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31. Mai 2007 | Autor: Meg

Das sind die aktuellen Zahlen für Mai lt. Blogscout.de
Sieht nicht schlecht aus und am 29.05. wurde erstmalig die Marke von 300 sehr deutlich überschritten. Ich freu mich darüber, dass es treue Leser und Kommentatoren gibt.

Ausserdem habe ich mir die Suchanfragen für Mai angeschaut. Unangefochten an Platz 1: “christine neubauer nackt” mit glatten 160 Anfragen. Ich habe dennoch keine Nacktbilder von der schönen Frau, leider. Immer mehr Leute suchen nach “meggyver”, “Seelenvögel” und “meggyver.de”. Auch das ist eine erfreuliche Tatsache.

Die durchschnittliche Platzierung in der Liste der bekanntesten Blogs dümpeln wir durchschnittlich auf dem 896. Platz. Zwischendurch auch auf 699 oder 587.

Top-Referrer im Mai war das Blog von Frau Mia mit 86 Aufrufen, gefolgt von Thorsten mit 83 und Duerrbi mit 75.

Laut Technorati verlinken derzeit 66 Blogs auf Seelenvögel in ihren Beiträgen. 22 dauerhaft in ihrer Blogroll. Technorati-Rank: 235,599

Lieben Dank an alle!

Kategorie: Intern  | 5 Kommentare
31. Mai 2007 | Autor: Meg

Dieser TV-Spot stammt aus Norwegen. Er wurde dort allerdings nicht gesendet. Aus welchen Gründen auch immer. Ich finde, dass er sehr gut gemacht ist. Man hätte hier und da noch etwas “Unsicherheit” reinbringen können, symbolisch für die Gefühle der Kinder und Jugendlichen in der Pubertät.

Kategorie: Daily thoughts  | Ein Kommentar
31. Mai 2007 | Autor: Meg

Popp dich schlank-”Kalorientabelle von Pro7:

Kuss 30 bis 65 kcal
Petting 75 kcal
Orgasmus, echt 112 kcal
Orgasmus, vorgetäuscht 315 kcal
Missionarsstellung 400 kcal
Striptease 157 kcal
Sex mit Ihrem Partner 658 kcal
Sex mit einem Fremden 987 kcal

(Und dann gibt es noch eine etwas ausführliche Kalorienverbrauchtabelle…)

Herr Fremdgegangen bietet sich als persönliches fat burner an - speziell für den Punkt “Sex mit einem Fremden”. :)

Kategorie: Erotik  | 6 Kommentare
31. Mai 2007 | Autor: Meg

Seit einiger Zeit schauen wir gerne TV-Sendungen wie “Auswandern XXL”, in denen Menschen begeleitet werden, die Deutschland den Rücken kehren und auswandern.
Nicht alle schaffen es dauerhaft. Viele stossen an ihre Grenzen, sei es den sprachlicher oder körperlicher Natur, denn meist müssen sie im Ausland mehr und härter arbeiten, als in Deutschland. Die Sprachbarriere ist das Hauptproblem. Das wird vor allem dann bewusst, wenn man sich in einem Konflikt befindet und seine Sachlage nicht erklären kann. Oder beim Abschluss eines Arbeits- oder Mitevertrages. Dies wird sehr oft unterschätzt, wie ich nun aus vielen Shows weiss.

Die Zuwanderung nach Deutschland hat sich deutlich abgeschwächt. Das gilt sowohl für Ausländer als auch für Spätaussiedler. Rund 662.000 Menschen sind 2006 insgesamt nach Deutschland gezogen, gleichzeitig haben 639.000 ihren Wohnsitz ins Ausland verlegt. Das Zuwanderungsplus ist damit gegenüber 2005 um 71 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete, zogen zudem zum zweiten Mal mehr Deutsche weg als zu.
Gesamten Artikel lesen

Meine Familie ist vor 19 Jahren ausgewandert. Ok, wir sind nicht ausgewandert, wir sind zu Besuch gekommen und haben vergessen, wieder nach Polen zurückzukehren. Damals sprach ich kein Wort DEUTSCH. Niemand von uns. Aufgrund der Tatsache, dass ich noch ein Kind war, lernte ich jedoch sehr schnell und war somit in der Lage, meine Eltern bei Behördengängen zu begleiten und amtliche Schreiben aufzusetzen. Sie mögen nicht 100%ig fehlerfrei gewesen sein, aber ich konnte mich verständigen. Damals bereits stellte ich fest, wie gefährlich es sein kann, wenn man der Landessprache nicht mächtig ist, wenn man nicht weiss, ob man sich nun für alle Ewigkeiten in die Hände von Versicherungsbetrügern begibt, ob man eine Hausratversicherung braucht oder nicht. Ob eine Realschule besser ist als eine Hauptschule und was sind die Konsequenzen, wenn man sich auf dem Gymnasium überschätzt.
ES kam mir zu Gute, das ich fremdsprachenaffin bin und meine Schwester dieses Talent ebenfalls geerbt hat. Allerdings wissen wir nicht, von wem. Vermutlich von der Mama, die nach 19 Jahren gut zurecht kommt. Meinen Eltern wird man es immer anmerken, dass Deutsch nicht ihre Muttersprache ist, während man das bei uns Kindern nicht hört.

