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1. Juli 2008 | Autor: Meg

… gibt es in den verschiedensten Varianten: Träume, Gegenstände, Bücher, Musik, Gerüche, Geschmäcker und auch Bilder. Die dürfen nicht fehlen. Vor einigen Wochen schrieb mich Sophie an. Ich kannte sie bis dato nicht, aber sie hatte ein interessantes Angebot für mich, nachdem sie sich die Seelenvögel genauer angeschaut hat. Sie war der Meinung, ich könnte mich für das Angebot interessieren, da ich doch ab und an meine Texte mit Bildern auflockere …
Deshalb habe ich ein Angebot von Snapfish getestet: Dort kann man sich neben den üblichen Foto-Büchern, Alben, etc. auch Poster machen lassen und genau das habe ich getestet.

Sehr viel gibt es nicht zu sagen, denn jeder kann das intuitiv bedienen, dessen bin ich mir sicher: Angemeldet, Bilder hoch geladen. Das war einfach. Ich konnte das Format wählen, eine Überschrift, Farben und Schrift. Auch das ist sehr intuitiv und einfach. Schade finde ich nur, dass ich die Bilder nicht per drag & drop schieben kann, sprich: auf dem Poster selbst anordnen, das hätte ich wichtig gefunden. Ich habe einige Male neu angefangen, verworfen, wieder begonnen in der Hoffnung, dass sich die Bilder irgendwann von selbst so ordnen, wie ich sie gerne hätte - doch Fehlanzeige. Danach habe ich das fertige Poster bestellt und nun - nun bin ich sehr gespannt, wie mein Liebster und ich an der Wand wirken werden, in 50×75 cm! :)

Falls ihr das auch mal ausprobieren wollt, habe ich nicht nur einen Nachlass von 25% für euch, sondern auch einen Tipp: Konzentriert euch auf ein Thema und ladet nicht wahhlos 30 Bilder rein, sonst kann man kaum was erkennen. So eine 30 Bilder-Collage ist gut, wenn man jemandem ein Poster als Junggesellenabschied-Doku schenkt oder sowas in der Art :)

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21. April 2008 | Autor: Meg

Ich bin wahrlich kein Freund von South Park, doch heute bekam ich den link zu einer der letzten Folgen oder der letzten Folge und ich finde es SUPER!

Das Szenario eines Super-GAU: Das Internet funktioniert nicht mehr.

Und Hand aufs Herz: SO abwegig ist das dargestellte Verhalten nicht ;) Unbedingt anschauen!

12. April 2008 | Autor: Meg

… hat immer wieder richtig gute Ideen. Die meisten von uns haben es nicht auf dem Plan, denn ganz ehrlich: Ich besitze nicht ein Stück Stoff/Turnschuh oder Deo, auf dem Adidas steht. Dennoch fällt mir die Marke immer wieder mit ihren coolen Kampagnen ins Auge. Vor einiger Zeit berichtete ich von Adidas und David Beckham - ich fand es sehr sympathisch und fast richtig authentisch.

Auch diesmal haben sich die Werbe-Experten was schönes einfallen lassen: Im Hinblick auf die kommenden Olympischen Spiele sorgte Adidas in Amsterdam für Aufsehen, indem das Label Passanten zur Ausübung ungewöhnlicher Sportarten einlud. 50m Unterhürdenlauf, 10m Bomben-Turmspringen, Café-Tischtennis, Straßenfechten, Schaukelweitsprung, Superhochsprung, Sonnenschirmwurf, Freestyleschwebebalken standen dabei auf dem Programm und sorgten für viel Spaß und reichlich Unterhaltung. Die Passanten scharten sich um die Sportler und feuerten sie an. Eine sympathische Aktion, die viele Markenfreunde schafft. Hier findet ihr ein Video

Für solche Kampagnen lasse ich mich immer begeistern! :)

Und für alle U2-Fans habe ich auch noch etwas tolles gefunden: Ein Konzert der besonderen Art gibt es von der irischen Band U2 aktuell in 3D-Kinos zu bestaunen. Auf ihrer Südamerika-Tournee wurden die Auftritte von 18 speziellen Digitalkameras aufgezeichnet. Aus den mehr als 100 Stunden Filmmaterial ist ein 84-minütiger 3D-Film entstanden, der es normalen Kinobesuchern ermöglicht, mitten in das Konzert einzutauchen, statt nur vor einer Leinwand zu sitzen. Der Film soll nicht nur Fans der Band begeistern, sondern dient auch dazu zu zeigen, was mit modernen Aufnahme-, Projektions- und Surround-Sound-Techniken schon heute möglich ist.

-> hier lang!

