Frau Maksi ärgert sich darüber, dass Blogger über Sommerpausen, Sommerlöcher und Blog-Unlust schreiben, anstatt ihr vorher eine Urlaubs-/Unlust-Meldung zu schicken, damit sie sich nicht unnötig auf den Weg macht 
Ich habe mich in letzter Zeit weniger mit meiner Unlust beschäftigt, denn die kann ich wunderbar ignorieren, muss ich bisweilen sogar, da ich zu der Spezies der Homo Putidumus gehöre (was nichts mit Dummheit zu tun hat).
Ich beschäftigte mich viel mehr mit dem Thema bloggen im allgemeinen und im speziellen und stellte mir einige Fragen, die ich - um es spannender zu halten - nicht einfach nur mit JA oder NEIN beantworten konnte. Irre, was man durch eine richtige Fragestellung aus dem Befragten an Informationen raus ziehen kann. Ich war überrascht, wie redefreudig ich war, ehrlich. Passiert mir so gut wie nie.
1. Warum bloggst Du?
Jeden Morgen gilt erster Gedanke meinem Wortschatz, den ich laut diversen Statistiken innerhalb von 24 Stunden verbraten muss. Gehen wir mal davon aus, dass ich ca. 8 Stunden schlafe, sind es nur noch 16 Stunden. Kein Mensch kann 16 Stunden reden (sollte jetzt jemand auf die Idee kommen, dies als Anlass für einen Guiness-Buch der Rekorde-Eintrag zu verbraten, wäre ich gerne dabei), es sei denn, er würde solange am Stück beim Friseur sitzen, bei 9Live arbeiten oder aber bei HSE24. Ich verteile meinen Wortschatz, bzw. mein Pensum auf E-Mails, Telefonate, Arbeitskollegen, Freunde, ElMar (wobei er den wenigsten Teil abbekommt, nicht, weil wir uns wortlos verstehen, sondern weil wir uns jeden Tag sehen und nicht sonderlich auf Dauersenden stehen oder gar auf Wiederholungen). Und am Ende des Tages bleibt immer noch eine Menge übrig. Deshalb werde ich wohl demnächst wieder die Schulbank drücken und mich bei der “Schule des Schreibens” anmelden, damit ich all die Gedankenfetzen zu vollständigen Sätzen und diese wiederum zu Geschichten verarbeiten kann. Damit ihr nicht soviel leiden müsst, wenn ich jeden Tag meinen Kopf auf euch loslasse.
Außerdem brauche ich dieses Blog, weil ich eine Rampen-Sau bin, eine extrovertierte Persönlichkeit, die Provokation, Austausch, Kommunikation, Diskussion, Kontroverse und Meinungsbildner- und Vertreter liebt und braucht.



) und wir düsten nach Leverkusen. Dort konnten 


G:Sagt