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30. Juli 2008 | Autor: Meg

… tauchte heute meine vor Monaten bestellte CD und DVD von Disturbed auf. Hachz, ich habe mich so gefreut, gewartet, gehofft und all die Zeit gemieden, sie über iTunes zu kaufen. Und nun habe ich endlich ein neues Lieblingslied von den Jungs: “Enough” und “Criminal” (wenn YouTube gnädig ist, könnt ihr es dort hören).

Außerdem habe ich gerade eine halbe Stunde gebraucht - ich muss an der Stelle hoffentlich nicht explizit betonen, dass ich vom Fach bin? - um ein Bild für meine Krankenkassen-Karte hochzuladen, nachdem man mich zum 2. Mal freundlich darauf hingewiesen habe. Bereits 2x habe ich dieses Vorhaben abgebrochen, da die “Software” der Krankenkasse ein Krampf ist. Am liebsten hätte ich zum Schluss ein Bild von mir mit eindeutiger Geste hochgeladen. Mit dem Fadenkreuz auf dem Mittelfinger. Nun ist das auch erledigt.

Morgen: MegGyver meets Mr. Rock’n'Roll, der geschäftlich in Bonn ist. Falls wir nachmittags nicht geschmolzen sind (wir erwarten hier über 30 Grad), gibt es vielleicht das ein oder andere abkühlende Rhein-Bild mit 2 Blogger-Nasen ;)

Das Bonner-Blogger-Treffen heute abend schminke ich mir ab, da ich schon literweise Schweiß verliere, wenn ich mich an der Nase kratze. Die Luft in Augustin STEHT. Sorry Jungs & Mädels, isch han Kreislauf.

Ich wünsche euch einen … angenehmen Abend :)

26. Juli 2008 | Autor: Meg

Es gibt Frauen, die scheinen keine anderen Hobbies zu haben, als z.B. die komplette Ärzte-Riga eines Krankenhauses innerhalb von wenigen Tagen durchzuvögeln oder alle männlichen Bewohner eines Dorfes. Alter, Aussehen und Geruch scheinen keine Rolle zu spielen. Ich wage zu bezweifeln, dass es ein verzweifelter Versuch ist, ein Baby zu bekommen. Unwillkürlich baut sich in meinem Kopf das Bild einer Abstellkammer mit einem ‘Ziehen Sie eine Nummer’-Automaten neben der Tür. Im Raum steht eine Untersuchungsliege, über dem Kopfende ist eine große Rolle Endlospapier befestigt, die immer über die Liege gezogen wird. Das gebrauchte Stück wird abgezogen und in den Müll geworfen. Das andere gebrauchte Stück bleibt auf der Liege …

Es ist eine der weitest reichenden Fahndungen, die das italienische Mals im Vinschgau seit langem erlebt haben dürfte: Eine Kellnerin sucht den Vater ihres Babys. Jetzt müssen die halbe Fußballmannschaft und mehrere Lokalpolitiker zum Test antreten.
Bozen/Sarajevo - Die Frau, die in einem Café in Mals im Vinschgau als Kellnerin arbeitet, habe vor einem Monat ihr Kind zur Welt gebracht, berichtete die italienische Zeitung “Corriere della Sera”. Jetzt wolle sie Klarheit: Über ihren Anwalt forderte sie alle als Erzeuger in Betracht kommenden Männer des Dorfes auf, eine Vaterschafts-Analyse vornehmen zu lassen. Unter den möglichen Papas seien mehrere Lokalpolitiker und Unternehmer sowie die halbe Fußballmannschaft des Ortes, hieß es. Noch unsicherer zeigte sich eine Krankenschwester aus Bosnien, wer denn nun der Erzeuger ihres Sprösslings ist. Sie nannte nicht weniger als 16 Ärzte als mögliche Väter. Einer Zeitung sagte sie am Freitag, sie habe innerhalb weniger Tage mit allen 16 sexuelle Kontakte gehabt. Ein Gericht habe die Entnahme von DNA-Proben der Verdächtigten angeordnet, um den Vater zu ermitteln, berichten die Medien in Sarajevo.
ase/dpa


11. Juli 2008 | Autor: Meg

… eines Charmeurs. Vor einigen Jahren hat mir ein lieber Mann (er hätte damals schon mein Papa sein können, ich war Mitte 20) ein Gedicht geschrieben. Er … sah ein Bild von mir (bzw. meiner Rückenansicht) und hatte innerhalb von wenigen Augenblicken das hier im Kopf und danach zu Papier gebracht.  Er kann wunderbar schreiben und ich hoffe … das wir uns mal wieder über den Weg laufen. Ich mag es. Noch heute macht es mich :blush:

Da sieht er sich die Augen wund
Und muss sich an sich selbst festhalten
Bei diesem wundervollem Rund
Und denkt: Nie werd ich mehr erkalten

Bei solch Verlängerung vom Rücken
Mit rätselhaften Schriftsymbol
Da hat sein Auge groß Entzücken,
und auch noch andres fühlt sich wohl

Er träumt sich einen Kuss
Auf diesen schönen Po
Und sehnt sich nach Genuss
An andren Stellen so….

