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21. April 2008 | Autor: Meg

Dieses Mal habe ich gleich 2 Themen des Projektes in einem Beitrag, da ich leider etwas hinterher hinke.

Da haben wir zum einen das Thema der 15. KW, welches lautet: “Lebensmittel richtig präsentieren” - ich gebe zu, dass ich das nicht besonders gut kann. Ich könnte an der Stelle mein Thema der 1. Woche posten. Damals habe ich Glückskekse fotografiert, was mir recht gut gelungen ist. Doch dann ist mir noch ein Bild eingefallen, welches bei uns in der Küche in 1,20×0,80m an der Wand hängt. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von ElMar und mir.

Lebensmittel

Zum Thema der 16. KW “Geheime Orte” habe ich ein Bild gemacht. Der Ort ist nicht geheim, doch für mich ist das seit fast 3 Jahren der sicherste Ort der Welt. Egal wie fies das Leben spielt, wenn ich abends umarmt werde, kann ich es danach mit der ganzen Welt aufnehmen. Was ist Geborgenheit? Geborgenheit sind zwei offene Arme, die einen umschließen und in denen man sich sicher fühlt, aber nicht eingeengt.

Geheimer Ort

20. April 2008 | Autor: Meg

Tagelange machte ich mich verrückt. Das kann ich sehr gut. Innerlich knabbert die Angst an meiner Seele, Zweifel fressen große Löcher in meine Auffassungsgabe, der innere Schweinehund lässt mich die dunklen Wälder der bösen Träume aufsuchen und schweißgebadet aufwachen.
Vor einigen Tagen bereits kam die neue Biker-Hose an. Oh, falls jetzt auch nur einer von euch glaubt, dass das sexy aussieht, wenn man so eine Hose anzieht, der glaubt auch daran, dass die Möpse von Pam Anderson echt sind. Ich war nervös, sehr sogar. Ich wollte, dass diese Hose passt, dass sie wie angegossen sitzt und dass ich dermaßen cool darin aussehe, dass ich auf der Stelle hätte Eiswürfel pinkeln können. Soweit die Theorie. Die Praxis sah so aus, dass es 10 Minuten dauerte, bis ich endlich in dieser Hose war, der Schritt irgendwo 10-15 cm unter dem dafür vorgesehen Ort hing und ich japsend auf dem Bett lag und um Hilfe schrie, die in Form von ElMar herbeieilte und sich das Grinsen nicht verkneifen konnte.
Mach JAPS mir JAPS bitte ÄCHZ die STÖHN Hose zu!” Argh.

Mein Liebster zog und zerrte und schloss die Hose, half mir auf die Beine und hielt mich fest, als mir kurz schwarz vor Augen wurde. Oha. So fühlen sich also Biker, hm? Bitte nicht! Es war schrecklich! Jeder, der Wallace und Gromit kennt und gesehen hat, stelle sich nun den Gang von Wallace vor, als er in seiner Techno-Hose unterwegs ist. Alle anderen denken bitte an Jane Wayne. Einen Fuß vor den anderen? Keine Chance. Überall Protektoren und das 100% Polyester-Innenfutter klebt am Arsch. Innenfutter?! Juhu! Also wieder aus der Hose gepellt und das Innenfutter rausgemacht. Danach setzte ich mich hin und überprüfte, wie viel schmaler meine Oberschenkel nach den 10 Minuten in der Lymphdrainagen-Hose geworden sind.

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11. April 2008 | Autor: Meg

Als ich Herrn ElMar kennen lernte, waren seine Micky Mouse-Ohren bereits sehr ausgeprägt. Zum Glück verfügt der Herr nicht nur über eine wahrlich schöne Kopfform, sondern auch über einen guten Geschmack und ein gesundes Verhältnis zum schwindenden Haupthaar: Es ist genetisch bedingt und man(n) findet sich damit ab.
Es gibt genügend selbst ernannte Gottes Geschenke an die Frauenwelt, die sich entweder einen 20 cm Scheitel oder die Augenbrauen hoch wachsen lassen. Andere lassen die die verbliebenen Schläfenhaare etwa 50 cm lang wachsen und ziehen sie dann in einem adretten Scheitel von einem Ohr über den Kopf bis zum anderen Ohr. Sobald eine Windböe kommt, steht die Antenne bis zum Mars und sendet die Lächerlichkeit des Anblicks in alle Welt.

