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13. Oktober 2008 | Autor: Meg

ElMar und ich sitzen vor dem Fernseher und schauen CIS.
Nach ca. 10 Minuten kommt der erste Werbeblock. Wir lachen gemeinsam über die neue Li*l-Werbung, die wir sehr charmant finden und sehen den nächsten an. Ein Werbespot für betagte Hunde, die Knie haben. Also, die Probleme mit den Knien haben. Da gibt es ein Leckerli, welches nach x Wochen die Mobilität des geliebten Vierbeiners erhöht, so dass er mit seinen alten Knien wieder quietschfidel die Treppen rauf- und runterdüsen kann. Wie ein Jungspund.

ElMar: “Wäre das nicht auch was für Dich, mein Schatz? Damit Deine Knie besser werden?”

:box:

Und er meint das nicht böse. Ich habe Knie. :hmpf:
Etwas abgenutzt, durch das viele rumkriechen auf die Kniescheibe fallen. Sport macht Knie kaputt. Und Sport heilt es auch wieder. Irre, oder?

Kategorie: Daily thoughts  | Tags: , ,  | 19 Kommentare
22. Juli 2008 | Autor: Meg

Wer kennt diese bunten, super-kitschigen Dinge nicht, die an 2-3 USB-Hubs hängen und unglaublich sinnvolle Dinge machen, wie … nichts: USB-Aquarien, USB-Ventilatoren, USB-Weihnachtsbäume, USB-Massagetierchen, USB-Pandabären, deren Füße zitternderweise den Nacken des PC-Nutzers massieren, Hunde, die am USB-Anschluss hängen und PushUps machen - sonst nix.

Es nimmt kein Ende und es gibt kaum einen Online-Shop, der diese sinnfreien Spielzeuge nicht anbietet.

Ich habe etwas interessantes gefunden: zwischen all den Tierchen und Bäumchen gibt es auch einen USB-Schwangerschaftstest.

Please, hold the line.
Please, hold the line.
Please, hold the line.

*ratter**ratter**ratter*

Na, eine Idee, wie der funktioniert?

*ratter**ratter**ratter*

Auf den dafür vorgesehenen Streifen urinieren, auf der anderen Seite die Kappe abziehen und an den USB-Port des Rechners anschließen. Der Test misst die drei bekannten Hormone, ist den anderen Tests aber ein kleines bisschen voraus: Er erkennt schon eine Konzentration ab 5 mIU/mg des Hormons hCG (statt 15 mIU/ml), gibt die genaue Analyse der drei Hormone in einem userfreundlichen Fenster auf dem Rechner aus, arbeitet mit leicht erkennbaren Bildchen und als kleiner Service wird sogar schon der zu erwartende Geburtstermin angezeigt. Quelle

Also, zum nächsten OneNight-Stand und in den Urlaub unbedingt das Notebook mitnehmen, so weiß man sofort, ob die Pille danach nötig ist oder ob man nochmal Glück gehabt hat.

Wer dieses schicke Accessoire erwerben möchte, kann dies hier tun.

28. Juni 2008 | Autor: Meg

Neulich hatte ich das Thema Geld, bzw. dessen Mangel in einem Beitrag verbraten. Dort kam auch zur Sprache, dass die Kluft zwischen reich und arm immer größer wird. Conni sagte, das sei nichts Neues, ich finde, dass es dennoch erschreckend ist, wie groß sie mittlerweile geworden ist.

