Archive for » Oktober, 2008 «

30. Oktober 2008 | Autor: Meg

Ich war es.

… und ich liebe diese virale Geschichte! :fan:

Kategorie: Blöd:sinniges  | Tags:  | 20 Kommentare
30. Oktober 2008 | Autor: Meg

Nein?
Dann hier ein paar Fakten:

- Elton John’s ‘Like a candle in the wind’ war ursprünglich für MegGyver geschrieben.
- MegGyver ist Hugh Hefner’s unerreichte Liebe.
- MegGyver ist die einzige Frau, die beim Squash die Wand besiegte.
- Wenn Papier Stein schlägt, Stein Schere schlägt und Schere Papier schlägt: Was schlägt alle drei auf einmal? Antwort: MegGyver.
- Als die Griechen damals dachten Aphrodite wäre die Göttin der Liebe, hatten sie MegGyver noch nicht kennengelernt.
- Am 7. Tag ruhte Gott… MegGyver übernahm.
- MegGyver kann durch 0 dividieren.
- Für MegGyver gilt die Relativitätstheorie nicht. Sie kann sich also schneller bewegen als das Licht.
- MegGyver duscht mit Napalm um sich mal abzukühlen.
- Einst beinhaltete das lateinische Alphabet 31 Buchstaben. Nur MegGyver kennt noch die 5 zusätzlichen Zeichen.
- MegGyver versuchte einmal Garry Kasparov im Schach zu besiegen. Nach drei Zügen gab Kasparov auf.
- MegGyver kann Ameisen mit einer Lupe verbrennen. Auch in der Nacht!
- MegGyver glaubt nicht, dass die Welt rund ist.
- Wenn du eine Liste von MegGyver’s Verehrern haben willst, guck dir die Liste der bisher entdecken Lebewesen mit Y-Chromosomen an.
- Wer nicht lange in die Sonne gucken kann, sollte es bei MegGyver’s strahlender Schönheit gar nicht erst versuchen!
- MegGyver braucht beim essen nicht zu schlucken!
- In einem durchschnittlichen Wohnzimmer befinden sich 1242 Objekte mit denen MegGyver dich in Kriesen bewerfen kann. Diese Angabe beinhaltet den Raum an sich.
- Ironischerweise ist MegGyver’s verborgenes Talent die Unsichtbarkeit.
- MegGyver ist Luke Skywalker’s wahre Mutter.
- MegGyver benutzt nicht die Rechtschreibprüfung. Sollte ihr ein Rechtschreibfehler unterlaufen, muss Duden die Schreibweise ändern.
- MegGyver braucht 20 Minuten, um 60 Minuten Fernsehen zu gucken
- MegGyver zeichnet die M’s auf die M&M’s
- Das Licht ist gleichzeitig Teilchen als auch Welle. MegGyver allein ist verantwortlich für dieses Phänomen. Wenn sie nach dem Warum gefragt wird, lächelt sie einen einfach erbarmungslos an.
- MegGyver fing alle 386 Pokemons in 2,7 Sekunden. Aber sie tauscht keinen!!
- MegGyver lehnt das Modeln trotz täglicher Anfragen ab, weil sie ihr gutes Aussehen für sich behalten möchte!

So!

Und wer zum Henker ist dieser Chuck Norris? ;)

Kategorie: Daily thoughts  | Tags: ,  | 42 Kommentare
29. Oktober 2008 | Autor: Meg

… dazu komme ich gleich.

Vor ca. 1,5 Wochen musste ich einen Augenarzt aufsuchen, da ich eine Leder- und Bindehautentzündung hatte. Nichts Tragisches, aber es hatte zur Folge, dass ich meine Brille statt der Kontaktlinsen tragen musste. Unschön für mich. Ich liebe meine Kontaktlinsen und hasse das eingeschränkte Sehfeld mit der Brille.
Gestern habe ich meine Linsen aus der Reinigung abgeholt, wo sie von Keimen und Bakterien befreit wurden, setzte sie jedoch nicht rein, da ich dienstags schwimmen gehe. Zum Glück, denn sonst wäre ich gestern erblindet.

Kennt ihr den Ausdruck “Arsch frisst Hose auf“?
Für alle, die es nicht kennen: Das ist, wenn man sich die Hose bis unter die Ohrläppchen hoch zieht, so dass sie fast komplett in der Ritze verschwindet. Oder wenn man mit einem Doppel-XL-Arsch ein 38er String anzieht.

