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30. August 2008 | Autor: Murmel
Meg n Murmel goes Malle.
Betriebsferien bei den Seelenvögeln
vom 31.08. - 14.09.2008
In keinem Jahr habe ich mich bisher so auf diese Zeit gefreut, wie in diesem Jahr. Es sind gefühlte 20 Jahre, als ich das letzte Mal den Koffer packte und es sind mindestens gefühlte 10 Jahre her, dass Meg und ich Mädelsurlaub machen und gemeinsam die Zeit verbringen. Danke Elmar, dass Du mir Dein Goldstück anvertraust. ;) Dieses Mal bringe ich Dir zur Belohnung kein singendes Kamel mit. Versprochen ….. *g*
Meg? Biste soweit? Mein Koffer ist fast voll, mein Akku ist fast leer …..
Los geht’s …. Wir sehen uns beim Checkin ….. Juchuuuu.


holiday-s.jpg
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22. April 2008 | Autor: Meg

Im China-Watchblog gibt es heute einen umfangreichen Beitrag über die Menschenrechtsverletzungen in China und welche Rolle die westlichen Konzerne dabei spielen. Ein Lesetipp mit Überlänge!

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21. August 2007 | Autor: Meg

Heute habe ich erfahren, daß wir in Bonn eine “Bundesopiumstelle” haben. Das war mir wahrlich nicht bewußt. Nun gut, ich habe mich bisher auch nicht dafür interessiert. Doch heute in den Nachrichten habe ich erfahren, daß eine MS-Patientin nun Cannabis zu Linderung ihrer Schmerzen nehmen darf. So hatte ein Gericht entschieden. Cannabis fällt in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz.
Die Patientin leidet seit 14 Jahren an Multipler Sklerose und hat von der Behandlung mit Cannabis in einer Fachzeitschrift gelesen. Daraufhin hat sie sich das Gras besorgt und Tee gemacht. Das habe ihr mehr geholfen, als alle Medikamente bisher.
Ich frage mich, warum das nicht schon früher erlaubt worden ist? Ein Arzt begleitet diese Therapie und die gute Frau muß versichern, daß das Gras nicht in Hände Dritter gelangt.
Ich finde das wunderbar!
Was sagt ihr dazu?

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20. August 2007 | Autor: Meg

Die Franzosen sind empört: Ein mehrfacher Kinderschänder ist kurz nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis rückfällig geworden und hat einen 5-jährigen Jungen missbraucht. Unfassbar: Der 61-jährige bekam nach eigenen Angaben noch während der Haft von einem Arzt das Potenzmittel Viagra verschrieben. Quelle: Welt kompakt

Die Franzosen sind empört?
Ah. Das liegt nahe. Ich bin sprachlos. An sich sollte ich nichts mehr schreiben, weil mir wirklich die Worte fehlen. Man sollte jedem Mörder noch die Möglichkeit geben, während der Haft zu lernen, wie man Spuren beseitigt. Und einem Alkoholiker auf Enztug noch jeden Tag nen Schnaps eingiessen. Danach, wenn sie “geheilt” sind, kann man sie ja über einer Kneipe einquartieren. Ich bin sicher, daß es der “Resozialierung” bzw. der Standhaftigkeit sehr förderlich ist.

WAS SOLL DAS?!?!?!?!?!

Warum ist der MEHRFACHE Kinderschänder überhaupt noch aus dem Knast gekommen?
Ich könnte heulen. Es bringt nur nichts.

Update: Eben wurde ich auf den folgenden Artikel aufmerksam gemacht. Zitat:

Der Viagra-Fund bei einem bereits verurteilten Sexualstraftäter hatte in Frankreich Empörung ausgelöst. „Man gibt ihm die Waffen, um wieder von vorn anzufangen“, sagte der Anwalt der Familie des Jungen, Emmanuel Rigilaire. Der homosexuelle Pädophile hatte seit 1975 drei längere Freiheitsstrafen abgesessen. Experten hatten ihn als gefährlich und kaum resozialisierbar eingestuft. Nach Medienberichten hatten seine Aufseher die Gefängnisleitung darauf aufmerksam gemacht, dass der Mann davon sprach, nach seiner Entlassung „in Länder zu fahren, in denen man es mit Kindern tun kann“.