Ich habe eine sehr interessante Seite gefunden, die sich mit dem Thema STATISTIK beschäftigt, welches eines meiner (beruflichen) Lieblingsthemen ist. Dort habe ich dies hier gefunden:

Bei www.statista.org findet ihr noch eine Menge anderer Statistiken, die ihr mit Hilfe eines iFrames komfortabel in eure Blogs einbinden könnt (hat bei mir leider nicht funktioniert), um eure Worte mit Zahlen zu bekräften. Doch es geht mir nicht nur um das Portal, sondern eigentlich um einen Artikel, den ich in der Zeitung gelesen habe. In New York starb eine Milliardärin, das ist erstmal bedauerlich, keine Frage. Diese Dame hinterließ einer anderen Dame 12 Millionen Dollar (irgendwas um die 7,7 Millionen Euro), doch dieses Geld, bzw. dieses Erbe wurde der Dame aberkannt. Warum? Nun, weil sie eine HUNDEdame ist. Ein Gericht hat entschieden, dass die Hundedame nicht diese Summe erben darf. Jesses, dachte ich mir, es gibt doch noch gescheite Richter, die sowas entscheiden und sich gegen merkwürdige Testamente durchsetzen, denn was soll denn eine 9-jährige Malteserhündin mit 12 Millionen Dollar, nicht wahr?

Sie bekommt jetzt nur noch 2 Millionen Dollar. Der HUND BEKOMMT 2 Millionen DOLLAR.
Erklärt das mal jemanden, der am Ende eines Monats 2€ übrig hat, nachdem er all seine Rechnungen bezahlt hat und die Familie ernährt hat.
Diese Familie könnte Glück haben, würde sie in den Staaten leben und ihr Hund wäre von einer Straßenreinigungsmaschine aufgesaugt worden, wie ebenfalls in New York passiert. Das Schmerzensgeld würde all ihre Sorgen lösen :roll:

Sagt mir bitte: WAS macht ein Hund mit 2 Millionen Dollar?

Und: Schönes Wochenende, ich werde heute beim Grillen schlemmen und morgen werde ich in meiner Mopped-Kluft wegschwimmen, bei den Temperaturen. Drückt mir die Daumen, dass Tommy in die LEDERkombi steigt :mrgreen:
Dann mache ich auch ein Bild, versprochen!

30. Mai 2008 | Autor: Meg

Renate bog von der mehrspurigen Fahrbahn nach rechts und winkte nochmal über die Schulter. Sie hatte noch 5 km nach Hause und der Himmel zog sich bereits zu. Ich versuchte mein Fahrrad zwischen einen Kinderwagen und einen älteren Mann mit Hund zu manövrieren und wunderte mich, dass ich diesmal kaum etwas von der Bodenhaftung des schweren Mountainbikes spürte, im 4. Gang flog das Rad fast über die Straße und ich spürte, dass mein Rücken unter dem Shirt und der Regenjacke feucht wurde. Eine innere Euphorie ergriff von mir Besitz, als ich daran dachte, dass ich es geschafft hatte. Merkwürdigerweise schnürte ein hässlicher Kloß meinen Hals zu und machte mir das Atmen schwerer, als es nach den 15 km ohnehin schon war. Meine Beine waren jedoch von einer eigenartigen Leichtigkeit, als wären sie nicht an meinem Körper angewachsen. Auf der Zielgeraden verlor ich plötzlich die Kontrolle über das Rad, schlingerte gefährlich nahe am Straßengraben und blieb erschrocken stehen. Ein Blick auf den Hinterreifen zeigte, dass ich in einen Nagel gefahren sein musste, der sich vollends durch den dicken Reifen bohrte. Ich nutzte die Gelegenheit einige von den Erdbeeren zu essen, die ich eingekauft hatte und schob das Fahrrad nach Hause, als meine Schwester mich überholte.

In dem Moment bleib die Welt fast stehen und ich stellte bewusst fest, dass das Leben in dem Augenblick in Zeitlupe ablief. Ich habe das gehässige Lächeln – oder war es ein hämisches Grinsen? – meiner Schwester genaustens sehen können, als sie quälend langsam an mir vorbeifuhr, die Farben der Welt um uns herum waren verschwommen, bis auf die gestochen scharfen Umrisse unser beider Personen. Es war bedrückend still, man konnte es als ‚Todesstille’ bezeichnen, auch wenn ich dem Ausdruck bisher keine Definition zuordnen konnte, jetzt schien es mir sehr passend, das so und so zu fühlen zu umschreiben. Diese Begegnung dauerte keine 15 Sekunden, da war sie auch schon an mir vorbei und trat noch heftiger in die Pedalen, ihre langen blonden Haare flatterten dabei im Wind – dabei war es doch windstill. Fahrtwind.
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15. Mai 2008 | Autor: Meg

