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1. Mai 2008 | Autor: Meg

Einfach so bist Du in meinem Traum erschienen, um mich an Dich zu erinnern. Du hast mich angelacht und meine Hand genommen. Meine Hand, die zu Eis gefroren, nichts menschliches mehr gewöhnt war.
Ich hatte Angst, dass sie zerbricht.

Ganz sanft hast Du meine Finger berührt und ihnen ein Stück Deiner Wärme gegeben. Ich konnte wieder fühlen, wie mir das Blut ganz langsam mein Leben zurückgab. Deine Augen funkelten in der Sonne, der Duft Deiner Haut war so fremd und doch so vertraut. Sacht hast Du mich an Dich gezogen und zaghaft meinen Mund geküsst. Es war nicht nur ein Kuss, es war ein Verstehen. Ich wollte etwas sagen, doch Du legtest Deinen Finger auf meinen Mund und schautest mich an.

Es war so schön, nicht reden zu müssen und doch so viel zu sagen.

In meinen Augen konntest Du meine Sehnsüchte lesen. Meine Träume wurden unsere Träume, mein Leben ein Stück von Deinem. weiterlesen…

21. April 2008 | Autor: Meg

Freunde!

Diese Karte hat gut getan, danke liebe Murmel.

Ich danke auch euch allen für die aufmunternden Worte/Kommentare am Dienstag.
Ich kann mir vorstellen, dass ihr gegrübelt habt, warum solch derbe Worte meine Fingerspitzen und somit auch meine Synapsen berühren und durchfluten. Auf die Details werde ich nicht eingehen. Doch manchmal finden wir uns an einer Kreuzung wieder und wissen nicht, in welche Richtung es weitergehen soll.

Ein Mensch steht an einer Kreuzung und beschaut sich die vor ihm liegenden Wege. Er kann sich nicht entscheiden, welchen er nehmen soll. So geht er in den Brennpunkt der sich kreuzenden Wege und verharrt dort.

Es gibt Menschen, mit denen es das Leben richtig gut gemeint hat. Sie stehen auf der Sonnenseite. Sicher, machen sie auch mal Erfahrungen, auf die sie im Moment des Geschehens gerne verzichtet hätten, doch fast immer gehen sie gestärkt daraus hervor. Größer, selbstsicherer, ja, gar glücklicher. Ich gehöre zu diesen Menschen. Beruflich und privat. Zum ersten Mal gab es beruflich einige … Diskrepanzen, Zweifel, Bauchschmerzen, Wut, Verzweiflung, Unwohlsein … doch sprechenden Menschen kann geholfen werden, an dieser Prämisse halte ich seit ich sprechen kann.

Der Mensch blickt in alle Richtungen und kann nichts genau erkennen. Die Horizonte sind verschwommen. Er ist hin und her gerissen. Sein Inneres möchte zerspringen. Die Schmerzen seine Brust zerreißen und der Kopf explodieren. Er fühlt sich gefangen. Da, da geschieht es! Aus seinem Rücken wachsen Flügel und der gesamte Körper verwandelt sich. Der Seelenvogel, der seiner Freiheit bewusst sich von niemandem domestizieren lässt.

Herr Crosa fragt in seinem Kommentar (Nr. 14), was mich sicher mache, dass es Gott gäbe. Nun, Glaube hat mit Wissen, ergo Sicherheit nichts zu tun. Ich glaube an Gott, so wie andere an Johnny Walker oder an die heilende Wirkung von Kamillentee glauben. Ich glaube, weil Menschen ohne Glauben nicht leben könnten. Ob es Gott wirklich gibt? Keine Ahnung. Mir hilft der Glaube daran, dass das Ganze einen bestimmten Zweck hat, dass das Leben nicht mit dem Tode endet.

Danke euch allen nochmal - ihr habt Recht: Morgen sieht alles besser aus :hugh: …

Ich wünsche einen schönen Wochenstart!