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15. August 2007 | Autor: Meg

Kennt ihr noch “Pac Man” und “Super Mario”? Es ist lange her, daß einige von uns stundenlang vor dem Rechner saßen und Mario haben hüpfen lassen, oder?
Meistens mit Cola, Chips und einem blassen Teint, weil wir seit Tagen das Haus nicht verlassen haben.
Woran denkt ihr denn, wenn ihr euch an “Super Mario” erinnert? An Sex, richtig?!
Nein? Hm, dann gehört ihr nicht zu den 34% der Gamer, die schon einmal eine virtuelle Spielfigur sexuell begehrt haben¹. Und ja, es war auch Pac Man, Super Mario UND Lara Croft dabei.
In einer Woche startet in Leipzig die Games Convention, Europas wichtigstes Treffen der Computerspiel-Szene.
Welche Spiele haben euch früher/heute gepackt?
(Solitär zählt nicht!) :)
Ich habe solche Spiele nie gemocht, war eher so der Tüftler und habe die Zeit und Welt vergessen, als ich Myst, Riven und Exile spielte.
Guten Morgen!

¹ basierend auf einer Umfrage der University of Illinois

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14. August 2007 | Autor: Meg

26×20x32 Meter. Traummaße einer Ente, oder etwa nicht?
Florentijn Hofman, ein niederländischer Künstler, wohnhaft in Rotterdam, hat die Quietsche-Ente auf die Loire gesetzt. Da schwimmt sie nun vor sich hin.

Das Thema Kunst hatten wir ja schon mal. Zugebeben, die Ente ist süßer als der “Nackte Mann” in Troisdorf, aber was soll das denn? Was will er damit sagen? Welches STATEMENT steht dahinter? Woraus ist die Ente? Wieviel Energie hat das gekostet?

Bin ich ein Spielverderber und Banause, weil ich mir diese Fragen stelle?

Kategorie: Fund:Stück, Welt  | 16 Kommentare
13. August 2007 | Autor: Meg
Bild: Screenshot
Schwarze Webseiten verbrauchen weniger Strom als weiße - das hat die US-Energiebehörde “DOE” festgestellt. Dieses Prinzip machten sich jetzt australische Webdesigner zunutze: Sie entwickelten einen Google-Klon - und färbten ihn schwarz. Theoretisch könnte damit die Leistung von drei AKWs eingespart werden.
Blackle.com ist ein geschwärzter Klon der Suchmaschine Google, erstellt mit dessen Selbstbau-Funktion “Custum Search”. Die australische Webschmiede “Heap Media” färbte die weiße Startseite mit wenigen Mausklicken schwarz, um auf diese Weise weltweit Strom zu sparen.
Die Idee zum Stromsparen per schwarzem Internet kam allerdings aus Amerika. Zu Beginn dieses Jahres warf ein amerikanischer Blogger die Theorie auf, dass eine schwarze Google-Version über 750 Megawattstunden Energie pro Jahr sparen würde. Die kuriose Begründung: Eine völlig weiße Webseite verbraucht rund 74 Watt, eine völlig schwarze Seite dagegen nur 59 Watt. Diese Werte wurden von höchstoffizieller Stelle bestätigt, das “US Department for Energy” veröffentlichte eine Farb-Stromverbrauchs-Tabelle. Demnach verbraucht eine weiße Webseite am meisten Strom, gefolgt von gelb, blau und rot. Das Ergebnis der Untersuchung: je dunkler die Farbe, desto weniger Verbrauch.
inspired via Welt
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8. August 2007 | Autor: Meg

Chinas Behörden haben ein Computerspiel entwickelt, in dem die Spieler bestechliche Beamte virtuell foltern können. Davon verspricht sich die Regierung einen pädagogischen Effekt, denn im Land grassiert die Korruption. Bei der Bevölkerung kommt das Spiel gut an. Wie staatliche Medien am Donnerstag berichteten, wurde „Unbestechlicher Kämpfer“ seit seinem Start vor gut einer Woche bereits mehr als hunderttausend Mal aus dem Internet geladen.