Doch alles bleibt verwehrt,
er weiß es ganz genau
gleich wie er noch begehrt
Traum ist ihm diese Frau

Traum scheint ihn dieses Bild
Und kann es nirgends fassen
In ihm bebt Lust – ganz wild
Wills nie mehr, nie mehr lassen…

Und muss doch sich bescheiden lernen
Mit seiner Sucht nach runden Fernen …

Kurzum : er nennt dann dieses edle Stück,
dies schöne Teil,
mal Händeglück,
mal Mundverweil!

[Lutz an Meg]

Lieber Lutz, falls Du das mal lesen solltest … melde Dich doch mal wieder.

13. Juni 2008 | Autor: Meg

In diesem Beitrag werde ich wieder 2 Bilder abliefern.
Das erste Bild zum Thema der Woche 23, welches lautet: “Die Farbe GELB”. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, außer: GELB ist eine Farbe, die man a) in meinem Kleider- und Schuhschrank auf keinen Fall finden wird. Gelb steht mir nicht. Ich habe nicht mal gelbe Deko, denn die steht mir auch nicht. Wir haben jedoch 2 Bäder: 1 Sylvester und 1 Tweety-Bad, denn in jedem steht eine Figur, ich zeige euch natürlich nur die gelbe ;)

Das zweite Bild bezieht sich auf das Thema der aktuellen Woche 24: “Werkzeuge”. Nun gut, hier muss ich etwas ausholen: Ich habe so ziemlich 2 linke Hände. Wenn man mir etwas einige Male zeigt und Geduld an den Tag legt, stelle ich mich nicht zu dumm an, doch meist habe ich selbst keine Geduld und bin auch nicht gerade … feinmotorisch begabt. In der Schule wickelte ich ein paar Jungs um den Finger, die mir im Werkunterricht ihre gebastelten Sachen gaben, damit ich mir dafür eine 1-2 beim Lehrer holte, während sie eine 2-4 dafür bekamen. Es dauert ein Weilchen, bis sie merkten, dass etwas grundsätzlich schief läuft, aber da waren wir schon aus der Schule raus.

In Handarbeit wurde ich aus Mitleid von der Arbeit ausgeschlossen, nachdem ich mir - fragt mich nicht wie - die Häkelnadel zwischen Mittel- und Ringfinger rammte und man schneiden wollte, da so eine Häkelnadel einen fiesen Widerhaken hat. Beim Stricken beraubte ich meine arme Großmutter beinahe ihres Augenlichtes, als ich mit den langen Stricknadeln eine Reihe von hier bis nach Castrop-Rauxel strickte, da ich es nicht schaffte, in die 2. Reihe zu kommen. Deshalb entschloss ich mich - zum Leidwesen meines Vaters, der bis heute der Ansicht ist, dass man mit Schwielen an den Händen, Schmerzen im Rücken, Knien und nach einem Job an einer Maschine nach Hause kommt, denn nur das wäre Arbeit - etwas zu machen, wofür ich meine Hände nicht brauche und wo mir meine Grobmotorik das Leben nicht zur Hölle macht.

Dazu muss man sagen, dass meine Eltern Deutschland verließen, damit die Kinder ein besseres Leben hatten. Also sah man mich als Ärztin oder Anwältin, die nebenbei noch etwas … Handarbeit macht, damit sie abends zu müde ist, das viele Geld auszugeben, das sie verdient hat. Nach einem Ausflug in die Uni, einem erfolgreichem Abbruch des Studiums beschloss ich etwas solides zu machen und ging “in die Werbung”. Mein Werkzeug ist primär mein Kopf. Dazu kommen noch die Hände, die das ausführen, was der Kopf sich ausgedacht hat, indem sie mit ca. 250 Anschlägen/Minute tippen. (Die Tasten sind groß, eine Tastatur überlebt bei mir max. 6-12 Monate, auch für Grobmotoriker geeignet). Kopf, Hände und Tastatur. Meinen Kopf kennt ihr. Meine Hände kann ich nicht knipsen, sie sind einfach zu schnell und das Bild zeigt die 3 wichtigsten Tasten auf meiner Tastatur: Das Internet, die E-Mail und die Favoriten. Vielen Dank ;)

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28. Mai 2008 | Autor: Meg

Hachz, wie gerne würden wir bei dem schwülen Wetter jetzt rein springen, nicht wahr?

