| |
Jul 13
geschrieben von Meg in Projekt 52
… eigentlich sind es 4 Wochen, also 4 Bilder, die ich im Rückstand bin. Der Grund dafür: Das Thema “Marodes”. Es war zum Mäuse melken. Nichts passte, kein Motiv, welches meinen Geschmack traf und so schluderte ich rum, bis ich mich vor einigen Tagen zusammengerissen habe und beschloss, ein Thema zu überspringen bzw. ggf. nachzureichen, wenn mir mal etwas passendes UND marodes über den Weg … läuft?
Deshalb reiche ich nach: Woche 26, Regenbogen

Dicht gefolgt von Woche 27, (alte) Gemäuer

Und letztendlich Woche 28, Farbenfroh

Diesmal jedoch ohne Geschichten, denn keines dieser Themen hat mir eine entlocken können. Doch wenn ich mir die bisherigen anschaue, habe ich bisher einiges beitragen können. Ich bin mir sicher, dass es auch mal wieder Themen geben wird, zu denen ich kleine Märchen und Erinnerungen beisteuern kann. Eine Herausforderung ist dieses Projekt allemal und dieses Mardoes-Mistviech werde ich auch noch vor die Linse bekommen 
Jun 13
geschrieben von Meg in Projekt 52
In diesem Beitrag werde ich wieder 2 Bilder abliefern.
Das erste Bild zum Thema der Woche 23, welches lautet: “Die Farbe GELB”. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, außer: GELB ist eine Farbe, die man a) in meinem Kleider- und Schuhschrank auf keinen Fall finden wird. Gelb steht mir nicht. Ich habe nicht mal gelbe Deko, denn die steht mir auch nicht. Wir haben jedoch 2 Bäder: 1 Sylvester und 1 Tweety-Bad, denn in jedem steht eine Figur, ich zeige euch natürlich nur die gelbe
Das zweite Bild bezieht sich auf das Thema der aktuellen Woche 24: “Werkzeuge”. Nun gut, hier muss ich etwas ausholen: Ich habe so ziemlich 2 linke Hände. Wenn man mir etwas einige Male zeigt und Geduld an den Tag legt, stelle ich mich nicht zu dumm an, doch meist habe ich selbst keine Geduld und bin auch nicht gerade … feinmotorisch begabt. In der Schule wickelte ich ein paar Jungs um den Finger, die mir im Werkunterricht ihre gebastelten Sachen gaben, damit ich mir dafür eine 1-2 beim Lehrer holte, während sie eine 2-4 dafür bekamen. Es dauert ein Weilchen, bis sie merkten, dass etwas grundsätzlich schief läuft, aber da waren wir schon aus der Schule raus.
In Handarbeit wurde ich aus Mitleid von der Arbeit ausgeschlossen, nachdem ich mir - fragt mich nicht wie - die Häkelnadel zwischen Mittel- und Ringfinger rammte und man schneiden wollte, da so eine Häkelnadel einen fiesen Widerhaken hat. Beim Stricken beraubte ich meine arme Großmutter beinahe ihres Augenlichtes, als ich mit den langen Stricknadeln eine Reihe von hier bis nach Castrop-Rauxel strickte, da ich es nicht schaffte, in die 2. Reihe zu kommen. Deshalb entschloss ich mich - zum Leidwesen meines Vaters, der bis heute der Ansicht ist, dass man mit Schwielen an den Händen, Schmerzen im Rücken, Knien und nach einem Job an einer Maschine nach Hause kommt, denn nur das wäre Arbeit - etwas zu machen, wofür ich meine Hände nicht brauche und wo mir meine Grobmotorik das Leben nicht zur Hölle macht.
Dazu muss man sagen, dass meine Eltern Deutschland verließen, damit die Kinder ein besseres Leben hatten. Also sah man mich als Ärztin oder Anwältin, die nebenbei noch etwas … Handarbeit macht, damit sie abends zu müde ist, das viele Geld auszugeben, das sie verdient hat. Nach einem Ausflug in die Uni, einem erfolgreichem Abbruch des Studiums beschloss ich etwas solides zu machen und ging “in die Werbung”. Mein Werkzeug ist primär mein Kopf. Dazu kommen noch die Hände, die das ausführen, was der Kopf sich ausgedacht hat, indem sie mit ca. 250 Anschlägen/Minute tippen. (Die Tasten sind groß, eine Tastatur überlebt bei mir max. 6-12 Monate, auch für Grobmotoriker geeignet). Kopf, Hände und Tastatur. Meinen Kopf kennt ihr. Meine Hände kann ich nicht knipsen, sie sind einfach zu schnell und das Bild zeigt die 3 wichtigsten Tasten auf meiner Tastatur: Das Internet, die E-Mail und die Favoriten. Vielen Dank

Jun 01
geschrieben von Meg in Projekt 52
Heute mal ohne viele Worte.
KW. 22 (unbedingt hier das Video anschauen: so erschafft Sari Kunstwerke - Hut ab!), Thema: Romantik.
So sieht immer ein Latte Macchiatto aus, wenn ElMar einen für mich macht.