Oh herrjeh, wie die Zeit vergeht! Und wenn man mal ein paar Tage nichts gemacht hat, wird man gleich bestraft und darf nun zusammen fassen. Das letzte Mal berichtete ich von Louies sensationellen Besuch bei Tante von Krötengrün und seiner Ehrenurkunde, die er als Gast-Berliner bekommen hat. Danach reiste Louie zu Tante Michi und Onkel Dürrbi, wo er sogar in der Kategorie “Getier” landete. Ich hoffe, er hat davon nichts mitbekommen, sowas nimmt er sehr persönlich ;) Obwohl ich angenommen hatte, Louie sei etwas ruhiger geworden nach all den aufregenden Wochen, stürzte er sich gleich wieder in gleich 2 Schweinereien, die ihm eine Menge Spaß machten. Doch dann ging es richtig los:

“Ich muß mich gleich entschuldigen, es kann nämlich sein, daß ich noch eine leichte Alkoholfahne habe. Aber der Reihe nach… Gestern wollte ich zuerst nur ins Bett gehen, zumindest habe ich das gesagt. Aber ich bin in die Kuscheltier-WG eingeladen worden und die Einladung konnte ich auf gar keinem Fall ablehnen …”

und das Übel nahm seinen Lauf! Es gab eine Party und im Anschluss danach Katzenjammer! Weiterlesen

Es wurde gekocht und geduscht, Louie durfte Auto fahren und Baileys saufen, er hatte ein richtig tolles Leben bei den beiden, doch nach einer Woche musste er weiter, denn Oma Maksi erwartet den kleinen Racker voller Vorfreude, nichts ahnend, was sie sich da ins Haus holt. Es fing auch sehr harmlos an und Louie tat, was die strenge Oma verlangte, zeigte sogar all seine Zähne (ich wusste nicht, dass er mitunter zum Werwolf mutieren konnte, aber ich sollte im Laufe der Zeit noch mehr über dieses Schaf lernen .. :roll: ) Am meisten freute ich mich darüber, dass Louie nicht zu eitel ist und beim Lesen auch seine Lesebrille aufsetzt, die er von Tante Murmel bekommen hatte. Als ich allerdings gesehen habe, WAS er da liest, war ich etwas … geschockt und fürchtete, Oma Maksi hätte nicht nur derartige Literatur frei zugänglich rumliegen, sondern gar noch mehr Spielzeug oder Material! :shock:

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31. März 2008 | Autor: Meg

Vor einigen Wochen habe ich mir eine äusserst schicke Jeans in den USA gekauft.  Letzte Woche kam die Nachricht vom Zoll, ich möge sie doch abholen und meine Zollgebühren bezahlen.  Heute war ich nun dort und wurde Zeuge einer lustigen Unterhaltung. Ein junger Mann brachte mir mein Päckchen und fragte, was denn drin sei. Ich antwortete wahrheitsgemäß, dass das Paket eine Jeans enthielte. Ich öffnete das Paket, der Mann schaute rein und nahm den Lieferschein, um die Papiere für mich fertig zu machen.
Neben mir stand ein Paar, welches gerade einen Kopfhörer aus einem Karton holte.Zollbeamtin: “Was ist denn das?”
Der Herr will gerade ansetzen, als ihm seine Frau (?) zuvorkommt:
“Sehen Se doch, das sind Kopfhörer für den Schießstand, damit die Kugeln nicht so fliegen!”
Zoll1: “Aha, ok”.
Geht zum Rechner, tippt, zieht die Stirn in Falten.
Zoll1: “Kann man das was anschliessen?”
Herr: “Wie gezz? Anschliessen? Naja, vielleicht ein Funkgerät?”
Zoll1: “Oder eine Stereoanlage?”
Frau: “Neeee, ich sach doch, das ist gegen die Kugeln!”
Herr: “Hör auf, das ist nicht gegen Kugeln, sondern gegen Trommelfell!”