Ich habe es getan:

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Wenn ihr mir jetzt helft, ein richtig cooles Handy zu gewinnen bzw. meine Ehre zu retten, meinen inneren Schweinehund töten und mein Ego aus dem Keller zu holen, dann drohe ich euch an verspreche ich euch, dass es dieses Jahr noch ein richtig … blankes Bild von mir geben wird, wenn ich mit Murmel zusammen im September Malle unsicher machen.

Dafür müsst ihr nur bei Herrn Winkelsen für mich stimmen - DANKE! : :flower:

P.S. Ich bin eine Tussi. Und sie auch! Denn: Mi., 04.06, 20:15 Uhr schauen wir uns in Siegburg den Film: “Sex and the city” an! :dance:

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19. Mai 2008 | Autor: Meg

Würdest Du mir ein Bild Deines Unterarmes schicken? Hey, schau mich nicht so an, natürlich nackt, aber doch nur den Arm. Den unteren Teil! Warum? Naja, ich mag das. Sehr. Seit einiger Zeit bereits ertappe ich mich dabei, dass ich Männern auf die Unterarme schaue. Nicht Augen, Po oder Kreuz - die Unterarme sind der Schlüssel? Jaja, jetzt guckst Du verdattert, hättest Du nicht gedacht, nicht wahr?

Ist aber so: Männliche Unterarme, leicht oder mehr behaart, muskulös, weiche, leicht gebräunte Haut, ein paar Adern - das ist Sinnlichkeit. Das ist Erotik, meine Damen UND Herren.

Was ist nun, kriege ich ein Bild? Dafür darst Du Dir auch was … wünschen.

meg[at]meggyver[punkt]de :)

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15. Mai 2008 | Autor: Meg

Oh herrjeh, wie die Zeit vergeht! Und wenn man mal ein paar Tage nichts gemacht hat, wird man gleich bestraft und darf nun zusammen fassen. Das letzte Mal berichtete ich von Louies sensationellen Besuch bei Tante von Krötengrün und seiner Ehrenurkunde, die er als Gast-Berliner bekommen hat. Danach reiste Louie zu Tante Michi und Onkel Dürrbi, wo er sogar in der Kategorie “Getier” landete. Ich hoffe, er hat davon nichts mitbekommen, sowas nimmt er sehr persönlich ;) Obwohl ich angenommen hatte, Louie sei etwas ruhiger geworden nach all den aufregenden Wochen, stürzte er sich gleich wieder in gleich 2 Schweinereien, die ihm eine Menge Spaß machten. Doch dann ging es richtig los:

“Ich muß mich gleich entschuldigen, es kann nämlich sein, daß ich noch eine leichte Alkoholfahne habe. Aber der Reihe nach… Gestern wollte ich zuerst nur ins Bett gehen, zumindest habe ich das gesagt. Aber ich bin in die Kuscheltier-WG eingeladen worden und die Einladung konnte ich auf gar keinem Fall ablehnen …”

und das Übel nahm seinen Lauf! Es gab eine Party und im Anschluss danach Katzenjammer! Weiterlesen

Es wurde gekocht und geduscht, Louie durfte Auto fahren und Baileys saufen, er hatte ein richtig tolles Leben bei den beiden, doch nach einer Woche musste er weiter, denn Oma Maksi erwartet den kleinen Racker voller Vorfreude, nichts ahnend, was sie sich da ins Haus holt. Es fing auch sehr harmlos an und Louie tat, was die strenge Oma verlangte, zeigte sogar all seine Zähne (ich wusste nicht, dass er mitunter zum Werwolf mutieren konnte, aber ich sollte im Laufe der Zeit noch mehr über dieses Schaf lernen .. :roll: ) Am meisten freute ich mich darüber, dass Louie nicht zu eitel ist und beim Lesen auch seine Lesebrille aufsetzt, die er von Tante Murmel bekommen hatte. Als ich allerdings gesehen habe, WAS er da liest, war ich etwas … geschockt und fürchtete, Oma Maksi hätte nicht nur derartige Literatur frei zugänglich rumliegen, sondern gar noch mehr Spielzeug oder Material! :shock:

weiterlesen…

14. Mai 2008 | Autor: Meg

Seit einigen Tagen beobachtet Norma Loh mit gemischten Gefühlen diese Website. Angeblich sollte sie so anders sein, als alle anderen bisher. Der Name könnte durchaus einige Synonyme im schlauen Köpfchen der Konsumentin erblühen lassen, doch reicht es denn, um diese Seite in die heiligen Lesezeichen aufzunehmen? Würde sie zwischen all den anderen nützlichen, wertvollen Quellen für den täglichen Small-Talk bestehen? Zwischen den Seiten, die informieren und weiterbilden? Zwischen all den Seiten, die Norma Loh braucht, um zu erfahren, wer sie ist? Sie ist sich unsicher. Spätestens seit der merkwürdigen Erkenntnis, welche das Portal im Zuge einer - richtig! - Befragung gewonnen hat, ist Norma Loh abgeneigt, diese Seite zu speichern und wieder zu besuchen. Ihre Tests kann sie auf ihren wohl bekannten Seiten machen, Schuh-Abos kann sie sich via Newsletter holen und wie Pam Anderson ungeschminkt aussieht interessiert sie halb so wenig, wie ein Bild von Pam mit Körbchengröße A oder B. Wer würde ihr dann noch ins Gesicht schauen?