18. April 2008 | Autor: Meg

Nachdem Louie eine schöne Zeit bei Tante Murmel verbracht hat und ich ihn auch noch einmal drücken konnte, bevor er weiter reiste, düste der Kleine nach Berlin, um Tante Flocke und Kröti zu besuchen. Die liebe Tante Flocke hat mir regelmäßig geschrieben und berichtet. Ich werde die Bilder auch ins Album laden, doch vorher lasse ich Tante Flocke die Geschichte hier erzählen. Bebildert.
(DAS ist ein Klickbefehl! Die Bilder sind unglaublich!)

Bericht Nr. 1:
Hallo Meg,
Brother Louie und PinkBabe haben das kroetengruene Anwesen endlich erreicht. Leider mussten die Beiden eine Nacht auf der Post verbringen, wo sie scheinbar auch noch im Kalten standen. Sie waren jedenfalls Beide sehr durchgefroren. Während ich schnell schreibe, wird die Milch für einen guten, warmen Kakao heiß und Kröti kuschelt die Beiden auf seinem puffroten Lieblingssessel warm. Da kommen sie sich doch gleich näher…
Louie erscheint auf den ersten Blick etwas zurückhaltend während Babe, das olle Schwein, gleich wissen wollte ob Kröti nun männlich oder weiblich ist. Er schnüffelt ihm ständig im Schritt… Da werd ich wohl einschreiten müssen. Na, schaun mer mal ;-)
Louie sieht wirklich sehr dreckich aus. Vielleicht nehme ich ihn heute Abend mit in die Badewanne. Is ja Sonnabend, da bad ich sowieso…
Ich muss Schluß machen, der Kakao ist fertig!

Bericht Nr. 2:
Die Nacht verlief ruhig, alle drei schliefen im Gästehaus und haben bis um 11.00 Uhr geschlafen. Zum Spätstück gabs Schinken mit Ei, Louie verlangte nach mehr Salz…
Aufgrund des feuchten Schmuddelwetters sind wir zuhause geblieben, die drei verzogen sich zum Spielen in das Spielzimmer im 6. Stock. Von da aus hat man bei Sonnenschein einen herrlichen Ausblick auf Spree und Havel…
Als ich kurz mal nach ihnen schauen wollte, spielten sie gerade Karten und machten einen recht artigen, unauffälligen Eindruck.
Umso größer war mein Entsetzen, als ich nach 20 Minuten mit dem knackarschigen Liftboy nochmals nach oben fuhr und das Schwein Babe nackend neben dem ebenfalls entblößten Kröti saß. Kröti hatte seinen Umhang abgelegt und Babe hatte weder seinen Schal, noch seine Hose an! Die Erklärung bekam ich auf meinen entsetzten Aufschrei hin recht spontan: Sie hatten Strippoker gespielt und Louie hatte gewonnen!
Du siehst, hier ist einiges los ;)

weiterlesen…

4. April 2008 | Autor: Meg

Letztes Wochenende hatte ich das Glück den kleinen Brother Louie nach über 2 Monaten endlich wieder in die Arme nehmen zu dürfen, bevor er weiter nach Berlin und durch die Welt reist. Etwas dunkler/grauer ist der Gute geworden, aber ansonsten ist er der alte Spaßvogel geblieben. Wir fielen uns in die Arme und ich knuddelte ihn ganz fest. Er hatte eine Menge bei Frau Murmel erlebt, war mit bei der Zeitung, hat einen Kuchen gebacken und wollte eine Affäre mit einer gestreiften Stute anfangen, doch dieses Missverständnis konnte er zum Glück noch selbst lösen :mrgreen:

Hier habt ihr ein paar Bilder:

Und hier noch mehr! Es sind mittlerweile über 160 Bilder - ich danke euch, es macht soviel Spaß sie anzuschauen! :)
Bevor ich ihn und Murmel verlassen habe, haben wir noch einen schönen Film für euch gedreht

Louie ist nun wieder in der Hauptstadt bei Tante von Krötengrün.

