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29. Februar 2008 | Autor: Murmel

… in mir … an mir … vor mir und morgen vermutlich auch hinter mir. *rot.werd*

Ich komme gerade vom Türken. Viele frische Zutaten im Beutel, weil ich am WE was Leckeres* kochen wollte. U. a. auf dem Zettel hatte ich eine Knoblauchwurst Parmak Sucuk. Zuhause, Beutel ausgepackt mal ein schönes Stück der Wurst schnabuliert, denn Frau muss ja wissen was sie gekauft hat….. WAH! *Peng.Puff.Knall*
Geschmacksknopsen explodiert und verkohlt. Ich habe die Wurst mit Chilli gekauft. :oops: :eek:
Dabei esse ich nicht sooo gern und gut scharf. SO EIN MIST. *wasser.sucht*

Für wen darf ich kochen? Seid ihr von der Chilli-scharf-Fraktion? Was hat euch mal geschmackstechnisch die Tränen in die Augen getrieben?

Rezept und Bilder gibt es dann die Tage, wenn ich die richtige Wurst besorgt habe.

Schönes Wochenende.

Kategorie: Murmel(ei)  | Tags: , , ,  | 25 Kommentare
29. Februar 2008 | Autor: Meg

Anti Nazi Bund

Stoppt rechte Gewalt!
-> Klick!

Kennt ihr die Sportfreunde Stiller? Sicher kennt ihr die. Es mag vielleicht nicht eure Musik sein, die die Jungs machen, das macht aber nichts. Sie machen viel mehr als nur Musik. Mehr als die Hymne für Fußballer. Sie schreiben richtig gute Texte und sie engagieren sich. Wofür? Sie haben den Antinazibund gegründet.

Wir schaun uns an, reichen uns die Hand
tun uns zusamm egal wo und wann
und im Kopf gesund gegen Gedächtnisschwund
rollt er los der Antinazibund
Quelle&©: Sportfreunde Stiller

Sportfreunde Stiller sind LAUT GEGEN NAZIS und wir sollten es auch sein. Werden. Es ist höchste Zeit, denn diese braune Brühe hat jetzt schon zuviel Macht. Es ist eine Schande, dass wir uns überhaupt mit diesem Thema beschäftigen müssen. Es ist eine Schande, dass die Zahl der Neonazis in Deutschland weiter gestiegen ist. Es ist eine Schande, dass Deutschland wieder in den Schlagzeilen steht.

Der Antinazibund unterstützt junge Initiativen in den Städten Berlebeck, Finowfurt und vielen anderen Orten. In Berlebeck versuchen rechte Funktionäre Jugendliche für die in Tradition der Hitler-Jugend stehenden HDJ zu gewinnen.

Seit geraumer Zeit lebt dort ein Mann, der den Dorfbewohnern nächtig auf den Zeiger geht. Der selbsternannte Gauleiter Gerd Ulrich ehemals HDJ-Führer, lebt mit seiner Frau und den Kindern mitten in diesem Ort. Als dieser ein Zeltlager mit 120 Gesinnungsgenossen und Jugendlichen sein nationales, rechtsextremes Gedankengut im nahegelegenen Wald feierte und seit geraumer Zeit nationalsozialistische Phrasen durch Berlebeck posaunte, haben die Bürger Gemeinschaften gebildet, um diesem Treiben entgegenzutreten. Sichtbar wird, dass Gerd Ulrich es schafft Nazis in dem Ort anzuziehen. Den Bürgern mit allen öffentlichen Institutionen nebst dem Bürgermeister von Detmold reicht es. Sie bilden Initiativen und üben Zivilcourage, die nicht überall selbstverständlich ist. Sie setzen ein Zeichen und schaffen Gegenpole in Vereinen und dorfeigenen Einrichtungen.
Quelle

Dass die braune Brühe nichts gelernt hat, schulungsresistent ist und sich gerne den Menschen anschließt, die für sie entscheiden, ihnen sagen, was sie zu denken haben und ihre Hoffnungslosigkeit in Wut umwandelt und schürt, ist schlimm genug.
Es ist schlimm genug, dass wir uns überhaupt mit diesem Thema befassen müssen, dass Rechtsradikalismus nach den unmenschlichen Weltkriegen nicht von der Erde verschwunden ist.

