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26. Juli 2008 | Autor: Meg

Es gibt Frauen, die scheinen keine anderen Hobbies zu haben, als z.B. die komplette Ärzte-Riga eines Krankenhauses innerhalb von wenigen Tagen durchzuvögeln oder alle männlichen Bewohner eines Dorfes. Alter, Aussehen und Geruch scheinen keine Rolle zu spielen. Ich wage zu bezweifeln, dass es ein verzweifelter Versuch ist, ein Baby zu bekommen. Unwillkürlich baut sich in meinem Kopf das Bild einer Abstellkammer mit einem ‘Ziehen Sie eine Nummer’-Automaten neben der Tür. Im Raum steht eine Untersuchungsliege, über dem Kopfende ist eine große Rolle Endlospapier befestigt, die immer über die Liege gezogen wird. Das gebrauchte Stück wird abgezogen und in den Müll geworfen. Das andere gebrauchte Stück bleibt auf der Liege …

Es ist eine der weitest reichenden Fahndungen, die das italienische Mals im Vinschgau seit langem erlebt haben dürfte: Eine Kellnerin sucht den Vater ihres Babys. Jetzt müssen die halbe Fußballmannschaft und mehrere Lokalpolitiker zum Test antreten.
Bozen/Sarajevo - Die Frau, die in einem Café in Mals im Vinschgau als Kellnerin arbeitet, habe vor einem Monat ihr Kind zur Welt gebracht, berichtete die italienische Zeitung “Corriere della Sera”. Jetzt wolle sie Klarheit: Über ihren Anwalt forderte sie alle als Erzeuger in Betracht kommenden Männer des Dorfes auf, eine Vaterschafts-Analyse vornehmen zu lassen. Unter den möglichen Papas seien mehrere Lokalpolitiker und Unternehmer sowie die halbe Fußballmannschaft des Ortes, hieß es. Noch unsicherer zeigte sich eine Krankenschwester aus Bosnien, wer denn nun der Erzeuger ihres Sprösslings ist. Sie nannte nicht weniger als 16 Ärzte als mögliche Väter. Einer Zeitung sagte sie am Freitag, sie habe innerhalb weniger Tage mit allen 16 sexuelle Kontakte gehabt. Ein Gericht habe die Entnahme von DNA-Proben der Verdächtigten angeordnet, um den Vater zu ermitteln, berichten die Medien in Sarajevo.
ase/dpa


25. Juli 2008 | Autor: Meg

& Sensationell!

In vielen Blogs werden die Sommerlöcher gestopft, in dem man Zitate bemüht, YouTube-Videos en masse einbindet oder sich über das Sommerloch unterhält. Auch ich habe mir was tolles überlegt. Eine s.g. Killer-Applikation für jeden, der unglaublich gerne bloggt, jedoch nicht vergessen hat, dass man auch ohne Tastatur kommunizieren kann. Oh doch, das geht. Ehrlich.

Deshalb möchte ich euch etwas vorstellen. Es ist nur eine Kleinigkeit, aber … ich werdet sie zu schätzen wissen, denn sie wird euch etwas Luft bringen und auch etwas Zeit. Für euch. Eure Dinge. Eure Blogs. Eure Familien und Freunde.

Seelenvögel proudly present:

FREI:TAG. Im wahrsten Sinne des Wortes und ab heute jede Woche. Ja. Wir machen den Freitag … frei.
Schönes Wochenende, meine Lieben.

24. Juli 2008 | Autor: Meg

…zeigt sich in einem völlig anderen Licht, wenn
… der erste verbale Kontakt des Tages sich in dem Satz äußert: “Soll ich Dir einen blasen?” - und dieser Satz aus dem Mund eines 14jährigen Jungen kommt, der seine Arbeitsstelle sichtbar an den Knien seiner Jeans trägt.

… beim Frühstücken am Stehtisch Dich eine Mutter um Geld anschnorrt und ihr kleines Kind Dich mit großen Augen aus seinem Kinderwagen, der vermutlich gleichzeitig Bett und Kleiderkasten zu sein scheint, ansieht.

… die erste Tätigkeit an Deinem Arbeitsplatz, das Einpacken der Reste eines 40jährigen 2fachen Vaters in einen Schuhkarton ist, weil er als letztes in seinem Leben, die Großaufnahme einer Lok suchte.