Nachdem die Micky Mouse-Ohren fast die Mitte des Kopfes erreicht haben, entschied sich der Herr, auch die restlichen Stoppel zu beseitigen und rasiert sich nun alle 2 Tage den Schädel, wobei er zu diesem Zwecke sündhaft teure Rasierklingen verbrennt herkömmliche Rasierklingen gebraucht.

Vor einigen Wochen schickte ich ihm einen link zu einem Glatzenmacher, doch damals wurde ich nicht ernst genommen und durfte mir haarsträubende :lol: Geschichten über wallendes Haupthaar anhören. Der Herr braucht manchmal etwas länger und Anfang der Woche was es dann soweit: Mann kaufte sich ein “HeadBlade“.
Ich finde, dass dieses Gerät sehr ulkig aussieht, aber es wird seinen Dienst sicherlich gut erledigen, damit solche Stoppel nicht mehr zu sehen sind.

Etwas möchte ich euch jedoch *nicht* vorenthalten, denn es hat meinen gestrigen Tag erheblich erheitert, nachdem ich ihn eigentlich umtauschen wollte.

Der Hammer auf dieser Website sind die Antworten auf die FAQ (Frequently Asked Questions). Hier ein Auszug:

Q: Ist es im Winter nicht kalt am Kopf, so ganz ohne Haare?
A: Ist es im Winter nicht kalt am Kopf mit Haaren? Wir haben übrigens auch tolle Mützen!

Q: Bezahlt mir die Krankenkasse den HeadBlade®?
A: Nein, die Krankenkasse leistet keinen Beitrag an Deinem HeadBlade®. Potenzfördernde Mittel gehören nicht zur Grundversorgung :-).
Quelle

Ich bin mir sicher, dass keine Frau diese Fragen gestellt hat. :mad: …
Übrigens, eine Glatze fühlt sich nicht nur toll an, sie ist auch sexy und hat nichts mit der polit. Gesinnung zu tun. Und auch wenn Tobias mich jetzt wieder propagandistisch schimpfen wird: Männer, eine Glatze ist allemal männlicher, als sich die spärlichen Resthaare über jene zu kämmen oder einen Mönchskranz wachsen zu lassen. Das s.g. “Fußballfeld mit Zuschauern” ist nicht sexy.  Wenn das Haar schwindet, dann runter mit dem Rest :mrgreen:

Was sagen die Damen?
Was sagen die Herren?

10. April 2008 | Autor: Meg

Vor einigen Tagen waren wir bei ElMars Bruder, der Geburtstag gefeiert hatte. Er hat 3 Kinder, der Älteste ist dieses Jahr 14 geworden. Wie das bei Gesprächen zwischen kinderlosen und kinder”reichen” Paaren mit Kindern im Teenager-Alter so ist, wir landeten irgendwann zwangsläufig bei dem Thema Aufklärung von Kindern, Sexualität, etc. Während man darüber diskutierte, wer für die Aufklärung von Kindern verantwortlich ist, wann diese statt zu finden habe und was genau aufgeklärt werden sollte, machte ich mir meine Gedanken darüber, wie ich aufgeklärt wurde. Frau W. hatte das Thema ebenfalls vor einigen Tagen und dort schrieb ich: Als ich 8 war (also 1 Jahr vor der 1. Beichte) haben wir bei einer Freundin die einen Videospieler hatte (sowas war damals so rar wie Bananen und echte Schokolade) einen Bum*i geguckt.
Mir wurde übel.
Auf dem Weg nach Hause wurde mir erst schlagartig bewusst, was ich da gesehen hatte und ich habe mich neben den Polski Fiat 126p der Schulhausmeisters erbrochen. Als ich das nächste Mal “Geräusche” aus dem Zimmer meiner Eltern hörte, fing ich ganz laut an zu singen …  :???:  …