Würde ich Deutschland jemals den Rücken kehren, würde ich in ein Land auswandern, in dem ich mich sprachlich auf sicherem Boden bewege. Englisch, Deutsch, Polnisch, Spanisch (erweiterbar).
I sure would leave Germany, since I already did so about 9 years ago.
I’d prefer Canada for living and working, after having spent 2 years in Ann Arbor, Michigan. Although I was studying at that time, I got the chance to learn a lot about the people, the culture and the mentality of the people, still aware of the fact that this was a tiny part of the States. I don’t want to bore you about my experiences during the stay in Michigan, but I’m sure I would be able to live over there, if I had the chance to work as an editorial journalist.

Before I left for America, I would join lots of English classes to improve my English skills to be able to speak and write fluently. Since my boyfriend has a great technical talent working with steel, wood, engines and machines, he’d be able to find a fulfilling job and earn enough money to his dreams driving a Dodge RAM, cruising around on his BMW motorcycle and buying a Husky.

The reason wouldn’t be the money or better career prospect, it would rather be the ‘American way of life’ which I take as exploring bunches of different parts of the country, travelling from North to South and from West to East, driving an F-150 Lightning and not worrying about the gas prices.
I’d love to enjoy an ice hockey game of the Wolverines without being afraid of some idiots, who are causing trouble. I’m not into dreaming about the land of 1000 dreams, hoping I would go from dish-washer to a millionaire, but I’d love to live in a little cottage on the Lake Michigan, drive a truck, without the need to make a career.

Was ist mit euch?
Was könnten die Gründe sein, die euch aus Deutschland in die weite Welt treiben würden?
Schliesst ihr es aus?

Kategorie: MegLosophie  | 16 Kommentare
31. Mai 2007 | Autor: Murmel

Jedes Jahr am 31. Mai ist der Tag der Nichtraucher in dieser Welt.
Ich kann mit reinem Gewissen nur deswegen hier posten, weil ich in genau 20 Tagen auch ein Jahr ohne Zigarrette bin. :) Das schreibe ich nicht ganz ohne Stolz, denn ich habe einige Menschen um mich und im Freundeskreis, die bisher vergeblich versucht haben, es aufzugeben. Ich bin nicht “geheilt”, aber ich bin gut 345 Tage gesünder als sie.

Allein die Tatsache, dass es immer weniger gesellschaftsfähig ist, überall Verbote und Auflagen erteilt werden, hat mir den Spaß genommen. Klar, Geld spielt irgendwann auch eine Rolle, wenn die Schachtel 4 Euro kostet. (Ich frag mich, wo das Geld heute bleibt. *lacht*) Meine Nase ist empfindlicher geworden, meine Geschmacksnerven/-knospen lehren mich, wie guter Kaffee wirklich schmeckt und die Haut schaut auch viel besser aus. Am besten ist jedoch, der Druck ist weg. Druck “reichen die Ziggis noch bis morgen oder muss ich nochmal los?” (nachts um 23 Uhr) “Mist, ich hab kein Kleingeld für den Automaten.” usw.

2 Menschen im meinem direkten Umfeld haben es ebenfalls schon geschafft, es nach mir aufzugeben. Und mindestens 1 Person wird es in meiner Urlaubsgesellschaft versuchen, gell Meg? ;)

Ich kann euch nur sagen - ich fühle mich viiiiiel besser ohne.
Denkt mal darüber nach! :)
(Vom ersten Sparschwein gab es übrigens ein Navi - nach gut 8 Wochen!!!)

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30. Mai 2007 | Autor: Meg
Da schlendere ich - nichts BÖSES ahnend - über die Seite von Frau Bluetime und was sehen meine wunden Augen? Holz. Doofes Holz. Aber ich werde mitmachen. Jeder, der mich kennt weiss, dass auf meinem Rechner kein Platz für wirklich peinliche Bilder von mir ist, aber ich suche mal die schlechtesten raus. 3 müssen reichen.

Ägypten. Die Sonne brannte. Auch noch lange, nachdem sie untergegangen war. Aua.

Das war ein MISSGLÜCKTER Versuch lasziv in die Kamera zu schauen.

Das sollte ein schönes Urlaubsbild werden, eins von diesen, die man sich nach dem Urlaub an die Wand hängt. Blödeweise beisse ich mir auf die Lippe, anstatt aus vollem Herzen zu lachen. Es war ein wunderbarer Urlaub.

