Tag-Archive for » herrs «

2. Juli 2008 | Autor: Meg


Stimmt nicht. Unsere wahren Vorbilder sind Ziegenböcke, Schafe und Schnecken. Und warum das so ist? Sie schauen sich etwas von der Natur ab. Was uns wieder dazu bewegen könnte, vorschnell zu urteilen. Warte doch ab und lerne :)

Frauen stehen auf Gewinner.
Und die erkennen sie am Geruch. Schuld sind Hormonveränderungen durch den Ausgang eines Kampfes. Schon fünf Minuten nach dem Schlagabtausch erschnüffeln die Weibchen der Berglemminge den Sieger und geben sich ihm hin. Ist dieser Mechanismus beim menschlichen Weibchen verkümmert, hilft das Fächeln mit einem Tausend-€-Schein dem Geruchssinn oft auf die Sprünge. Wobei das bei mir ein paar mehr sein müßten. So ein Mini Cooper S ist nicht billig - BUT the girl’s best friend! :mrgreen:

Lustvoller Schmerz.
Grundkurs in SM: Vergiss die Peitsche und Knebel, den ultimativen Lustgewinn versprechen kleine Pfeile, die man dem Partner in die Seite sticht. Doch treffe Vorsichtsmaßnahmen: Zumindest bei Schnecken sorgt der Schmerz nicht nur für mehr Lust, sondern auch für größere Fruchtbarkeit!
Komisch, wenn ich ElMar in die Seite pieckse, dann kichert er los und verteidigt sich. Ob ein Mensch umso fruchtbarer ist, je kitzeliger er ist? :shock:

Konkurrenz.
Wer sagt denn, dass sich immer nur Männer um Frauen prügeln müssen? Einfach den Kampf durch gezielte Sticheleien initiieren und abwarten, bis die Krallen fliegen (wie bei Wildkaninchen) oder der Krieg durch Psychotricks entschieden ist (Gelbe Babuinen zum Beispiel setzen die Konkurrentin so lange unter Stress, bis sie unfruchtbar wird). Das nenne ich mal einen Kampf unter der Gürtellinie.
Und wenn mich nicht alles täuscht, machte man das bei “Herzblatt” auch schon so, bevor man gemeinsam im Hubschrauber nach Oer-Erkenschwick flog.

Keuschheitsgürtel.
Nach dem Sex sollst Du ruhen oder Deiner Frau klarmachen, dass nur Du der einzig Seligmachende bist. Herr Erdhörnchen (alternartiv auch Eichhörnchen) schafft das ohne viele Worte: Mit einer Art Silikonpropfen verschließt er die Scheide. Zu drastisch? Ich finde, das ist eine Schweinerei. Wobei es schon Frauen gegeben hat, die trotz “o.b. inside” Sex hatten :roll:

Statussymbole.
Man braucht sie, um Frauen und Konkurrenten zu beeindrucken. Um zu beweisen, wer die dicksten Hörner hat, jagt man sie mit 90 Sachen gegeneinander. Der Trost für alle, bei denen es nur zu kleinen Nummern reicht: Je größer das Statussymbol, desto geringer die Lebenserwartung. Prahlen kostet viel Energie und erhöht das Unfallrisiko.

Ähm … je größer das Statussymbol? Ein Fiat Punto sollte das Leben nicht zu vorzeitig beenden ;)

Ich favorisiere DEN Eichhorn. Und Du?
 
 

 

4. Juni 2008 | Autor: Meg

the same.

Bei Bush hat mir der Herr etwas besser gefallen, aber dieses Lied ist seit 4 Tagen ein Ohrwurm.

Und ich mach mich jetzt mal Tussi und flitz mit Tommy zu den 4 Mädels aus Sex and the City! :)

Edit: Der Film war gut. Echt gut, aber ich habe mir nach all dem Jubel mehr davon versprochen. Mehr darf ich nicht verraten, da Murmel ihn noch nicht gesehen hat, außer: Ich habe Tränchen verdrückt.

[Tommy auch, auch wenn sie es leugnen wird. *lüg* Und nur 2 'doofe' Sprüche hat sie gedrückt :mrgreen: ]

6. Mai 2008 | Autor: Meg


Heute ertappe ich mich dabei, dass ich mich an Geschichten erinnerte, die meine ansonsten im Überfluss vorhandene Schlagfertigkeit, spurlos verschwinden liessen.