Wenn ich jetzt darüber nachdenke, dann war das tatsächlich mein erster “Kontakt” zur menschlichen Sexualität. Warum menschlicher? Nun, ich bin sehr ländlich aufgewachsen und habe gesehen, wie diverse Tier-Babies auf die Welt gekommen sind und auch wie Kühe gedeckt wurden, dennoch mochte ich damals keine Verbindung zu Menschen herstellen. Als ich 3 Jahre alt war, kam meine Schwester auf die Welt und ich bin sicher, dass ich auch irgendwelche Geschichten von Störchen erzählt bekommen habe, sicherlich wunderte ich mich auch darüber, wie der Storch das Baby aus Mamas Bauch bekommen hat, um es zu uns zu bringen, doch es interessierte mich nicht weiter. In der Schule wurde nicht aufgeklärt. Meine Eltern kümmerten sich auch nicht darum. Warum? Ich schätze, dass damals Kinder noch die Möglichkeit hatten, lange Kinder sein zu dürfen. Es bestand keine Notwendigkeit, ein Kind darüber aufzuklären, wie man schwanger werden oder wie man das vermeiden konnte. Alles war entspannt. Ich kannte niemanden im Dorf, der minderjährig Mutter geworden wäre.

Dann kam ich nach Deutschland, in die 6. Klasse und plötzlich sah ich mich mit der Sexualität konfrontiert: Im Religionsunterricht sprachen wir über Verhütung und über Abtreibung. Es war kein gesund aufklärender Unterricht, sondern die beliebte Schockmethode á la: Willst Du mit 14 Jahren Dein Leben quasi an den Nagel hängen oder gar zur Mörderin werden, indem Du abtreibst? Alle Mädchen lasen mit feuchten Augen das “Tagebuch eines Ungeborenen” und sympathisierten mit dem (später abgetriebenen) Baby und nicht mit dem Mädchen. Und den Jungs ging es am sprießenden Sack vorbei.

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13. März 2008 | Autor: Meg

Gestern kam ein Geschenk für mich an. Und ich darf es nicht aufmachen. Es ist für mich. Und ich darf es noch nicht aufmachen. Ich kann sowas nicht leiden. Vor Weihnachten auch sowas. 4 oder 5 Tage vorher. Und, was steht drauf? “Nicht vor dem 24.12. öffnen”.
Das ist gemein. Aber ElMar guckt. Und ich kann nicht mal spingsen. Verdammt.

Es ist doch für MIIIIIIHIIICH! Menno.

24. Februar 2008 | Autor: Meg

Das Thema der 8. KW beim Projekt 52.

Seit ich 4 Jahre alt bin, trage ich eine Brille. Damals habe ich gleich 4 Dioptrien auf die Nase bekommen, ich bin weitsichtig. Verdammt gut kann ich mich daran erinnern, dass ich ständig mit dem Kopf an den Türrahmen knallte und mir oft schwindelig war, die Brille war schlichtweg zu stark, doch die menschlichen Augen sind ein kleines “Wunder” und so gewöhnten sich auch meine schnell an die Brille.
Einen Vorteil hatte sie: Ich habe nie aufs Maul gekriegt, denn ich weigerte mich, sie abzusetzen. Ihr müsst wissen, ich war schon als Kind recht clever.
Mit 12 Jahren wurde ich am linken Auge operiert. Leider wurde das Auge bei der Operation mehr beschädigt als “repariert”, was zur Folge hat, dass ich auf dem linken Auge ca. 40% Sehkraft habe. Ich schaue also hauptsächlich durch mein rechtes Auge. Komisch, denn eigentlich ist die linke Seite meine starke Seite.
Mit Kontaktlinsen und Brille komme ich an 100%. Doch eine Lasik (Augenlasern) kommt für meine Augen (mit Hornhautverkrümmung) nicht in Frage. Die Wissenschaft ist bei Weitsichtigkeit leider noch nicht soweit, wie bei der Kurzsichtigkeit. Die meisten Menschen sind kurzsichtig.
Daher auch meine Angst, eines Tages … blind zu sein. Sie ist nicht präsent, da ich hervorragende Linsen habe. Doch ist sie die einzige Angst, die ich habe. Zum Glück.