25. März 2008 | Autor: Meg

Die Leserschaft hat entschieden:

Seelenvögel nehmen die Herausforderung an und bewerben sich hiermit um den “Sex Sells Award” von AMY & PINK.

Ich habe Tante Wiki kurz bemüht:

Sex sells ist eine in gleicher Bedeutung aus dem Englischen ins Deutsche übernommene Redewendung aus der Sprache der Werbung. Im weiteren Sinne gehört Sex sells zum Gender Marketing: Sie bringt zum Ausdruck, dass sich ein Produkt besser verkauft, wenn es in einem Kontext dargestellt wird, der sexuelle Inhalte präsentiert. Typische Beispiele sind leicht bekleidete Frauen in der Werbung für Autos oder Motorräder, die als Blickfang dienen, oder das Girlspotting in Fernsehshows.

An dieser Stelle möchte ich - mit vor Stolz geschwellter Brust (Klischees erfüllen wir gerne sofort) - verkünden, dass weder Murmel noch ich es bisher nötig gehabt haben, unsere Körper nackt einsetzen zu müssen, damit man unsere Texte liest.
Wir haben mit Herz, Augen, Seele, einem guten Gespür für Themen und die Leserwünsche (Statistik ;) ) Abwechslung, weiblichem Charme und anderen körperlosen Attributen überzeugen können. Die Erotik-Kategorie hat nur 12 Beiträge! ;)
Aber wenn man Schuhen, Schokolade und Musik eine erotische Komponente gibt - und die haben sie auch - dann verkaufe ich euch Sex. Besser: ich schenke es euch :)

Gerne hätte ich den “Sex Sells” mit dem “Riesenschnauze”-Award gemischt und dieses als Kompliment gesehen, denn wer über sich selbst lachen kann - und als Werbeschlampe (die ich nun mal bin) und Murmel als Zeitungstante können das allemal - und es auch noch schafft, so viele aktive, interessierte, authentische und partizipierende Leser dazu zu bringen, dass wir Netzwerke bauen können, haben wir das erreicht, was wir uns gewünscht haben: Ein tolles Blog mit tollen Leuten.

Danke schön! kuss2.gif

Sobald das “Voting” losgeht, zähle ich auf euch!

21. März 2008 | Autor: Meg

wünsche ich euch.
In den nächsten Tagen werde ich mich etwas zurückziehen und mich einigen offline-Dingen widmen, die mir am Herzen liegen. In den letzten Wochen und Monaten habe ich eine meiner liebsten Beschäftigungen arg vernachlässigt. Doch Dank lieben Freunde und Verwandten ist mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) wieder gut aufgefüllt und ich werde die kommenden 4 Tage in viele verschiedene Welten tauchen:

Hermann Hesse: “Siddhartha” und “Wer lieben kann, ist glücklich”
Tom Hodgkinson: “Anleitung zum Müßigang”
Tom Rob Smith: “Kind 44″
Charlotte Roche: “Feuchtgebiete”
Tom Liehr: “Stellungswechsel”
David Baldacci: “Mit jedem Schlag der Stunde”
Erik Fosnes Hansen: “Das Löwenmädchen”

Außerdem habe ich hier einen wunderschönen Füller, ein Tintenfass und ein Büchlein mit leeren Seiten …

Ich wünsche euch ein paar ruhige Tage. Zusammen mit Sörelito, der etwas neidisch die Reisen seines Bruders Louie beobachtet … ;)

Frohe Ostern!

