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20. Dezember 2006 | Autor: Meg

…wie die Schmetterlinge tanzten’

Absinth, 66%.

Von meiner Lieblingsagentur.

Mit Glas, Löffel und DEM RITUAL!

Wir werden das Silvester üben, üben, üben! :)

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19. Dezember 2006 | Autor: Meg

Wenn man das Glück hat im Marketing zu arbeiten, bekommt man vor Weihnachten das ein oder andere Geschenk von den Agenturen, die man das Jahr über mit Aufträgen beschenkt hat.
Dieses Jahr gab es Wein, Champagner, schöne Weihnachtskarten, ein abstraktes Bild, welches ich ins Büro hängen werde.

Von einer äusserst kreativen Agentur gab es einen Umschlag. Darin enthalten:

1x Briefing
1x Keksförmchen ‘Tannenbaum’

Das Briefing finde ich so Klasse, daß ich es für euch abtippe um es nicht vorzuenthalten:

1. Aufgabe:
Entwickeln Sie eine weihnachtliche Ausdrucksform der Zuneigung zu Ihren Liebsten.

2. USP:
Weihnachten hat sich unter dem einheitlich eingesetzten Label ‘X-mas’ weltweit etabliert und verfügt über eine ungestützte Bekanntheit von nahezu 100% in der Zielgruppe 2-112-jährigen.

3. Mission Statement:
Local: ‘Frohe Weihnachten’, Global: ‘Merry X-mas’
Corporate Cultures anderer Glaubensrichtungen können ggf. unter Verwendung der Fallback-Bezeichnung ‘Happy Holidays’ involved sein.

4. Zielgruppe:
Die persönlichen Liebsten und alle, die sonst noch brav waren oder umständehalber preconceived werden sollten.

5. Insights:
Die Zielgruppe praktiziert X-mas als saisonales Core-Community-Event mit gegenseitiger Incentivierung. Zur Steigerung der Teilnahmemotivation werden bereits in der Teaser-Phase (ab dem vierten Sonntag vor Weihnachten) traditionell hochauflagige Lowcost-Giveaways in Form süßer Backwaren gereicht.

6. Strategischer Ansatz:
Das Fest der Liebe, die durch den Magen geht.

7. Measure:
User-generated-Confect-Performance-Advertising inkl. Cookiecrumb-Navigation auf der Festtagsplatte.

8. Ziel:
Multisensorisches Announcement der weihnachtlichen Kernaussage ‘Du bist mir echt wichtig’.

9. Tonality:
Als Word of Mouth bietet sich insbesondere der auf nahezu jede Form süssen Kleingebäcks anwendbare Diminutiv von Platz, also Plätzchen, an. Dialektische Abwandlungen wie bspw. das Süddeutsche Platzerl, Brötle, Gutsle oder Läuble, bzw. das Schweizerische Güezi oder Guetsli sollten allenfalls im Rahmen von regional gesteuerten CRM-Maßnahmen Verwendung finden.

10. Kreative Richtlinien:
Pflicht: Die Eier mit dem Zucker schaumschlagen. Die Butter grob allocaten und mit dem restlichen Mehl zur Eimasse adden. Alles zu einem glatten Media 3.0 mixen und einige Stunden im Kühlschrank platzieren. Den Teig dünn mit einem Nudelholz zum Roll-Out bringen und mit dem Förmchen die Plätzchen exclen. Die geexcelten Plätzchen auf ein Backblech positionieren und mit Eigelb finishen.
Kür: Nach Bedarf mit Streuseln, Nüssen oder Rosinen bespreaden bzw. redesignen.

