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22. August 2006 | Autor: Meg

Heute morgen habe ich irgendwo im Netz von einem bemitleidenswerten jungen Model-Mädchen gelesen, das gleich bei der ersten Modenschau für das es gebucht wurde tot zusammenbrach. Und wieder geht ein Aufschrei des Entsetzens durch die Gesellschaft, die Welt sei schlecht und jage Frauen in Wahnsinn und Hungertod. Gleichzeitig litten Abermillionen von Frauen aufgrund eines gestörten Sebstbildes an dem unverrückbaren Gefühl zu dick zu sein, was sie in tiefe Depressionen stürze.
Wir kennen das, wir Frauen waren alle schon mal soweit. wir prüfen unsere Hüften, den Bauch, die Satteltaschen, die Oberarme, das Kinn, den Busen und wenn man über 30 ist auch argwöhnisch die kleinen Krähenfüsse um die Augen – aber das ist ein anderes Thema.
Es ist schade, dass Menschen, vornehmlich Frauen, gegen sich selbst mit zerstörerischer Härte vorgehen. Körperlich und seelisch. Bei vielen ist es ein Tick, bei einigen pathologisch.

Mich selber nervt es auch, das ganze Gerede über zu dick, zu dünn, zu dies, zu das.

Es ist total nervig, die Sache mit dem Schlankheitswahn. So oder so.
Es gibt Menschen, die zu dick und Menschen, die zu dünn sind. Dicke wie Dünne können daran sterben! Und dazwischen gibt es eine spannende Auswahl wunderschöner Körper: weiche, runde, straffe, sportliche, schmale, breite, schlanke, grosse und kleine.
Schönheit, auch wenn es wie ein billiger Werbespruch kommt, ist die Kombination aus Charakter, Wohlbefinden, Ausstrahlung und einem gesunden Körper.

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22. August 2006 | Autor: Meg

Als Hommage an einen Sketch der Komiker-Truppe Monty Python hat ein Brite sich für einen guten Zweck mit nassen Fischen öffentlich ins Gesicht schlagen lassen.
Der 24-jährige Ben Fillmore kam zur Speaker’s Corner am Hyde Park, um von der Studentin Lucy Berry mit zwei frischen schottischen Regenbogenforellen erniedrigt zu werden. Die 23-Jährige hatte beim Internet-Auktionshaus Ebay 210 Pfund (310 Euro) für die einmalige Gelegenheit bezahlt. Fillmore will mit dieser und ähnlichen Aktionen 10.000 Pfund für eine Schlaganfall-Hilfsorganisation einwerben.
“Mein Gesicht fühlt sich ein wenig geschwollen an, und der Fisch stinkt wirklich”, sagte Fillmore. “Es war richtig schleimig, aber es war es auf jeden Fall wert.” Die Einlage am berühmten Londoner Selbstdarsteller-Eck Speaker’s Corner war inspiriert von einem Sketch der für ihre absurden Einfälle berühmten Monty-Python-Komiker. In “The fish-slapping dance” (’Der Fisch-Prügel-Tanz’), Klassiker der TV-Serie “Monty Python’s Flying Circus”, schlagen sich John Cleese und Michael Palin in Tropenanzügen abwechselnd Fische ins Gesicht.

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Alles klar. Es gibt Menschen, die für einen guten Zweck einen Masturbations-Marathon starten, andere die für den Frieden ficken, die Queen verkauft ihre Kleider, etc. pp.
Ich spende lieber Kohle und esse den Fisch :)

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22. August 2006 | Autor: Meg

Hamburg (dpa) - Sein Name ist ein Fluch: Der “Hitlerkäfer” Anophtalmus hitleri ist bedroht, weil er wegen seines ungewöhnlichen Namens bei Sammlern stark gefragt ist.

