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10. Oktober 2008 | Autor: Meg

WARUM

WIE

  • bescheuert muss man sein, um den Wunsch zu haben, sich wie ein Penner fühlen zu wollen?

Wisst ihr, was ich für die dämlichste Erfindung des Tages halte?
Den UroClub. Darauf hat der golfende Mann gewartet: Nun kann er endlich in seinen Golfschläger pissen.

WAS

auch immer ihr vorhabt: verbringt das WE nicht vor dem Rechner, der Indian Summer wartet. Und ich würde mich über eure Herbstbilder freuen. :mail:
Schönes Wochenende :flirt:

6. Oktober 2008 | Autor: Meg

gehören auf die Bäume. In den Wald. In die freie Natur. Und auf keinen Fall auf den Kopf.

Doch niemand von uns kann sich davon freisprechen, dass er irgendwann in seinem Leben kein … Verbrechen an seinem Haar begangen hat. In Form von falscher Pflege oder gar keiner Pflege. Vielleicht ist er auch einer Geschmacksverirrung zum Opfer gefallen oder hat sich von einem angeblichen in-Friseur belabern lassen. Manchmal konnte man auch nichts dafür und musste schlichtweg dem Ruf der Mode folgen und wie die Masse mit Vokuhila oder Minipli auf dem Kopf durch das Leben wandern.
Doch ihr seid nicht alleine. Wir haben alle gelitten. Die schlauen haben alle Beweise vernichtet. Die Mutigen stehen zu ihren Verfehlungen und zeigen sie ihren Kindern als Warnung.
Auch von mir gibt es Bilder, auf denen ich wie Prinz Eisenherz aussehe, da mein Vater ein bestimmtes Hobby sehr liebte: Stets, wenn sein Alkoholpegel höher war das der IQ eines Feldweges, schnappte er sich die Schere und schnitt mir den Pony. Leider hatte dies stets zur Folge, dass ich das einzige Kind OHNE Pony war, denn Papa musste einige Male korrigieren. Dazu bemühte er gerne einen Topf oder einen Nudel-Sieb, den er zu diesen Zwecken auf meinem Kopf platzierte und entlang der Kante schnitt. KEIN Therapeut dieser Welt kann DAS heilen.

Dennoch habe ich ein nettes Gimmick (yearbookyourself) ausprobiert und mich zum Deppen gemacht. So hätten meine Frisuren ausgesehen, wenn ich in den Zeiten gelebt oder Entscheidungsgewalt über das Aussehen meiner Haupthaares gehabt hätte. Zum Glück hatte ich nur einen Topf …

Am besten finde ich den Dallas-Look ;)

Mit diesem “tool” kann ich auch sehen, wie ElMar mit Haaren ausgesehen hätte. Süß. Echt. Dennoch: Ich liebe seine Glatze! :)

Und jetzt ihr! :)

5. Oktober 2008 | Autor: Meg

Wir nähern uns immer mehr den Amerikanern an. Auch wenn diese gerade alles versuchen, ihre Service-Kultur den Bach runtergehen zu lassen. Für uns ist das gut, so haben wir Zeit, ein paar Dinge von ihnen abzugucken und umzusetzen.
Bereits vor 10 Jahren war ich begeistert davon, dass ich meine Bankgeschäfte an einem drive-thru-window erledigen konnte: Geld abheben, Überweisungen tätigen. Checks ausstellen und einlösen. Perfekt, wenn man zwei Kinder auf dem Rücksitz hat. Diesen Service genoss ich ebenfalls bei der Post: Vorfahren, Pakete/Briefe/Postkarten am Schalter abgeben, fertig. Keine Schlangen, kein Stress mit Kindersitzen, etc.
Und glaubt mir, das ist nicht der Grund dafür, warum jeder 2. Amerikaner Übergewicht hat. Das hat eher etwas mit dem Liefer-Service der Fast-Food-Ketten zu tun und den extrem niedrigen Preisen für Nahrung und Sprit.
Wenn mich nicht alles täuscht, liefert McDonald’s in Berlin auch aus, stimmt das?