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss den Mann noch ausgiebig inhalieren, damit ich nicht gleich in 2 Tagen einen “cold turkey” mache … :mm:
Mai 25
geschrieben von Meg in Projekt 52
Erinnert ihr auch an die unzähligen Bilder, die ihr als Kinder auf die Bordsteine in eurer Straße gemalt habt, den miesepetrigen Nachbar stets im Auge, der einen meist danach dazu zwang, die “hässliche Kritzelei” wieder weg zu machen und der sich selbst etwas lächerlich machte, indem er sich darüber aufregte. Er ahnte wohl nichts davon, dass es später mal Kinder geben würde, die sein Haus mit sinnentleerten Phrasen besprühen würden. Hätte er doch damals die schönen Küken, Frösche und Affen bewundert, die wir gemalt haben. Oder die beliebten Hüpfspiele, von denen ich als Kind nie genug bekommen konnte, die Backen mit Luft aufgeblasen, höchst konzentriert hüpfte ich auf einem oder zwei Beinen von der 1 bis zu der 12, um dort triumphierend den Stein aufzuheben und mir wieder einen Kreidestrich aufschreiben zu können. Wie ich das geliebt habe, das waren die besten Spiele, wenn mal wieder das Unterhosen-Gummi am Stück ausgegangen war und wir nicht Gummi-Twist spielen konnten.
Ich werde an der Stelle die Folgen der Geschichte auslassen, in der ich das Unterhosengummi aus den Unterhosen meines Vaters mopse, um mir ein langes Hüpfgummi zusammenknoten zu können.
Als ich gestern mit Murmel und Joanna (ElMars Nichte) in Bonn einkaufen war, fielen mir ein paar Tiere auf, die Greenpeace auf den Boden gemalt hatte: Einen Affen und einen Wolf habe ich erkannt.
Meine Tiere von vor 20 Jahren hatten keine Ähnlichkeit mit diesen. Dennoch fand ich noch etwas, das mich an die Höhlenmalerei Kritzelei aus den Kindertagen erinnerte: Das Meisterwerk einiger Kinder in Joannas Straße.
Mein Beitrag zum Thema “Streetlife” in der 21. KW des Projekt 52:

Mai 19
geschrieben von Meg in Projekt 52
Heute werde ich zum ersten Mal ein Thema überspringen, denn für meine Lieblingsgeschichte brauche ich Schnee und der liegt gerade nicht. Zum Glück.
Deshalb widme ich mich dem Thema der 20. KW beim Projekt 52, nämlich: Kurioses, Merkwürdiges, Schräges
Am Wochenende war ich auf der Suche nach Pflanzen, die den Sonnenplatz auf der Fensterbank im Wohnzimmer überleben: 8 Stunden Sonne, wenn sie scheint. Bisher hat sich das Himalaya-Gras dort wunderbar gemacht, allerdings wird das auf die Dauer langweilig. Während ich um die Kakteen einen großen Bogen macht (dafür habe ich keinen Platz, dort stehen jetzt frische Kräuter), sprang mir dieses kleine, merkwürdig ausschauende Ding ins Auge: “Mikado’s Gold” heißt es. Auch wenn ich gerne das ’s streichen würde. Und es ist nicht angesprüht, sondern echt. Ich mag es.

Außerdem habe ich heute eine nette Art des Frauenfangs erlebt und bin mir sicher, dass sie bei einigen funktionieren wird, für die Schokolade zu den Grundnahrungsmitteln gehört. Ich bin eine Abonnentin der Zeitschrift “emotion” und so sah heute meine Ausgabe aus:
1. 2. 3. 