Dein Leben erscheint Dir plötzlich so strahlend. So perfekt.

23. Juli 2008 | Autor: Meg

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23. Juli 2008 | Autor: Meg

Verdammt. Verdammt. Verdammt.
So eine Weichei-Prinzessin, dachte ich, als ich das Ergebnis sah. Die hat doch nur Erbsen gezählt, sich einen Schuh angezogen und fertig war sie. Nichts heldenhaftes. Rein gar nichts.

Und dann las ich:

Tief in Ihrem Inneren Fashion-Victime, haben Sie eine ganz persönliche Art, um Ihren Glamour-Instinkt zur Schau zu stellen. Schönheit ist keine Vernunftsache und Sie stehen auf Luxus. Geduld ist eine Ihrer großen Stärken, Sie wissen genau, dass überstürztes Handeln nichts bringt. Jedoch geben Sie Ihre wahre Persönlichkeit dabei nie auf. Sie lassen sich dank Ihrer wunderbaren Anpassungsgabe nicht gehen, auch in schwierigen Zeiten reissen Sie sich zusammen.

Unsere Tipps: Machen Ihnen Verpflichtungen oder die Suche nach dem Traumprinz schwer zu schaffen, denken Sie daran Ihre Geheimnisse zu pflegen. Ganz wie Aschenputtel, die Ihr Ballkleid heimlich trug. Sie können sich auch für eine gewisse Zeit vor den sozialen Kreisen oder einer Liebesbeziehung zurückziehen. Ganz einfach um wieder zu sich selbst zu finden, in Harmonie mit der Schönheit.

“In Harmonie mit der Schönheit”? Danach soll ich suchen? Heimlich peinliche Fummel tragen?

Ich sag doch, Weichei-Prinzessin. Da habe ich lieber eine goldene Aura.

via Frau Prinzessin Schneewittchen!

22. Juli 2008 | Autor: Meg

Wer kennt diese bunten, super-kitschigen Dinge nicht, die an 2-3 USB-Hubs hängen und unglaublich sinnvolle Dinge machen, wie … nichts: USB-Aquarien, USB-Ventilatoren, USB-Weihnachtsbäume, USB-Massagetierchen, USB-Pandabären, deren Füße zitternderweise den Nacken des PC-Nutzers massieren, Hunde, die am USB-Anschluss hängen und PushUps machen - sonst nix.

Es nimmt kein Ende und es gibt kaum einen Online-Shop, der diese sinnfreien Spielzeuge nicht anbietet.

Ich habe etwas interessantes gefunden: zwischen all den Tierchen und Bäumchen gibt es auch einen USB-Schwangerschaftstest.

Please, hold the line.
Please, hold the line.
Please, hold the line.

*ratter**ratter**ratter*

Na, eine Idee, wie der funktioniert?

*ratter**ratter**ratter*

Auf den dafür vorgesehenen Streifen urinieren, auf der anderen Seite die Kappe abziehen und an den USB-Port des Rechners anschließen. Der Test misst die drei bekannten Hormone, ist den anderen Tests aber ein kleines bisschen voraus: Er erkennt schon eine Konzentration ab 5 mIU/mg des Hormons hCG (statt 15 mIU/ml), gibt die genaue Analyse der drei Hormone in einem userfreundlichen Fenster auf dem Rechner aus, arbeitet mit leicht erkennbaren Bildchen und als kleiner Service wird sogar schon der zu erwartende Geburtstermin angezeigt. Quelle

Also, zum nächsten OneNight-Stand und in den Urlaub unbedingt das Notebook mitnehmen, so weiß man sofort, ob die Pille danach nötig ist oder ob man nochmal Glück gehabt hat.

Wer dieses schicke Accessoire erwerben möchte, kann dies hier tun.

22. Juli 2008 | Autor: Meg

Seid ihr von Zeit zu Zeit neidisch?! Auf die Arbeitskollegin, die Nachbarin oder gar die beste Freundin? Nein, natürlich nicht! Schließlich weiß doch jedes Kind, dass Neid pfui ist. Das ist ungefähr so wie mit Blähungen. Kaum einer bekennt sich dazu und doch hat sie jeder. Schön ist das nicht, aber irgendwie menschlich.