Nun, ich habe gestern etwas gesehen, was das noch getoppt hat. Bitte nur dann anschauen, wenn ihr gute Nerven habt:
weiterlesen…

28. Oktober 2008 | Autor: Meg
Wann erreicht ein Mensch den Punkt in seinem Leben, indem er ohne mit der Wimper zu zucken Kontakte abbricht, die ihm vor einiger Zeit noch sehr wertvoll waren? Sind es die individuellen Ansprüche, die man an eine Freundschaft hat, die dazu führen, dass man sich nicht arrangieren kann, wenn sie nicht zutreffen? Wie lange reicht die Hoffnung darauf, dass sich der andere ausnahmsweise von sich aus meldet und man nicht immer den ersten Schritt macht?

Dum spiro, spero?

Ich beobachte erstaunt Freundschaften zwischen Männern: Sie schicken sich SMS zum Geburtstag, sehen sich 1-2x im Jahr, obwohl sie zwei Steinwürfe voneinander entfernt wohnen und nennen das Freundschaft. Dass diese viele Gesichter hat, ist mir auch klar. Liegt es also daran, dass ich als Frau sehr viel gesprächiger bin, bzw. mein Bedürfnis nach Kommunikation viel grösser ist, als bei manch einem Mann?
Als ich vor 3 Jahren im Krankenhaus lag, wurde mir bewusst, wer meine Freunde sind und da löschte ich - ohne mit der Wimper zu zucken - einige Menschen aus meinem Leben. Dauerhaft. Ich habe es bis heute nicht bereut. Doch es brachte mich sehr zum nachdenken und ich entwickelte eine Art ‘gesunden Egoismus’ (Egoismus ist in unserer ‘Gesellschaft’ ein negativ belegtes Wort, erstaunlicher- und unberechtigterweise, wenn man mich fragt … ), der mich davor bewahren soll, zu viele Menschen durch die ersten 2-3 Schutzschichten an mich zu lassen.

Würde ich versuchen wollen, das Schutzschild zu visualisieren, würde es wie ein alter Bienenstock aussehen. Nicht die Arbeiterinnen würden es beschützen, sondern ein Drache und ein Seelenvogel. Die meiste Zeit über kommen die beiden wunderbar miteinander aus. Der Drache ist kein schlechter oder gar böser Drache, aber zum einen sieht er natürlich sehr furchteinflössend aus, wie es sich für einen Schutzdrachen gehört und er kann Feuer speien. Das sieht man immer dann, wenn mein Gesicht keine Regung zeigt, die Augen etwas schmaler werden und die 4 Finger der linken Hand anfangen, abwechselnd den Daumen zu berühren. (Bis vor einigen Jahren wusste ich nicht, dass das unter anderem eine Reaktion meines Körpers ist, wenn ich angespannt bin). Der Seelenvogel flattert unruhig mit den Flügeln. Das kommt nicht oft vor.
Dann gibt es Situationen, in denen der Drache den Vogel angreift oder der Vogel mit seinem scharfen Schnabel wütend versucht, die schuppige Haut des Drachens zu schnappen. Das passiert immer dann, wenn der Kopf einen Kampf mit dem Herzen fechten möchte.
Bisher steht es ca. 9:1 für den Vogel. Erstaunlich, oder?
… und es wird Zeit, den Drachen auf die Haut zu bannen ;)
26. Oktober 2008 | Autor: Meg

Die nächste Groß-Anschaffung im Hause Gyver/Mar wird ein Sofa sein. Groß in zweierlei Hinsicht:
1. Es soll von der Größe her eine Lümmel-Landschaft werden. Wenn es nach mir ginge. Hinflätzen, nicht mehr aufstehen wollen, es sei denn, ein eigens dafür installierter und stylisher Flaschenzug an der Decke hilft einem dabei und
2. Nachdem ich gestern meine Favoriten ins Auge gefasst habe, wird es auch preislich eine Groß-Anschaffung werden.

Das Interieur einer Wohnung liegt mir sehr am Herzen, zumal es mein Zufluchtsort ist, wenn ElMars Arme gerade nicht greifbar sind. Mit dem “Tür ins Schloss”-Fallen stellt sich augenblicklich das “My home is my FORT”-Gefühl ein. Mit Plüsch. Für mich.
Die beiden Bewohner dieser Festung sind keine übermäßigen Deko-Freaks, aber ein paar niedliche Accessoires dürfen nicht fehlen, nur übertreiben darf ich es nicht. Einen Krieg habe ich angezettelt, als ich Blümchen-Teelichthalter in das ElMar-Klo stellte. Er könne nicht umringt von Blumen pinkeln, meinte er. Das würde sein männliches Ego untergraben. Er wünsche Poster von Motorrädern und hochgelegten, amerikanischen Autos. Aber keine Blumen. Doch wir fanden einen Kompromiss :pfeif:

