Tag-Archive for » gesundheit «

21. Oktober 2008 | Autor: Meg

Spieglein, an der Wand … ich habe da mal einen Alters-Check gemacht. Bevor ich demnächst zu meiner lieben Nachbarin gehe und mir “Cremes gegen die Zeichen der Zeit” hole, habe ich einen kleinen Test gemacht. Ergebnis:

“Zurück in die Zukunft

Entwarnung für Ihre biologische Uhr: Sie haben Ihren inneren Alarm rechtzeitig gestellt und sich früh genug für eine gesunde, verjüngende Lebensweise entschieden. Das liegt daran, dass Sie zum einen gut informiert darüber sind, was körperliche Gesundheit fördert, zum anderen viel Energiepotenzial besitzen und lieber aktiv sind, als auf der faulen Haut zu liegen. Zusätzlich trägt auch eine günstige genetische Veranlagung dazu bei, dass Sie derzeit mit einer Lebenserwartung von über 90 Jahren rechnen können.
Wenn Sie sich also weiterhin vernünftig ernähren und bewusst mit Ihrem Körper umgehen, sich beruflich nicht zu viel zumuten und für genug Ausgleich in der Freizeit sorgen, werden Sie noch lange so jung bleiben, wie Sie sich momentan fühlen.”

Mhmhm.

Alles schön und gut, aber: Wer geht für mich arbeiten, damit ich all das machen kann, um in 10 Jahren immer noch wie 32 auszusehen und mich so zu fühlen? Ich meine, ich werde über NEUNZIG - doch seien wir mal ganz ehrlich: Wer will denn schon so alt aussehen? Du auch?
Ich werde jedoch meinen Chef darum bitten, mir nicht zuviel zu zumuten. Seine Antwort wird sich sicherlich sehr positiv auf meine Verdauung auswirken, was wiederum gut für den Körper ist. Glaube ich.

Es war mir neu, dass ich lieber aktiv bin, als auf der faulen Haut zu liegen. Während es Menschen gibt, die gerade ihren 2000. gelaufenen Kilometer feiern, wäre ich froh, wenn ich meinen Arsch in den letzten Wochen auch nur 1x die Woche in den Wald bewegt hätte, stattdessen ärgere ich mich tierisch darüber, dass mein Körper - seit ich auf ihn achte, ihn gesund ernähre, pflege und hege - mir ständig gegen den Strich spielt.  Ist das eine auskuriert, klopft das nächste Übel an die Tür. Die Klinke geben sie sich in die Hand, die elenden Viren und grinsen über meinen Vitamin-C-Konsum.
Allerdings freue ich mich über meine genetische Veranlagung, denn wenn es danach geht - und das sehe ich anhand meiner Großmutter - so werde ich mit 90 immer noch die Falten von fieser Werbung her und nicht vom eigenen Gesicht kennen. :frech:

Und morgen werde ich mich trauen herauszufinden, ob meine Tage bereits gezählt sind (komisch, wo ich doch weiß, dass ich 90 werde). In dem Sinne: Manchmal ist eine Schönheits-OP tatsächlich eine Alternative, wenn man es sich leisten kann ;)

Highlight of the day: I’m going to meet Mr. Google today.
Lowlight of the day
: That means bunches of work for me …

24. Juni 2008 | Autor: Meg

Mit Geld kannst Du ein Haus kaufen, aber kein Zuhause.
Mit Geld kannst Du eine Uhr kaufen, aber keine Zeit.
Mit Geld kannst Du ein Bett kaufen, aber keinen Schlaf.
Mit Geld kannst Du ein Buch kaufen, aber kein Wissen.
Mit Geld kannst Du einen Arzt kaufen, aber nicht Gesundheit.
Mit Geld kannst Du eine Position kaufen, aber nicht Respekt.
Mit Geld kannst Du Blut kaufen, aber nicht Leben.
Mit Geld kannst Du Sex kaufen, aber keine Liebe.
Quelle: via E-Mail

Das habe ich heute via E-Mail bekommen. Es war eine PPS, wie man sie täglich zu Hauf bekommt. Die meisten werden gelöscht, denn man möchte nicht an irgendwelchen “Zauber” denken, der einem den Arm abfallen lässt, wenn man diese Präsentation nicht an 9 Freunde weiterleitet.

