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14. Juli 2008 | Autor: Meg

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3. Juli 2008 | Autor: Meg

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Kategorie: Erotik  | Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,  | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.
3. Juni 2008 | Autor: Meg

Mr. Rock’n'Roll, Du mußt eigens für diese Szene, die in meinem Kopf zuckt, eine Filmmusik komponieren. Mir schwebt da eine Mischung aus ‘Die Vögel’ und ‘Der weiße Hai’ vor - meinst Du, Du kriegst das hin?

Ferner werde ich die Stimmung etwas detaillierter beschreiben, ich überlege, ob ich mich vielleicht leicht schneiden sollte, damit die Kamera eine Großaufnahme meines Bluttropfens aufnimmt und diesen bis ins Rosenbadewasser verfolgt.
*hektische Flecken bekommt*
Ohja, ich verstehe es, einen Augenblick dramatisch und spannend in die Länge zu ziehen, die flatternden Pupillen, kleine Schweißperlen auf der Stirn, erhöhter Blutdruck, hektische Flecken am Hals, zitternde Hände, ein Kloß im Hals, aufgestellte Nackenhärchen, feuchte Handflächen, ein Zucken im ganzen Leib, je mehr sich die Situation zuspitzt und DANN - DANN, wenn die Spannung am größten ist, der Körper gespannt, wie Robin Hood’s Bogen, DANN löst sich der purpurne Tropfen und fällt …

*stöhn*

Ich spinne heute. Ein wenig.
Ob es daran liegt, dass ich nun im Bett kullern kann?
Der Mensch ist ein schreckliches Gewohnheitstier.
Morgen wieder normal-bescheuert. Ehrlich ;)

30. Mai 2008 | Autor: Meg

Renate bog von der mehrspurigen Fahrbahn nach rechts und winkte nochmal über die Schulter. Sie hatte noch 5 km nach Hause und der Himmel zog sich bereits zu. Ich versuchte mein Fahrrad zwischen einen Kinderwagen und einen älteren Mann mit Hund zu manövrieren und wunderte mich, dass ich diesmal kaum etwas von der Bodenhaftung des schweren Mountainbikes spürte, im 4. Gang flog das Rad fast über die Straße und ich spürte, dass mein Rücken unter dem Shirt und der Regenjacke feucht wurde. Eine innere Euphorie ergriff von mir Besitz, als ich daran dachte, dass ich es geschafft hatte. Merkwürdigerweise schnürte ein hässlicher Kloß meinen Hals zu und machte mir das Atmen schwerer, als es nach den 15 km ohnehin schon war. Meine Beine waren jedoch von einer eigenartigen Leichtigkeit, als wären sie nicht an meinem Körper angewachsen. Auf der Zielgeraden verlor ich plötzlich die Kontrolle über das Rad, schlingerte gefährlich nahe am Straßengraben und blieb erschrocken stehen. Ein Blick auf den Hinterreifen zeigte, dass ich in einen Nagel gefahren sein musste, der sich vollends durch den dicken Reifen bohrte. Ich nutzte die Gelegenheit einige von den Erdbeeren zu essen, die ich eingekauft hatte und schob das Fahrrad nach Hause, als meine Schwester mich überholte.

In dem Moment bleib die Welt fast stehen und ich stellte bewusst fest, dass das Leben in dem Augenblick in Zeitlupe ablief. Ich habe das gehässige Lächeln – oder war es ein hämisches Grinsen? – meiner Schwester genaustens sehen können, als sie quälend langsam an mir vorbeifuhr, die Farben der Welt um uns herum waren verschwommen, bis auf die gestochen scharfen Umrisse unser beider Personen. Es war bedrückend still, man konnte es als ‚Todesstille’ bezeichnen, auch wenn ich dem Ausdruck bisher keine Definition zuordnen konnte, jetzt schien es mir sehr passend, das so und so zu fühlen zu umschreiben. Diese Begegnung dauerte keine 15 Sekunden, da war sie auch schon an mir vorbei und trat noch heftiger in die Pedalen, ihre langen blonden Haare flatterten dabei im Wind – dabei war es doch windstill. Fahrtwind.
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28. Mai 2008 | Autor: Meg

Nichts leichter als das. Erst recht in … pikanten Situationen:

Wer in den heißen Sommernächten vor dem Liebesspiel plötzlich bemerkt, dass ihm die “Verhüterli” ausgegangen sind, kann sich welche von Fahrradboten einer Züricher Versandfirma bringen lassen.
Im Stadtgebiet von Zürich würden die in zahllosen Farben und Geschmacksrichtungen angebotenen Schutzhütchen garantiert innerhalb von 30 Minuten zugestellt. Die Zeitspanne könne gerade für ein wunderbares Vorspiel und ein Cüpli genutzt werden.

