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13. Oktober 2008 | Autor: Meg

ElMar und ich sitzen vor dem Fernseher und schauen CIS.
Nach ca. 10 Minuten kommt der erste Werbeblock. Wir lachen gemeinsam über die neue Li*l-Werbung, die wir sehr charmant finden und sehen den nächsten an. Ein Werbespot für betagte Hunde, die Knie haben. Also, die Probleme mit den Knien haben. Da gibt es ein Leckerli, welches nach x Wochen die Mobilität des geliebten Vierbeiners erhöht, so dass er mit seinen alten Knien wieder quietschfidel die Treppen rauf- und runterdüsen kann. Wie ein Jungspund.

ElMar: “Wäre das nicht auch was für Dich, mein Schatz? Damit Deine Knie besser werden?”

:box:

Und er meint das nicht böse. Ich habe Knie. :hmpf:
Etwas abgenutzt, durch das viele rumkriechen auf die Kniescheibe fallen. Sport macht Knie kaputt. Und Sport heilt es auch wieder. Irre, oder?

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13. Oktober 2008 | Autor: Meg

Das Wochenende war wunderschön! Bereits am Freitag schien die Sonne im Rheinland und man konnte in Jeans + Shirts herumlaufen, herrlich!
Den Samstag verbrachte ich bei meinen Eltern und richtete das Notebook meines Vaters ein, befreite es von allem vorab installierten Müll, gab diversen Programmen sprechende Namen (so heißt jetzt der Firefox einfach “Internet” und der Thunderbird “Mail”). Lacht nicht, für einen 56-jährigen Mann, der technisch eine Jungfrau ist (es sei denn, es hat nen Motor, der mehr als 10 PS hat), ist das eine Erleichterung. Ich richtete ihm eine E-Mail Adresse ein und erklärte ihm, was er damit anstellen kann, wie er seine E-Mails abruft (in dem Zusammenhang riefen wir auch gleich mal seine Mails ab, die er seit Juni bekommen hat :roll: ) und ich bastelte ihm eine tolle iGoogle-Oberfläche, mit der er sich auf jeden Fall zurecht findet und womit er arbeiten kann. Interessant für mich war die Herangehensweise meines Vaters, für den das Internet ein Buch mit 7 Siegeln ist. Er wird sich fortan die Bild und den Soester Anzeiger nicht mehr kaufen, denn das liest er nur noch online, “Spart ja eine Menge Papier und Geld!”, sagte er und grinste. Nach knapp 7 Stunden, eckigen Augen, Rückenschmerzen und viel Gelächter schrieb mein Papa eine Mail mit Smileys. Einen habe ich ihm gezeigt, die anderen hat er selbst gebastelt :)
Jetzt muss er ein paar Hausaufgaben machen und in ein paar Wochen machen wir weiter. Er muss erst üben, üben, üben und sich mit der Materie beschäftigen, aber als Schüler ist er ein Traum! :)

Am Sonntag gingen wir los und nahmen die Kameras mit. Das ist die Auslese.

Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart und freu mich auf eure Indian Summer-Bilder, her mit dem Link/Trackback oder was auch immer! :)

11. Oktober 2008 | Autor: Meg

Mir wird schlecht, wenn ich daran denken, wie schnell die Zeit vergeht. An sich müsste mir ständig übel sein, so schnell, wie sich die Welt dreht. Eben noch habe ich Frau W. eine lange Nase gemacht, weil ich am Schokoladenbrunnen stand und schon ist das Jahr wieder vorbei und die neue eat’n’style in Köln steht vor der Tür. Auch dieses Jahr werden wir hingehen, uns die neuesten kulnarischen Trends und Entdeckungen anschauen, uns durchmampfen, Schokolade mit den merkwürdigsten Zutaten in uns stopfen, noch mehr über die Molekularküche staunen, außergewöhnliche Geschenke kaufen (@ Frau Tollsucht & Herr Ratte, keine Sorge, kein Lederpeitschen-Parfum mehr :blush: ), Anti-Streß-Süßigkeiten und schön machende Schokolade probieren … schlemmen, geniessen und noch glücklicher werden!