Insbesondere unter Frauen ist Neid ein heikles Thema. Bestimmt habt ihr euch insgeheim schon mal gefragt: Was hat die, was ich nicht habe? Nun, vielleicht einen Sportflitzer, schicke Fummel, einen süßen Kerl im Bett, ’nen tollen Job oder Körbchengröße D. Alles wird miteinander verglichen. Sogar Äpfel mit Birnen – zumindest was die Form des Pos betrifft. Aber auch Männer sind nicht dagegen immun. Dazu sag ich nur eins: Penisneid. Wenn ich mit Yvonne schwimmen gehe, verstehe ich plötzlich, warum die Länge (allgmein und im speziellen) eine solche Rolle spielt. Seufz, was würde ich bloß um diese 10 Zentimeter geben! Genau so viel sind Yvonnes Beine nämlich länger als meine. MINDESTENS!

Und was zum Teufel soll schlimm daran sein? Neid ist ganz sicher die aufrichtigste Form der Anerkennung. Außerdem liegt es in der Natur des Menschen, dass er genau das besitzen will, was andere haben. Längere Beine, z.B. oder die Fähigkeit, den inneren Schweinehund zu überwinden. Oder Durchhaltevermögen. Oder wallende Locken, die nicht aussehen, als hätte man morgens in die Steckdose gefasst.
Neid ist höchst selektiv, wir sehen nur das, was wir sehen wollen! Mitunter hilft es da schon, sich eine entscheidende Frage zu stellen: Würde ich wirklich tauschen wollen? Tauschen? Ich? Diese Frage stelle ich mir oft. Dann denke ich: ‚Okok, sie hat einen prächtigen Hintern. Der ist wirklich unglaublich schön geformt. Aber was nützt mir ein Prachtarsch, wenn ich ein Gesichtsmofa bin oder aber nicht in der Lage, rückwärts einzuparken oder einen iPod zu bedienen.”

Man muss auch gönnen können! Mein Blick wandert über den Prachtarsch der Frau vor mir und dann weiter nach oben.

Na schön, dann will ich mal nicht so sein: Diesen Schlabberbusen gönne ich ihr von Herzen …

21. Juli 2008 | Autor: Meg

Über Sex wird viel geredet. Aber wer redet schon beim Sex (lassen wir mal Bemerkungen wie “Ah”, “Oh” oder “Ist das Bügeleisen abgeschaltet?” beiseite)? So ist es für viele ein Rätsel, woran der Partner bei dieser wichtigen Angelegenheit wirklich denkt.
AOL berichtet von einer Umfrage, die das RTL-Magazin “Extra” durchführen ließ (Dezember 1999). Hier die Ergebnisse:

Rund 70 % der Befragten denken beim Sex an alles mögliche - nur nicht an Sex.
• 16 % denken an berufliche Dinge wie Sonderkonten oder “schwarze Kassen”,
• 14 % an Kinder oder abgelaufene Verfallsdaten von Verhütungsmitteln,
• 6 % ans Kochen oder den Italiener um die Ecke und
• 4 % an Sport oder “Ran”.

Das stimmt nachdenklich, oder? Ohne Zweifel: Du selbst bist natürlich bei der Sache, aber Dein/e Partner/in ist mit seinen/ihren Gedanken weit weg. Das erklärt auch, weshalb soviele Männer auf die abschließende Frage “Wie war ich?” Antworten erhalten wie z. B. “Was meinst Du?”, “Den Friseur-Termin muß ich verschieben” oder “Endlich ist mir der Tortenboden gelungen”, was ja zu mancher Verblüffung geführt hat.
Hilf‘ Deinem/er Partner/in. Streu‘ Bemerkungen während der Ausübung dieser lustvollen Tätigkeit ein, die seine/ihre Gedanken immer wieder zur eigentlichen Angelegenheit zurücklenkt. Beispiele hierfür könnten sein:
“Ich bin es, Udo.”
“Schau doch nicht immer auf die Uhr.”
“Schläfst Du schon?”
“Mit was könnte ich Dir eine Freude machen?”
“Jetzt sind wir gerade auf Seite 122 des Stellungsratgebers angekommen.”
Frauen wissen eine erhöhte Kommunikationsfreude bei Männern zu schätzen ;)

Wann ich mich das letzte Mal dabei ertappte, an was anderes zu denken, anstatt gar nicht zu denken? Ich weiss es nicht mehr. Zum Glück. Denn das würde mich vollkommen aus dem ‘Konzept’ bringen und die eben noch anvisierte Zielgerade würde ich unerreichbare Weite rücken, sprich: alles wieder auf Anfang und los geht’s. Entweder ganz oder gar nicht.