Starbucks: Mind. 1x in der Woche hole ich mir dort einen großen Karamell Macchiatto mit lactosefreier Milch. Die Angestellten bei Starbucks sind angewiesen, bei dieser Kombination darauf hinzuweisen, dass die Karamell-Sauce Lactose enthält. Da ich dies nun wusste, sagte ich bei der nächsten Bestellung mit einem Lächeln: „Jaja, ich weiss, in der Karamell-Sauce ist Lactose drin“. Darauf die Starbucks-Dame: „Mir doch scheissegal, wenn die Leute Durchfall kriegen, müssen sie selbst wissen!“
Ich: :shock:

Aufgrund der Tatsache, dass ich viele Muttermale über den Körper verteilt habe und immer wieder neue hinzukommen, gehe ich alle 2 Jahre zur einer Untersuchung beim Hautarzt. Da ich in Bonn noch keinen hatte, habe ich in den Gelben Seiten gesucht und einen gefunden. Die Untersuchung dauerte knappe 5 Minuten, war sehr oberflächlich. Der Arzt war mir arg unsympathisch und reichte mir bis zur Schulter. Als ich nun mein hübsches und wunderbar geformtes C-Körbchen-Dekolleté zur Schau stellte (dort habe ich auch einige Muttermale), setzte er ein äusserst anzügliches Grinsen auf und sagte: „Na, da haben die Kleinen ja ne Menge Platz um sich anzusiedeln!“
Ich: :shock:

weiterlesen…

26. April 2008 | Autor: Meg

Happy Birthday

Quelle

Liebste Frau W., heute ist Dein Tag! Ich wünsche Dir, dass dies ein besonderer Tag für Dich wird und sowohl Junior als auch Herr W. zeigen sich heute von ihren … charmantesten Seiten, ohne Dich dadurch zu misstrauisch zu machen.

Ich wünsche Dir Zeit für Dein “Testerin” ;) Hobby und für wunderbare Blog-Einträge, die ich nicht mehr missen möchte. (dieser Wunsch ist nur begrenzt uneigennützig, da ich jedoch sehr subtil war, deute ich darauf hin :pfeif: )

Ich drück Dich, liebste Frau W.!  Und er auch. :mrgreen:

21. April 2008 | Autor: Meg

Freunde!

Diese Karte hat gut getan, danke liebe Murmel.

Ich danke auch euch allen für die aufmunternden Worte/Kommentare am Dienstag.
Ich kann mir vorstellen, dass ihr gegrübelt habt, warum solch derbe Worte meine Fingerspitzen und somit auch meine Synapsen berühren und durchfluten. Auf die Details werde ich nicht eingehen. Doch manchmal finden wir uns an einer Kreuzung wieder und wissen nicht, in welche Richtung es weitergehen soll.

Ein Mensch steht an einer Kreuzung und beschaut sich die vor ihm liegenden Wege. Er kann sich nicht entscheiden, welchen er nehmen soll. So geht er in den Brennpunkt der sich kreuzenden Wege und verharrt dort.

Es gibt Menschen, mit denen es das Leben richtig gut gemeint hat. Sie stehen auf der Sonnenseite. Sicher, machen sie auch mal Erfahrungen, auf die sie im Moment des Geschehens gerne verzichtet hätten, doch fast immer gehen sie gestärkt daraus hervor. Größer, selbstsicherer, ja, gar glücklicher. Ich gehöre zu diesen Menschen. Beruflich und privat. Zum ersten Mal gab es beruflich einige … Diskrepanzen, Zweifel, Bauchschmerzen, Wut, Verzweiflung, Unwohlsein … doch sprechenden Menschen kann geholfen werden, an dieser Prämisse halte ich seit ich sprechen kann.

Der Mensch blickt in alle Richtungen und kann nichts genau erkennen. Die Horizonte sind verschwommen. Er ist hin und her gerissen. Sein Inneres möchte zerspringen. Die Schmerzen seine Brust zerreißen und der Kopf explodieren. Er fühlt sich gefangen. Da, da geschieht es! Aus seinem Rücken wachsen Flügel und der gesamte Körper verwandelt sich. Der Seelenvogel, der seiner Freiheit bewusst sich von niemandem domestizieren lässt.