Und als Sahnehäubchen gibt es noch Herrn Mälzer zum “anfassen”. Ich freu mich darauf!
Hier findet ihr einige Bilder vom letzten Jahr.

9. Oktober 2008 | Autor: Meg

Werbung ist heutzutage echt anspruchsvoll (und ich weiß, wovon ich spreche): Da gibt es ein Katzenfutter mit Life-Care-Garantie, ein Deo mit dem Frische-Reload, massenhaft Anti-Aging-Produkte usw. Besonders heikel ist das „After Shampoo Liquid“. Zwar ist das nichts für den Popo, sondern bloß für die Haare, aber woher soll man das ohne Denglisch-Kenntnisse wissen? :ohoh:

Auch mir geben die Werbefritzen bisweilen Rätsel auf: „Come in and find out”. Was soll ich herausfinden? Den Sinn des Werbespruchs, Verzeihung: Slogans möglicherweise? Den suche ich bis dato noch vergeblich. O2 can do – vielleicht auch mal Deutsch mit uns reden? (Macht ja McDonald’s und T-Mobile auch!) Nun muss man der Fairness halber natürlich erwähnen, dass dieser grauenvolle Sprachmix – auch Denglisch genannt – nicht nur in der Werbung Einzug gehalten hat.
Besonders schlimm ist es im Medienbereich. Über Kabel bekommt die „Fun“ und „Action“ liebende MTV-Generation eingetrichtert, dass Anglizismen „cool“ sind. Aber nur weil plötzlich “Entertainment in“ ist, wird die Unterhaltung davon auch nicht besser. Oder nehmen wir die Mode: Gut, niemanden kratzt es, dass nur noch „Shirts“ und „Shorts“ in den Regalen liegen. Mich auch nicht. Erst neulich habe ich mir ein T-Shirt gekauft. So ein schlichtes, simples Teil, was man von der angehefteten Produktbeschreibung nicht behaupten kann. Vollmundig werden darin die bequemen Basics und die schlichten Styles des Modelabels gepriesen. Kurz frage ich mich, ob ich wohl in der Spalte verrutscht bin und versehentlich den englischen Text gelesen habe. Nein, zumindest die Füllsel zwischen den englischen Schlagwörtern sind deutsch. Und dann, zum krönenden Abschluss, klärt man mich darüber auf, dass ich mit diesem T-Shirt ein „must have“ erworben habe. Ein bitte was? Eins ist sicher: Wenn das so weitergeht, ist Englischunterricht im Kindergarten bald auch ein „must have“.
:notme:

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8. Oktober 2008 | Autor: Meg

Ein US-Magazin adelte die 42-Jährige Halle Berry (bitte nicht anklicken, wenn ihr das Workout bereits hinter euch habt oder gerade ein Stück Kuchen/Schokolade gegessen habt) als “Sexiest Woman Alive”.
Mit 42 Jahren  - tsss, und ich mache mir jeden Morgen Sorgen, wenn ich in den Spiegel schaue und mein Gesicht akribisch nach Falten absuche. Gut, die Knitterfältchen zählen nicht, das ist nur der Abdruck des Kissens - auch wenn das bisweilen richtig schrecklich aussieht und die verschlafenen Synapsen mir einen gehörigen Schrecken einjagen. Es dauert Stunden, bis mein “frau altert nicht um 20 Jahre über Nacht”-Mantra Wirkung zeigt und die Gesichtsmuskeln sich entspannen.
Halle Berry hat gerade ein Kind zur Welt gebracht. Arbeitet und bringt das Geld nach Hause. Und DANN wird sie dennoch “Sexiest Woman Alive”. Mädels, wir können uns entspannen.

