
 Bohrer von Papa
 Geschick von Mama
 Leitung vom Haus

…|…

 einparken
 make-up prüfen
 kein Problem
 locker flockig
 an den Poller

…|…

 10 Schlipsträger
 unschuldiges Lächeln
 oft unterschätzt
 knallharte Fakten
 10 dumme Gesichter

…|…

 schicke party
 high-heels
 much too high
 sieht gut aus
 Bänderriss

…|…

 Gier und Lust
 fremd in der Stadt
 keine Bleibe
 S-Bahn Häuschen
 erwischt
 Bußgeld

…|…

 glücklich & jung
 mehr & minder gescheit
 grün & rot-braun
 irre & witzig

…|…

 Mädchenhaft & lausbubenhaft
 Eloquent & verbal impotent
 Gross & kindisch

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29. August 2006 | Autor: Meg


… ist die Farbe meiner Augen. Mein Mund varriert zwischen rosa und rot. Das ist ein prüfender Blick in den Spiegel, dem nichts entgeht. Letzte Woche habe ich eine Anti-Mimik-Falten-Creme gekauft. Süß, daß sie die Falten ‘Mimik-Falten’ genannt haben. Doch ist es nicht egal, ob die Falten davon kommen, daß man 30 ist und das ein oder andere Mal zu lange in der Sonne saß oder von der regen Mimik? Ein echtes, spontanes Lächeln zieht nicht nur die Mundwinkel nach oben, sondern auch die Muskeln um die Augen betrifft. In den äusseren Augenwinkeln zeigen sich die typischen Fältchen. Der Mensch zeigt dann wahre Freude und kein gestelltes Lachen. 42 Muskeln werden bewegt. Auf dem Bild sehe ich jedoch mehr als Fältchen - die sind zum Glück noch fast unsichtbar. Es ist eher eine Angela-Merkel Mundpartie - das ist ein Schock. Doch im Vergleich zu Angie, bewege ich 42 Muskeln, wenn ich lächle. Bei ihr sind es gerade mal 2.
Spontane emotionale Mimik lässt sich nur schwer fotografieren. Wenn die Person weiss, dass sie fotografiert wird, dann ist die Mimik nur noch selten spontan. Auf dem Klassenfoto grinsen alle, andere Leute drehen den Kopf weg wenn sie fotgrafiert werden. Selbst wenn der fotografierten Person nicht bewusst ist, dass sie fotografiert wird, dann können andere Faktoren (zB. Kaugummi kauen) das Gesicht gerade so verziehen, dass eine falsche Emotionalität gedeutet werden kann. Ein unglücklicher Gesichtsausdruck auf den Ferienfotos muss nichts über die Qualität der Ferien aussagen, vielleicht hat nur die Sonne geblendet.

Ich mag dieses Bild. Es zeigt mich.

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27. August 2006 | Autor: Meg

Ich habe kalte Füsse, meine Waden sind mächtig unter Spannung und meine Nerven beruhigen sich erst allmählich.
Gestern haben wir meinen Eltern beim Umzug geholen - helfen wollen? Es war das CHAOS pur! Wir kamen hochmotiviert in SOEST an, schlichen uns mit dem Rücken an der Wand entlang ( ) ins Wohnzimmer und die Wohnung sah aus wie immer. Es war nichts gepackt, es war nichts aussortiert - die ganzen 80 qm meines ehemaligen Elternhauses/WOhnung sahen aus, wie immer. NICHTS deutete darauf, daß in 4 Tagen die Wohnung umgezogen sein muss.
Mein Vater, der sonst schleppen kann wie ein Tier, humpelte mit einem frischen Bänderriss durch die Gegend und kommandierte uns besserwisserisch durch die Gegend. Rud - von 116 Chemo-Therapien gezeichnet, versuchte gerade das CD-Regal auseinanderzubauen. Schleppen darf er nicht, doch er war der einzige, der sich die gute Laune nicht verderben liess. Frank, die grösste Labertasche vor dem Herrn, quatsche uns allen Schnitzel an die Ohren. Also schnappte ich mir meine Mama und begann, die Schränke auszuräumen und einzupacken.
Zum Vorschein kamen 60!!! (in Worten SECHZIG!!!) kleine Handtücher, Bettwäsche für ein 30-Zimmer-Hotel, Tischdecken für ein 2** Restaurant, etc.
In Papas Schrank fand ich noch 4 eingepackte WM-Shirts und 45 weitere - und da soll mir noch ein Mann sagen, WIR Frauen hätten zuviele Klamotten!

Gegen 18 Uhr hatten wir das Wohnzimmer und 3 Schränke in der neuen Wohnung, die nur 100 m von der alten entfernt ist.

El Mar, mein Wundertier und Freund hatte dann die Schnauze voll und wir verabschiedeten uns. Heute morgen hörte ich nur noch ‘Machst Du misch Eukalyptus-Bonbon?’ - sollte heissen: Mein Rücken tut schweineweh, crem mich bitte ein!’ :)
Das war der unorganisierteste Umzug meines Lebens.

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27. August 2006 | Autor: Meg

Ich stehe gerade an der roten Ampel, als sich meine Freundin entsetzt zu mir umdreht und auf die Frau mit den schwarzen Strumpfhosen deutet. Darüber trägt diese nämlich eine schwarze Oberschenkel-Kurzhose, eine misshandelte Marlene Dietrich mit Aufschlag.

Ist es nicht so, meint sie, dass es Kleiderstile in unserer Vergangenheit gibt, die wir nicht auf unsere Naivität und Jugend schieben können, nicht einmal auf die 80er. die, wenn wir sie heute betrachten, einfach nur tilgen möchten aus unserer Vergangenheit, dass sie verschwinden auf immer!

Unwillkürlich denke ich an die Leggins aus Wolle, die ich 1995 bei Kookaii gekauft hatte und nach einiger Zeit mutig abschnitt, um daraus eben jene hotpants zu machen, die viel Bein und Strumpfhose zeigte und mich in den Himmel der glamourgirls katapultieren sollte.

Sie hat schon recht, die Freundin. aber vor einigen Jahren, als die 80er mit Fledermausärmeln, Irokesenschnitt und Schweissband die
Auslagen der Modetempel stürmten, konnte ich mir so manches nicht im Traum vorstellen, was heute ganz selbstverstänlich meinen Kleiderschrank bewohnt.

Es wird immer irgend einen belgischen Designer geben, der genau das als ‘utmost fabouleux’ deklariert, was wir gerade als peinliche Erinnerung verarbeiten. Das ist so etwas wie eine chronologische Globalisierung. Alles, was schrecklich ist, ist irgendwo ‘the height of style’. Ich finde das ganz praktisch und gebe mich im Zweifelsfall als belgischer Designer aus. Und ich schätze die nächsten Belgier sind die Polen.

Wenn ich nächstes Jahr Polen bereise, werde ich die Mode von Morgen fotografieren

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24. August 2006 | Autor: Meg

Im November kommt ein neuer Film in die Kinos - anbei schon mal der Trailer. Ich werde auf JEDEN Fall ins Kino gehen - das muss man sich auf einer grossen Leinwand anschauen :)
Lautsprecher an!

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23. August 2006 | Autor: Meg

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23. August 2006 | Autor: Meg

Ich komme aus Soest … ;(

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22. August 2006 | Autor: Meg
Halb so lang sollen sie wieder werden :)
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