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6. Mai 2008 | Autor: Meg


Heute ertappe ich mich dabei, dass ich mich an Geschichten erinnerte, die meine ansonsten im Überfluss vorhandene Schlagfertigkeit, spurlos verschwinden liessen.

Starbucks: Mind. 1x in der Woche hole ich mir dort einen großen Karamell Macchiatto mit lactosefreier Milch. Die Angestellten bei Starbucks sind angewiesen, bei dieser Kombination darauf hinzuweisen, dass die Karamell-Sauce Lactose enthält. Da ich dies nun wusste, sagte ich bei der nächsten Bestellung mit einem Lächeln: „Jaja, ich weiss, in der Karamell-Sauce ist Lactose drin“. Darauf die Starbucks-Dame: „Mir doch scheissegal, wenn die Leute Durchfall kriegen, müssen sie selbst wissen!“
Ich: :shock:

Aufgrund der Tatsache, dass ich viele Muttermale über den Körper verteilt habe und immer wieder neue hinzukommen, gehe ich alle 2 Jahre zur einer Untersuchung beim Hautarzt. Da ich in Bonn noch keinen hatte, habe ich in den Gelben Seiten gesucht und einen gefunden. Die Untersuchung dauerte knappe 5 Minuten, war sehr oberflächlich. Der Arzt war mir arg unsympathisch und reichte mir bis zur Schulter. Als ich nun mein hübsches und wunderbar geformtes C-Körbchen-Dekolleté zur Schau stellte (dort habe ich auch einige Muttermale), setzte er ein äusserst anzügliches Grinsen auf und sagte: „Na, da haben die Kleinen ja ne Menge Platz um sich anzusiedeln!“
Ich: :shock:

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1. Mai 2008 | Autor: Meg

Einfach so bist Du in meinem Traum erschienen, um mich an Dich zu erinnern. Du hast mich angelacht und meine Hand genommen. Meine Hand, die zu Eis gefroren, nichts menschliches mehr gewöhnt war.
Ich hatte Angst, dass sie zerbricht.

Ganz sanft hast Du meine Finger berührt und ihnen ein Stück Deiner Wärme gegeben. Ich konnte wieder fühlen, wie mir das Blut ganz langsam mein Leben zurückgab. Deine Augen funkelten in der Sonne, der Duft Deiner Haut war so fremd und doch so vertraut. Sacht hast Du mich an Dich gezogen und zaghaft meinen Mund geküsst. Es war nicht nur ein Kuss, es war ein Verstehen. Ich wollte etwas sagen, doch Du legtest Deinen Finger auf meinen Mund und schautest mich an.

Es war so schön, nicht reden zu müssen und doch so viel zu sagen.

In meinen Augen konntest Du meine Sehnsüchte lesen. Meine Träume wurden unsere Träume, mein Leben ein Stück von Deinem. weiterlesen…