Und mit dem Beitrag sage ich “Schönes Wochenende”, denn ich werde liebe Freunde von mir besuchen und den Sieg über den fiesen, ekligen Hautkrebs feiern. Macht es gut, genießt die freien Tage, macht die Kiste auch mal aus - es geht auch mal ohne. Und solltet ihr mich vergessen haben, war ich nicht wichtig ;) Oder mit den Worten von L’ame Immortelle:

Do not search this place for me
Search for me deep in your heart
If I haven´t built my memorial there
My life has been in vain

Ich drück euch und bis bald :hugh: …

Und etwas Musik lasse ich euch auch da.

7. April 2008 | Autor: Meg

Als Test habe ich es mal nicht sooo schwer gemacht und geschrieben “Wer hat ‘Der Seelenvogel’ geschrieben?”. Die SMS habe ich an die 44044 geschickt und dann gewartet.

Ich war sehr gespannt, ob sich überhaupt jemand mit dieser Frage beschäftigen würde, andererseits: einfacher kann man ein paar ogi-Taler ja kaum verdienen, oder?

Ihr fragt euch, wovon ich spreche? Zu Recht!
Ich spreche von der neuen Community “hiogi” - zugegeben, der Name ist eher gewöhnungsbedürftig und erinnert ein wenig an die Herkunft von Shrek, auch die “ogi”-Taler, die man verdienen kann, wenn man Fragen beantwortet, die Leute von unterwegs via SMS an die 44044 geschickt haben. In meinem Fall ist es nur eine Testfrage, man kann jedoch auch mal in “Not” sein oder in Gefahr, seine Ehre bei einer Wette zu verlieren, weil man mal wieder etwas vorlaut war. Oder man fragt mal schnell, welche Apotheke um 22 Uhr in St. Augustin Notdienst hat. Oder wie weit es vom Marktplatz in Bonn zum Bahnhof ist?

WOW!

Während ich das hier schreibe, bekomme ich die folgende Antwort:

“Michal Snunit und Na’ma Golomb haben es geschrieben. Für 6€ kann man es bei Amazon.de kaufen! 1991 ist es im Carlsen Verlag erschienen. ISBN-10 3551550700″

Die ISBN als link. Ich bin begeistert, denn zwischen Frage und Antwort liegen gerade mal 1:26 Min.
Meine Frage erschien auf der Website, wurde beantwortet und dann von einer weiteren Person nochmal überprüft, bevor ich sie aufs Handy bekommen habe. Kostenpunkt: 39 Cent
Sicher bekommt man die Antworten nicht immer ad hoc, je nachdem, wie viele gerade online sind, doch ich finde den Dienst super und habe die Nummer im Kopf gespeichert. Endlich mal wieder ein richtig sinnvoller Dienst der Web 2.0-Welt! Ein Blog zum Thema gibt es auch.

6. Oktober 2007 | Autor: Murmel

Nicht Bulli(e) Michael Herbig, nein.
Obwohl, hat o. g. Person eventuell diesen Künstlernamen daher, weil er in eben einem selbigen geboren wurde?

Habe ich früher tatsächlich schon von den Dienstfahrzeugen der Freunde und Helfer gewusst, weil ich mit 3 Jahren selbstbewusst von der Fahrt im “Bullizeiauto” erzählt hatte?

Wiki sagt, der Name des Transporters setzt sich vermutlich zusammen aus Bus und Lieferwagen. Mehr findet ihr hier: Wiki und Bulli

HAPPY Birthday! :)
15. August 2007 | Autor: Meg

Kennt ihr noch “Pac Man” und “Super Mario”? Es ist lange her, daß einige von uns stundenlang vor dem Rechner saßen und Mario haben hüpfen lassen, oder?
Meistens mit Cola, Chips und einem blassen Teint, weil wir seit Tagen das Haus nicht verlassen haben.
Woran denkt ihr denn, wenn ihr euch an “Super Mario” erinnert? An Sex, richtig?!
Nein? Hm, dann gehört ihr nicht zu den 34% der Gamer, die schon einmal eine virtuelle Spielfigur sexuell begehrt haben¹. Und ja, es war auch Pac Man, Super Mario UND Lara Croft dabei.
In einer Woche startet in Leipzig die Games Convention, Europas wichtigstes Treffen der Computerspiel-Szene.
Welche Spiele haben euch früher/heute gepackt?
(Solitär zählt nicht!) :)
Ich habe solche Spiele nie gemocht, war eher so der Tüftler und habe die Zeit und Welt vergessen, als ich Myst, Riven und Exile spielte.
Guten Morgen!