Kein Mensch sollte Angst haben müssen, weil er eine andere Hautfarbe hat.
Kein Mensch sollte Angst haben müssen, weil er nicht in Deutschland geboren ist.
Kein Mensch sollte Angst haben müssen, weil ein Hirnamputierter der Meinung ist, seine eigene Perspektivlosigkeit in Wut gegen andere wandeln zu müssen.
Kein Mensch sollte Angst haben müssen in Deutschland zu leben.
Kein Mensch sollte Angst haben müssen.
Werde auch LAUT und trete dem ANTI NAZI BUND bei. Es kostet nichts.

Außer Courage.
Hast Du sie?

28. Februar 2008 | Autor: Meg

Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit rast und ich komme aus dem Staunen und Grinsen nicht mehr raus, wenn ich sehe, mit welcher Kreativität und Elan ihr das kleine Schaf durch die Woche führt, die er bei euch ist. Bei vielen Bildern lache ich mich kaputt, wenn ich sie sehe, sie sind so herrlich plastisch. Bei anderen staune ich Bauklötze und fühle mich wieder ein bisschen wie ein Kind.

Ich habe einigen Kollegen davon erzählt und das Album gezeigt, sie waren sehr begeistert. Ich danke vielmals! :)

Letzte Woche war Louie bei Tante Muh, die - zwar von Krankheit geplagt - wunderbare Bilder + Geschichten gesponnen hat. Geschichten fürs Herz und Lachmuskeln. Immer öfter denke ich über ein Bildband nach ;)

Danke Tante Muh für diese wunderbaren Bilder, die ihr hier sehen könnt. Mit herrlichen Kommentaren.
Ich hoffe, dass Louie mittlerweile bei Onkel Eismann angekommen ist - im Gemischte-Tüten-Schlaraffenland!

Nicht wundern: Louie reist nicht mehr alleine. PinkBabe ist zuhause “ausgerissen” oder wurde gar von Louie gekidnapped und teilt mit ihm einen Reisekarton ;)
Ein fast gebrochenes Herz!

Wo das Bild ist, ist noch eine Menge mehr. :)

Hier könnt ihr sehen, wohin Louie reist.

Louie hat noch einige Termine frei … :mad: …

27. Februar 2008 | Autor: Murmel

Frau Meg und Frau Tommy haben mir ein Hölzchen zugeworfen. Damit ich das Blogin’ nicht ganz verlerne hier mein Senf:

3 typisch männliche Eigenschaften:

-> ich trage nur Socken, keine Kniestrümpfe oder Seidenstrumpfhosen. :mrgreen:
-> eher Biertrinker, als Weintrinker
-> Herr über die Fernbedienung vor dem TV

3 typisch weibliche Eigenschaften:

-> ich kann keine Straßenkarten lesen und habe keine Orientierung und ich steh dazu. Das ist besonders weiblich, oder?
-> Fingerwickler Augenaufschlag
-> immer einen Labello Lippenstift in der Tasche

Parfum: Ein Hauch von Burberry “Brit” oder aber “Evidence” sponsored by Ömchen.