Ich habe Angst davor blind zu werden.

In Brailleschrift: “Ich habe Angst zu erblinden”.

Danke ElMar für die Arbeit in Photoshop.

Hier findest Du meine bisherigen Bilder zum Projekt 52

19. Februar 2008 | Autor: Meg

Als ElMar mich vor ein paar Tagen fragte, was ich mir zum Geburtstag wünschen würde, fiel mir als erstes ein Besuch bei Horst ein. Meine treuen und lieben Leser wissen, dass ich in Horst Lichter verknallt bin. ElMar weiß das auch und nimmt es wie ein Mann, immerhin profitiert er von meiner Liebelei: Ich koche die Lichter-Gerichte.
Mein Liebster fragte also brav bei Horst, ob er denn für mich in seiner Oldiethek kochen würde. Doch Horst kann nicht. :cry: Menno!

“Im Januar, sowie Februar konnte ich bereits keine Restauranttermine anbieten, und wenn ich jetzt auf meinen Terminkalender 2008 blicke, möchte ich keinesfalls weiterhin falsche Hoffnungen wecken, sowie immer wieder auf monatliche Reservierungsmöglichkeiten vertrösten.
Dies ist nicht meine Art, und wer mich kennt, weiß, dass ich eine ehrliche Haut bin.
Deswegen möchte ich auch ganz offen sein, und Euch mitteilen, dass ich aus zeitlichen Gründen in diesem Jahr keinerlei Möglichkeiten habe, mein Lokal zu öffnen. Aber wie heißt es so schön, aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben.
Vieler meiner Stammgäste, Freunde, Geschäftspartner, sowie all die Menschen, die meine Küche noch nicht kennen lernen durften, werden von dieser Nachricht nun sehr enttäuscht sein, vielleicht sogar böse reagieren. Dennoch hoffe ich auf Euer Verständnis.”

Das hat er heute im Newsletter geschrieben. Klar, bin ich traurig. Böse bin ich nicht. Denn ich kann es verstehen. Aber traurig.
Deshalb werde ich gleich wieder in seinem Kochbuch schmökern und sein Autogramm streicheln. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.
Ich wünsche Dir alles Jute, Horst!
Deine Meg

15. Februar 2008 | Autor: Meg

Stellt euch eine Frauen-Handtasche vor. Eine gewöhnliche, keine besondere. Manch ein Mann denkt nun an einen riesigen Nahkampf-Beutel, der mit ALLEM ausgestattet ist, um notfalls 3 Monate in der Wildnis, Sahara, Strand überleben zu können. Andere stellen sich klitzekleine Täschchen vor - in die erstaunlicherweise genauso viel reinzupassen scheint, wie in den großen Beutel.

Meistens tragen wir Frauen diese großen Taschen, damit wir den Kram von unseren Männern tragen können. ElMar z.B. - amüsiert sich darüber, dass ich ohne Tasche nicht aus dem Haus gehe. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich max. 3 Taschen besitze und niemals mehr besessen habe. Auf der anderen Seite darf ich dann sein Handy, sein Porteflöh und seinen Schlüsselbund schleppen, an dem ein selbst gebastelter Anhänger baumelt, der mind. 1 kg wiegt. Ich weiß nicht genau, ob das bei der Ortung des Schlüsselbundes in irgendeiner Art und Weise behilflich sein soll/kann, aber sei es drum.

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13. Februar 2008 | Autor: Meg

Für die - zugegeben lange - Reise nach Rügen habe ich uns einen wahren Ohrenschmaus besorgt. Dazu muss man sagen, dass ElMar und ich große Fans von Dieter Nuhr sind. Ganz nahe an diesen Herrn kommt Eckart von Hirschhausen. Pardon: Dr. med. Eckart von Hirschhausen. Der Mann ist ein echter Arzt, allerdings fungiert er nicht als solcher, stattdessen ist er Kabarettist, Buchautor und auch noch verdammt lustig.