Die Zollbeamte sucht weiter.
Rechts von mir öffnet eine andere Dame ein kleines Päckchen und holt schwarze Hundehalsbänder raus, die mit funkelnden Steinchen versehen sind.

Zoll2: “Oh, die sind hübsch! Der Größe nach muss das aber ein großer Hund sein!”
Frau: “Das ist für meine Töchter.”
Zoll2: “Ähm … Sie meinen Fetisch?”
Frau: “Neee, die tragen das als Schmuck!”

Zoll1 starrt immernoch auf ihren Monitor.
Zoll1: “Also kann man es nicht anschliessen?”
Herr: “Nein, zumindest ist hier kein Stecker dran”
Zoll1: “Wollen Sie ihn dann umtauschen?”
Herr: “Ähm, nein, das ist für einen Schießstand, da muss kein Stecker dran!”

Währenddessen kommt ein junger Mann herein. Er hat sich ein paar Schuhe in den USA gekauft. Die Zollbeamtin schnüffelt an den Schuhen.
Zoll3: “Leder?”
Junge: “Keine Ahnung, warum?”
Zoll3: “Wenn es Leder ist, zahlen sie nur 8%, statt 19%”
Aha.
Derweil bekam ich meine Unterlagen und verliess grinsend das Zollbüro. Verdammt, das wäre auch ein spannender Job gewesen … :)

Hallo und guten Tag, meine Lieben. Es war toll bei Frau Murmel, die Zeit verlief wie im Flug. Ich habe ein paar tolle Sachen und Geschichten im Gepäck, doch erstmal muss ich mich um meine Street Gigs kümmern :)

18. März 2008 | Autor: Meg

… das Image. Bis jetzt. Mal abgesehen von der aktuellen Umfrage, nach der ich - eurer Meinung nach - für den “Riesenschnauze-Award” kandidieren sollte, bin ich eher bescheiden und still. Und nun … nun will man, dass ich meine Macken offenbare. Macken? Ich habe das Wort erst … nachschlagen müssen. Und dann habe ich überlegt. Lange. Sehr lange. Und heimlich Froillein Muh für diesen Stock verflucht.

Und dann, dann fiel mir ein, dass ich dieses Stück bereits beantwortet habe! :grin: Aufgabe erledigt!
P.S. Murmel ist auch schon fertig!

Nun habt ihr euch sicher schon gefragt, wo Brother Louie abgeblieben ist? Kaum wird die Tante Meg zarte 32 Jahre alt, schon hat sie Löcher im Kurzzeitgedächtnis und vergisst den kleinen Reisenden, der eine phänomenale Zeit beim Onkel Eismann hatte, der allerdings keine Zeit hatte, einen netten Asylbericht zu schreiben, weshalb es diesmal nur Bilder gibt. Allerdings sind die Bilder echt super geworden, dafür, dass Onkel Eismann kaum fotografiert. Am liebsten mag ich die Bilder mit Thales. Das ist der Hund von Onkel Eismann.

Brother Louie ist nun bei Tante Hasenkind, die allerdings mit einer Grippe flach liegt, wandert dann zu Tante Murmel und nach Ostern darf sich Tante von Krötengrün freuen und ein Programm auf die Beine stellen, das eines Schafes wert ist. :)

Das Album beinhaltet mittlerweile 135 Bilder - ihr seid echt spitze! Und ich freue mich auf weitere Bilder. USA, Australien und Neuseeland werden folgen. Hat noch jemand Interesse? :)
Hier nochmal für alle der erste Schaf-Porno :mrgreen:

18. Februar 2008 | Autor: Meg

Es gibt kaum einen Comedian, der sich nicht darüber lustig gemacht hat, dass Frauen einen Duftkerzen-Tick haben. Ich liebe Kerzen und kaufe ein paar Kilogramm davon jedes Jahr im Werksverkauf, allerdings stehe ich nicht so sehr auf die sauteuren “Mutters Waschküche”, “Käsekuchen mit Rosinen” und “Chanel No. 5″ (ganz ehrlich, ich habe noch nie verstanden, warum das ein Kult-Duft wurde, ich kann das Zeug nicht riechen!)-Duftkerzen. Ich mag sie, weil sie schönes Licht spenden.

