Was Männer in aller Welt beim Orgasmus stöhnen hat Men’s Health zusammengefasst.
Wenn Männer zum Höhepunkt kommen, tun sie dies meist lautstark. Doch nicht überall wird auf die selbe Weise gestöhnt. Vergleicht man die Lustschreie von Männern weltweit, fallen grosse Unterschiede auf. In allen Ländern bleibt man im Augenblick der höchsten Lust kurz und knapp, doch damit hören die Gemeinsamkeiten schon auf, wie eine Studie im Auftrag der Zeitschrift P.M. ergeben hat.
Kommen oder gehen?
In deutschen Schlafzimmern heisst es «Ich komme». In Japan hingegen wird der Orgasmus offenbar eher mit dem Gegenteil in Verbindung gebracht, denn «Iku», wie dort gestöhnt wird, heisst übersetzt «Ich gehe». In manchen Ländern denkt man beim Höhepunkt nicht nur an sich, sondern auch an seine Mutter, an Gott oder an dessen Mutter. So lautet die bevorzugte Äusserung in Spanien «Madre Mia!» («Meine Mutter»), während in Frankreich mit «Mon Dieu!» und in Amerika mit «Oh, my god!» der Herrgott und in Italien «Madonna!» bedacht werden.
Rumänen teilen ihrer Partnerin oder ihrem Partner mit, dass sie jetzt fertig sind: «A termina!». Noch präziser äussern sich türkische Männer. Ihr «Bosaliyorum» bedeutet «Ich entleere mich», was zwar auch die Russen tun, die dieses jedoch ungleich lyrischer ausdrücken: «Kinue palci!» heisst wörtlich übersetzt «Ich werfe einen Balken».
Komisch ist das schon. Ich werde oft sehr gläubig und schreie nach Gott (oder nenne El Mar so). Bin ich voller Liebe, schreie ich den Namen. Die Ankündigung, dass ich komme ist fehl am Platz, denn an sich ist das offensichtlich, wenn der Mann nicht gerade eingeschlafen ist oder seine Sinne vorher verkauft hat.
Was schreit ihr? Und hey - “anonym” gilt nicht.


G:Sagt