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1. Oktober 2008 | Autor: Meg

Ich möchte auch gar nicht lange vom unteren Beitrag ablenken, nur soviel: Heute abend auf MTV wird etwas zum Thema T-Mobile Street Gigs ausgestahlt und zwar das Konzert von Simple Plan im Mais-Labyrinth. Das war eine absolut geniale Location, mitten in einem Maisfeld wurde die Bühne aufgebaut, die Besucher (Karten gab es zu gewinnen) mussten erst durch das Labyrinth laufen, bis sie an der Bühne waren. Die Resonanz war überwältigend! Ich war zu der Zeit auf Malle, konnte mir den Gig jedoch bereits auf DVD anschauen.
Falls es euch also interessiert, was ich 10 Stunden am Tag so mache:

MTV, 19:30 Uhr!

Freu mich auf euer Feedback! :)

P.S. Als Support Act sind “Orange But Green” aufgetreten. Außerdem gibt es hier unter Videos auch was zu sehen.

23. September 2008 | Autor: Meg

Manchmal liegt das Genie in der Einfachheit. Und spricht mir aus der Seele:

“Heute spiel ich nur die Spiele
die ich selber mag
heute wird nur das passieren
was ich sag

Heute gibts mal ausnahmsweise
keinen Kompromiss
denn heute gibts nur einen
und zwar mich!

Refrain:

Alleinesein, Alleinesein
Heute bin ich einfach mein
in vertrauter Einsamkeit
Alleinesein, Alleinesein
Heute bin ich mir genug
und das tut auch mal ganz gut

Alleinesein

Heute ist mir ganz egal
was du wohl davon hälst
denn heute mach ich Urlaub
mit mir selbst!”
© Peter Heppner

Die Stimme ist ein unverwechselbares Unikat. Die Texte beschäftigen die Synapsen, ohne sie zu beschweren oder zu beleidigen. Das neue Album von Peter Heppner “Solo” solltet ihr euch auf jeden Fall anhören und sogar zulegen.

Hier das aktuelle “Alleinesein”-Video.

Ein Mensch steht an einer Kreuzung und beschaut sich die vor ihm liegenden Wege.
Dieser Mensch bin ich. Mit 32 Jahren stehe ich an einer Kreuzung. Leider kann ich die Wegweiser noch nicht lesen, weshalb ich erstmal einen Rat abhalten muss.
Kreuzungen dieser Art sind nichts bedrohliches, auf den 2. Blick. Sie sind aber immerhin Kreuzungen, an deren Gabelung man sich entscheiden und abwägen muss. Ich finde das spannend, neu, interessant und bisweilen auch … ängstigend, aber das muss nichts heißen, immerhin darf man mit 32 noch Schisser sein. ;)

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17. August 2008 | Autor: Murmel

Ich wette, spätestens am Musikgeschmack merkt man auch ein klein wenig, den Altersunterschied zwischen Meg und Murmel. Als ich Cyndi Laupers “Girls just want to have fun …” hörte, hat sie noch in Polen die Welt unsicher gemacht und hatte bei “Kriegsbemalung” mehr Indianer im Kopf als verrückte Sängerinnen und deren Songs.

Musiktipp - frisch vom Geburtstagstisch:
Cyndi Lauper - Bring ya to the Brink ***** (5 Sterne) :D

Ich bekomme leider den MyVideo Link hier nicht untergebracht. Sucht mal nach Cyndi Lauper - Lay me down.

12. August 2008 | Autor: Meg

am laufenden Band. Mein iTunes glüht, bezaubernde, kraftvolle, wunderbare Frauenstimmen dröhnen, lächeln, summen, singen …

Ich komme aus dem Strahlen nicht mehr raus, wenn ich

A Fine Frenzy - You picked me

Amy MacDonald - Mr Rock’n'Roll

Gabriella Cilmi - Sweet about me

Oder Maria Mena - I miss you love höre.

1. August 2008 | Autor: Meg

… der erfolgreichen Serie “FREI:TAG @ Seelenvögel” :dance:

28. Juli 2008 | Autor: Meg

…ist verdient: Frei.

Heute. Freitg im Blog, heute im Büro: Ich habe einen “AGT” = Ausgleichstag. Urlaub. Frei.

Die Sonne scheint vom Feinsten, das Frühstück ist vertilgt, dazu gab es gratis Wiederholungen von “GZSZ” und “Unter uns”. Obwohl ich diese Serien seit Jahren nicht mehr schaue, reichten die beiden Folgen heute morgen aus, um wieder auf dem neuesten Stand zu sein. Ich bin der festen Überzeugung, dass es bei endlosen Serien ausreicht, wenn man nur jede 100. Folge schaut. Auch bei der Lindenstraße. Da braucht es schon 200 Folgen, bis jemand stirbt.

Gleich werde ich meinen Rücken einer Probe unterstellen und vom 3er oder 5er-Brett in den Pool hüpfen. Laßt es langsam angehen, die Woche hat noch ein paar Arbeitstage.



19. Juli 2008 | Autor: Meg

16 … und so eine Stimme!

