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6. März 2007 | Autor: Meg


Was Männer in aller Welt beim Orgasmus stöhnen hat Men’s Health zusammengefasst.

Wenn Männer zum Höhepunkt kommen, tun sie dies meist lautstark. Doch nicht überall wird auf die selbe Weise gestöhnt. Vergleicht man die Lustschreie von Männern weltweit, fallen grosse Unterschiede auf. In allen Ländern bleibt man im Augenblick der höchsten Lust kurz und knapp, doch damit hören die Gemeinsamkeiten schon auf, wie eine Studie im Auftrag der Zeitschrift P.M. ergeben hat.

Kommen oder gehen?

In deutschen Schlafzimmern heisst es «Ich komme». In Japan hingegen wird der Orgasmus offenbar eher mit dem Gegenteil in Verbindung gebracht, denn «Iku», wie dort gestöhnt wird, heisst übersetzt «Ich gehe». In manchen Ländern denkt man beim Höhepunkt nicht nur an sich, sondern auch an seine Mutter, an Gott oder an dessen Mutter. So lautet die bevorzugte Äusserung in Spanien «Madre Mia!» («Meine Mutter»), während in Frankreich mit «Mon Dieu!» und in Amerika mit «Oh, my god!» der Herrgott und in Italien «Madonna!» bedacht werden.

Rumänen teilen ihrer Partnerin oder ihrem Partner mit, dass sie jetzt fertig sind: «A termina!». Noch präziser äussern sich türkische Männer. Ihr «Bosaliyorum» bedeutet «Ich entleere mich», was zwar auch die Russen tun, die dieses jedoch ungleich lyrischer ausdrücken: «Kinue palci!» heisst wörtlich übersetzt «Ich werfe einen Balken».

Komisch ist das schon. Ich werde oft sehr gläubig und schreie nach Gott (oder nenne El Mar so). Bin ich voller Liebe, schreie ich den Namen. Die Ankündigung, dass ich komme ist fehl am Platz, denn an sich ist das offensichtlich, wenn der Mann nicht gerade eingeschlafen ist oder seine Sinne vorher verkauft hat.
Was schreit ihr? Und hey - “anonym” gilt nicht.

[Danke für das Thema, Frau Hasenkind!]

Kategorie: Erotik, Zu Besuch  | 13 Kommentare
2. März 2007 | Autor: Meg

Einer meiner Lieblings-Blogger hat einen Artikel zum Thema ‘Blog - eine Modeerscheinung’ geschrieben. Es werden sehr viele interessante Sichtweisen aufgezählt.
Meiner Meinung nach, ist es keine Modeerscheinung, sondern eine Entwicklung, die in der Zukunft noch grössere, flexiblere Formen annehmen wird. Einen Blog zu haben wir so selbstverständlich zu sein, wie ein Handy oder Internet-Anschluss.
Wie denkt ihr darüber?

Kategorie: Zu Besuch  | 14 Kommentare
1. März 2007 | Autor: Meg
Für Augen. Für Ohren. Für die Sinne.
Kategorie: Musik, Zu Besuch  | Ich sage ...
27. Februar 2007 | Autor: Murmel

A True Soul Mate
by Precious

Only once in your life, I truly believe, you find someone who can completely
turn your world around.
You tell them things that you’ve never shared with another soul and they absorb
everything you say and actually want to hear more.
You share hopes for the future, dreams that will never come true,
goals that were never achieved and the many disappointments life has thrown at you.
When something wonderful happens, you can’t wait to tell them about it,
knowing they will share in your excitement.

They are not embarrassed to cry with you
when you are hurting or laugh with you when you make a fool of yourself.

Never do they hurt your feelings or make you feel like you are not good enough,
but rather they build you up and show you the things about yourself
that make you special and even beautiful.

There is never any pressure,
jealousy or competition but only a quiet calmness
when they are around.

You can be yourself and not worry about what they will think of you
because they love you for who you are.

The things that seem insignificant to most people such as a note,
song or walk become invaluable treasures kept safe in your heart to cherish forever.

Memories of your childhood come back and are so clear and vivid it’s like being young again.
Colours seem brighter and more brilliant.

Laughter seems part of daily life
where before it was infrequent or didn’t exist at all.

A phone call or two during the day helps to get you through a long day’s work
and always brings a smile to your face.

In their presence, there’s no need for continuous conversation,
but you find you’re quite content in just having them nearby.

Things that never interested you before become fascinating
because you know they are important to this person who is so special to you.

You think of this person on every occasion and in everything you do.
Simple things bring them to mind like a pale blue sky,
gentle wind or even a storm cloud on the horizon.

You open your heart knowing that there’s a chance it may be broken one day
and in opening your heart,
you experience a love and joy that you never dreamed possible.

You find that being vulnerable is the only way to allow your heart
to feel true pleasure that’s so real it scares you.

