Ein Unternehmen wird emotional. Es wurde auch Zeit und entweder habe ich zu nahe am Wasser gebaut oder ihr seid zu hart: Mich macht der Spot kuschelweich
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… Mitglied der “International Society of Hypnosis”
… die Tochter von Harry Hyra und Susan Jordan
… noch nicht bei Last.fm verfügbar
… eine perfekte Frau unantastbar und doch wieder so nah
… richtig liebenswert
… auch sehr hilfreich bei Durchfällen und Erbrechen
… eine harte Nuss
… die, die Sie gesucht haben
sagt Google.
Und was sagt Google über euch?
…außerdem wurde Meg heute zum ersten Mal in ihrem Leben von einer Hexe angeschossen und holt sich jetzt eine Spritze in den Bobbes.
Eben habe ich bei Google nach schönen Synonymen gesucht, für meine neue FSK 18-Geschichte. Bei Wikipedia stieß ich auf ‘Maria Moese, DDR-Fernsehansagerin’, Mensch, arme Socke!
Ich habe nie recht verstanden, warum man überhaupt Synonyme sucht. Schwanz, Möse, Glied, Muschi sind vollkommen in Ordnung, nichts daran auszusetzen. Die englischen Wörter (pussy, cunt, dick, hard on) scheinen mir zwar angenehmer im Klang (besonders “Möse” klingt, durch das ö in der Mitte, wie ein sich vor Ekel zusammenziehender Mund), aber das kann auch bedingt sein durch die Fremdheit der anderen Sprache, die bei so delikaten Bezeichnungen angenehm distanziert anmutet. “Suck my dick, bitch” sagt sich wesentlich leichter als “Oh, entschuldige, ich habe unseren Hochzeitstag vergessen”.
Sehr gelacht habe ich, als ich in “Harte Jungs” etwas von “Lulu” und “Blumentopf” hörte und gewöhnte es mir an, diese beiden Worte zu benutzen, während ich kleine Geschichten darum spinne. Doch wenn es wirklich hart auf weich kommt, dann kommt man um einen klaren NAMEN nicht herum und was spricht dagegen, die Dinge beim Namen zu nennen (außer die ästhetische Armut der deutschen Sprache)?
Wie nannten das eure Eltern? Sprachen sie von Pullermann und Blümchen? Wie erklärt ihr es euren Kindern? Welche Bezeichnungen nutzt ihr selbst?
Los, traut euch …
Für den lustigsten gibt es eine … Kleinigkeit


G:Sagt