… eine neue FSK 18-Geschichte wird es diese Woche noch geben. Abends. Damit ihr auch entspannt lesen könnt :)

19. Juli 2008 | Autor: Meg

… für euer Mitleid und Beileid. Danke dafür, dass ich von euch keine Aussagen im Sinne von:
“Kriegen das nicht immer nur alte Menschen?”
“Bis zur Hochzeit läufst Du wieder aufrecht”
“Ich glaube, Du brauchst einen Zivi!”

Ich werde nicht jeden Beitrag von euch kommentieren, sondern fasse zusammen:
Ein Hexenschuss kommt immer aus heiterem Himmel. Es kann passieren, während man sich die Zähne putzt, sich runterbeugt, um sich die Schuhe zuzubinden oder man sich zum Pipi machen aufs Klo setzt.
Ein trainierter Rücken ist auch keine Garantie dafür, dass man niemals von einer Hexe angeschossen wird. Ich habe meinen Rücken nämlich beim Schwimmen gestählt. Außerdem bin ich froh, dass ich den Pudding aus Armen und Beinen verbannt habe, sonst hätte ich mich im Bett nicht drehen und auch nicht aufstehen können. So hatte ich wenigstens einige Muskeln, die gehorchten. Es macht Spaß, mit 2 Flaschen á 2 Liter Rücken-Übungen zu machen, auch wenn man dabei aussiehst, als versuchte man in Frankreich auf der Autobahnraststätte kacken zu gehen.

Heute Mittag musste ich allerdings aus dem Haus, da ich noch 2 Päckchen aufzugeben hatte. Der Weg dahin gestaltete sich recht einfach, bis ich - unvorsichtigerweise - über einen “Geschwindigskeits-Knubbel” fuhr (oder wie diese dämlichen Dinger heißen, die man mitten auf die Straße setzt). Das tat weh und erinnerte mich sehr schmerzhaft daran, dass ich eine 32-jährige mit Handicap bin. Danach musste ich mich jedoch belohnen und steckte meinen Hintern - nicht sehr elegant - in eine neue Jeans, die ich mir noch zu Zeiten von x + 11 kg kaufte. Ein Blick in den Spiegel
po4.jpg
und meine Laune wurde schlagartig besser. Hachz, wenn er nur nicht so weh tun würde.
Gestern hatte ich noch einige der kostenlosen Abzüge bei Snapfish bestellt und heute (!) waren sie da. Ich bin begeistert! Sowohl von der Geschwindigkeit der Abwicklung (das toppt sogar amazon), als auch von dem Ergebnis:
snapfish.jpg

Wie ich bei Maksi, und Cindy gelesen hatte, ist sie auch sehr zufrieden. Jetzt sollte Snapfish nur noch die Anordnung der Bilder ändern und es kommunizieren, das wäre prima.

… ich bin dann mal wieder off & wünsche euch einen schönen Samstag.
@ Tom, Du hast Recht, Pralinen helfen nicht gegen die Schmerzen, aber etwas Mitleid streichelt die Seele :)

Danke euch allen für die lieben Worte :flower:  und Prinzessin & Frau W. - sollte ich jemals richtige Feinde haben, würde ich diese gerne von euch einschütern lassen :hug:

Außerdem: Nur noch 6 Wochen bis Malle mit Murmel :dance:

17. Juli 2008 | Autor: Meg

… Mitglied der “International Society of Hypnosis”
… die Tochter von Harry Hyra und Susan Jordan
… noch nicht bei Last.fm verfügbar
… eine perfekte Frau unantastbar und doch wieder so nah
… richtig liebenswert
… auch sehr hilfreich bei Durchfällen und Erbrechen
… eine harte Nuss
… die, die Sie gesucht haben

sagt Google.

Und was sagt Google über euch?

 

…außerdem wurde Meg heute zum ersten Mal in ihrem Leben von einer Hexe angeschossen und holt sich jetzt eine Spritze in den Bobbes.