Nun sind wir auf der Suche nach einem Sofa, was sich etwas … schwierig gestaltet, denn die Anforderungen von 2 Personen müssen auf ein Sofa reduziert werden. Während ich mich auf einem Sofa drapiere, berührem meine Füße niemals den Boden, sie liegen mit auf dem Sofa. Oder unter meinem Popo, während ich im Schneidersitz throne. Oder ich liege zusammen gerollt auf der “Wiese”.
ElMar sitzt.
Seine Füße nebeneinander auf dem Boden oder die Beine übereinander geschlagen. Er kann nicht … ruhen. Er kann auch keinen Schneidersitz. Er brauche eine Rückenstütze und am liebsten noch eine für den Nacken. Würden wir nun ausschließlich seinen Wünschen nachgeben, hätten wir ein Leder-Großvater-Sofa im Wohnzimmer stehen. Oder so ein funktionales Ungetüm.
Funktionen, das ist eh das Stichwort schlechthin. Deko wird nur dann geduldet, wenn sie eine Fuktion erfüllt. Vasen sind deshalb grenzwertig: Sie erfüllen eine Funktion, nämlich BLUMEN aufbewahren, doch die Funktion des Blumenschenkens ist keine logische. Zumindest im männlichen Universum nicht.
Kerzenhalter sind auch grenzwertig: Sie erfüllen die Funktion des Kerzen-Haltens, aber wir haben doch eine wunderbare Flutanlage an der Decke montiert, mit der man sogar Menschen durchleuchten könnte, wenn man wollte.

Der derzeitige Favorit - wobei Farbe, Bezug, etc. noch nicht feststehen, ist “Wolke 7″ von Bretz.
Wir suchen außerdem einen Sponsor, für den wir sehr, sehr gerne diese wunderschöne Wiese testen würden. Unermüdlich. Unvoreingenommen. Neutral und ehrlich. Mit Bildmaterial, einer peniblen Dokumentation und Empfehlung. Angebote können jederzeit an die im Impressum hinterlegte Adresse geschickt werden. Aber nur ERNST gemeinte Angebote, alles andere würde gegen mein zartes Gemüt verstoßen. Echt jetzt. ;)

Hier ein paar Impressionen:

Wie sieht euer Lieblingsmöbel-Stück aus? Und was ist es?

Kategorie: Daily thoughts  | Tags: , , ,  | 40 Kommentare
24. Oktober 2008 | Autor: Meg

Absurd sind Schokoladenzigaretten. Bier ohne Alkohol ist auch absurd. Schokolade ohne Zucker. Elektro-Zigaretten. Tofu. Tofu-Schnitzel und Tofu-Würstchen. Das ist doch eine große Verarschung. Wenn ich Würstchen will, dann aus dem Arsch eines Rindes. Oder aus Schwein. Aber nicht aus … TOFU.

Doch was richtig absurd ist, ist WASSER MIT FLEISCHGESCHMACK.

Wo soll das noch hinführen? Warum sollte ich Wasser mit Wiener Schnitzel oder ungarischem Gulasch trinken?

Warum sowas?

Kategorie: Blöd:sinniges  | Tags: ,  | 25 Kommentare
24. Oktober 2008 | Autor: Meg

Als ich sie das erste Mal hörte, berührte sie etwas in mir. Als ich sie das erste Mal sah, wußte ich auch, woran es lag: Sie sieht genauso aus, wie ich mir eine echte, leidenschaftliche Liederschreiberin vorstelle. Und sie spielt Gitarre. 20 Jahre ist das Mädel alt und kommt aus Schottland. Nachdem wir uns letzten Samstag in der Düsseldorfer Philipshalle DISTURBED reingezogen und die Seelen aus den Leibern rockten, besuchten wir am Mittwoch Amy MacDonald im Kölner Palladium.
Sie ist so klein, zierlich, süß … und sie hat eine unglaublich kraftvolle Stimme! Es ist uns gelungen, das ein oder andere Lied von ihr aufzunehmen, doch leider haben wir keine Profi-Kameras, ihr müsst sie euch mal live anschauen, wenn ihr die Gelegenheit dazu bekommt.
Sie war sehr lustig, erzähle von ihrer ersten Tour, von ihren Eindrücken in Deutschland und warum sie Musik macht. Sie erzählte, dass sie die meisten Lieder auf dem Album “This is the life” bereits vor 5-6 Jahren schrieb.

