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28. Februar 2007 | Autor: Meg

Als ich heute morgen wach wurde, tastete ich als erstes meinen Bauch ab und atmete erleichtert auf, als ich keine grosse, angespannte Wölbung spürte. Im Traum lief ich mind. 1 Jahr lang mit einem dicken Bauch rum, verbrachte die Hälfte der Zeit im Krankenhaus oder im Labor, in dem ich von innen nach aussen gekehrt wurde. Diverse Wissenschaftler interessierten sich für die Mitte meines Körpers und nahmen Proben, verglichen diese mit Abbildungen in Büchern und runzelten die Stirn.

Und all das nur, weil das letzte Wort, welches ich las, bevor ich einschlief, lautete: “Pseudocyesis”

Wie verhält es sich bei euch, wenn ihr träumt: könnt ihr euch an jeden Traum erinnern? Gibt es wiederkehrende Träume? Habt ihr schon mal einen Traumdeuter bemüht? Hat sich schon mal etwas bewahrheitet, das ihr geträumt habt?

Kategorie: MegLosophie  | 6 Kommentare
28. Februar 2007 | Autor: Meg
50×25

Ein geiles Gefühl! :)

Kategorie: Daily thoughts  | 2 Kommentare
28. Februar 2007 | Autor: Meg

Es gibt schlimmere jobs im Konzern, als den meinen ;)

Kategorie: Daily thoughts  | 7 Kommentare
28. Februar 2007 | Autor: Meg
Sex sales.
Everything?
Kategorie: Daily thoughts  | Ich sage ...
27. Februar 2007 | Autor: Murmel

A True Soul Mate
by Precious

Only once in your life, I truly believe, you find someone who can completely
turn your world around.
You tell them things that you’ve never shared with another soul and they absorb
everything you say and actually want to hear more.
You share hopes for the future, dreams that will never come true,
goals that were never achieved and the many disappointments life has thrown at you.
When something wonderful happens, you can’t wait to tell them about it,
knowing they will share in your excitement.

They are not embarrassed to cry with you
when you are hurting or laugh with you when you make a fool of yourself.

Never do they hurt your feelings or make you feel like you are not good enough,
but rather they build you up and show you the things about yourself
that make you special and even beautiful.

There is never any pressure,
jealousy or competition but only a quiet calmness
when they are around.

You can be yourself and not worry about what they will think of you
because they love you for who you are.

The things that seem insignificant to most people such as a note,
song or walk become invaluable treasures kept safe in your heart to cherish forever.

Memories of your childhood come back and are so clear and vivid it’s like being young again.
Colours seem brighter and more brilliant.

Laughter seems part of daily life
where before it was infrequent or didn’t exist at all.

A phone call or two during the day helps to get you through a long day’s work
and always brings a smile to your face.

In their presence, there’s no need for continuous conversation,
but you find you’re quite content in just having them nearby.

Things that never interested you before become fascinating
because you know they are important to this person who is so special to you.

You think of this person on every occasion and in everything you do.
Simple things bring them to mind like a pale blue sky,
gentle wind or even a storm cloud on the horizon.

You open your heart knowing that there’s a chance it may be broken one day
and in opening your heart,
you experience a love and joy that you never dreamed possible.

You find that being vulnerable is the only way to allow your heart
to feel true pleasure that’s so real it scares you.

You find strength in knowing you have a true friend and possibly a soul mate
who will remain loyal to the end.
Life seems completely different, exciting and worthwhile.

Your only hope and security is in knowing that they are a part of your life.
Kategorie: Poesie, Zu Besuch  | 3 Kommentare
27. Februar 2007 | Autor: Meg

Poesie mal anders: direkter, kritischer, lauter und ohne Blatt vor dem Mund. Sehr schön.
Unbedingt die Lautsprecher an (Ah!), zurücklehnen und lauschen: Die Poesie von heute und von morgen:

WDR Poetry Slam

Danke Tellerdreher für den Tipp.

Kategorie: Zu Besuch  | Ich sage ...
27. Februar 2007 | Autor: Meg

Darauf hat die Männerwelt gewartet, nicht wahr? All die Frauenzeitschriften, egal, wohin man schaut. Grauenvoll. Doch jetzt gibt es ein Magazin für Männer, welches sehr wichtige Themen (ausser Autos, Motorräder, Autos, Bodybuilding, Autos … ) behandelt.

Benno - das Männer-Magazin



Gefunden bei Gytha

Kategorie: Zu Besuch  | 5 Kommentare
27. Februar 2007 | Autor: Meg

… des Lebens. Dazu gehört der morgendliche Earl Grey in einer Jumbotasse. Mit Milch und Zucker. Normalerweise komme ich nur am Wochenende in den Genuss. Heute ist eine Ausnahme. An sich hätte ich ausschlafen können und mich zum jetzigen Zeitpunkt immernoch in Morpheus Armen befinden sollen, die mich in ein wundervolles Reich der Träume beamen, in denen heute schon Freitag ist, Qautsch, Samstag. Vermutlich würde ich in dieser Welt gerade in El Mars Arme rollen, meinen eiskalten Arm an ihn pressen (er quiekt dann immerzu so herzerfrischend) und schlafend etwas von Frühstück murmeln. Stattdessen sitze ich vor dem Rechner, trinke meinen Tee und habe ein wenig ein schlechtes Gewissen, dass El Mar heute morgen die gelben Säcke alleine rausstellen musste (was an sich kein Aufwand ist, es sei denn, man hat den letzten Abholtermin verpasst und der Keller ein immenses Potential an Rohmaterial für chinesische t-shirts, Kleider und Taschen birgt).
Dafür wartet noch ein Schmankerl auf mich: heute abend darf ich mir einige Fokus-Gruppen beim Fraunhofer Institut anschauen. Auf der anderen Seite werde ich sitzen, so dass mich die Befragten nicht sehen können und ich bin sicher, dass ich das ein oder andere Mal einen Aufschrei der Entrüstung unterdrücken werde, wenn die DaU’s die Entwürfe über den Haufen werfen und sich anhand des Leitfadens nicht zurechtfinden.