Herr Crosa fragt in seinem Kommentar (Nr. 14), was mich sicher mache, dass es Gott gäbe. Nun, Glaube hat mit Wissen, ergo Sicherheit nichts zu tun. Ich glaube an Gott, so wie andere an Johnny Walker oder an die heilende Wirkung von Kamillentee glauben. Ich glaube, weil Menschen ohne Glauben nicht leben könnten. Ob es Gott wirklich gibt? Keine Ahnung. Mir hilft der Glaube daran, dass das Ganze einen bestimmten Zweck hat, dass das Leben nicht mit dem Tode endet.

Danke euch allen nochmal - ihr habt Recht: Morgen sieht alles besser aus :hugh: …

Ich wünsche einen schönen Wochenstart!

20. April 2008 | Autor: Meg

Tagelange machte ich mich verrückt. Das kann ich sehr gut. Innerlich knabbert die Angst an meiner Seele, Zweifel fressen große Löcher in meine Auffassungsgabe, der innere Schweinehund lässt mich die dunklen Wälder der bösen Träume aufsuchen und schweißgebadet aufwachen.
Vor einigen Tagen bereits kam die neue Biker-Hose an. Oh, falls jetzt auch nur einer von euch glaubt, dass das sexy aussieht, wenn man so eine Hose anzieht, der glaubt auch daran, dass die Möpse von Pam Anderson echt sind. Ich war nervös, sehr sogar. Ich wollte, dass diese Hose passt, dass sie wie angegossen sitzt und dass ich dermaßen cool darin aussehe, dass ich auf der Stelle hätte Eiswürfel pinkeln können. Soweit die Theorie. Die Praxis sah so aus, dass es 10 Minuten dauerte, bis ich endlich in dieser Hose war, der Schritt irgendwo 10-15 cm unter dem dafür vorgesehen Ort hing und ich japsend auf dem Bett lag und um Hilfe schrie, die in Form von ElMar herbeieilte und sich das Grinsen nicht verkneifen konnte.
Mach JAPS mir JAPS bitte ÄCHZ die STÖHN Hose zu!” Argh.

Mein Liebster zog und zerrte und schloss die Hose, half mir auf die Beine und hielt mich fest, als mir kurz schwarz vor Augen wurde. Oha. So fühlen sich also Biker, hm? Bitte nicht! Es war schrecklich! Jeder, der Wallace und Gromit kennt und gesehen hat, stelle sich nun den Gang von Wallace vor, als er in seiner Techno-Hose unterwegs ist. Alle anderen denken bitte an Jane Wayne. Einen Fuß vor den anderen? Keine Chance. Überall Protektoren und das 100% Polyester-Innenfutter klebt am Arsch. Innenfutter?! Juhu! Also wieder aus der Hose gepellt und das Innenfutter rausgemacht. Danach setzte ich mich hin und überprüfte, wie viel schmaler meine Oberschenkel nach den 10 Minuten in der Lymphdrainagen-Hose geworden sind.

weiterlesen…

11. April 2008 | Autor: Meg

Als ich Herrn ElMar kennen lernte, waren seine Micky Mouse-Ohren bereits sehr ausgeprägt. Zum Glück verfügt der Herr nicht nur über eine wahrlich schöne Kopfform, sondern auch über einen guten Geschmack und ein gesundes Verhältnis zum schwindenden Haupthaar: Es ist genetisch bedingt und man(n) findet sich damit ab.
Es gibt genügend selbst ernannte Gottes Geschenke an die Frauenwelt, die sich entweder einen 20 cm Scheitel oder die Augenbrauen hoch wachsen lassen. Andere lassen die die verbliebenen Schläfenhaare etwa 50 cm lang wachsen und ziehen sie dann in einem adretten Scheitel von einem Ohr über den Kopf bis zum anderen Ohr. Sobald eine Windböe kommt, steht die Antenne bis zum Mars und sendet die Lächerlichkeit des Anblicks in alle Welt.

Nachdem die Micky Mouse-Ohren fast die Mitte des Kopfes erreicht haben, entschied sich der Herr, auch die restlichen Stoppel zu beseitigen und rasiert sich nun alle 2 Tage den Schädel, wobei er zu diesem Zwecke sündhaft teure Rasierklingen verbrennt herkömmliche Rasierklingen gebraucht.

