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9. Mai 2008 | Autor: Meg

Norma Loh ist 32 Jahre alt, sie führt ein durchschnittliches Leben, hat einen Job, der ihr an den meisten Tagen des Jahres sogar richtig Spaß macht. Sie hat ein kleines Auto, lebt in einer mittelgroßen Stadt in NRW in einer kleinen Mietwohnung. Sie hat einen Bausparvertrag und eine handvoll Freunde plus eine Menge Bekannte. Manchmal hat sie einen Freund, doch wie das Leben so spielt – manchmal auch nicht. Ihre beste Freundin heißt Erika Mustermann und muss mir ihrem Namen das ein oder andere Mal den Platzhalter spielen, wenn es sich gerade ergibt.

Norma Loh liest sehr viel und ist immer sehr genau über ihr Seelenleben informiert, denn auch dieses wird von ihr regelmäßig unter die Lupe genommen.
Das tut sie mit Hilfe von diversen Frauenzeitschriften, in denen sie mit Vorliebe die s.g. Psycho-Tests macht, damit sie vor Freunden und Bekannten stets etwas Neues darüber zu erzählen hat, welcher Wohn-Typ sie ist, ob sie eher mutig oder zurückhaltend ist, welche Sportarten besser zu ihrer Persönlichkeit passen und ob sie selbstbewusst im Bett ist, wobei sie das Letztere als Kriterium dafür nutzt, sich in diversen Flirt-Börsen anzumelden, um dort kryptische Profilbeschreibungen zu hinterlassen, die im schlimmsten Fall einen gelangweilten Serientöäter auf den Plan rufen.

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13. Dezember 2007 | Autor: Meg

boomt nach wie vor. Kaum eine andere Branche erfreut sich seit Jahren so sehr über konstant steigende Umsätze wie die Pornobranche. Bei Herrn Stoibär kann man einen nett gemachten Film zu dem Thema sehen.
Die USA sind lustführend auf dem Gebiet - oh, ich habe nicht angenommen, dass es jemanden hier überraschen würde, dass ausgerechnet in dem Land, in dem die Sesamstraße verboten wird, weil sie kinderfeindlich ist und Millionen Jugendliche schwören, bis zur Ehe keinen Sex zu haben, die meisten Bumsis gedreht und exportiert werden.

Doch nun wurde auch in der Porno-Branche ein neuer Weg eingeschlagen: man hat eine neue Klientel entdeckt und für sich gewonnen. Den Panda-Bären. Der Panda-Bär ist bekannt dafür, dass er ein absoluter Sex-Muffel ist. Essen, schlafen. Mehr braucht so ein Panda nicht, um glücklich zu sein. Leider ist er (deshalb) vom Aussterben bedroht, weshalb sich die Tier- und Sexualforscher große Sorgen und Gedanken machen. Nun kam man auf die Idee, dem Pandabären Chuang Chuang Filme zu zeigen, in denen sich seine Artgenossen paaren. Mit Erfolg sogar. Chuang Chuang ist sehr bärig geworden und hat seine Freundin beglückt. Ich frage mich allerdings, ob die Forscherliebe soweit geht, dass sich die Herren Doktoren selbst als Pandabären verkleidet haben, um diesen Film drehen zu können, denn wie ich gerade gelernt habe, paaren sich Pandabären sehr selten und erst recht nicht vor laufender Kamera.

Allerdings hätten dem Bären die Geräusche schon gereicht, um seine Lust anzustacheln, denn er schaute weniger hin, als dass er hinhörte.

Ich bin schon auf die neuesten Filme aus Hollywood gespannt: Pandabär-Report I - IV als Pendant zu ” Die Touristenbumser - Mit Badelatschen und Socken nach Malle”?

Highlight of the day: Murmel pünktlich am Bahnhof abgeliefert
Lowlight of the day: As time goes by …