Der Unterschied zu den anderen, die ich lösche? Nicht gegeben. Außer, dass ich mir diese Aussagen vorher aufgeschrieben habe.
Ich finde es schön, es berührt, es steckt eine Menge Wahrheit drin, um nicht zu sagen: Verdammt, warum ist mir das nicht eingefallen?! Doch dann … dann kommt mir wieder der Spruch in den Sinn: “Geld allein macht nicht glücklich” und ich spüre eine leise Wut in mir aufsteigen, denn diesen Satz höre ich immer nur von 2 Gruppen von Menschen:
1. Denjenigen, die genug Geld haben und
2. denen, die sehr wenig davon haben und sich einreden, dass sie nicht gerne mehr hätten.
weiterlesen…

14. April 2008 | Autor: Meg

Wir verzichten auf gespritztes Obst, Genreis und Kosmetika mit Schadstoffen. In fast allen Lebensbereichen haben wir unsere Umgebung im Hinblick auf unsere Gesundheit optimiert.
Außer… Ja, außer. Irgendetwas vergisst man immer wieder, die Zeitschrift Öko-Test hat uns nun mit der Nase darauf gestoßen.
Öko-Test untersuchte 22 Vibratoren auf bedenkliche Inhaltstoffe. Das Ergebnis entsetzt: Fast die Hälfte der Liebesstäbe schloss den Test mit dem Ergebnis „ungenügend” ab. Schuld sind hier unter anderem die so genannten Weichmacher, die Phtalate. Diese wurden vor allem in weichen und flexiblen Vibratoren aus PVC gefunden. So fiel der „Florida Dolphin” mit einem Gehalt von 58 Prozent auf.
Phtalate wurden bereits 2004 für Babyartikel, Spielzeuge und medizinische Materialien verboten. Allerdings werden Sexspielzeuge als Scherz-Artikel deklariert und geraten so trotz gefährlicher Inhaltstoffe in den Handel. Temperatur und Feuchtigkeit im Körperinneren des Menschen erleichtern die Aufnahme der Stoffe in den Kreislauf.Die Ironie der Sache: Weichmacher beeinflussen den Hormonhaushalt (nicht nur den!) des Menschen und können Unfruchtbarkeit hervorrufen.
Doch damit nicht genug: In zehn Vibratoren wurden erhöhte Gehalte von Dibutyl- und Tributylzinn gefunden. Diese Chemikalien sind hochgiftig und beeinflussen Hormonsystem und Sexualfunktionen des Menschen. Beide Substanzen sind unter anderem im „Black Latex Lover” und dem „Latex Vibrator Danisch Design” enthalten.
In anderen Stäben wurden unter anderen auch polyzyklisch aromatische Kohlenwasserstoffe gefunden. Diese gelten als krebserregend. Weitere Inhaltsstoffe wie Phenol werden gut von der menschlichen Haut aufgenommen und führen zu Nervenstörungen.
Dennoch muss Frau nicht auf den Genuss der vibrierenden Stäbe verzichten: Vor allem die harten, unflexiblen Stäbe wiesen keine hohen Schadstoffkonzentrationen auf. So können zum Beispiel der „Lover Vib”, ganz „öko” aus geöltem Ahornholz, der „HipG Vaginal Vipe” und die „Natural Contours”-Vibratoren ohne Gefahr benutzt werden. Mit anderen Worten, ihr könnt euch auch ein Tischbein nehmen oder den dickeren Besenstiel, aber achtet vorher darauf, aus welchem Holz der kleine Freund geschnitzt ist :)
[inspired by gmx]
Ich habe was SCHÖNES gefunden … :)