Vor einigen Wochen schickte ich ihm einen link zu einem Glatzenmacher, doch damals wurde ich nicht ernst genommen und durfte mir haarsträubende :lol: Geschichten über wallendes Haupthaar anhören. Der Herr braucht manchmal etwas länger und Anfang der Woche was es dann soweit: Mann kaufte sich ein “HeadBlade“.
Ich finde, dass dieses Gerät sehr ulkig aussieht, aber es wird seinen Dienst sicherlich gut erledigen, damit solche Stoppel nicht mehr zu sehen sind.

Etwas möchte ich euch jedoch *nicht* vorenthalten, denn es hat meinen gestrigen Tag erheblich erheitert, nachdem ich ihn eigentlich umtauschen wollte.

Der Hammer auf dieser Website sind die Antworten auf die FAQ (Frequently Asked Questions). Hier ein Auszug:

Q: Ist es im Winter nicht kalt am Kopf, so ganz ohne Haare?
A: Ist es im Winter nicht kalt am Kopf mit Haaren? Wir haben übrigens auch tolle Mützen!

Q: Bezahlt mir die Krankenkasse den HeadBlade®?
A: Nein, die Krankenkasse leistet keinen Beitrag an Deinem HeadBlade®. Potenzfördernde Mittel gehören nicht zur Grundversorgung :-).
Quelle

Ich bin mir sicher, dass keine Frau diese Fragen gestellt hat. :mad: …
Übrigens, eine Glatze fühlt sich nicht nur toll an, sie ist auch sexy und hat nichts mit der polit. Gesinnung zu tun. Und auch wenn Tobias mich jetzt wieder propagandistisch schimpfen wird: Männer, eine Glatze ist allemal männlicher, als sich die spärlichen Resthaare über jene zu kämmen oder einen Mönchskranz wachsen zu lassen. Das s.g. “Fußballfeld mit Zuschauern” ist nicht sexy.  Wenn das Haar schwindet, dann runter mit dem Rest :mrgreen:

Was sagen die Damen?
Was sagen die Herren?

31. März 2008 | Autor: Meg

Vor einigen Wochen habe ich mir eine äusserst schicke Jeans in den USA gekauft.  Letzte Woche kam die Nachricht vom Zoll, ich möge sie doch abholen und meine Zollgebühren bezahlen.  Heute war ich nun dort und wurde Zeuge einer lustigen Unterhaltung. Ein junger Mann brachte mir mein Päckchen und fragte, was denn drin sei. Ich antwortete wahrheitsgemäß, dass das Paket eine Jeans enthielte. Ich öffnete das Paket, der Mann schaute rein und nahm den Lieferschein, um die Papiere für mich fertig zu machen.
Neben mir stand ein Paar, welches gerade einen Kopfhörer aus einem Karton holte.Zollbeamtin: “Was ist denn das?”
Der Herr will gerade ansetzen, als ihm seine Frau (?) zuvorkommt:
“Sehen Se doch, das sind Kopfhörer für den Schießstand, damit die Kugeln nicht so fliegen!”
Zoll1: “Aha, ok”.
Geht zum Rechner, tippt, zieht die Stirn in Falten.
Zoll1: “Kann man das was anschliessen?”
Herr: “Wie gezz? Anschliessen? Naja, vielleicht ein Funkgerät?”
Zoll1: “Oder eine Stereoanlage?”
Frau: “Neeee, ich sach doch, das ist gegen die Kugeln!”
Herr: “Hör auf, das ist nicht gegen Kugeln, sondern gegen Trommelfell!”

Die Zollbeamte sucht weiter.
Rechts von mir öffnet eine andere Dame ein kleines Päckchen und holt schwarze Hundehalsbänder raus, die mit funkelnden Steinchen versehen sind.

Zoll2: “Oh, die sind hübsch! Der Größe nach muss das aber ein großer Hund sein!”
Frau: “Das ist für meine Töchter.”
Zoll2: “Ähm … Sie meinen Fetisch?”
Frau: “Neee, die tragen das als Schmuck!”