Und wenn alle Stricke reißen: Tom hat “Schönheit to go” in Berlin entdeckt. Locker lassen, alles wird gut, in jeder von uns steckt ein bisschen Berry …  :flummi:

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3. Oktober 2008 | Autor: Meg

… ist ein Mal rechts. Das sagte ElMar heute einige Male, als wir auf der Suche nach einem Supermarkt in der Gegend rumkurvten.
Da wir keine Lust hatten, den Tag der Einheit zuhause zu verbringen und Mauer-Filme zu schauen oder Diskussionen über den Soli-Zuschlag oder gar darüber, ob das alles überhaupt sinnvoll war, beschlossen wir nach Belgien zu fahren und uns auf die Suche nach Kaffee zu machen. Seit ca. 2 Jahren trinken wir gerne einen besonderen Kaffee, den uns bisher ein Bekannter aus Belgien mitbrachte. Leider konnten wir ihn hier nicht finden. Allerdings wussten wir auch nicht, wohin wir in Belgien fahren sollten, denn Brüssel war uns definitiv zu weit, also änderten wir die Richtung und fuhren nach Maastricht.
Wir packten Brother Louie und die kranke Schwester auch ein und düsten im schönsten Sonnenschein los, der allerdings recht schnell nach der “ehemaligen Grenze” verschwand. Doch das konnte unsere Laune nicht trüben, auch die Tatsache nicht, dass wir zwar Maastricht schnell fanden, jedoch die Suche nach einem Parkplatz Probleme machte, da wir keine Karte und obendrauf auch noch keine Ahnung hatten, wo wir genau hinwollten.

Wir wurden fündig, zogen die Jacken an, denn es war schattig und machten uns auf den Weg in die  Innenstadt, die schön voll war. In Holland kümmerte sich niemand darum, dass in Deutschland die Einheit Geburtstag hatte und die Geschäfte hatten geöffnet.

Überall schicke Geschäfte, Stiefel, Weihnachtskram ohne Ende, der Duft von köstlichen Waffeln wehte um die Nase und konkurrierte mit dem Duft von Pommes Spezial. Wir besuchten eine alte Mühle, Tommy kaufte dort Joghurt-Honig-Brot (ey, ich wollte das Kiepchen!) und wir schlenderten weiter, um auf dem Marktplatz einen Halt zu machen, denn es war mittlerweile 13:30 Uhr und wir hatten Hunger. Während Tommy das Restaurant “Zum goldenen M” aufsuchte, reihte sich ElMar in eine ca. 20 Meter lange Schlange vor einem Pommes-Laden ein. Die Masse der Leute davor ließ darauf schließen, dass uns was sehr Leckeres erwartete. Wir hatten Recht.

:pms:
Louie schien es auch zu schmecken, denn er fiel fast in die M-Tüte rein und mopste auch noch ElMars Pommes.

Zwischendurch verschwand er für eine halbe Stunde und wir fanden ihn vor dem Beate U*se-Laden. Er ist nicht nur schmutzig nach all seinen Reisen, er ist auch verdorben, schokoladensüchtig (bei uns macht er cold turkey, da wir sowas nicht haben) und hat nur Flausen im Kopf. Aber dann kommt er kuscheln und schon ist alles wieder vergessen. :hug:

Alle weiteren “Peinlichkeiten” des heutigen Tages wollte Tommy schildern. Ich weiß von nix, ich habe geschlafen :mrgreen:

Es war ein schöner Tag - obwohl wir zum Schluss nass geworden sind.

2. Oktober 2008 | Autor: Meg

Männer sind Denker, Analytiker, Macher, Theoretiker und Praktiker in Einem, während eine Frau sich für eines entscheiden muss. Sie sind in der Lage komplexe Bau- und/oder Schaltpläne zu lesen, einen Motor zu reparieren, Spinnen zu töten und ganz viele andere Zaubereien zu machen.

Das Exemplar, mit dem ich den Hauptteil meines Lebens verbringen möchte, kann all diese Sachen und noch viel mehr. Er ist zwar etwas vergesslich und manchmal arg langsam gemütlich, aber er kann zaubern. Unter anderem kann er klemmende Deckel aus Tupperdosen befreien, während ich mir dabei mit Sicherheit in den Finger schneiden oder einen Zahn ausschlagen würde.
Er kann qietschende Dinge wieder zum Schweigen bringen, Nachttische bauen, für die andere Leute Hunderte von € zahlen würden, den Auspuff mit Kaugummi flicken - eigentlich ist er der wahre MegMcGyver.