Der braune, blinde Höhlenkäfer werde von der Wissenschaft geschmäht und von Neonazis geliebt, berichtet das Magazin “National Geographic Deutschland” in seiner Septemberausgabe.
“Es gibt einen Run auf die Tiere. Sammler dringen in ihren natürlichen Lebensraum ein”, sagte Martin Baehr, Käferexperte der Zoologischen Staatssammlung München, der dpa. In der Sammlung seien fast alle Exemplare geklaut worden, auf Börsen würden Preise von tausend Euro und mehr gezahlt. Vor der Ausrottung stehe der Käfer aber nicht. Für die Wissenschaft sei der recht gewöhnliche Käfer nicht von hohem Interesse.

Der kleine Braune wurde in den 30er Jahren entdeckt. Er lebt in Höhlen in Slowenien. Der Forscher Oscar Scheibel, ein glühender Anhänger des Deutschen Reichs, benannte den Käfer damals nach seinem Idol. Aus Berlin soll er dafür sogar ein Dankesschreiben erhalten haben.

Bei der Namensgebung für neu entdeckte Arten lassen sich Forscher öfter von Menschen des Zeitgeschehens inspirieren: In den USA wurde erst kürzlich ein Schleimpilz fressender Schwammkugelkäfer Agathidium bushi benannt.

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Mal abgesehen davon, daß das Viech braun und blind ist, wüsste ich nicht, was es mit Hitler zu tun haben könnte, denn ich vertrete die Meinung, daß kein Tier, Insekt der Welt so krank, pervers und blind sein könnte, wie Hitler es war.


Aber das mit Busch finde ich … lustig *ggg*

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20. August 2006 | Autor: Meg

Heute bei Frau Pilotprojekt gefunden und sehr gelacht. Eine sehr köstlich anmutende Beschreibung diverser BDSM-Praktiken :)

Etwas Anrüchiges mutet der dunklen Seite der Sexualität an. Was ist BDSM? Was Bondage und TV? Bin ich schon pervers, wenn ich es nüchtern mache oder das Licht dabei brennen lasse? Fragen über Fragen! Zeit, daß man hier mal ein wenig Aufklärung anbietet und Licht ins Dunkel der Begrifflichkeiten bringt…

Bondage: Hiermit ist allgemein die Fesselung gemeint. Beispiel: Der Mann zieht die Frau aus, fesselt sie im Flur an die Garderobe und spielt an ihr rum. Leider klingelt der Nachbar an der Tür, weil er von den Geräuschen angelockt wurde und kurzerhand beschließt, sich Nachts um drei Uhr eine Tasse Zucker auszuleihen. Der Mann macht die Tür auf und der Nachbar ein paar schnelle Fotos. Die Frau schreit, bis der Mann sie losbindet. Dann steckt die Frau dem Mann vor Wut einen Regenschirm in den Hintern und öffnet ihn langsam. (siehe auch –> Insertion und Stretching)

Suspension: Aufhängen des Körpers. Beispiel: Der Mann möchte die Frau irgendwo hinhängen, weil er z.B. staubsaugen will (Klingt jetzt ein wenig konstruiert, ich weiß das!). Er schnürt sie wie eine Roulade zusammen, nimmt die Wohnzimmerlampe ab, führt das lange Ende des Seils über den Deckenhaken und zieht kräftig, bis die Frau frei hin- und herpendelt. Leider ist die Frau viel schwerer als die IKEA-Lampe “BAUMEL” und der Haken reißt aus der Decke. Die Frau knallt auf den Eichentisch und die Erdnußflips fliegen durch die Bude. Der Mann bindet jetzt die Frau wieder los und bekommt einen Tritt in die Eier. (siehe auch –> Clit- and Cocktorture)

Branding: Das Hinzufügen von Brandmalen. Beispiel: Er nimmt sie in der Küche “von Vorne”, sie klammert sich mit ihren Armen und Beinen “Huckepack” an ihn. Er packt sie an den Hüften und setzt sie auf den Küchentisch. Leider hat er vergessen, daß sie die Küche umgeräumt haben und daß dort, wo gestern noch der Tisch stand, nun der Herd seine neue Heimat gefunden hat, auf dem noch vor fünf Minuten leckere Schnitzel bruzzelten. Nun riecht es nach Putenschenkeln und er hat ein blaues Auge.