Zoll1 starrt immernoch auf ihren Monitor.
Zoll1: “Also kann man es nicht anschliessen?”
Herr: “Nein, zumindest ist hier kein Stecker dran”
Zoll1: “Wollen Sie ihn dann umtauschen?”
Herr: “Ähm, nein, das ist für einen Schießstand, da muss kein Stecker dran!”

Währenddessen kommt ein junger Mann herein. Er hat sich ein paar Schuhe in den USA gekauft. Die Zollbeamtin schnüffelt an den Schuhen.
Zoll3: “Leder?”
Junge: “Keine Ahnung, warum?”
Zoll3: “Wenn es Leder ist, zahlen sie nur 8%, statt 19%”
Aha.
Derweil bekam ich meine Unterlagen und verliess grinsend das Zollbüro. Verdammt, das wäre auch ein spannender Job gewesen … :)

Hallo und guten Tag, meine Lieben. Es war toll bei Frau Murmel, die Zeit verlief wie im Flug. Ich habe ein paar tolle Sachen und Geschichten im Gepäck, doch erstmal muss ich mich um meine Street Gigs kümmern :)

27. März 2008 | Autor: Meg

Freiheit, Freiheit,
ist das einzige, was zählt!

sang Marius Müller Westernhagen bereits vor etlichen Jahren. Zum Geburtstag habe ich das Buch “Kind 44″ geschenkt bekommen, welches ich in kürzester Zeit verschlungen habe, auch wenn mir bisweilen das Herz bis zum Halse schlug und ich mir mehr als einmal bewusst wurde, wie gut es mir in der Demokratie geht. Ich kenne noch die Lebensmittelmarken aus Polen, mit denen Lebensmittel zugeteilt wurden. Stundenlang standen wir uns die Beine in den Bauch, wenn es hieß: es gibt Brot/Fleisch/Butter. Doch egal wie lange man in so einer Schlang stand, man wusste nicht, ob es für alle reichen würde. Dennoch: Hunger habe ich nie leiden müssen.
Ich kenne auch die Polizeistunde. Doch auch das war nichts, was mir oder meinen Eltern Angst gemacht hat.
In Russland musste man unter Stalin jederzeit damit rechnen, als Volksfeind denunziert zu werden und im Gulag sein - dann nicht mehr nennenswertes und als solches betrachtetes - Leben(sende) zu fristen. Ein Leben war dort nichts wert. Tausende von Menschen starben unschuldig, bloß, weil sie zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren, anders geschaut haben, als man es von ihnen verlangte oder nicht die Antwort gaben, die man hören wollte.

Seit Tagen verfolge ich, was in Tibet los ist. Seit Tagen scanne ich die Presse, denn … eine liebe Bekannte von mir, Marloes, ist derzeit in Tibet. Gestern habe ich endlich in ihrem Blog gelesen, dass sie Tibet verlassen haben. Sie macht ein Jahr Pause und reist um die Welt. Schaut euch das Blog an, es ist spannend.

weiterlesen…

13. März 2008 | Autor: Meg

Fast jeder von uns hat sich bereits einmal in seinem Leben beworben.
Ob es das Schulpraktikum war, der Ausbildungsplatz, die neue Stelle - die einen haben mehr, die anderen weniger Erfahrungen auf dem Gebiet.Nun gibt es Menschen, die ihren Preis kennen und sich auch nicht drunter verkaufen, es fällt ihnen leicht, über die Vorzüge, Qualifikationen, Können zu sprechen, sich entsprechend offen, aber nicht zu aufdringlich zu verkaufen, die richtigen Worte zu wählen und den Personal-, oder zukünftigen Chef um den Finger zu wickeln und die Mitbewerber aus dem Rennen zu werfen.

Dann gibt es Menschen, die von Grund auf eher …. bescheiden sind. Vielleicht ist das der falsche Ausdruck und introvertiert würde besser passen oder aber, sie haben eine große Klappe, solange sie sich selbst nicht verkaufen müssen. Zu dieser Gruppe gehöre ich auch. Ich weiß, was ich kann und ich mache meine Arbeit gewissenhaft, dennoch mit Elan, frischen Ideen, einer Prise Perfektion und Enthusiasmus.
Allerdings ist es auch schon einige Jahre her, seit ich mich beworben habe.

weiterlesen…