Kommen wir jedoch zum Handy-Porto: Ich glaube sehr wohl daran, dass wir in den kommenden Jahren immer mehr Geschäfte über unser Mobiltelefon abwickeln werden. Vor einigen Jahren auf der CeBIT zahlte ich bereits meine Getränke am Automaten via Handy-Rechnung. So habe ich auch vor einigen Tagen zum ersten Mal das Handy-Porto ausprobiert und bin sehr zufrieden. Allerdings habe ich sofort einige Verbesserung- bzw. Erweiterungsvorschläge gehabt und mir gewünscht, man könnte Postkarten direkt mit Porto kaufen und per QR-Code (in meiner Sidebar zum mitnehmen, damit ihr MegGyver auch unterwegs lesen könnt ;) ) bestimmen, ob Inland oder Ausland. Das wäre super.

Ich frankiere meine Post via Internet + Drucker zuhause. Jetzt wäre es nur noch fair, wenn der Postfiffi meine Post auch mitnehmen würde, denn leider weiß ich derzeit kaum noch, wohin ich sie bringen soll, nachdem die meisten Filialen wegrationalisiert worden sind.

Welchen Service würdet ihr euch wünschen? Was würde euren Alltag erleichtern? Was haltet ihr von dem Handy-Porto?

1. Oktober 2008 | Autor: Meg

Oh, wie habe ich es vermisst: Das kleine Yes-Törtchen. Erinnert ihr euch?
Ein Paar mitten im Dschungel, es regnet, sie guckt traurig aus dem Zelt, dreht sich um und er hält ein kleines Yes-Törtchen mit einer Kerze in der Hand und singt leise “Happy Birthday” - diese kleine Torte, die eigentlich nur ein Riegel ist, hat mir viele Backerfahrungen und anderen Bauchschmerzen erspart. Und seitdem hat es kein anderer Riegel mehr geschafft, DAS Yes-Törtchen zu werden.

Nestlé erbarmt sich nun und bringt Yes für eine kurze Zeit zurück. Im Oktober sind die Sorten Yes Cacao und Yes Caramel in den Supermarkt-Regalen zu finden. Es wird sogar eine Gedenk-Seite geben, Yes-Torty.

Heute ist der 1. Oktober! :mrgreen:

Ihr solltet horten, denn der nächste Geburtstag kommt bestimmt.

via Horizont

P.S. Ich komme gerade von einem Kindergeburtstag. Es gab Kuchen. Viel Kuchen. Ich habe mich also schon mal auf die Yes-Törtchen eingestimmt, mit: Toffee-Torte, Bailey’s Torte, Rübli-Kuchen, Käsekuchen … :flenn:

5. Juni 2008 | Autor: Meg

Welche Frau hat sich nicht bereits mindestens einmal in ihrem Leben gewünscht, im Stehen pinkeln zu können?
Die Frau, die an der Stelle laut “Ich nicht!” sagen kann, lügt entweder ohne mit der Wimper zu zucken, oder war noch nie in einer der unten beschriebenen Situationen. Blase ist voll und frau befindet sich:

  • auf einem Festival/Kirmes/Wiesn/, etc., weit und breit sind entweder nur Dixi-Toiletten zu sehen, die man unter keinen Umständen betreten möchte, da man sofort im hohen Bogen das Bier von sich geben würde oder aber die Schlange vor diesen Plastik-Häuschen reicht vom Festival bis nach Castrop-Rauxel
  • in der Pampas: Weit und breit ist keine Toilette aber eine Menge Bäume und Büsche
  • auf einem Ausflug in der Wüste/im Tal der Könige/etc.
  • auf einer Autobahnraststätte, bzw. viel mehr einem verlassenen Parkplatz und dreckigen Toiletten oder in Frankreich über Löchern im Boden
  • in der Nähe eines Plumpsklos und weiß genau, dass sie sich über DEM Loch nicht hinhocken möchte

Das ist kein Problem mehr, wie dieser Film zeigt. Fraglich ist es dennoch, ob sich der Hersteller dieser Vorrichtung die goldene Nase verdienen wird. Was sagt ihr - FRAUEN - dazu? Was sagt ihr - Männer - zu diesem Plastik-Eingriff in eure letzte männliche Bastion?