Stretching: Das Langziehen von Körperteilen. Die Frau fesselt den Mann stehend in den Türrahmen. Die Frau knotet nun ein Seil an seine Kronjuwelen, an dessen anderem Ende die Obstschale hängt, die sie anschubst, bis sie vor und zurück pendelt. Als sie ihr Werk besieht, klingelt das Telefon und die beste Freundin ruft an. Leider kann der Mann keinen Mucks machen, weil sie ihn obendrein geknebelt hat. Als das Gespräch nach zweieinhalb Stunden Zuende ist, steht die Schale auf dem Boden. Danach liegt die Frau auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Urologen, während er ihr den Hintern versohlt. (siehe auch –> spanking)

Taped: Fesselung mittels Klebeband. Beispiel: Ein Mann schnürt seine Frau mit Klebeband fest wie ein Paket zusammen und überläßt sie für mehrere Stunden sich selbst. Wahlweise kann sie ihm an seinem “Jockel” lecken oder vor sich hin summen. Dann befreit der Mann sie wieder. Als er das Klebeband zwischen ihren Beinen abzieht, hat er ihr alle Schamhaare ausgerissen. Dann schreit die Frau so laut, bis der Nachbar wieder an der Tür klingelt, der sich Nachts um drei Uhr eine Tasse Zucker ausleihen will.

Insertion: Das Einführen von Gegenständen. Beispiel: Die Frau liegt auf dem Bauch, ist “exponiert” gefesselt, er sitzt hinter ihr und führt ihr eine Tüte Haselnüsse ein. Leider muß die Frau husten und schießt ihm ein Auge aus. Mit den restlichen Nüssen spielt sie an der gegenüber liegenden Wand eine hübsche Melodie auf seinen Zinntellern. Danach liegt die Frau wieder auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Augenarzt, während er ihr den Hintern versohlt. (siehe auch –> spanking)

Spanking: Schläge. Beispiel: Er fesselt sie an den Wäscheständer und bearbeitet ihr Hinterteil mit dem Teppichklopfer. Leider fällt der Wäscheständer um und sie knallt auf die Seite. Weil sie sich aber eine Brust zwischen den Streben eingeklemmt hat, findet er Zeit, sich im Badezimmer einzuschließen. Als sie sich schließlich befreit hat und die Badezimmertür eintritt, fesselt sie ihn an die Dusche und versohlt ihm den Hintern mit einem Zinnteller.

Clit- and Cocktorture: Schmerzen im Genitalbereich zufügen. Beispiel: Er fesselt sie breitbeinig, zieht ihre Schamlippen in die Länge und läßt sie wie ein Haushaltsgummi zurückschnippen. Wenn er zur Spätschicht ist, kann sie das auch selber machen oder der Nachbar, der sich immer nur eine Tasse Zucker ausleihen wollte. Wenn der Ehemann dann von der Arbeit nach Hause kommt, schleicht er sich von hinten an, nimmt die Kronjuwelen des Nachbarn, der sich nur eine Tasse Zucker ausleihen wollte, und steckt sie in die Knoblauchpresse. Schließlich klingelt die Polizei an der Tür, die sich kurzerhand entschlossen hat, sich Nachts um drei Uhr den schreienden Nachbarn auszuleihen. (siehe auch –> Caged)

Caged: Käfighaltung. Beispiel: Er sperrt sie in einen Vogelkäfig ein. Sie muß sich ganz klein machen und versuchen, mit dem Mund an den Trinknapf zu kommen. Dann muß sie entweder piepsen oder um die Gnade betteln, schnellstmöglich freigelassen zu werden. Letzteres tut sie besonders inbrünstig, wenn der schusselige Ehemann vergessen hat, vorher den Kakadu heraus zu nehmen, der der wehrlosen Ehefrau nun an der Klitoris herumkaut. Danach liegt der Mann auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Gynäkologen, während sie ihm den Hintern versohlt. (siehe auch –> spanking)