Hier könnt ihr mal etwas stöbern und schmökern, was der Herr so von sich gegeben hat.

Ich hatte “Glücksbringer” als Hörbuch. Wir haben sehr gelacht während der Fahrt und prusteten später noch im Urlaub hier und da, wenn wir mit einer Situation konfrontiert wurden, die wir vorher vorgelesen bekommen haben.

Unbedingt besorgen!
Entweder bei iTunes oder bei Amazon

Highlight of the day: Ich darf Homöopathie und chemische Keulen mischen. Hoffnung darf also beibehalten werden.
Lowlight of the day: Drückt mir die Daumen, dass ich beim schwimmen nicht ersaufe.

10. Februar 2008 | Autor: Meg

sind die Augen nach einer Woche an der Ostsee. Jeden Tag begleitete uns die Sonne und der Wind wehte um die Nase, kroch in die Kleider und wehte den Stress hinfort. Wir wanderten zum Kap Arkona, an der Steilküste entlang zum malerischen Fischerdorf Vitt. Wir bewunderten Findlinge, atmeten tief durch als wir die Seebrücken bis zum Ende liefen, schauten den Möwen hinterher, lächelten die Schwäne und dann einander an. Meist trugen wir dicke Fleece-Pullover, Sturmhauben und Kapuzen, weshalb wir auf den meisten Bildern etwas … terroristisch anmuten könnten (klick hier: Terrors), was jedoch einzig und alleine den Grund hatte, den kalten Wind daran zu hindern, den Hals zu küssen. Wir ließen uns an ElMars Geburtstag im wunderschönen SPA verwöhnen, indem wir uns massieren und waschen ließen (Hammam), entspannten zu wechselnden Farben und Geräuschen und haben den Gott einen guten Mann sein lassen.

Wir schossen mit 2×300PS über den Schaproder Bodden rüber auf die Insel Hiddensee und wanderten bis zum berühmten Leuchtturm, dann die Steilküste entlang, quer durch die Heide. Am anderen Tag bestiegen wir die MS Alexander und schipperten entlang der Kreidefelsen, der kalte Wind kroch in jede Ritze und brachte den strahlenden, entspannten Glanz in die Augen, färbte die Wangen rot und ließ das Herz aufgehen.

Am Hafen in Sassnitz aßen wir leckere Fischbrötchen, besuchten das Fischerei-Museum und besichtigen einen alten, aber noch fahrtüchtigen Kutter, die Havel.
Wir verliebten uns in die Natur Rügens, die reetgedeckten (auch Reeth, Ried, Rohr) Dächer von wunderbaren Bauernhäusern, die kleinen, alten Kirchen, den Charme der großen Ostseebäder mit den alten, herrlichen Villen, die typische Bauweise mit großen Balkonen rund um die herrlichen Häuser.

Und wir haben entspannt. Die Zeit, die wir miteinander verbracht haben, haben wir genossen, bewusst genossen und … das Internet hat nicht gefehlt. Das war mir sehr wichtig.

Rügen ist immer eine Reise wert. Ich habe die Insel schon mal im Schnee erlebt. 1m hoch lag der Schnee am Strand, jeden Tag habe ich meinen Wagen suchen und komplett freischaufeln müssen. Es war … wunderbar!

Dieses Mal war die Sonne da, kein Schnee und es ging gar nicht anders, als zu strahlen und glücklich zu sein, zumal … wir sind es ja auch :)

Wie geht es euch? :)

Hier sind die Bilder:

Rügen 2008

Außerdem möchte ich unbedingt darauf hinweisen, dass Brother Louie nun weitergezogen ist. Nach einem dramatischen Abschied, bei dem er sein Herz verloren hat, ist er nun bei Tante James angekommen. Der hat da sogar eine Bettwäsche mit Gesicht!  :shock: Sachen gibt es.