Ich stelle mir das jetzt mal vor: Eine laue Sommernacht, ich liebe mit dem Mann meiner Begierde eng umschlungen auf einer warmen Wiese. Über uns die Sterne und der Mond, die Grillen zirpen und irgendwo in der Ferne hört man das leidenschaftliche Keuchen eines Häschen- oder Igel-Paares.
Wir küssen uns und reißen uns in wilder Leidenschaft die Klamotten vom Leib. Seine Hand gleitet zwischen meine Schenkel, meine Hand legt sich zärtlich um seinen wachsenden Penis, unsere Atemfrequenz erhöht sich mit jeder Sekunde und dann …. dann ist es soweit, ich drehe mich zu ihm, meine Brüste vor Erregung gespannt und geschwollen, flüsternd an seinem Hals: ‘Nimm mich!’

Ich schließe die Augen und erwarte sehnsüchtig seinen Phallus an meiner feuchten Lust, als ich das Piepen einer Handy-Tastatur höre und kurz darauf ‘Guten Abend, mein Name ist XY. Bitte 2x Erdbeere und 2x XXL mit Noppen. Stadtgarten Wien, links neben der Grillhütte. Ja, 30 Minuten. Danke’.

Vorspiel? Nein, danke.

Was kommt als nächstes?
‘Bei Errektionsstörungen rufen Sie unser Starter Help-Desk an, unsere fähigen Mitarbeiterinnen werden ALLES tun, damit Sie Ihren Mann stehen können’.

Glückwunsch. ;)

6. Mai 2008 | Autor: Meg


Heute ertappe ich mich dabei, dass ich mich an Geschichten erinnerte, die meine ansonsten im Überfluss vorhandene Schlagfertigkeit, spurlos verschwinden liessen.

Starbucks: Mind. 1x in der Woche hole ich mir dort einen großen Karamell Macchiatto mit lactosefreier Milch. Die Angestellten bei Starbucks sind angewiesen, bei dieser Kombination darauf hinzuweisen, dass die Karamell-Sauce Lactose enthält. Da ich dies nun wusste, sagte ich bei der nächsten Bestellung mit einem Lächeln: „Jaja, ich weiss, in der Karamell-Sauce ist Lactose drin“. Darauf die Starbucks-Dame: „Mir doch scheissegal, wenn die Leute Durchfall kriegen, müssen sie selbst wissen!“
Ich: :shock:

Aufgrund der Tatsache, dass ich viele Muttermale über den Körper verteilt habe und immer wieder neue hinzukommen, gehe ich alle 2 Jahre zur einer Untersuchung beim Hautarzt. Da ich in Bonn noch keinen hatte, habe ich in den Gelben Seiten gesucht und einen gefunden. Die Untersuchung dauerte knappe 5 Minuten, war sehr oberflächlich. Der Arzt war mir arg unsympathisch und reichte mir bis zur Schulter. Als ich nun mein hübsches und wunderbar geformtes C-Körbchen-Dekolleté zur Schau stellte (dort habe ich auch einige Muttermale), setzte er ein äusserst anzügliches Grinsen auf und sagte: „Na, da haben die Kleinen ja ne Menge Platz um sich anzusiedeln!“
Ich: :shock:

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24. April 2008 | Autor: Meg

Ich war Anfang 20, als Du das erste Mal aktiv in mein Leben tratst.
Vorher warst Du mir nie bewusst aufgefallen, ich meine zwar, dass ich gewusst hätte, wie Du ausschaust, wenn man mich gefragt hätte, doch bewusst hatte ich Dich noch nicht wahrgenommen. Ich habe Dich sogar recht schön gefunden, denn Du hattest es schon immer verstanden, Dich von der Masse, von den Anderen abzuheben. Es sollte auch noch eine ganze Weile dauern. Immer wieder kamst Du und gingst auch wieder, recht unauffällig, bis auf einige Tage.

Doch das reichte Dir nicht. Du wolltest mehr, viel mehr und erst im Laufe der nächsten Jahre sollte ich schmerzlich begreifen, wie viel MEHR Du von mir wolltest. Es machte Dir nichts aus, dass ich nun genau wusste, wie Du aussiehst und wo Du anzutreffen bist, wann Du geil bist und wann ich nichts vor Dir zu befürchten habe. Wann ich einfach so an Dir vorbeigehen konnte und wann Du mir gefährlich wurdest.

Du, Du wolltest mich richtig bestrafen, mich leiden sehen und mir das Leben zur Höhle Hölle machen. Gar nach diesem trachten.

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20. April 2008 | Autor: Meg

Tagelange machte ich mich verrückt. Das kann ich sehr gut. Innerlich knabbert die Angst an meiner Seele, Zweifel fressen große Löcher in meine Auffassungsgabe, der innere Schweinehund lässt mich die dunklen Wälder der bösen Träume aufsuchen und schweißgebadet aufwachen.
Vor einigen Tagen bereits kam die neue Biker-Hose an. Oh, falls jetzt auch nur einer von euch glaubt, dass das sexy aussieht, wenn man so eine Hose anzieht, der glaubt auch daran, dass die Möpse von Pam Anderson echt sind. Ich war nervös, sehr sogar. Ich wollte, dass diese Hose passt, dass sie wie angegossen sitzt und dass ich dermaßen cool darin aussehe, dass ich auf der Stelle hätte Eiswürfel pinkeln können. Soweit die Theorie. Die Praxis sah so aus, dass es 10 Minuten dauerte, bis ich endlich in dieser Hose war, der Schritt irgendwo 10-15 cm unter dem dafür vorgesehen Ort hing und ich japsend auf dem Bett lag und um Hilfe schrie, die in Form von ElMar herbeieilte und sich das Grinsen nicht verkneifen konnte.
Mach JAPS mir JAPS bitte ÄCHZ die STÖHN Hose zu!” Argh.