Ponygirl: Die Frau als Reittier. Beispiel: Er verpasst seiner Frau Zaumzeug mit Glöckchen, steckt ihr einen abgesägten Wischmob in den Hintern, verbindet ihr die Augen und treibt sie mit leichten Schlägen einer Gerte durch den Garten. (siehe auch –> Outdoor) Als er zu fest zuschlägt, reißt das “Pferdchen” aus, indem es über den Zaun auf die Strasse springt und verschwindet. Die Polizei findet es am verkaufsoffenen Samstag verwirrt und durchgefroren auf dem Parkplatz des Großmarktes und bringt es im Turnierwagen zurück. Für ihn folgt dann wieder die Nummer mit der Obstschale…

Outdoor: Spiele unter freiem Himmel. Beispiel: Er fesselt ihr die Hände auf den Rücken, beugt sie über den Springbrunnen und nimmt sie von hinten. Sie verliert das Gleichgewicht, stolpert rückwärts über einen Gartenzwerg, beide landen platschend im Fischteich. Vom kalten Wasser bekommt sie einen Krampf, nun können sich Beide nicht mehr erheben, weil sein Hintern im Schlamm festsitzt, welcher sich schmatzend seinen Weg durch seinen ausgeleierten Anus sucht. (siehe auch –> Insertion und Stretching) Als der Nachbar mit einer leeren Tasse auf Zehenspitzen vorbeischleicht, ahnen sie quakende Frösche nach. Endlich können sie sich aus dem Teich befreien. Im Dunkeln humpeln sie ins Haus zurück und suchen gemeinsam im Telefonbuch nach einem Notarzt, der sie von einander trennt.

Blindfold: Die Augen verbinden. Beispiel: Sie kreuzt seine Arme auf dem Rücken und zieht seine Kronjuwelen zwschen den Beinen hindurch nach hinten, um damit seine Handgelenke zu fesseln. Dann verbindet sie ihm die Augen und führt ihn mittels eines Seils, das um seine Eichel liegt, durch die ganze Wohnung. Er muß nun durch gezieltes Lecken am Holz herausfinden, gegen welches Möbelstück sie ihn gerade geschubst hat.

Spread Eagle: Breitbeinig, poetisch für “Gespreizte Schwingen”. Beispiel: Nach einem genüßlichen Sonntagnachmittagsfick steht er aus dem gemeinsamen Ehebett auf und will in Küche gehen, um etwas zu trinken. Leider rutscht sein linker Fuß auf dem Bettvorleger aus, während der Rechte in einer alten Spermapfütze auf dem Laminat kleben bleibt. Sein letzter bewußter Gedanke, bevor er mit dem Hintern auf den Boden schlägt, ist die Bierflasche, die seit gestern vor dem Bett steht. Nachdem die Frau mit dem Lachen fertig ist, sucht sie wieder das Telefonbuch…

Safeword: Das Paar vereinbart ein besonderes Wort, das dem Dominanten anzeigt, wann der unterwürfige Partner genug hat oder vielleicht auch “mehr” haben möchte. Beispiel: Der Mann fesselt die Frau und will sie mit einem großen, genoppten, pneumatischen Dildo bearbeiten. Die Beiden sprechen ab, daß sie für die Verstärkung ihrer Lust “Rosenblüte!” sagt und für ihre Bitte, von ihr abzulassen, “Nachbar!”. Eine Weile haben Beide Spaß an dem Spiel, bis sie sich wegen einer kleinen Unpäßlichkeit zu Wort meldet. Leider hat der Mann die Frau zusätzlich geknebelt und verwechselt in den Kriegswirren der Penetration “Hmmmpf” mit “Mmrrrrgh!”. Als er sie schließlich befreit, fesselt sie ihn stehend an den Küchentisch und rollt seine Kronjuwelen solange mit einem Nudelholz aus, bis es ihm gelingt, dreimal hintereinander deutlich: “Im dichten Fichtendickicht nicken dicke Fichten!” zu sagen, während er einen großen, genoppten, pneumatischen Dildo im Mund hat.

