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12. April 2008 | Autor: Meg

… hat immer wieder richtig gute Ideen. Die meisten von uns haben es nicht auf dem Plan, denn ganz ehrlich: Ich besitze nicht ein Stück Stoff/Turnschuh oder Deo, auf dem Adidas steht. Dennoch fällt mir die Marke immer wieder mit ihren coolen Kampagnen ins Auge. Vor einiger Zeit berichtete ich von Adidas und David Beckham - ich fand es sehr sympathisch und fast richtig authentisch.

Auch diesmal haben sich die Werbe-Experten was schönes einfallen lassen: Im Hinblick auf die kommenden Olympischen Spiele sorgte Adidas in Amsterdam für Aufsehen, indem das Label Passanten zur Ausübung ungewöhnlicher Sportarten einlud. 50m Unterhürdenlauf, 10m Bomben-Turmspringen, Café-Tischtennis, Straßenfechten, Schaukelweitsprung, Superhochsprung, Sonnenschirmwurf, Freestyleschwebebalken standen dabei auf dem Programm und sorgten für viel Spaß und reichlich Unterhaltung. Die Passanten scharten sich um die Sportler und feuerten sie an. Eine sympathische Aktion, die viele Markenfreunde schafft. Hier findet ihr ein Video

Für solche Kampagnen lasse ich mich immer begeistern! :)

Und für alle U2-Fans habe ich auch noch etwas tolles gefunden: Ein Konzert der besonderen Art gibt es von der irischen Band U2 aktuell in 3D-Kinos zu bestaunen. Auf ihrer Südamerika-Tournee wurden die Auftritte von 18 speziellen Digitalkameras aufgezeichnet. Aus den mehr als 100 Stunden Filmmaterial ist ein 84-minütiger 3D-Film entstanden, der es normalen Kinobesuchern ermöglicht, mitten in das Konzert einzutauchen, statt nur vor einer Leinwand zu sitzen. Der Film soll nicht nur Fans der Band begeistern, sondern dient auch dazu zu zeigen, was mit modernen Aufnahme-, Projektions- und Surround-Sound-Techniken schon heute möglich ist.

-> hier lang!

Und mit dem Beitrag sage ich “Schönes Wochenende”, denn ich werde liebe Freunde von mir besuchen und den Sieg über den fiesen, ekligen Hautkrebs feiern. Macht es gut, genießt die freien Tage, macht die Kiste auch mal aus - es geht auch mal ohne. Und solltet ihr mich vergessen haben, war ich nicht wichtig ;) Oder mit den Worten von L’ame Immortelle:

Do not search this place for me
Search for me deep in your heart
If I haven´t built my memorial there
My life has been in vain

Ich drück euch und bis bald :hugh: …

Und etwas Musik lasse ich euch auch da.

9. April 2008 | Autor: Meg

Mal Hand aufs Herz: Wie oft haben wir uns darüber geärgert, dass ein Rentner einen Lotto-Jackpot in Deutschland, Schweiz, Holland, etc. geknackt hat? Wie oft haben wir uns darüber geärgert, dass jemand, der “eh schon nen arschvoll Geld hat” noch mehr gewonnen hat, weil er 5 Richtige hatte? Wie oft regt regen wir uns darüber auf, unabhängig davon, ob wir selbst spielen oder nicht?

Oft. Dessen bin ich mir sicher.
Deshalb machen wir das jetzt anders. Wir lassen nicht den Zufall und das Glück entscheiden, ist doch eh alles manipuliert. Zufälle gibt es nicht und Glück kann man schon für 50 Cent in einer 100 Gramm Tafel kaufen. Das ist auch nicht mehr das, was es mal war, hm?
Wie wir das jetzt machen?

Nun, wir entscheiden demokratisch, wer den Jackpot bekommt. Ist das eine Idee, na? Ah kommt schon, das macht Spaß, ehrlich!

Der deutsche Anbieter PeterPeterProjekte P3 lässt auf der Seite www.stinkingri.ch die Community abstimmen, wer den Jackpot von 250.000 Euro gewinnen soll. Dazu muss jedes Mitglied eine möglichst clevere Begründung verfassen, warum es den Jackpot verdient oder nötig hat. Die Anmeldung erfolgt via SMS, die Hälfte der SMS-Kosten geht auf das Jackpot - Konto. Wenn 250.000 Euro erreicht sind, wird abgestimmt. Dann gewinnt der Kreativste - oder der, der die meisten Freunde eingeladen hat. Wie beim Lotto kann jeder so oft teilnehmen, wie er mag und Ideen hat, jedoch mit viel höheren Gewinnchancen.