Mit ein paar Worten von Meredith aus Greys Anatomy entlasse ich euch in den Tag und wünsche euch, dass ihr noch einige ‘fairy tales’ habt, an die ihr glaubt.

You know when you were a little kid and you believed in fairy tales? That fantasy of what your life would be – white dress, prince charming who’d carry you away to a castle on a hill.
You’d lie in your bed at night and close your eyes and you had complete and utter faith. Santa Claus, the tooth fairy, prince charming –they were so close you could taste them.
But eventually you grow up and one day you open your eyes and the fairy tale disappears. Most people turn to the things and people they can trust. But the thing is, it’s hard to let go of that fairy tale entirely because almost everyone has that smallest bit of hope and faith that one day they would open their eyes and it would all come true.
.
.
At the end of the day, faith is a funny thing. It turns up when you don’t really expect it. It’s like one day you realize that the fairy tale is slightly different than your dream. The castle, well it may not be a castle. And it’s not so important that it’s happily ever after – just that it’s happy right now. See, once in a while, once in a blue moon, people will surprise you. And once in a while, people may even take your breath away.

Kategorie: Zu Besuch  | Ich sage ...
26. Februar 2007 | Autor: Murmel

Was hättest Du lieber? Zahnschmerzen oder Liebeskummer? Du denkst bestimmt: Liebeskummer natürlich. Denn mit Liebeskummer kann man viele schöne Sachen machen und mit Zahnschmerzen nicht. Mit Liebeskummer kann man in den Urlaub fahren, Eis essen und der Oma einen Brief schreiben, aber nicht mit Zahnschmerzen. Man kann ins Kino gehen mit Liebeskummer, neue Klamotten kaufen, eine Pizza bestellen, aber nicht mit Zahnschmerzen, denn mit denen kann man gar nichts tun.

Genau deshalb habe ich mich für Liebeskummer entschieden, als ich dran war und gefragt wurde, und ich kann Dir sagen, ich bereue meine Wahl. Nichts kann man in Wirklichkeit mit Liebeskummer tun.

Ich z. B. kann nichts mehr essen und nur noch Zigaretten rauchen, ich schlafe nachts wenig und mache meine Arbeit schlecht, seit ich Liebeskummer habe, und es ist ein beklagender Missstand, dass man den Verursacher von Liebeskummer nicht wegen Körperverletzung verklagen kann. Schließlich ist der Zustand teuer:

Die regelmäßige Einnahme von magensäurebindenden Mitteln, die Taschentuchvorräte die täglich neu angeschafft werden müssen, die Verzweiflungskäufe von Schuhen und Handtaschen, die nie ausgetragen werden. Nur das Telefonieren ist entscheidend billiger geworden, weil alle meine Freunde es einfach nicht mehr hören können und sofort auflegen, wenn ich mich melde. Okay, Frauen neigt gern mal zur Übertreibung ….

Wer uns und warum auf diesen Planeten gestellt hat, wollen die sich nicht einmal fragen. Natürlich, denn sie wissen es. Sie sind hier, um sich, wenn ihnen der Planet auf die Nerven fällt, gemeinsam mit der von ihnen angebeteten Person die Bettdecke über den Kopf zu ziehen, und sie tun es. Als wäre nichts. Und die Schöpfung grinst blöde auf sie herab, macht ihre Stimmen weich und ihren Gang leicht, während ich bleifüßig herumstolpere.

Ich habe den Liebeskummer nicht erst seit gestern. Nein, dank eines besonderen Exemplares der Gattung Mann, schon ein paar Wochen und er wird jeden Tag ein bisschen schlimmer. Zahnschmerzen wären schon lange weg und ich hätte eine Partyanekdote mehr. Oder ich wäre einfach zum Zahnarzt gegangen und hätte mir den Terroristen ziehen lassen. Aber was lasse ich mir bei Liebeskummer ziehen? Das Herz?!

Wenn Du also bis hierher gelesen hast, gerade an Zahnschmerzen leidest und jemanden zum Tauschen suchst …. contact me via mailbox ….

12 Monate später:

Der Tag war beschissen und trotzdem strahle ich aus jedem Knopfloch, weil …
…. die Seele wieder tanzt, die Augen leuchten und das Gefühl besonders zu sein, einen einfach glücklich(er) macht? Ich weiß es nicht … aber ich genieße …. jeden Tag ein bißchen mehr.

Ob der Seelenvogel sich ein Nest baut, Meg? :)
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26. Februar 2007 | Autor: Meg

Und manchmal sollte Frau einfach nur duschen gehen.
Gute Nacht.

Kategorie: Daily thoughts  | 7 Kommentare