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Gut gemacht

Gut gemachte Werbung muß nicht immer schockierend sein. Doch bei manchen Themen braucht mal ein Motiv, welches auftrüttelt, sich somit in den Synapsen festsetzt. So geschehen bei Concordia Children’s Services, eine Anzeige der Agentur Y&R Philippines

 Concordia

Der Text: “If you don’t help feed them, who will? Please call Concordia Children’s Services at (02) 713-3462.”

Gesehen bei Maksi, via

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5 Kommentare to “Gut gemacht”

  1. Ich schrieb es schon bei Maksi: Der Zweck heiligt nicht immer die Mittel. Und wer für Konsumgüter mit Schockkampagnen arbeitet, ist bei mir persönlich unten durch. Aber in diesem Fall ist es auch mal angebracht, zu drastischen Methoden zu greifen, um die Leute aufzurütteln.

    Allerdings ist es eine schwierige Gratwanderung. Kann auch gut sein, dass die Menschen, die mit der Kampagne angesprochen werden sollen, sich eher abgestoßen fühlen und “dicht machen”. Nach dem Motto “Ich lasse mich hier nicht erpressen, in dem mir ein schlechtes Gewissen eingeredet wird”.

  2. ‘gefällt’ mir die werbung.

  3. Die Werbung war schon immer eine Gratwanderung. Ein Hochseilakt. Wenn man sie richtig gut machen will. Man spricht über Werbung und merkt sich diese, wenn sie entweder grottenschlecht und moralisch verwerflich, sexistisch oder packend/emotional berührend ist.
    Deshalb sprechen wir auch nicht über Ariel oder HDL-Versicherung :)

  4. werbung kann vieles erreichen, mögliche reaktionen: :idea: oder :shock: oder :???: oder :evil: … vieles ist möglich. wenn sie jedoch zum nachdenken, zum reden anregt, hat die werbung ihr ziel erreicht. diese werbung hat dieses ziel erreicht …

  5. Sagt, was ihr wollt, ich finde diese “Werbung” richtig gut. Danke Meg.

    Meg: Keine Ursache, ich habe sie nicht gemacht, nur eingestellt :)

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