11. Technische Voraussetzung:
- Schneebesen
- Schüssel
- Nudelholz
- Backofen
- Standard-Backblech 46-38 cm

12. Format:
- siehe Förmchen anbei

13. Budget:
- 3 nicht-virale Eier
- 250 Gramm Zucker
- 500 Gramm Mehl
- 250 Gramm Butter

On Top: Eigelb, Streusel, Rosinen, Nüsse …

14. Timing:
Zeit ist wie immer knapp. Wir sollten das in 10 Minuten bei 200 Grad gebacken bekommen,

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19. Dezember 2006 | Autor: Meg

Endlich ist unsere Karte fertig. War ein bisschen mehr Arbeit als gedacht, aber ich finde es sehr gelungen. Es ist nicht perfekt, aber wir werden das nächstes Jahr toppen.

Hoffe, daß sie euch gefällt und ihr sie auch fleissig nutzt!

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18. Dezember 2006 | Autor: Meg
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17. Dezember 2006 | Autor: Meg

Laßt euch heute etwas ohne mich einfallen :)

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16. Dezember 2006 | Autor: Meg
You Go For Brains!
You want a guy with a big… brain.And of course it would be nice if he were a total hottie, but you’re not counting on it.What’s on the inside is what counts for you. (Besides, you can always change the outside later!)
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15. Dezember 2006 | Autor: Meg

ist gefallen:

Fanmeile wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) zum Wort des Jahres 2006 gekürt, und zwei weitere Begriffe aus der Welt des Fußballs, die dank der Fußballweltmeisterschaft im Sommer dieses Jahres das öffentliche Leben in Deutschland bestimmte, haben es unter die 10 Wörter des Jahres geschafft.

An zweiter Stelle steht Generation Praktikum als ein anderes, für viele weniger positives Lebensgefühl der jüngeren Generation, die vermehrt unbezahlten oder minderbezahlten Tätigkeiten in ungesicherten beruflichen Verhältnissen nachgehen muss.

Auf Platz 3 folgt Karikaturenstreit, der seit Beginn 2006 die Gemüter erhitzte, da viele Menschen vor allem aus der islamisch geprägten Welt durch Karikaturen des Propheten Mohammed ihre religiösen Gefühle verletzt sahen.

Der Rechtschreibfrieden auf Platz 4 brachte nach jahrelangem Streit ein vorläufiges Ende heftiger Debatten um die neue deutsche Orthografie.

Platz 5 der Liste erreicht Prekariat als Neuprägung und durchaus kritisch zu sehende Benennungsalternative für »Unterschicht«.

Mit dem Bezahlstudium auf Platz 6 haben Studierende zu kämpfen, die in einigen Bundesländern eine Studiengebühr bereits ab dem ersten Semester entrichten müssen.

Platz 7 erringt der Problembär »Bruno«, der mit seinen Streifzügen durch Bayern in die Schlagzeilen kam.

Platz 8: Poloniumspuren – viele offene Fragen und Rätsel durch ein Giftattentat.

Die Klinsmänner stürmten und jubelten sich nach vorne und in der Jury immerhin auf Platz 9.

Mit einer originellen Wortgruppe auf Platz 10 rundet sich die Grundstimmung der Bevölkerung in Deutschland während der WM ab: schwarz-rot-geil!

Quelle: Bildungsklick

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14. Dezember 2006 | Autor: Meg

Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich lachen oder den Kopf schütteln soll!?!?

Haben die da drüben nen Knall?!

Wer von euch hat einen 4-jährigen Jungen zuhause und glaubt, er würde jemanden sexuell belästigen?

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,454603,00.html

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14. Dezember 2006 | Autor: Meg

Ungewissheit ist ein schleichendes und unberechenbares Gift. Sogar für Optimisten.
Das Herz kennt keine Zeitunterschiede. Das Herz liebt jetzt. Oder es liebt nicht (genug).

Ich wünsche.
Und hoffe.

Meine Gedanken für L. und T.

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14. Dezember 2006 | Autor: Meg
„Und was machen wir morgen Abend, Brain?“
„Das selbe wie jeden Abend Pinky, wir versuchen die Weltherrschaft an uns zu reißen!“
:)
Stay in love, sister!
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