Sie spielte ein Lied von Bruce Springsteen und niemand sprang auf und tötete sie wegen Blasphemie, sondern 4.000 Menschen sangen im Chor

You can’t start a fire, you can’t start a fire without a spark, this gun’s for hire, even if we’re just dancing in the dark …”

Das war wundervoll!
Hier sind meine Videos:
This is the life und zum Schluss kam mein absoluter Lieblingssong:
Let’s start a band

Außerdem habe ich diese Woche zum ersten Mal vom Handy-Porto Gebrauch gemacht und bin sehr gespannt, ob die Briefe ankommen. Komisch sieht das schon aus. Ich werde wohl in Zukunft die Briefumschläge direkt am Drucker frankieren. Kommt mich etwas günstiger. Aber so bin ich, ich muss alles Neue ausprobieren :)

Und falls ihr auf der Suche nach einem originellen Geschenk für einen lieben Menschen seid … ich hätte da eine Idee Diese Bettwäsche wäre doch was, hm? :ohoh:

Schönes Wochenende wünsche ich euch.

23. Oktober 2008 | Autor: Meg

Vor geraumer Zeit habe ich mal über eine Website/Dienst geschrieben, der den Seitensprung “salonfähig” machen möchte. Damit, bzw. mit meinen Ansichten habe ich damals eine große Diskussion angezettelt - das hat Spaß gemacht. Es ging um die Website “Seitensprungzimmer“, die allen Möchte-Gern-Springern das Leben etwas leichter machen möchte. Man kann dort ein Seitensprung-Zimmer buchen und es gibt sogar besondere Arrangements:

“Unser Abo - Spezialangebot: Zehn Mal bezahlen, elf Mal kommen!”

(sic! - aber besser als 10x zahlen und nur 9x kommen - Kalauer!).

Das deutsche Pendant dazu, Seitensprung.de, hat sogar was richtig grandioses auf seiner Website: Eine TARNUNG. Man kann - während man zuhause/im Büro, etc. - seine kleine Affäre plant, schnell die Seite wechseln, indem man die Seite als eine Seite zum Thema Tauchen oder Fliegen tarnt. Oder den Titel ausblendet.
Also sehr gut durchdacht. Irgendwie. Aber das ist nicht mein Thema, ich bin nur darauf gekommen, weil ich die Tage ein “Männer-Magazin” in die Hände bekommen habe. Erst dachte ich, es wäre eines für Frauen, weil sehr viel Text drin war, aber dann irritierten mich die zahllosen metrosexuellen Männer auf den Werbeanzeigen-Seiten, also dachte ich, es sei ein Homosexuellen-Magazin, doch dann … dann kam ich zu den 10 Seiten mit Technik-Mist, den kein Schwanz Mensch braucht und wusste: Das lesen nur Schwuchteln. (das ist nicht abwertend gemeint).

Anyway: Nachdem ich mich durch einige interessante Artikel zum Thema “Besuch aus dem All“, “Der Muskelflüsterer” und “Macht eine schöne Frau glücklich?” gelesen habe, stieß ich auf mein “Fundstück der Woche”: Einen Artikel mit der Überschrift: “Affären-Management für Profis“.

[ .... sacken lassen .... ]

weiterlesen…

Kategorie: Daily thoughts  | Tags: ,  | 33 Kommentare
22. Oktober 2008 | Autor: Meg

Im Leben eines jeden von uns gibt es das ein oder andere Tabu. Es ist nicht immer sexueller Natur oder Art, aber oft haben Tabus mit Sex zu tun. Ich schreibe über (m)ein Tabu. Es liegt in der Natur des Menschen zwei Grundbedürfnisse befriedigen zu wollen, solange noch ein Funken Leben in uns steckt. Hunger und Sex. Das erstmal als Grundsatz. Ich weiß, dass erwachsene Menschen Sex haben, erst recht, dass sie welchen gehabt haben müssen, wenn sie 3 Kinder in die Welt gesetzt haben, doch auf der anderen Seite gab und gibt es einige Menschen in meinem Leben, denen ich Sexualität am liebsten … absprechen würde. Nicht, weil ich sie ihnen nicht gegönnt habe oder gönne, sondern aus einem Grund, der keine logische Erklärung hat, sondern eher eine kindische: Eltern. Eltern und Großeltern sind asexuelle Wesen. In der Hinsicht bin ich schon immer arg verklemmt gewesen. Küssen war okay, aber sobald sie anfingen sich zu “befummeln” rannte ich weg, schloss meine Augen, sang laut ‘lalalalaa*, hielt mir die Ohren zu und versuchte die Bilder, die mein Kinderhirn hinauf beschwor mit aller kindlichen Macht zu verdrängen. Zum Glück war das Kinderhirn nicht sonderlich bewandert und hatte auch keine konkreten Bilder abrufbar, außer den Bildern von sich paarenden Tieren - denn das bleibt nicht aus, wenn man auf einem Bauernhof groß wird. Und was die Tiere miteinander angestellt haben … aber lassen wir das.