Offtopic: Sisou, :hugh:

Kategorie: Holz, Murmel(ei)  | Tags: ,  | 9 Kommentare
27. Februar 2008 | Autor: Meg

Das bin ich. Kein Scherz. Trotz Kurven, halblanger Haare und eindeutig weiblicher Attribute ist mein Wesen androgyn. Dennoch nehme ich gerne das Stöckchen von Frau Tommy entgegen und mache mich auf die Suche nach

3 männliche Eigenschaften

-> für mich ist ein Wagen mehr als ein Mittel um von A nach B zu kommen. Ich habe Benzin im Blut und wenn ich nicht so verdammt gut in meinem Beruf wäre, wäre ich gerne gleich nach Bärenmarkenbär Rennfahrerin geworden.
-> Dekoration muss praktisch sein: Vasen, Kerzenständer. Figürchen und Schnickschnack braucht kein Mensch, Staubfänger
-> mein Lieblingswerkzeug ist die Kreissäge. Meine Säge-Künste sind legendär. Wenn Linchen mal Zeit hat, kann sie ja berichten ;)

&

3 weibliche Eigenschaften

-> ich creme, creme, creme - alles!
-> graue Haare werden sofort beseitigt
-> ich bin enorm multitaskingfähig und die geborene Strategin!

Mein aktuelles Parfüm

Armani “Code” wechselt sich ab mit “ZEN” von Shiseido

Frau Murmel, Du bist gefragt. :)
Und alle anderen, die sich angesprochen fühlen.

27. Februar 2008 | Autor: Meg

Die Welt ist so negativ eingestellt, dass es mir Spaß macht, zu loben und mir 5 gute Gründe für WP zu überlegen:
1. Als Admin habe ich die Macht (Statistik, look’n'feel, Individualisierung, Authentizität)
2. Ich mag all diese bunten Themes, die ich zwar nie selbst adaptieren kann, es dennoch immer wieder versuche
3. WordPress(er) User unter sich so schön kompatibel, bzw. unkompliziert sind und davon gibt es immer mehr
4. WordPress ist intuitiv
5. Es ist auf Deutsch

Nun seid ihr gefragt! :)
Wie, ihr seid noch nicht bei WordPress?
WARUM NICHT?

Kategorie: Blogroll  | Tags: , , ,  | 5 Kommentare
27. Februar 2008 | Autor: Meg

Heute nicht ansprechbar. Es kocht und brodelt und heute … Und das sage ich nicht einfach so. Es passiert nicht oft, dass ich einen Atomhals kriege und mir der Draht aus der Mütze springt. Heute könnte es soweit sein.

Wie könnte ich das vermeiden? Tipps?

P.S. Murmel lebt, auch wenn sie derzeit nicht aktiv bloggt.

EDIT:
Ich danke euch allen für die wunderbaren Tipps! Sollte ich eines Tages vor lauter fehlendem Draht in meiner Mütze ganz viel Langeweile haben, werde ich - mit eurer Erlaubnis - ein Anti-Stress-Buch mit diesen Tipps veröffentlichen.
Ich habe nicht gebrüllt, niemanden geschlagen, mich nicht betrunken, kein fremdes Eigentum beschädigt (und auch kein eigenes).

Ich habe es gelöst, wie eine Frau :mrgreen:

Ruhig, sachlich und diplomatisch.
Und lese ich nur ein “Ähm, aber … ” dann setzt es was! :twisted: → :-P , comprende?

;)

Kategorie: Daily thoughts  | 17 Kommentare
26. Februar 2008 | Autor: Meg


Roman Fischer - I will never die for u

Gute Nacht, meine Lieben.

Kategorie: Musik  | 3 Kommentare
26. Februar 2008 | Autor: Meg

Found.