Ich drücke euch die Daumen. Doch auch hier gibt es einen Haken:

Ihr müsst mitspielen, sonst könnt ihr nicht gewinnen. Aber mosern können wir danach immernoch, wenn jemand gewonnen hat, der es in unseren Augen nicht verdient hat ;)

3. April 2008 | Autor: Meg

zum “hässlich sein”.

1. Der erste Schritt
Mache Dir klar, dass jeder Mitesser, jedes Gramm zuviel ein Grund zum Verzweifeln ist. Jeder wird es sehen und nur noch darauf achten. Deine Intelligenz, deine Warmherzigkeit, dein Humor, nichts davon hat dagegen eine Chance.

2. Anhaltspunkte
Schaue nur noch amerikanische Serien. Am besten Sex and the City, Friends und andere realitätsnahe Episoden, in denen unglaublich gutaussehende, extrem schlanke und perfekt gekleidete Menschen agieren. Achte bei den Nahaufnahmen auf die feinporige, falten- und augenringfreie Haut der Darstellerinnen. Nimm das füllige, locker fallende, immer in Vollkommenheit frisierte, glänzende Haar der Schauspielerinnen wahr. Schaue nach jeder Folge in den Spiegel.
Kaufe Modezeitschriften mit Abbildungen kleinwagenteurer Bekleidung, getragen von 14jährigen Kindern, die kurz vor der Zwangsernährung stehen. Schaue nach jedem Blättern in der Zeitschrift auf Deinen aktuellen Kontoauszug und steige auf die Waage.
Sammele Werbeanzeigen, auf denen in Großaufnahmen zehn Zentimeter lange Wimpern, Hautflächen, so rein und glatt wie italienisches Marmor und Beine, die Barbie zum Weinen bringen würden, abgebildet sind. Klebe sie neben deinen Vergrößerungsspiegel. Lass Dir nicht einreden, dass diese Bilder retouchiert sind.
Kaufe alle Bücher, die „So machen Sie mehr aus Ihrem Typ” zum Inhalt haben. Mache Dir klar, dass du schuld bist, so auszusehen, wie Du aussiehst.
Umgebe dich mit sehr schlanken, sehr schönen Menschen, am besten welchen, die enorm viel Geld und Zeit haben, diesen Zustand zu erhalten.
Nimm Dir Nicole Richie als Vorbild. Oder Heidi Klum. Die haben es auch geschafft.

3. Bekleidung
Gehe mit der Mode. Wenn eng taillierte, durchsichtige Blüschen in Kindergrößen aktuell sind, kaufe sie. Hänge sie zu den anderen unpassenden Kleidungsstücken und nehme dir vor, sie zu tragen, wenn Du abgenommen hast.
Verbringe viel Zeit in Umkleidekabinen. Probiere im Winter, wenn Dein Körper blass und verschwitzt von der erdrückenden Wärme im Kaufhaus ist, Dessous oder Bikinis darin an. Lerne die wahrheitsbringende Fähigkeit grell ausgeleuchteter, mit mindestens drei mannshohen Spiegeln bestückten Kabinen schätzen. Eine nette Dreingabe bietet der links und rechts zehn Zentimeter zu schmale Vorhang, der dich zwingt, Dich wie ein Schlangenmensch zu verbiegen, um von außen nicht gesehen zu werden.
Wenn Du Kleidung über Größe 40 brauchst, besuche nur Läden wie H&M, Esprit, Zara. Gehe dort auch gleich in die Umkleidekabine.

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26. März 2008 | Autor: Meg

Ohjeh.
Was kommt denn jetzt, hm? Schuhe “pimpen” ist das eine, indem man z.B. mit einer Sprühdose dran geht, an den Chucks etwas sprüht oder sich gleich Ed Hardy’s kauft. Aber an high heels?
Nun, es gibt Leute, die der Meinung sind, dass frau ihre high heels unbedingt … mit Stöckelstulpen versehen sollte.

20, 21, 22, …

Ja, Stulpen. Ihr erinnert euch an die 70er und die 80er? An Flashdance? Dirty Dancing? An rosafarbene, babyblaue, pinke STULPEN?
Welche nun lesende Dame kann jetzt die Hand heben und ehrlich zugeben, dass sie ihre eigene Phantasie dazu gebracht hat, Stulpen an high heels zu montieren?

Der Trend des Sommers: Glamour für die Schuhmode - Stöckelstulpen sorgen für einen perfekten Auftritt auch jenseits des roten Teppichs. Heaven on Heels (Anm. von Meg: Schaut euch DIE BILDER AN!) präsentieren Stöckelstulpen, diese können einfach am Absatz des High Heels befestigt werden. Die Ringe verhindern dann das einsinken bei Kopfsteinpflaster und unebenen Boden. Zudem werten Sie jeden noch so alten Pumps auf. Noch nicht im Handel wenn ich richtig informiert bin. [Quelle]

Tut mir WIRKLICH leid, aber wenn ich verhindern möchte, dass ich einsinke, ziehe ich meine Ed Hardys oder Gummistiefel an!
Was sagt ihr: Top oder Flop?