Mein Liebster zog und zerrte und schloss die Hose, half mir auf die Beine und hielt mich fest, als mir kurz schwarz vor Augen wurde. Oha. So fühlen sich also Biker, hm? Bitte nicht! Es war schrecklich! Jeder, der Wallace und Gromit kennt und gesehen hat, stelle sich nun den Gang von Wallace vor, als er in seiner Techno-Hose unterwegs ist. Alle anderen denken bitte an Jane Wayne. Einen Fuß vor den anderen? Keine Chance. Überall Protektoren und das 100% Polyester-Innenfutter klebt am Arsch. Innenfutter?! Juhu! Also wieder aus der Hose gepellt und das Innenfutter rausgemacht. Danach setzte ich mich hin und überprüfte, wie viel schmaler meine Oberschenkel nach den 10 Minuten in der Lymphdrainagen-Hose geworden sind.

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8. April 2008 | Autor: Meg

Bedrohlich zuckt die knochige Hand in Richtung des schlafenden Körpers. Die Klauen verfehlen das Herz um einen Atemzug. Blitze machen die Nacht zum Tag, als sich die Finger um den Hals legen, augenblicklich durchfährt ein Kältestrahl den eben noch warmen Körper und ein Sog versucht, ihm alles pochende Leben zu entziehen.

Nein!

Es riecht nach Gummi, Metall prallt auf Metall, Funken sprühen und ein widerliches Knirschen betäubt die Ohren, ein Schrei, so laut, so berstend, so unmenschlich und plötzlich weicht der Gummigestank einem anderen, einem Geruch, der den Magen zusammenkrampfen lässt.

Nein! Nein!

Der Körper wirft sich hin und her, greift um sich, die Lider fest aufeinander gepresst, Tränen strömen über glühende Wangen, eine Hand tastet, greift, schließt und öffnet sich wieder. Vier Finger berühren abwechselnd den Daumen, das alte Spiel, doch es beruhigt nicht. Nicht dieses Mal.

Nein! Nein! Bitte nein!

Keine Qual die es nicht wert gewesen wäre sie auch 100-fach zu erleiden, keine Einsamkeit die es nicht wert war gelebt zu werden, kein Sturm der nicht erlitten, kein Gefängnis das nicht überlebt, kein Durst und kein Hunger der nicht erduldet, keine Gespenster die nicht verscheucht werden konnten, nichts konnte den Weg aufhalten der uns zueinander führt, uns zu dem machte was wir sind, alle Qualen geduldig und froh ertragen, denn es war die Gewißheit, dass alles gut war wie es war und ein Ziel hatte zu dem alle streben.

Ja!

Eine warme Hand tastet, findet, berührt.
„Meg, wach auf, ich bin da, Meg, Meg, Meg, wach auf!”

Ja! Ja! Bitte ja!

23. Februar 2008 | Autor: Meg

Sobald Frau etwas mehr auf den Hüften trägt und nicht mehr bei „Hungrig&Mager” von der Stange kaufen kann, wird sie in Deutschland in Sack und Asche gehüllt. Ich bekomme eine mittelschwere Krise, wenn ich durch die gängigen Kataloge blättere, die mittlerweile alle eine „fluffige Frau”-Sparte haben, und die Farben und Schnitte sehe.
Bei Gr. 38 werden die Shirts bis zum Bauchnabel geschnitten und zeigen jede Rippe einzeln, die Jeans sitzt knapp über der Arsch-Ritze und eine Frau, die Brüste, Hüften und einen Pracht-Arsch hat, steckt man in schwarz, lila, dunkelgrün und grau. Mit einem V-Ausschnitt versehen, der gerade mal lang genug ist, um der Trägerin nicht den Hals abzuschnüren.

Versteht mich nicht falsch: Ich möchte eine Rubens-XXXL-Frau nicht in hot pants und tank-top sehen, aber es gibt doch MEHR als das!

Meine Recherchen zum Thema „eShop usablility” führten mich durch Gugel-Link-Hopping auf einige amerikanische Seiten, bei deren Anblick mir die zarten Äugleins aus den Höhlen traten. Unter anderem habe ich mir die Website von Torrid angeschaut. Erinnert ein wenig an die „Kampagne für wahre Schönheit” von Dove. Frauen mit Kurven. Mit echten Kurven. Keine 38-Stangen, die Mode für 46-Größen präsentieren. Soviel Phantasie hat kein Mensch, dass er sich ein 38er Kleid an einer 46er Frau vorstellen kann, ohne ins Essen zu brechen, dabei kann das SEHR gut aussehen.

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