Es war einmal …

… ein Mann, der nicht sehr beliebt bei Frauen war. Er war ein netter Kumpel, aber wenn es darum ging, die Frauen ins Bett zu bekommen, suchten diese eher nach anderen Kerlen. Das frustrierte ihn zutiefst.
Eines Tages hatte er eine Idee und ging glücklich zum Sport. Die ganze Zeit schon grinste er, was seinen Freunden nicht verborgen blieb. Also fragten sie ihn nach dem Sport:
„Hey, was grinste so?”
„Ah nichts”, antwortete der Gräfi.
„Komm schon, Du grinst nicht einfach so, erzähl!”, drängten ihn seine Freunde.
„Na gut”, ließ sich Gräfi überreden. „Gestern war ich mit einer tollen Frau im Bett. Während ich sie also streichelte und meine Finger ihre Lippen teilten, massierten und liebkosten, bäumte sie sich plötzlich auf, krallte ihre Nägel in meine Schulter und ging ab wie eine Rakete! Sie schrie, warf den Kopf hin und her und ihr ganzer Körper wand sich in glühender Ekstase.”
Die Jungs schauten ungläubig.
„Was war denn passiert?!”
„Tja, ich hatte ihn gefunden!”, prahlte Gräfi.
„Ihn?! Wen?!”, fragten seine Freunde und drängten sich noch näher an ihn.
„Den G-Punkt”, sagte Gräfi triumphierend.

Bisher ist das Fiktion. Ehrlich. Das habe ich mir gerade ausgedacht.  Doch das wäre eine Erklärung dafür, warum es einen Haufen Männer gibt, die mit Schweißperlen auf der Stirn ihrer Entdecker-Seele freien Lauf lassen und wühlen, suchen, stöbern … in der Hoffnung, diesen ominösen Punkt zu finden.

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25. Februar 2008 | Autor: Meg

Sex ist ein sehr sensibles Thema. An sich ist es kein Thema, sondern die angeblich schönste NebenSACHE der Welt. Doch wenn bei diesem extatischen Körpersäfte-Austausch ein Kind zustande kommt, wird es ernst. Für die meisten. Die meisten?
Erinnern wir uns an die letzten schockierenden Schlagzeilen zum Thema Kinder, wird schnell klar, dass sich viele der Ernsthaftigkeit, der Verantwortung entledigen wollen.
Jeden Tag werden verwahrloste Kinder gefunden, jede Woche werden sie in der Presse und anderen Medien erwähnt. Tote Kinder, zum Tode gequälte Kinder, in Tüten, in Gefriertruhen, etc.Immer wieder ertappte ich mich dabei, dass mir ein bestimmter Gedanke durch den Kopf schoss: Zwangssterilisation! Oder zumindest ein Elternführerschein. Doch kein Schein der Welt kann uns auf Kinder vorbereiten, obwohl es eine Menge Kurse gibt:

“• Gordon-Familientraining orientiert sich an der klientenzentrierten Psychotherapie.
• Das Triple P Programm beruht auf kognitiv-behavioralen Ansätzen, wie z.B. der sozialen Lerntheorie von Albert Bandura und dem Selbstmanagement-Ansatz von Kanfer.
• Encouraging-Elterntraining (Schoenaker-Konzept) [2]
• FamilienTeam-Elterntraining [3]
• Familienprogramm FuN [4]
• Eltern Stärken - Dialogische Elternseminare”

Quelle: Wikipedia

Nun, wie komme ich auf Zwangssterilisation? Dieser Gedanken drängt sich voller Ekel in meine Hirnwindungen, wenn ich Schlagzeilen lese, die da lauten:
„Frau brachte ihre 5 Kinder um”
“Junge Mutter töte ihre Kinder”
usw.
Dann kommen noch x Sendungen jeden Tag, in denen Vaterschaftstests durchgeführt werden. Es kann immer mal passieren, dass sich frau nicht sicher ist, ob das Kind vom Partner oder vom Seitensprung ist (Kondome/Pille, etc. sind offensichtlich nicht bekannt).
Nachdem ich jedoch neulich bei Frau von Krötengrün von einer Frau gelesen habe, die sich im Internet von 6 Männern ersteigern liess und nun nicht weiß, von wem der 6 Herren ihr Kind ist, könnte ich vor lauter Unverständnis laut SCHEISSE! brüllen. Es bringt nur nichts. Weder den Kindern, noch den Vätern, noch den hirnlosen Frauen, die sich offensichtlich in nichts von triebgesteuerten Lurchen unterscheiden.
Der einzige Mechanismus, der noch funktioniert ist jener, der sie die Beine breit machen lässt.

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