Es gibt nur einen gravierenden Unterschied: Er hat eine immens lange “Vorbereitungsphase”.
Egal wie lange die praktische Umsetzung und Durchführung eines Projektes dauern mag, die Theorie und Planung dauern immer mind. 10x so lang.
Dies führt mitunter zu einem spontanen Geduldverlust auf meiner Seite und dem Vorhaben, niemals wieder etwas von ihm zu verlangen oder um etwas zu bitten und lieber eine “How to … ” oder “Do it yourself”-Bücherei zu überfallen und mir deren Inhalt - nicht nur theoretisch - anzueignen.

Einiger der Projekte mussten abgeblasen werden, weil der Herr im Vorfeld bereits viel zu kompliziert und umständlich dachte (deshalb spielen wir auch nicht mehr “Tabu”, denn dabei verliere ich IMMER: SO umständlich wie er, kann niemand denken und erklären :aua: ), anstatt mal die simple gestrickte Freundin zu fragen, die bei solchen Dingen eher sehr pragmatisch vorgeht.

Ich sehe immer, wenn er mal wieder eine grandiose Idee ausbrütet. Sehr schweigsam wird der Mann dann (noch schweigsamer als sonst) und man muss ihn mehrmals ansprechen, bevor man seine Aufmerksamkeit bekommt. Doch Fehlanzeige, wenn man glaubt, er würde TEILEN. Erst wenn der Plan für die Rettung der Welt hieb- und stichfest ist, keine Sekunde vorher. Also ließ ich ihn. Schob es auch auf seine Erkältung.
Wir schauten gestern noch 2 Folgen “Men in trees” und 3 Folgen “Greys Anatomy” und es wurde etwas spät. Ich lag schon im Bett als er zu mir kam.

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29. September 2008 | Autor: Meg

Endlich!

Nach den letzten 3 Wochen, auf denen mein Zahnfleisch Blasen schlug, weil ich ununterbrochen darauf laufen musste, sind wir endlich auf der größten balearischen Insel und 14 Tage Sonne, Erholung und Entspannung liegen vor uns. Am Ankunftstag ist nicht mehr viel los, außer ein leckeres Abendessen, einen Absacker an der Bar und dann wartet auch schon das Bettchen, in dem ich in den kommenden 14 Nächten ca. 7 davon halb wach verbringen werde. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der erste richtige Tag begrüsst uns mit Sonne, die genau in unser Zimmer scheint. Hachz! Die Augen gehen sofort auf, ich bin wach, voller Vorfreude auf den Pool, den vollgepackten iPod, 5 Bücher, eine Liege, Sonne, Wasser und Ruhe. Das Frühstück schmeckt vorzüglich, da ich mich von den englischen „Delikatessen“ fern hielt und so lagen wir gegen 10 Uhr am Pool. Keine 30 Minuten später spürte ich das erste Unwohlsein, welches ich zu dem Zeitpunkt jedoch auf den Stress der letzten Wochen und die Unfähigkeit zur Entspannung schob und weiterhin der wunderbaren Stimme von Amy Macdonald lauschte. Irgendwann konnte mich ihre bezaubernde Stimme nicht mehr von dem Druck im Bauch ablenken und so suchte ich das stille Örtchen auf, um mir etwas Luft zu machen, doch nichts passierte und von einer Erleichterung konnte man auch nicht sprechen. Gegen 13 Uhr hatte ich Bauchschmerzen, die immer stärker wurden, weshalb ich vorsichtshalber an der Rezeption nach einem Arzt fragte und wissen wollte, wie oft dieser vorbei käme und wie schnell er im Notfall im Hotel wäre. Die zickige Dame am Empfang konterte mit einer Gegenfrage: „Wollen Sie nach Hause fliegen?!“

Das wollte ich keineswegs, ich wollte einen Doktor, da ich bereits einen Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Gallenblasenentzündung hatte. Als die Schmerzen nicht besser wurden, ließ ich den Arzt kommen, der mich auf dem Zimmer aufsuchte.