“Gerne” reiche ich das Stück Holz an Frau Brainshaking und Frau Schlangenbaum (Sie können ja auch malen! *ggg*)

Kategorie: Blogroll, Holz  | 9 Kommentare
30. Mai 2007 | Autor: Meg
Den Begriff ordnet man den 50er Jahren zu. Beate Uhse war die erste, die ein “Geschäft für moderne Ehehygiene” gegründet hat. Heutzutage heissen die Läden einfach “Sex-Shop”, es ist nicht mehr verrucht und verpönt - ok, je nachdem, wo man lebt und in welchen Gesellschaftskreisen man verkehrt. Umso überraschter war ich, als ich im HUMA-Center in Sankt Augustin das folgende Schild entdeckt habe:

Gut, es gibt ein Kloster in Sankt Augustin, aber das ist doch kein Indiz dafür, dass wir hier der Zeit hinterherhinken. Sogar in Bonn gibt es einen Beate Uhse-Shop. In St. Augustin heisst der Laden nach wie vor “Ehehygiene”. Ich mag das Wort nicht. Pflege für die Ehe? Cremes für die Beziehung? Eine Lotion gegen Mißverständnisse? Puder gegen Konflikte?

Kategorie: Daily thoughts  | 2 Kommentare
30. Mai 2007 | Autor: Murmel


Babylachen… - WEB.DE Video

Ich finde die Rasselbande da oben ganz schön ansteckend. :) Nein, nicht dass ich, inspiriert durch die aktuelle Geschichte Kopfschuettel unbedingt Mama werden muss, aber Lachen ist gesund, lachen entspannt, lachen ist die beste Medizin und lachen steckt hoffentlich (auch euch) an. ;)

In diesem Sinne….

lacht mal wieder!

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30. Mai 2007 | Autor: Meg

… ich hätte ein Kuscheltier-Contest machen sollen. Das wäre sicherlich der absolute Renner.
Obwohl, einigen wäre es sicherlich etwas “peinlich” ihre zerrissenen und zerschluderten Viecher aus den Tiefen des Kellers oder Höhen des Speichers zu holen.
Ich habe Lucas. Lucas ist schon sehr viel gereist. Im Moment wird er im Bett durch ein Kuschelkissen ersetzt, welches ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe.

Der Augustiner Tag begrüsste mich mit Sonne, soviel davon, dass ich ca. 5 Minuten im Wagen brauchte, bis meine Augen zu tränen aufgehört haben. Der sound meiner “neuen” boxen macht noch mehr Lust darauf, Auto zu fahren - doch der Blick auf die Tanknadel versetzt der aufkeimenden Lust einen mächtigen Dämpfer. Ich werde mir ernsthafte Gedanken machen müssen, wie ich El Mar davon überzeugen kann, dass ein Roller tatsächlich keine schlechte Idee wäre. Im Winter könnte er dann mit seiner Heizgriffe-Gummikuh fahren und ich würde seinen Wagen nehmen. Der braucht eh ca. 50 km, bis die Heizung sich entschliesst, etwas Wärme zu produzieren.
Roller wird er nicht erlauben. Ab 600 Kubik, sagt er. Darunter läuft nichts. Also werde ich sparen müssen und mich damit abfinden, dass ich mir zum 40. Geburtstag den Motorradführerschein schenke. Bis dahin habe ich noch 9 Jahre Zeit, nach einem bekloppten Sponsor zu suchen, der das alles fein säuberlich dokumentiert und ein Filmchen daraus macht. Ewan McGregor hat das auch so gemacht. Bloss will ich keine Gummikuh, sondern eine “Heidewitzka” ;)

Heute abend werde ich ohne Yvonne den Gesetzen der Natur zu trotzen versuchen und mich in die beheizten Fluten des hiesigen Schwimmbades stürzen. 50 Bahnen, soweit die Theorie.
Und diese ist von der Praxis nicht weit entfernt. +/- 3

Habt einen schönen Tag.

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29. Mai 2007 | Autor: Meg


Noch ein Arsch, der mich heute erreichte.


Mein Alter ist 34, in meiner Kindheit wurde ich öfters Operriert, jedoch waren damals die Verbansmaterialien nicht sonderlich gut, bzw der Operateur war noch in der Ausbildung und übt heute glücklicherweise einen anderen Beruf aus. Auch wenn ich nicht so außsehe, ich werde aufmerksam und wirklich rührend umsorgt. Ich habe schon viele Teile der Erde gesehn. Nein, ich schlafe nicht im Bett sonder wache von Regal in Wohnzimmer über das Wohnreich meines Gönners. Aus gründen der Anonymität habe ich mein Gesicht unkendlich gemacht. Bitte nennt mich einfach nur Teddy auch wen nich auf einen anderen Namen hör. Ich hoffe noch weiter viel Jahr auf dieser Erde verbleiben zu dürfen
Teddy

Kategorie: Blogroll  | 7 Kommentare