¹ basierend auf einer Umfrage der University of Illinois

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13. August 2007 | Autor: Meg
Bild: Screenshot
Schwarze Webseiten verbrauchen weniger Strom als weiße - das hat die US-Energiebehörde “DOE” festgestellt. Dieses Prinzip machten sich jetzt australische Webdesigner zunutze: Sie entwickelten einen Google-Klon - und färbten ihn schwarz. Theoretisch könnte damit die Leistung von drei AKWs eingespart werden.
Blackle.com ist ein geschwärzter Klon der Suchmaschine Google, erstellt mit dessen Selbstbau-Funktion “Custum Search”. Die australische Webschmiede “Heap Media” färbte die weiße Startseite mit wenigen Mausklicken schwarz, um auf diese Weise weltweit Strom zu sparen.
Die Idee zum Stromsparen per schwarzem Internet kam allerdings aus Amerika. Zu Beginn dieses Jahres warf ein amerikanischer Blogger die Theorie auf, dass eine schwarze Google-Version über 750 Megawattstunden Energie pro Jahr sparen würde. Die kuriose Begründung: Eine völlig weiße Webseite verbraucht rund 74 Watt, eine völlig schwarze Seite dagegen nur 59 Watt. Diese Werte wurden von höchstoffizieller Stelle bestätigt, das “US Department for Energy” veröffentlichte eine Farb-Stromverbrauchs-Tabelle. Demnach verbraucht eine weiße Webseite am meisten Strom, gefolgt von gelb, blau und rot. Das Ergebnis der Untersuchung: je dunkler die Farbe, desto weniger Verbrauch.
inspired via Welt
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9. August 2007 | Autor: Meg

Für alle, die im Büro Musik hören wollen und dürfen gibt es AnywhereFM

Dort könnt ihr eure Lieder hochladen und diese somit überall hören, egal, an welchem Rechner ihr seid. Aktuell sind 525.851 Lieder hochgeladen - am Counter kann man sehen, daß es immer mehr werden.

Musik vertreibt die schelchten Wetterkapriolen des Petrus!
Guten Morgen!

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6. August 2007 | Autor: Meg

Das zeigt eine Liste, die jetzt das “Zeitmagazin Leben” veröffentlicht hat. Die Liste offenbart, in welchem Ort man am meisten nach bestimmten Begriffen bei Google sucht. Zum Beispiel gibt man in Gießen im Vergleich zu allen anderen Städten in Deutschland am häufigsten den Suchbegriff “Angst” bei Google ein.

Auf Google Trends steht der Service jedem zur Verfügung.
Das Google-Tool zeigt die Suchgewohnheiten von Usern der ganzen Welt. Der Suchbegriff Knut wurde beispielsweise im globalen Vergleich am häufigsten in Norwegen eingegeben - gefolgt von Deutschland und Schweden, mit einem unfassbar großen Anstieg Anfang 2007, als im Berliner Zoo der kleine Eisbär “Knut” geboren wurde. Die Suche lässt sich aber auch auf Regionen, Städte und Zeiträume eingrenzen. So kann man zum Beispiel sehen, dass im Jahr 2006 in Spanien der Suchbegriff “Car Rental ” am häufigsten in der Stadt Barcelona eingegeben wurde.

Wuppertaler erster bei der “Seitensprung”

Interessant: Auch Vergleiche sind möglich. So landet Wesel beispielsweise beim Ranking im Sektorvergleich für die Suchbegriffe “Viagra” und “Kondome” gleichermaßen auf Platz eins. Aber: Vergleicht man beide Begriffe, so zeigt sich, dass die Weseler ungefähr zwei mal häufiger nach Viagra suchen als nach Kondomen. Wer zwei oder mehr Suchbegriffe vergleichen will, muss die Begriffe durch ein Komma trennen, also “Viagra, Kondome”. Anschließend werden die Ergebnisse im Diagramm von Google nebeneinander angezeigt.

Bild & Text via Einslive

27. Juli 2007 | Autor: Meg

Roberto Bernocco schrieb mit Hilfe der Texterkennung T9 die 384 Seiten lange Science-Fiction-Erzählung mit dem Titel Compagni di Viaggo (Reisegefährten) auf seinem Nokia 6630. Er unterteilte das Buch in lauter kleine Kapitel, den Text hat er trotz Handy als Medium nicht in der typischen SMS-Sprache verfasst, die sehr viel mit Abkürzungen arbeitet.

Zuhause lud er die Textdateien auf seinen Computer, um sie Korrektur zu lesen. 17 Wochen will er gebraucht haben, um sein “Handybuch” fertigzustellen, nun bietet er es als “Book on Demand” auf lulu.com für knapp 18,- US-Dollar an.

Ich stelle mir das gerade vor:

“Dr fiese Robiter schwa%%&nkte auf L8ke ßkywalker zu und bed%%rohte ihn mt sienem lasershwert. STIRB, schrie der roboter, und luke wich angsterfükkt zurück. da taichten die imperialen drohnen des weissen ordens”"%%$ überrschend auf und begannen auch zu k==mpfen….”

via Golem

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