Mai 04
geschrieben von Meg in Projekt 52
Ungefähr die Hälfte des Landes liegt weniger als einen Meter über, rund ein Viertel des Landes unterhalb des Meeresspiegels (gemessen bei Amsterdam). Die flachen Gebiete werden in der Regel durch Deiche vor Sturmfluten geschützt, die insgesamt eine Länge von ca. 3.000 km haben.
sagt Tante Wiki
Ich habe irgendwo gelesen, dass der Großteil der Niederlande absaufen würde, würde dort für mehr als 80 Stunden der Strom ausfallen, denn dann könnten all im Lande verteilten Pumpen das Grundwasser nicht rechtzeitig wegpumpen.
Früher hatte man hierzu auf Windkraft gesetzt und Mühlen eingesetzt, die das Grundwasser abpumpten. Ich habe eine solche Mühle als Beitrag für die 18. Woche beim Projekt 52 fotografiert.

Meine bisherigen Bilder.
Apr 28
geschrieben von Meg in Projekt 52
Als ich las, das Thema der 17. KW laute “Mein Hobby” war ich sofort beruhigt. Ich musste keine Nahrungsmittel kunstvoll drapieren und fotografieren, bevor ElMar es schafft, sie aufzuessen - was wahrlich eine Herausforderung wäre Ich musste auch nicht durch die Botanik auf der Suche nach seltenen Käfern - dafür hätte ich mich heimlich bei Herrn Crosa mit dem nötigen Material versorgt.
Mein Hobby? Pah! Easy. Dachte ich. Und dann passierte es: Ich ließ Zeit verstreichen und Zeit ist der größte Feind des Bauchgefühls, des Seelenvogels, denn Zeit gibt dem Kopf Futter und Macht. Und so sitze ich hier, im Kopf unzählige Bilder von Hobbys: Da wäre an erster Stelle das Blog, denn es nimmt die meiste Zeit in Anspruch. Dann hätten wir einen großen SuB, denn das Blog nimmt doch soviel Zeit in Anspruch. Dann wäre da noch die Canon, die mein neuestes Hobby ist und dann hätten wir noch das Motorradfahren, was mich immer mehr reizt und nicht zu vergessen … Louie. Ohjeh. Und jetzt? Ein Foto davon? Ich fürchte, diesmal muss eine Collage sein, denn ich kann mich einfach *nicht* entscheiden. Und dann noch das Fahrrad mit dem neuen schicken 16-Funktionen Computer und und und!

Das Thema für die laufende Woche lautet: “Technik”. In dem Fall werde ich dem Kopf die Zeit geben, denn der Bauch war … etwas arg spontan 
Apr 21
geschrieben von Meg in Projekt 52
Dieses Mal habe ich gleich 2 Themen des Projektes in einem Beitrag, da ich leider etwas hinterher hinke.
Da haben wir zum einen das Thema der 15. KW, welches lautet: “Lebensmittel richtig präsentieren” - ich gebe zu, dass ich das nicht besonders gut kann. Ich könnte an der Stelle mein Thema der 1. Woche posten. Damals habe ich Glückskekse fotografiert, was mir recht gut gelungen ist. Doch dann ist mir noch ein Bild eingefallen, welches bei uns in der Küche in 1,20×0,80m an der Wand hängt. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von ElMar und mir.

Zum Thema der 16. KW “Geheime Orte” habe ich ein Bild gemacht. Der Ort ist nicht geheim, doch für mich ist das seit fast 3 Jahren der sicherste Ort der Welt. Egal wie fies das Leben spielt, wenn ich abends umarmt werde, kann ich es danach mit der ganzen Welt aufnehmen. Was ist Geborgenheit? Geborgenheit sind zwei offene Arme, die einen umschließen und in denen man sich sicher fühlt, aber nicht eingeengt.

Apr 06
geschrieben von Meg in Projekt 52
in der 14. KW beim Projekt 52. Mehr werde ich zu dem Bild nicht sagen, denn es ist nicht von mir, sondern von ElMar. Aufgenommen im letzten Norwegen-Urlaub und mein absolutes Lieblings-Bild aus diesem.
Eine untergehende Sonne ist nicht immer … rot-orange

Mehr Norwegen-Bilder.
Mrz 31
geschrieben von Meg in Projekt 52
“Verdammt”, dachte ich, als ich das Video zum Thema der Woche 13 las. “Füße!”
Ich hasse Füße. Aber dann, dann fiel mir auf den letzten Drücker noch etwas ein, das ich neulich geschenkt bekommen habe und noch dachte: Neee, das ist eher Sari-Kram 
Warum? Oh, ich bin sicher, sie findet es …

Ich finde, dass Füße das unerotischste am Menschen sind. Nach wie vor. Und freu mich deshalb sehr auf das Thema dieser Woche, welches “Die Sonne geht unter” lautet.
Meine bisherigen Beiträge findet ihr hier.
|
|
Letzte Kommentare