Kleiner Tip zum Schluß: Alle Praktiken können übrigens auch in Kombination verwendet werden! Beispiel: Sie setzt sich auf den Boden und zieht die Beine an, bis sie fest zwischen ihren Brüsten anliegen. Er nimmt ihre Brüste, führt sie außen um ihre Beine herum und knotet sie unterhalb der Kniekehlen wieder zusammen. Danach dreht er ihre Arme auf den Rücken um sie dort mit einem Doppelknoten zu arretieren. Dann dreht er ihr die Füße nach innen und steckt sie als Knebel in ihren Mund. Schließlich legt er sie auf die Seite und führt ihr Haselnüsse in den Anus ein, mit denen sie dann verzweifelt versucht, auf den Kakadu zu schießen, den der schusselige Ehemann vergessen hat einzusperren und der sich mittlerweile schon aus Gewohnheit anschickt, auf ihrer Klitoris herumzukauen, während der Mann ins Wohnzimmer rennt, um das Buch mit den Seemannsknoten zu suchen und dabei immer wieder stolpert, weil er auf seine Kronjuwelen tritt, derweil der Nachbar, der sich eigentlich nur ein Tasse Zucker ausleihen wollte, aber in Wirklichkeit dem Ehemann mit der Knoblauchpresse auflauert, ein paar schnelle Fotos macht.

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Dem sei noch hinzuzufügen:
S/M ist kein trend, keine Sportart und auch kein Hobby. Es ist eine Lebensart, eine besondere Art der Perzeption, eine Impression der Gefühle, Sehnsüchte, Träume. Großgeschriebene Buchstaben ‘S(M)’ bedeuten nicht zwangsläufig, daß der Eigentümer der Seite diesem Genre ergeben ist.
Sollte mir noch EINER, kaum des Schreibens mächtig, ernsthaft den Vorschlag unterbreiten, mich erziehen zu wollen, mich schlagen zu wollen oder mir zeigen zu wollen, wo der Haushaltskittel hängt, den hänge ich persönlich an seinen EIERN auf, nachdem ich ihm diese mit Heißwachsstreifen enthaart habe. Dann lasse ich eine Horde schizophrener Schimpansen auf ihn los. Haben wir uns verstanden?

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20. August 2006 | Autor: Meg


Seit langem wieder mal mit der Haarfarbe zufrieden - danke, Rina! :)

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20. August 2006 | Autor: Meg


Das ist ein grosser Unterschied, wie ich heute feststellen durfte. Bei den 6 mm ging alles gut, mein Puls befand sich im Normalbereich, die Hände waren ruhig - alles ging gut. Bis ich den Nacken ausrasieren sollte. Voller Enthusiasmus und des Glaubens an meine funktionierende Fein-Motorik, die ich gerade unter Beweis gestellt hatte, setze ich an und PAFFF!!! *schrei* - die Furche war gezogen. No way back! El Mar nahm es mit Humor, mir standen die Tränen in den Augen - nun sind ist es rundherum 1mm - und Dank seiner perfekten Kopfform sieht es auch noch gut aus! :)

Dennoch: Die Ambitionen, eine Zweitkarriere als Friseuse zu machen, habe ich nach wie vor nicht :)

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20. August 2006 | Autor: Meg

‘Die Hoffnung stirbt zuletzt’ sagen wir oft. Warum ist das so?
Wenn wir hoffen, so denken, fühlen, handeln wir, als ob das, was ansteht, zu bewältigen und zu einem guten Ende zu bringen ist. Auf diesem emotionalen Untergrund leben und handeln wir, auch wenn es uns oft nicht bewusst ist. Hoffnung ist ein positiver Erwartungeffekt, verbunden mit dem Vertrauen auf eine noch nicht sichtbare Wendung in der Zukunft zum Besseren hin. Die Hoffnung sieht nicht eine Tür in einer Wand, die es nicht gibt, aber sie schliesst nicht aus, das eines Tages eine Türe dort sein wird. Diese Hoffnung - nicht die Erwartung - verlässt Menschen auch nicht in bedrohter Lebenssituation. Die Hoffnung ist die Begleitemotion des Lebendigseins, die uns trägt, bis wir tot sind.
Es ist einfach, an einer Hoffnung, einer bestimmten Vorstellung zu halten, solange der Spalt in der Tür offen ist. Hoffnung kann aber auf Dauer auch eine Bremse in der eigenen Weiterentwicklung sein. Wenn wir etwas sehr wollen, spielt uns die ‘Hoffnung’ einen Streich. Wir hängen uns an jeden Strohhalm, behindern somit den Ausblick über den Tellerrand, fixieren das (noch) Unerreichte. Hoffnung ist etwas Schönes, sie blüht und keimt und unsere Vorstellungskraft, die Phantasie nährt das zarte Pflänzchen. Warum sollte man sich dann den Tatsachen stellen und die Hoffnung womöglich begraben? Weil es manchmal besser ist, als ständig zu hoffen, daß der/die Ex-Freund/in wiederkommt, daß der/die Traummann/Traumfrau vor der Tür/an der Supermarktkasse steht, sobald ich die Tür verlasse. Hoffnung kann die Seele vergiften, wenn sie zu einem Zwang wird.
Du bist und bleibst ein Sklave, solange du glaubst, daß es Hoffnung gibt.