Edit, Freitag abend:
Erst brauchte ich 1 Stunde, um mich an die Sprache Herrn Hesses zu gewöhnen, schon war die gemeinsame Zeit wieder vorbei. Ich bin so stolz auf mich, dass ich nach der hartnäckigen Antipathie - hervorgerufen durch die unfähige Pädagogin oder die Tatsache, dass die Kindheit nicht beriet für die großen Dichter ist - den Mut hatte zu einem Hesse zu greifen. Ich wäre um einiges ärmer. Danach entspannte ich mit einigen Zeitschriften und heulte still und leise, als mich ein Artikel über einen Silberschmied in der “brand eins” berührte. Danach lernte ich einiges über mich, als ich die “emotion” verschlang und meine Augen fingen erneut an zu tränen, als ich mir heute nachmittag “Ratatouille” anschaute. Nun bin ich bei “Kind 44″ angekommen und nach 100 Seiten gefesselt.
Ein Lesetag, wie er im Buche steht, während draußen der März alle Gesichter zeigt. Ich bin gerade so voller neu erworbenen Wissens - und weiterhin hungrig. 

Welches Buch beschäftigt euch gerade?!  

1. März 2008 | Autor: Meg

Wackelt nicht, tut nicht weh und sieht auch noch jutt aus. Vor einigen Wochen bat ich euch um Hilfe bei der Entscheidung, welche Brille ich nehmen sollte. Danke nochmal. Ich habe eine völlig andere Brille genommen und heute abgeholt.
Et voilá!

Meg mit Brille

Und diese werde ich jetzt mehrmals die Woche tragen, immer abwechselnd mit den Linsen. Je nach Programm. Gut für die Augen!

Außerdem habe ich mir heute die erste dt. Ausgabe eines interessanten Hochglanz-Magazins gekauft: “Big and Beautiful”. Es ist - wie der Name vermuten lässt - eine Zeitschrift für “Frauen ab Größe 42″.
Macht einen netten Eindruck, wunderbare Mode, wunderschöne Frauen.
Leider gibt es einen sehr, sehr großen Punktabzug: Fehler. Ein Haufen Rechtschreibfehler. Teilweise sie noch die Anmerkungen des redigierenden Redakteurs drin. Das ist ein “no go” und ich hoffe sehr, dass in der 2. Ausgabe im August so ein faux pas meine Augen nicht mehr verletzt und ich diese entspannt über die schönen Kurven gleiten lassen kann :)

Ein schönes Zitat:

“Das Leben sollte keine Reise mit dem Ziel sein, attraktiv und mit einem gut erhaltenem Körper im Himmel anzukommen. Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand, Martini in der anderen, schreiend: “Wow, was für eine Fahrt!”"
Doris Streich

Kategorie: Daily thoughts  | Tags: , , ,  | 38 Kommentare
28. Februar 2008 | Autor: Meg

Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit rast und ich komme aus dem Staunen und Grinsen nicht mehr raus, wenn ich sehe, mit welcher Kreativität und Elan ihr das kleine Schaf durch die Woche führt, die er bei euch ist. Bei vielen Bildern lache ich mich kaputt, wenn ich sie sehe, sie sind so herrlich plastisch. Bei anderen staune ich Bauklötze und fühle mich wieder ein bisschen wie ein Kind.

Ich habe einigen Kollegen davon erzählt und das Album gezeigt, sie waren sehr begeistert. Ich danke vielmals! :)

Letzte Woche war Louie bei Tante Muh, die - zwar von Krankheit geplagt - wunderbare Bilder + Geschichten gesponnen hat. Geschichten fürs Herz und Lachmuskeln. Immer öfter denke ich über ein Bildband nach ;)

Danke Tante Muh für diese wunderbaren Bilder, die ihr hier sehen könnt. Mit herrlichen Kommentaren.
Ich hoffe, dass Louie mittlerweile bei Onkel Eismann angekommen ist - im Gemischte-Tüten-Schlaraffenland!

Nicht wundern: Louie reist nicht mehr alleine. PinkBabe ist zuhause “ausgerissen” oder wurde gar von Louie gekidnapped und teilt mit ihm einen Reisekarton ;)
Ein fast gebrochenes Herz!

Wo das Bild ist, ist noch eine Menge mehr. :)

Hier könnt ihr sehen, wohin Louie reist.