Am 08.08.2008 um 8 Uhr beginnen in Beijing (Peking) die olympischen Spiele statt. Es gibt Menschen, die sich richtig darauf freuen. 75% der Tickets sind schon vorbestellt, der Um-, und Aufbau der Infrastruktur hat Milliarden verschlungen, ein Chinese kaufte sich die Mobilfunknummer “20080808″ und will diese meistbietend versteigern.
Auf der anderen Seite werden ausländische Reporter stundenlang festgehalten und verhört.
Eine bestechliche Regierung, bzw. korrupte Beamte sind allen ein Dorn im Auge, aber vertreibe ich eine Voodoo-Puppe von Heino, bloß, weil ich ihn nicht leiden kann?

China hat bisher die Versprechen, z.B. in Bezug auf Gewährung der Redefreiheit bisher nicht eingehalten.

„Eine Anti-Korruptions-Erziehung sollten Regierungsbeamte erhalten, nicht junge Leute aus der Provinz“, sagte der Pekinger Universitätsprofessor Wang Xiongjun der „China Daily“.
Das sehe ich auch so.

Guten Morgen.

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7. August 2007 | Autor: Meg

Thailändische Polizisten, die aggressiv sprechen, ihren Motor während des Parkens nicht abstellen oder sich anders daneben benehmen, müssen künftig zur Strafe einen Tag ein rosa “Helly Kitty”-Armband tragen. “Ich habe dieses Zeichen ausgesucht, weil es rosa ist und ins Auge sticht”, sagte der Polizeioberst in Bangkok. Die Polizei zieht damit die Konsequenzen daraus, dass sich die Beamten von schriftlichen Ermahnungen wenig beeindrucken ließen.
Quelle: Welt kompakt

Ich finde, daß man dieses Beispiel auch in Deutschland gut einsetzen könnte. Ich stelle mir Herrn Polizeiobermeister XY mit nem Biene Maja-Shirt vor, weil es gelb ist und so ins Auge sticht. Am besten noch gestreift. *kicher*

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6. August 2007 | Autor: Meg

Das zeigt eine Liste, die jetzt das “Zeitmagazin Leben” veröffentlicht hat. Die Liste offenbart, in welchem Ort man am meisten nach bestimmten Begriffen bei Google sucht. Zum Beispiel gibt man in Gießen im Vergleich zu allen anderen Städten in Deutschland am häufigsten den Suchbegriff “Angst” bei Google ein.

Auf Google Trends steht der Service jedem zur Verfügung.
Das Google-Tool zeigt die Suchgewohnheiten von Usern der ganzen Welt. Der Suchbegriff Knut wurde beispielsweise im globalen Vergleich am häufigsten in Norwegen eingegeben - gefolgt von Deutschland und Schweden, mit einem unfassbar großen Anstieg Anfang 2007, als im Berliner Zoo der kleine Eisbär “Knut” geboren wurde. Die Suche lässt sich aber auch auf Regionen, Städte und Zeiträume eingrenzen. So kann man zum Beispiel sehen, dass im Jahr 2006 in Spanien der Suchbegriff “Car Rental ” am häufigsten in der Stadt Barcelona eingegeben wurde.

Wuppertaler erster bei der “Seitensprung”

Interessant: Auch Vergleiche sind möglich. So landet Wesel beispielsweise beim Ranking im Sektorvergleich für die Suchbegriffe “Viagra” und “Kondome” gleichermaßen auf Platz eins. Aber: Vergleicht man beide Begriffe, so zeigt sich, dass die Weseler ungefähr zwei mal häufiger nach Viagra suchen als nach Kondomen. Wer zwei oder mehr Suchbegriffe vergleichen will, muss die Begriffe durch ein Komma trennen, also “Viagra, Kondome”. Anschließend werden die Ergebnisse im Diagramm von Google nebeneinander angezeigt.

Bild & Text via Einslive