You find strength in knowing you have a true friend and possibly a soul mate
who will remain loyal to the end.
Life seems completely different, exciting and worthwhile.

Your only hope and security is in knowing that they are a part of your life.
Kategorie: Poesie, Zu Besuch  | 3 Kommentare
27. Februar 2007 | Autor: Meg

Poesie mal anders: direkter, kritischer, lauter und ohne Blatt vor dem Mund. Sehr schön.
Unbedingt die Lautsprecher an (Ah!), zurücklehnen und lauschen: Die Poesie von heute und von morgen:

WDR Poetry Slam

Danke Tellerdreher für den Tipp.

Kategorie: Zu Besuch  | Ich sage ...
27. Februar 2007 | Autor: Meg

Darauf hat die Männerwelt gewartet, nicht wahr? All die Frauenzeitschriften, egal, wohin man schaut. Grauenvoll. Doch jetzt gibt es ein Magazin für Männer, welches sehr wichtige Themen (ausser Autos, Motorräder, Autos, Bodybuilding, Autos … ) behandelt.

Benno - das Männer-Magazin



Gefunden bei Gytha

Kategorie: Zu Besuch  | 5 Kommentare
27. Februar 2007 | Autor: Meg

… des Lebens. Dazu gehört der morgendliche Earl Grey in einer Jumbotasse. Mit Milch und Zucker. Normalerweise komme ich nur am Wochenende in den Genuss. Heute ist eine Ausnahme. An sich hätte ich ausschlafen können und mich zum jetzigen Zeitpunkt immernoch in Morpheus Armen befinden sollen, die mich in ein wundervolles Reich der Träume beamen, in denen heute schon Freitag ist, Qautsch, Samstag. Vermutlich würde ich in dieser Welt gerade in El Mars Arme rollen, meinen eiskalten Arm an ihn pressen (er quiekt dann immerzu so herzerfrischend) und schlafend etwas von Frühstück murmeln. Stattdessen sitze ich vor dem Rechner, trinke meinen Tee und habe ein wenig ein schlechtes Gewissen, dass El Mar heute morgen die gelben Säcke alleine rausstellen musste (was an sich kein Aufwand ist, es sei denn, man hat den letzten Abholtermin verpasst und der Keller ein immenses Potential an Rohmaterial für chinesische t-shirts, Kleider und Taschen birgt).
Dafür wartet noch ein Schmankerl auf mich: heute abend darf ich mir einige Fokus-Gruppen beim Fraunhofer Institut anschauen. Auf der anderen Seite werde ich sitzen, so dass mich die Befragten nicht sehen können und ich bin sicher, dass ich das ein oder andere Mal einen Aufschrei der Entrüstung unterdrücken werde, wenn die DaU’s die Entwürfe über den Haufen werfen und sich anhand des Leitfadens nicht zurechtfinden.

Mit ein paar Worten von Meredith aus Greys Anatomy entlasse ich euch in den Tag und wünsche euch, dass ihr noch einige ‘fairy tales’ habt, an die ihr glaubt.

You know when you were a little kid and you believed in fairy tales? That fantasy of what your life would be – white dress, prince charming who’d carry you away to a castle on a hill.
You’d lie in your bed at night and close your eyes and you had complete and utter faith. Santa Claus, the tooth fairy, prince charming –they were so close you could taste them.
But eventually you grow up and one day you open your eyes and the fairy tale disappears. Most people turn to the things and people they can trust. But the thing is, it’s hard to let go of that fairy tale entirely because almost everyone has that smallest bit of hope and faith that one day they would open their eyes and it would all come true.
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At the end of the day, faith is a funny thing. It turns up when you don’t really expect it. It’s like one day you realize that the fairy tale is slightly different than your dream. The castle, well it may not be a castle. And it’s not so important that it’s happily ever after – just that it’s happy right now. See, once in a while, once in a blue moon, people will surprise you. And once in a while, people may even take your breath away.

Kategorie: Zu Besuch  | Ich sage ...
25. Februar 2007 | Autor: Meg

braucht kein Mensch, denn die entzückende Mia Niemand singt: ‘Hänsel und Gretel’ :)

Kategorie: Zu Besuch  | 3 Kommentare
24. Februar 2007 | Autor: Meg

sagte mal:
Ein Kuß ist eine Sache, für die man beide Hände braucht.”

21. Februar 2007 | Autor: Meg

Hans hat mich darum gebeten, einen Artikel aus dem Spiegel hier zu posten, da es ihn brennend interessieren würde, wie wir verhüten. Ich habe keine Ahnung warum er das wissen möchte, aber ich gehe davon aus, dass er uns nach der Auswertung der Studie und der Antworten (falls welche kommen) aufklären wird, ob wir nun was gewonnen haben ;)

Also, wie verhütet ihr?

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