2. Juni 2008 | Autor: Meg

Wäre ich nicht bereits seit … 9 Monaten :mrgreen: NICHT-Raucherin

[jaaaa, ihr dürft ruhig applaudieren und bewundernde Blicke spendieren! Nach 15 Jahren Dauerpaffens endlich NICHT-Raucher!]

würde ich es vermutlich jetzt werden und die tolle Idee der Düsseldorfer (kommt ja selten genug vor …) befürworten: Dort werden alte Zigaretten-Automaten ausrangiert, stattdessen gibt es Texte statt Zigaretten, Literatur statt Nikotin.

Ausgediente Literaturautomaten wurden zur außerordentlichen Verbreitung von Literatur umgefüllt und bergen Platz für die Textwerke von jeweils sechs AutorInnen. Alle sechs Wochen wechselt die Befüllung und ist somit sowohl AutorInnenplattform und -treffpunkt als auch unkonventioneller Bezugspunkt für Literaturfans. Auf Textkärtchen in handlichen, ansehnlichen Boxen gibt der Automat für zwei Euro Lyrik, Prosa oder Wortspielereien frei. Auf fünf Textkärtchen eines Autors/einer Autorin wird außer seinen Texten auch eine Karte mit seinen biografischen Daten preisgegeben. Einer der “Literaturschächte” ist für gelegentliche Specials reserviert, zum Beispiel ein Daumenkino. Quelle

Das ist eine großartige Idee, wie ich finde. Was sagt ihr?
Ähm, raucht übrigens überhaupt noch jemand, bei DEN Preisen für Sprit und Kippen? (außer Tommy :mrgreen: )

 

2. Juni 2008 | Autor: Meg

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:mrgreen:

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13. Mai 2008 | Autor: Meg

Kennt ihr den Spruch: “Jeder ist käuflich” oder aber “Jeder hat seinen Preis”? Das stimmt. Nur die wenigsten kennen ihn. Ich kenne meinen seit eben.

“Congratulations, you’re worth MORE in bed than the average ($233.05108197002) person taking this quiz!”

quiz!

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Das wäre allerdings nur /Stunde. Rechnet das mal auf einen Tag hoch oder gar eine Woche. ElMar zahlt schon seit 3 Jahren ;)

Zu blöd, dass der $ so bescheiden steht ;)

via Frau Brainshaking

Kategorie: Fund:Stück  | Tags: , ,  | 35 Kommentare
5. Mai 2008 | Autor: Meg

“Ein Tag ohne ‘Verbotene Liebe’ ist wie eine Vaterschaft ohne Test”

Lasst es auf euch wirken.
Es ist ein Hörfunk-Spot. Beworben wird die ARD-Daily Soap “Verbotene Liebe“.

Und jetzt brauche ich bitte einen Erklärbär - ich habe das mit der “Vaterschaft ohne Test” nicht verstanden :flenn:

26. April 2008 | Autor: Meg

THIS is my brain:

Ihre Gehirnhälften sind gleichermaßen stark ausgebildet!

Ausgeglichene Gehirnhälften

Das bedeutet, Sie können aus den Stärken beider Gehirnhälften gleichermaßen schöpfen, je nach dem, wie es die Situation erfordert.

Wenn Sie einen komplizierten Sachverhalt erklären müssen oder einen Urlaub bis ins kleinste Detail planen wollen, übernimmt die linke Gehirnhemisphäre die Kontrolle. Sie ist zuständig für die logische Lösung anstehender Probleme. Wenn Sie aber ein Kunstwerk kritisieren oder sich eine neue, intelligente Methode einfallen lassen, wie Sie Akten abheften, dann schaltet sich Ihre rechte Gehirnhemisphäre ein. Diese filtert feine Nuancen aus dem Gesamtzusammenhang für Sie heraus.

Die meisten Menschen haben entweder eine dominierende linke Hemisphäre oder eine dominierende rechte Hemisphäre. Sie dagegen können sich aus beiden Hälften gleichermaßen bedienen. Diese seltene Kombination macht aus Ihnen einen kreativen und flexiblen Denker.

Das finde ich echt großartig, allerdings muss ich wohl diese analytische mal etwas … wachrütteln, sie scheint seit gewisser Zeit indisponiert :grrr:

Wer das auch mal testen möchte, kann das hier tun.
via Frau Maksi

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