Doch bevor Norma Loh nochmal darüber nachdenkt, ob sie fortan kaum noch Orgasmen haben wird, weil sie herausgefunden hat, dass sie schlau ist oder aber im Umkehrschluss deshalb so viele Orgasmen ist, weil sie strunzdumm ist, schaut sie sich das Blog an und weiß in dem Augenblick, dass sie selten ein langweiligeres und schlechter geschriebenes Blog gelesen hat. Die hätten mal einen Profi fragen sollen, der ein paar Ordner zuhause stehen hat und dessen Wortschatz nicht überwiegend aus Füllwörtern besteht. Die Vermutung lag nahe, dass Ülcan nochmal vor hat zu heiraten und deshalb bloggt … doch das ist sie nicht. Höchstens ihre IQ-Doppelgängerin.

Norma Loh wird diese Seite nicht in ihren Lesezeichen abspeichern, denn auch nach 4 Tagen hat sie noch keinen Mehrwert entdeckt.

Mehr zum Thema “Orgasmusprobleme durch Bildung” könnt ihr hier nachlesen.

Danke Astrid für den link! :)

30. April 2008 | Autor: Meg

Es ist nämlich so:
In wenigen Tagen werde ich für ca. 4 Wochen Strohwitwe sein. Zum ersten Mal, seit ich ElMar kenne, werden wir soooo lange getrennt sein.

Ich will das mal sacken lassen. Für euch und für mich.

4 Wochen nur und dann macht die so einen Aufstand?!“, werden jetzt all die denken, die entweder Single sind und etwas miesepetrig auf die innere Uhr spicken oder verheiratet sind und froh wären, wenn er Alte für 4 Wochen nicht nur in der Kneipe um die Ecke versacken würde, sondern den Arsch für 4 Wochen aus dem Haus tragen würde, damit man selbst wieder etwas Zeit für die schönen und wichtigen Dinge hat.

4 Wochen nur und dann macht die so einen Aufstand?!“, werden jetzt all die denken, die eher pragmatisch durch die Welt laufen und nun sowas sagen, wie: „Eine echte Liebe überdauert auch eine Trennung“ oder „Jammer nicht rum, dann habt ihr euch nach den 4 Wochen was zu erzählen“.

4 Wochen?! Ah Du meine Güte!“, werden jetzt all die denken, die - wie auch ich - immer noch bis über beide Ohren verliebt sind oder ElMar und/oder mich gut kennen.

Sicher werde ich die 4 Wochen überleben und ich werde auch nicht abends ziellos durch die Wahner Heide umher irren, weil ich nicht in die leere Wohnung möchte oder nichts mit mir anzustellen weiß. Dennoch, ich werde eure Hilfe brauchen, denn es gibt ein paar Dinge, die ich nicht alleine lösen/überstehen/bewältigen kann. weiterlesen…

27. April 2008 | Autor: Meg

mit euch in die Sonne! :)

Geplant hatten wir eine große Nordic-Walking-Runde. Leider ist uns erst gestern Abend eingefallen, dass die Stöcke in meiner Rennsemmel sind und diese hinter einem hohen Zaun der Werkstatt steht. Also haben wir uns Lara geschnappt und haben die große Runde ohne Stöcke gemacht, dafür mit viel Sonne, vielen Leckerlis für die (heute) etwas faule Dame und eine großen Genugtuung, denn die Wahner Heide ist eine Birken-Heide. Zu meiner großen Freude sind wir auch an einigen toten Birken vorbei gelaufen. Jemand hatte wohl das verwirklicht, von dem ich nur geträumt habe: Die Birken verbrannt ;)

Sonntag in der Sonne!

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag. Zeigt doch mal ein Bild davon, bitte. *smile*

P.S. Aufgrund der Nachfragen im Profil: Diese Hose mit Blümchen steht in, bzw. vor einer Gärtnerei hier in der Nähe. Ich musste anhalte, als ich neulich vorbeigefahren bin.  Die Hosen und vor allem der blühende :lol: Inhalt lachten mich an. Eine andere Idee und Interpretation von “Hose voll” :)

Hose voll!

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