19. März 2008 | Autor: Meg

Der Name ist doof. Ehrlich. MyMusli, MySpace, MySpass - noch ein My.
Doch der Inhalt ist cool. Brainpool - u.a. Stefan Raab, Anke Engelke, Bastian Pastewka (Bastian, ich liebe Dich für den Ottmar!), Christoph Maria Herbst stellt die Sendungen online. Für lau. Zum gucken, lachen, darüber reden.
Für die Mittagspause, zum entspannen.

MySpass

7. März 2008 | Autor: Meg

Diese Rede habe ich nicht übersetzt. Ich habe sie auch nicht aus einer Zeitung, sondern aus einem Forum. Ich übernehme keine Garantie dafür, dass sie zu 100% so gesprochen wurde, aber nehmen wir mal an, das wurde sie. Tut mir den Gefallen und lest den Text, auch wenn er etwas länger ist (wer nur Bilder gucken möchte, der kann dahin gehen), denn ich würde gerne mit euch darüber sprechen:

[EDIT: Ich habe Post bekommen, in der ich aufgefordert wurde, den Text zu entfernen, da es sich um einen Hoax handeln soll. Nun, Fakt ist, dass ich die Rede nicht erfunden und in Umlauf gebracht habe, Fakt ist, dass ich sie selbst aus einem Forum, bzw. Lycos habe und Fakt ist auch, dass ich nie behauptet habe, diese Rede sei wahr, denn ich weiß es nicht. Aber auf den Inhalt kommt es mir an und hier ist er, nach wie vor!]

Premier John Howard - Australien
In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008, Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.
Wörtlich sagte er:
„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN”. Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.
Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.
Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben. Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!

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6. März 2008 | Autor: Meg

KaledioMeg

Was das ist?

Gute Frage. Es ist kein MegCasso. Ehrlich. Soweit würde ich nicht gehen. Es ist ein Erstlingswerk von mir. Eine neue Technik. Eine neue Erfahrung. Eine neue Studie. Eine Art … Streßbewältigung am Rechner.
Ob ich stolz darauf bin? Selbstverständlich. Ich liebe es. Wem darf ich es … schenken?

Wer selbst mal mit Kaleidoskop-Effekt malen möchte, der kann das hier, bei Kalediosketch, machen und damit Familie, Freunde und Kollegen nerven ;) Macht sich sicherlich auch schön als Geschenk. Ich habe schon eines, also verschont mich :mrgreen:

6. März 2008 | Autor: Meg
Gerade das Urheberrecht sei zur Gelddruckmaschine verkommen. Unterdessen hat die Blogosphäre längst ihren ersten Skandal: “Brötchen-Gate”. Aus einem öffentlichen Forum mit Kochrezepten hatte eine Userin eine Website gebastelt, die Rezepte umformuliert und von ihrem Mann abfotografieren lassen. Als ein Blogger das Foto von einem Brötchen ins eigene Weblog stellte, wurde er prompt aufgefordert, 600 Euro wegen Urheberrechtsverletzung zu zahlen. Der Fall schlug hohe Wellen in der Blogosphäre.
Gesamten Artikel lesen

Es ist verrückt. Wirklich verrückt. Ich habe berichtet, dass ich selbst den Fehler begangen habe und zahlen musste. Für ein Bild. Ein kleines Bild. Gut, ich hätte es auch selbst schiessen können, aber mal ehrlich: was derzeit in der Sphäre und im restlichen Internet (z.B. in der e-Bucht) abgeht, passt auf keine Kuhhaut mehr. Wenn man seinen Schrank ausmistet und Markenklamotten verkauft, muss man selbst prüfen, woher diese Markenklamotten stammen. Hat man sie in Deutschland bei s. Oliver, Prada, Esprit gekauft = alles ok. Hat man sie z.B. im Ausland im Urlaub gekauft, darf man sie in Deutschland nicht verkaufen, denn sie sind nicht für den dt. Markt aufgelegt worden. Schnell ist man ein paar Tsd. € los!

Es gibt bei Bildern Kunst und somit erschaffenes Gut, welches sich zu schützen lohnt und es gibt Bilder von Jeans, Stofftieren und Parfüm für ebay. Unsere Staatsanwälte brechen eh schon unter der Last - der mehr und minder sinnvollen - Klagen, zusammen. Otto Normalverbraucher hat seine Chance gewittert und zahlt von seinem Hartz IV-”Gehalt” die Super DSL-Flat, damit er den ganzen Tag bei ebay nach Gesetzesbrechern auf die Suche gehen kann, die es gewagt haben, DAS Bild zu nutzen, welches er geschossen hat.