Ich halte es lieber mit Herrn Albert Schweitzer:
‘Hoffnung ist Kraft. Es ist soviel Energie in der Welt, als Hoffnung drin ist.’

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18. August 2006 | Autor: Meg

Thank God, it’s Friday! :)
Endlich! Es war eine fiese Woche. Das Wetter spielte verrückt und schlug sich somit auf das eigene Wohlbefinden. Kopfschmerzen, allgemeine Lustlosigkeit und dazu noch ein Haufen Arbeit auf dem Tisch. Doch das ist jetzt erstmal für 48 Stunden vergessen. Die Sonne scheint, ich habe Feierabend und freu mich darauf, später auf der Gummikuh Sozia zu spielen, in der Hoffnung, dass es nicht regnet. Denn der Einkauf im Moppedladen steht noch aus. Madame braucht ne Lederjeans und eine ordentliche Jacke. Eines Tages kommt noch ein Helm dazu, aber das muss aus Kostengründen noch warten. Solange quetsche ich meinen Tornisterkopf in den kleinen, pinken Helm :)

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16. August 2006 | Autor: Meg

Das ist er.
Pricasso.

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14. August 2006 | Autor: Meg

Alle Jahre wieder … und auch dieses Jahr: Stoppelmarkt in Vechta, die 5. Jahreszeit des Nordens. Die Bauern ausser Rand und Band. :) Es war wieder ein Erlebnis, das auf alle Fälle. Insider-Wissen zur Folge besuchen 750.000 Menschen jedes Jahr das grosse Fest vor den Toren Vechtas - Fahrgeschäfte, Fressbuden, Bierzelte reihen sich aneinander und das Wetter spielte diesmal auch einigermassen mit. Wir haben sogar um 3 Uhr morgens ein Taxi bekommen. Das erste Mal seit 3 Jahren, daß wir nicht warten mussten. Sogar mehr Klohäusschen haben sie aufgestellt, was man ebenfalls als Frau zu spüren bekam und nicht mehr von einem Bein aufs andere tänzelnd in der Schlange stehen musste.

Und ich habe Murmel wiedergesehen. Das ist mit das Schönste an Stoppelmarkt :)
Jedes Mal finde ich es ein bisschen mehr schade, daß Vechta 300 km entfernt ist, auch wenn die A1 eine recht gute Verbindung ist, wird sie nicht gerade an 20 Stellen gleichzeitig aufgerissen.

Auf dem Weg nach Hause hielt in ich Telgte an. Vor 18 Jahren war ich dort auf dem Internat. Eine wunderbare Zeit - leider ist die Einrichtung mittlerweile geschlossen. Vieles lief nach der Wende recht schief. Doch ich hatte das Glück, 2 meiner damaligen Erzieher zu treffen und wurde auch (fast) gleich wiedererkannt. Habe mich offensichtlich nicht sehr verändert, außer dass ich ca. 30-40 cm gewachsen bin ;) Es war ein schönes Wiedersehen, mit Pipi in den Augen und vielen schönen Erinnerungen. Alles in allem: ein gelungenes Wochenende! :)

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