Mittwoch, Mai 30th, 2007 | Author: Meg
Den Begriff ordnet man den 50er Jahren zu. Beate Uhse war die erste, die ein “Geschäft für moderne Ehehygiene” gegründet hat. Heutzutage heissen die Läden einfach “Sex-Shop”, es ist nicht mehr verrucht und verpönt - ok, je nachdem, wo man lebt und in welchen Gesellschaftskreisen man verkehrt. Umso überraschter war ich, als ich im HUMA-Center in Sankt Augustin das folgende Schild entdeckt habe:

Gut, es gibt ein Kloster in Sankt Augustin, aber das ist doch kein Indiz dafür, dass wir hier der Zeit hinterherhinken. Sogar in Bonn gibt es einen Beate Uhse-Shop. In St. Augustin heisst der Laden nach wie vor “Ehehygiene”. Ich mag das Wort nicht. Pflege für die Ehe? Cremes für die Beziehung? Eine Lotion gegen Mißverständnisse? Puder gegen Konflikte?

Category: Daily thoughts
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2 Kommentare

  1. vor allem…. darf man die Shops nur verheiratet betreten, wegen der ehe … nicht wegen der hygiene! ;)

  2. Oh, das wusste ich nicht. Jesses! ;)

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