Sein Englisch und Deutsch waren in etwa so gut, wie mein Nilosaharanisch und leider wusste ich das Wort für Galle/Bauchspeicheldrüse in keiner anderen Sprache als in der Deutschen.

(Heute habe ich aufgestockt und weiß, dass Pancreas nicht nur Latein, sondern auch Englisch ist).

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27. September 2008 | Autor: Meg

Die Domain seelenvoegel.de gehört mir nicht mehr. Die url des Blogs das ihr gerade lest lautet meggyver.de und meggyver.com, die habt ihr meistens auch in euren Lesezeichen oder Blogrollen. Daran wird sich auch nichts ändern. Doch das Blog heißt nicht mehr “Seelenvögel”, es heißt “MegGyver - Mein Seelenvogel” und mein, weil ich hier hauptsächlich alleine schreibe(n werde).
Doch keine Sorge, Frau Murmel bleibt uns als Gastautorin erhalten.
Bitte, nicht spekulieren und Hände ringen: Wir sind nach wie vor Freunde, nur der Auftritt des Blogs ändert sich :)

… und wer weiß, vielleicht bekommt Murmel auch mal einen “Vogel” und schreibt alleine ;)

Das Layout ist vorfläufig, ich lese gerade das CSS-Buch   :roll:
(Ich hassehassehasse das)

25. September 2008 | Autor: Meg

Es sind noch genau 3 Monate und die meisten von uns werden mit ihren Lieb(st)en das Weihnachtsfest feiern. Ein geschmückter Baum wird den Raum erhellen, liebevoll verpackte Geschenke werden sich dadrunter türmen und wir werden diese feierliche Stimmung in uns tragen. Manchen bedeutet Weihnachten vielleicht traditionell nicht so viel wie anderen, doch an dieser Festivität kommen wir kaum vorbei. In den Supermärkten sehen wir jetzt schon überall Weihnachtssterne, Domino-Steine und Printen. Schneemänner, Tannenbäume und Rentiere auf buntem Geschenkpapier. Wunschlisten werden geschrieben, aktualisiert und mehr oder minder subtil  verschickt oder beworben.

Auch wenn wir an sich keine Feiertage brauchen/brauchen sollten, um zu helfen und Gutes zu tun, ist das Fest der (Nächsten-)Liebe perfekt dafür, die Herzen der Menschen etwas weicher zu machen und für das Elend anderer, die es nicht so gut getroffen haben, zu öffnen.

Nachdem wir letztes Jahr Kartons für “Weihnachten im Schuhkarton” gepackt haben, werde ich dieses Jahr meine Energie und Wissen einer anderen Initiative schenken und hoffe, dass ich damit etwas bewirken kann. Auch wenn die Seelen dieser Kinder bereits mind. 1x in der Hölle waren, so hoffe ich, dass sie dennoch eines Tages werden lächeln können.

Sexueller Mißbrauch hinterlässt oft keine sichtbaren Spuren. Haltet die Augen auf. Immer.
Deshalb sollten wir zuhören, auch wenn die Kleinen nichts sagen und hier etwas Gutes tun: “NEIN!!! Gemeinsam gegen Kindesmißbrauch”

Die Intitiative gegen Kindesmißbrauch braucht auch eure Hilfe! Es muss nicht immer Geld sein, manchmal reicht auch schon euer Fachwissen, ein paar Minuten eurer Zeit. Hier könnt ihr nachlesen, wie ihr helfen könnt.

Das ist ein Trailer von der Seite “NEIN!!! Gemeinsam gegen Kindesmißbrauch” - auf der Seite könnt ihr noch andere Trailer und den TV Spot sehen.

Ich weise darauf hin, dass dieser Trailer aktuell oder ehemals Betroffene von sexuellem Missbrauch triggern kann!