Louie hat noch einige Termine frei … :mad: …

24. Februar 2008 | Autor: Meg

Das Thema der 8. KW beim Projekt 52.

Seit ich 4 Jahre alt bin, trage ich eine Brille. Damals habe ich gleich 4 Dioptrien auf die Nase bekommen, ich bin weitsichtig. Verdammt gut kann ich mich daran erinnern, dass ich ständig mit dem Kopf an den Türrahmen knallte und mir oft schwindelig war, die Brille war schlichtweg zu stark, doch die menschlichen Augen sind ein kleines “Wunder” und so gewöhnten sich auch meine schnell an die Brille.
Einen Vorteil hatte sie: Ich habe nie aufs Maul gekriegt, denn ich weigerte mich, sie abzusetzen. Ihr müsst wissen, ich war schon als Kind recht clever.
Mit 12 Jahren wurde ich am linken Auge operiert. Leider wurde das Auge bei der Operation mehr beschädigt als “repariert”, was zur Folge hat, dass ich auf dem linken Auge ca. 40% Sehkraft habe. Ich schaue also hauptsächlich durch mein rechtes Auge. Komisch, denn eigentlich ist die linke Seite meine starke Seite.
Mit Kontaktlinsen und Brille komme ich an 100%. Doch eine Lasik (Augenlasern) kommt für meine Augen (mit Hornhautverkrümmung) nicht in Frage. Die Wissenschaft ist bei Weitsichtigkeit leider noch nicht soweit, wie bei der Kurzsichtigkeit. Die meisten Menschen sind kurzsichtig.
Daher auch meine Angst, eines Tages … blind zu sein. Sie ist nicht präsent, da ich hervorragende Linsen habe. Doch ist sie die einzige Angst, die ich habe. Zum Glück.

Ich habe Angst davor blind zu werden.

In Brailleschrift: “Ich habe Angst zu erblinden”.

Danke ElMar für die Arbeit in Photoshop.

Hier findest Du meine bisherigen Bilder zum Projekt 52

26. Dezember 2007 | Autor: Murmel

Weihnachten 2007 ist fast gegessen. Fast, denn heute gibt es bei der Oma nochmal leckeres Mittagessen in Form von Gänsekeule und am Nachmittag bin ich bei Freunden zum Kaffee eingeladen.

Auch ich möchte Danke sagen, all den lieben Menschen, Freunden, Bekannten und Kollegen, die an mich gedacht haben und mir mit kleinen Aufmerksamkeiten gezeigt haben, dass sie mich gern haben. Danke an all die lieben Kartenschreiberlinge, Päckchenpacker und -schicker, an die Telefonate und die ecards und Kurznachrichten, die liebevoll ausgesuchten Geschenke.

Eine wunderschöne Schatztruhe die ich bei meinem Besuch bei Meg in einem Geschäft bewundert habe, Wellness für die Füße und die Seele, Schutz in Form von Engel

 Mein Schatz     020.JPG     010.JPG

und Tee - danke liebe Miri - :) und happy Birthday nachträglich, dufte Sachen, Astrosachen, Ä***** mit O., leckere Sachen, praktische Sachen, chicke Sachen, unterhaltsame Sachen, 2 Kochbücher und eine Biografie, ein Fotoalbum, ein Tagebuch …. Ob es jemanden gibt, der meint ich solle meine Gedanken lieber auf Papier als bei den Seelenvögeln festhalten? 

Das schönste Geschenk ist aber das Wissen um meine Freunde und Familie, die mich verstehen und bei mir sind, wann immer ich sie brauche, so wie ich es für sie bin und das Kompliment, ich hätte sehr an mir gearbeitet und mich zum Positiven entwickelt. Das sind die Geschenke, die mit Geld nicht bezahlbar sind.

 Danke! :) Eure Murmel

Kategorie: Murmel(ei)  | Tags: , , ,  | 14 Kommentare