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12. Juli 2008 | Autor: Meg

Niemand von den treuen Lesern dieses Blogs würde mir auch nur eine Sekunde Glauben schenken, würde ich erzählen, ich sei introvertriert. Deshalb lasse ich es. Es wäre eine Lüge am hellichten Tag. Doch bisher habe ich selten über meinen Job geschrieben. Der ein oder andere wird wissen, wo ich arbeite oder hat schon mal “Marketing-Tussi” aus meinen eigenen Fingern gelesen. Es stimmt, ich arbeite im Marketing. Genauer gesagt: Internet/Online-Marketing und eines meiner Projekte habe ich euch vor einigen Tagen hier vorgestellt. Heute sage ich ein paar Worte zu einem anderen Projekt, welches seit ungefähr Anfang März meine Ressource sehr stark bindet und mir unheimlich viel Spaß macht: Street Gigs. Das ist eine Community, deren Mitglieder die Chance bekommen, angesagte Bands an sehr ungewöhnlichen Locations für umme zu sehen. Billy Talent spielten auf einem Autofriedhof in der Nähe von Köln, Revolverheld in der Sternwarte in Hamburg passend zu ihrem Album “Chaostheorie”, Maximo Park im Burggraben in Nürnberg passend zu ihrem Song “By the monument”. Die Locations sind super, die Gigs sehr exclusiv und man muss sich lediglich bewerben, um ein mobiles Ticket aufs Handy zu bekommen, welches für 2 Personen gilt. Das ist in aller Kürze die Story um diese Konzertreihe erzählt. Diese Geschichte steht und fällt mit den Mitgliedern dieser Community und diese habe ich gestern kennen lernen dürfen, denn gestern war ich auf meinem ersten Gig in Solingen: Clueso spielte am “Alten Hauptbahnhof” passend zu “Laß Dich mitnehm‘”.

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11. Juli 2008 | Autor: Meg

… eines Charmeurs. Vor einigen Jahren hat mir ein lieber Mann (er hätte damals schon mein Papa sein können, ich war Mitte 20) ein Gedicht geschrieben. Er … sah ein Bild von mir (bzw. meiner Rückenansicht) und hatte innerhalb von wenigen Augenblicken das hier im Kopf und danach zu Papier gebracht.  Er kann wunderbar schreiben und ich hoffe … das wir uns mal wieder über den Weg laufen. Ich mag es. Noch heute macht es mich :blush:

Da sieht er sich die Augen wund
Und muss sich an sich selbst festhalten
Bei diesem wundervollem Rund
Und denkt: Nie werd ich mehr erkalten

Bei solch Verlängerung vom Rücken
Mit rätselhaften Schriftsymbol
Da hat sein Auge groß Entzücken,
und auch noch andres fühlt sich wohl

Er träumt sich einen Kuss
Auf diesen schönen Po
Und sehnt sich nach Genuss
An andren Stellen so….

Doch alles bleibt verwehrt,
er weiß es ganz genau
gleich wie er noch begehrt
Traum ist ihm diese Frau

Traum scheint ihn dieses Bild
Und kann es nirgends fassen
In ihm bebt Lust – ganz wild
Wills nie mehr, nie mehr lassen…

Und muss doch sich bescheiden lernen
Mit seiner Sucht nach runden Fernen …

Kurzum : er nennt dann dieses edle Stück,
dies schöne Teil,
mal Händeglück,
mal Mundverweil!

[Lutz an Meg]

Lieber Lutz, falls Du das mal lesen solltest … melde Dich doch mal wieder.

7. Juli 2008 | Autor: Meg

Andi wollte schon immer mal Millionär werden. Frau James ebenfalls. Einige andere wollten Zahnarzt- oder Spielerfrauen werden. Dieser Beitrag gilt allen, die schon immer mal berühmt, beliebt und reich werden wollten. Und zwar in der Musik-Szene, als Rock-Star oder HipHopper oder Rapper … Ich gebe zu, dass ich auch bereits darüber nachgedacht habe und das obwohl ich nicht singen kann. Ich spiele auch kein einziges Instrument, aber dafür kann ich in ganzen Sätzen sprechen, bin in der Lage Synonyme zu verwenden und Füllwörter zu vermeiden. Das prädestiniert mich quasi als Männerdschärin.

Gut, ich werde nicht mit Teddybären und Unterwäsche beworfen - in einigen Fällen kann ich mich wohl glücklich schätzen, keinen Steiff-Bär ins Auge zu bekommen oder getragene Höschen vom Kopf zu werfen. Man wird allerdings auch nie etwas nach mir benennen, oder kennt ihr einen Musik-Manager nach dem eine Straße oder gar ein Gebäude, ein Fluss oder wenigstens ein Muffin benannt wurde? VW hat mal all seine Autos nach Bands benannt. Aber einen Golf Gyver wird es wohl niemals geben. Nicht mal ein Mofa.
Ich spreche allerdings hier nicht von diesen widerlichen Boy-Groups: jeweils vier bis sechs junge Ärsche, die geschult wurden, selbige immer gleichzeitig von links nach rechts zu schieben und sich nie das Hemd zuzuknöpfen. Einzige Bewerbungskriterien: Sie müssen blöd genug sein, absolut jeden Scheiß mit sich machen lassen und zusammen auf ein Bravo-Poster passen. Ob die sich dann “Leck That”,”Kack in the Eck” oder “Brains Apart” nennen, ist vollkommen egal. Hauptsache, sie fallen beim Tanzen nicht allzu oft hin.
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