Ein Blog ist ein Tagebuch. Ich habe keine Lust, alles auszu”xxxx”en, damit mir keiner an den Karren fahren kann. Ich möchte mich über den schlechten Burger bei McDonald’s beschweren, ohne dass sie mich dazu verdonnern, Unsummen wegen Rufmordes zu zahlen. Ich möchte auch mal die Werbung von Ariel kritisieren, weil ich Waschmittelwerbung im TV schon immer grottenschlecht fand.

Ich will damit nicht sagen, dass Blogs rechtsfreier Raum sein sollten, aber man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

Welche Meinung habt ihr dazu? Wo fängt - nach eurem Empfinden, Gesetz bei Seite - Plagiat und/oder Urheberrechtsverletzung an?

P.S. Meine Arme brennen. Ich habe MUSKELN! hupf.gif

26. Februar 2008 | Autor: Meg

Found.

Es war einmal …

… ein Mann, der nicht sehr beliebt bei Frauen war. Er war ein netter Kumpel, aber wenn es darum ging, die Frauen ins Bett zu bekommen, suchten diese eher nach anderen Kerlen. Das frustrierte ihn zutiefst.
Eines Tages hatte er eine Idee und ging glücklich zum Sport. Die ganze Zeit schon grinste er, was seinen Freunden nicht verborgen blieb. Also fragten sie ihn nach dem Sport:
„Hey, was grinste so?”
„Ah nichts”, antwortete der Gräfi.
„Komm schon, Du grinst nicht einfach so, erzähl!”, drängten ihn seine Freunde.
„Na gut”, ließ sich Gräfi überreden. „Gestern war ich mit einer tollen Frau im Bett. Während ich sie also streichelte und meine Finger ihre Lippen teilten, massierten und liebkosten, bäumte sie sich plötzlich auf, krallte ihre Nägel in meine Schulter und ging ab wie eine Rakete! Sie schrie, warf den Kopf hin und her und ihr ganzer Körper wand sich in glühender Ekstase.”
Die Jungs schauten ungläubig.
„Was war denn passiert?!”
„Tja, ich hatte ihn gefunden!”, prahlte Gräfi.
„Ihn?! Wen?!”, fragten seine Freunde und drängten sich noch näher an ihn.
„Den G-Punkt”, sagte Gräfi triumphierend.

Bisher ist das Fiktion. Ehrlich. Das habe ich mir gerade ausgedacht.  Doch das wäre eine Erklärung dafür, warum es einen Haufen Männer gibt, die mit Schweißperlen auf der Stirn ihrer Entdecker-Seele freien Lauf lassen und wühlen, suchen, stöbern … in der Hoffnung, diesen ominösen Punkt zu finden.

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19. Februar 2008 | Autor: Meg

Als ElMar mich vor ein paar Tagen fragte, was ich mir zum Geburtstag wünschen würde, fiel mir als erstes ein Besuch bei Horst ein. Meine treuen und lieben Leser wissen, dass ich in Horst Lichter verknallt bin. ElMar weiß das auch und nimmt es wie ein Mann, immerhin profitiert er von meiner Liebelei: Ich koche die Lichter-Gerichte.
Mein Liebster fragte also brav bei Horst, ob er denn für mich in seiner Oldiethek kochen würde. Doch Horst kann nicht. :cry: Menno!

“Im Januar, sowie Februar konnte ich bereits keine Restauranttermine anbieten, und wenn ich jetzt auf meinen Terminkalender 2008 blicke, möchte ich keinesfalls weiterhin falsche Hoffnungen wecken, sowie immer wieder auf monatliche Reservierungsmöglichkeiten vertrösten.
Dies ist nicht meine Art, und wer mich kennt, weiß, dass ich eine ehrliche Haut bin.
Deswegen möchte ich auch ganz offen sein, und Euch mitteilen, dass ich aus zeitlichen Gründen in diesem Jahr keinerlei Möglichkeiten habe, mein Lokal zu öffnen. Aber wie heißt es so schön, aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben.
Vieler meiner Stammgäste, Freunde, Geschäftspartner, sowie all die Menschen, die meine Küche noch nicht kennen lernen durften, werden von dieser Nachricht nun sehr enttäuscht sein, vielleicht sogar böse reagieren. Dennoch hoffe ich auf Euer Verständnis.”

Das hat er heute im Newsletter geschrieben. Klar, bin ich traurig. Böse bin ich nicht. Denn ich kann es verstehen. Aber traurig.
Deshalb werde ich gleich wieder in seinem Kochbuch schmökern und sein Autogramm streicheln. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.
Ich wünsche Dir alles Jute, Horst!
Deine Meg