Nun gibt es endlich Kerzen auch für Männer. Mit Duftrichtungen, die da lauten: “Nasser Hund”, “rohes Fleisch”, “Umkleidekabine”, “1A Steak-Sauce”, etc. Weihnachten steht schneller vor der Tür als ihr glaubt. Wir haben doch jetzt schon Frühjahr!

Mandles - für die echten Männer! :)

Hier habe ich etwas gefunden, was auch mir gefallen würde, denn zum einen liebe ich Wasser, eine Menge davon, zum anderen habe ich an einem Wasserfall das Schwimmen erlernt (bekommen, indem ich einen 4 m hohen Wasserfall runtergeschubst wurde), und zum anderen würde ich dafür eine nette Reise machen. Die Victoria Wasserfälle in Afrika - wie gerne würde ich dorthin reisen um dies hier zu tun!

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende?

Vielleicht kann mir jemand verraten, warum mein WP-Editor (also das Feld, in das ich meine Beiträge tippe/erstelle) schwarz ist? Ich tippe gerade GRAU auf SCHWARZ! :idea: ), das ist sehr blöd.

Highlight of the day: Schwarze Katzen haben keine Ahnung von Glück und Unglück.
Lowlight of the day: Einige Termine schon …

15. Januar 2008 | Autor: Murmel

Eigentlich sollte der Sonntag eher ruhig werden. Geplant hatte ich nichts.
Vielleicht ein Spaziergang mit einer Kollegin, die inzwischen eine gute Freundin geworden ist? Ich bin ein bisschen verliebt in ihren Hund. Wer mich kennt, ich bin eigentlich ein bisschen in jeden Hund verliebt. Max ist ein kleiner verrückter frecher Kerl, mit dem es noch einmal mehr Spaß macht spazieren zu gehen. Wir haben das die letzten Monate öfter mal gemacht, damit ich langsam an Kondition und Gleichgewicht arbeiten kann. Inzwischen begrüßt er mich freundlich, trabt neben mir her und gibt Stöckchen und animiert mich zum Spielen.

Am Sonntag trafen wir uns ganz spontan an dem Reitstall, in dem das Pferd meiner Kollegin eingestellt ist. Sie ist regelmäßig dort und so konnten wir das Angenehme mit dem Praktischen verbinden. Da ich dort in der Gegend einige Jahre gewohnt habe, kannte ich mich ein bisschen aus und wir gingen der Sonne entgegen ins Gelände. Max fröhlich wuselnd, Murmel fröhlich laufend, Monika fröhlich lachend. Anfängliche Unsicherheit meinerseits, durch unebenen Boden gab sich, weil ich feste Schuhe anhatte und wir waren gut 1,5 Stunden unterwegs.

Zurück am Stall stand Elias auf der Koppel, weit hinten raus. Ich sagte noch „och, so groß ist er ja gar nicht” und sollte eines besseren belehrt werden. Dieser Pferdemann ist verdammt nochmal ziemlich groß und ein wenig nervös, aber bildschön. Wir holten ihn rein, machten die Box sauber, gaben Futtermöhren und Co., striegelten, bürsteten und was man sonst so tut. Es tat mir gut, ihm Gutes zu tun. Die Zeit ist total verflogen und als ich später wieder daheim war, hatte ich so ein Gefühl von innerer Ruhe, wie schon lange nicht mehr. Die Gedanken waren ein wenig sortiert für den Moment und ich strahlte innerlich.

Ich glaube einmal mehr daran, dass Tiere die besten Therapeuten sind und werde das Angebot, dabei sein wann immer ich mag, gerne annehmen.

Habt ihr tierische Hobbys?