Vor einiger Zeit fragte Frau von Krötengrün, was man vom “Sex im Alter” halten würde. Sie nahm Bezug auf einen Film, der kürzlich in den Kinos anlief: “Wolke 9″ (Trailer)

wolke9.jpg
Bereits da sagte ich:

Was ich von Sex im Alter halte? Das weiß ich nicht, ich bin noch so jung, aber ich hoffe inständig, dass WENN ich alt bin, die Leute sich nicht daran stoßen, DASS ich Sex habe, denn an sich geht sie das einen feuchten Dreck an. Mit Verlaub. Sex ist eine Ausdrucksform von Zuneigung und Liebe - zumindest in einer Beziehung. Von Begierde und Anziehung. Ich möchte Sex im Alter haben.

Ich wollte mir den Film anschauen, auch wenn er “Tabus” bricht. Was für ein Unsinn. Warum ist Sex ein Tabu? Und warum immer noch?

weiterlesen…

21. Oktober 2008 | Autor: Meg

Spieglein, an der Wand … ich habe da mal einen Alters-Check gemacht. Bevor ich demnächst zu meiner lieben Nachbarin gehe und mir “Cremes gegen die Zeichen der Zeit” hole, habe ich einen kleinen Test gemacht. Ergebnis:

“Zurück in die Zukunft

Entwarnung für Ihre biologische Uhr: Sie haben Ihren inneren Alarm rechtzeitig gestellt und sich früh genug für eine gesunde, verjüngende Lebensweise entschieden. Das liegt daran, dass Sie zum einen gut informiert darüber sind, was körperliche Gesundheit fördert, zum anderen viel Energiepotenzial besitzen und lieber aktiv sind, als auf der faulen Haut zu liegen. Zusätzlich trägt auch eine günstige genetische Veranlagung dazu bei, dass Sie derzeit mit einer Lebenserwartung von über 90 Jahren rechnen können.
Wenn Sie sich also weiterhin vernünftig ernähren und bewusst mit Ihrem Körper umgehen, sich beruflich nicht zu viel zumuten und für genug Ausgleich in der Freizeit sorgen, werden Sie noch lange so jung bleiben, wie Sie sich momentan fühlen.”

Mhmhm.

Alles schön und gut, aber: Wer geht für mich arbeiten, damit ich all das machen kann, um in 10 Jahren immer noch wie 32 auszusehen und mich so zu fühlen? Ich meine, ich werde über NEUNZIG - doch seien wir mal ganz ehrlich: Wer will denn schon so alt aussehen? Du auch?
Ich werde jedoch meinen Chef darum bitten, mir nicht zuviel zu zumuten. Seine Antwort wird sich sicherlich sehr positiv auf meine Verdauung auswirken, was wiederum gut für den Körper ist. Glaube ich.

Es war mir neu, dass ich lieber aktiv bin, als auf der faulen Haut zu liegen. Während es Menschen gibt, die gerade ihren 2000. gelaufenen Kilometer feiern, wäre ich froh, wenn ich meinen Arsch in den letzten Wochen auch nur 1x die Woche in den Wald bewegt hätte, stattdessen ärgere ich mich tierisch darüber, dass mein Körper - seit ich auf ihn achte, ihn gesund ernähre, pflege und hege - mir ständig gegen den Strich spielt.  Ist das eine auskuriert, klopft das nächste Übel an die Tür. Die Klinke geben sie sich in die Hand, die elenden Viren und grinsen über meinen Vitamin-C-Konsum.
Allerdings freue ich mich über meine genetische Veranlagung, denn wenn es danach geht - und das sehe ich anhand meiner Großmutter - so werde ich mit 90 immer noch die Falten von fieser Werbung her und nicht vom eigenen Gesicht kennen. :frech:

Und morgen werde ich mich trauen herauszufinden, ob meine Tage bereits gezählt sind (komisch, wo ich doch weiß, dass ich 90 werde). In dem Sinne: Manchmal ist eine Schönheits-OP tatsächlich eine Alternative, wenn man es sich leisten kann ;)

Highlight of the day: I’m going to meet Mr. Google today.
Lowlight of the day
: That means bunches of work for me …