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25. März 2008 | Autor: Meg

Die Leserschaft hat entschieden:

Seelenvögel nehmen die Herausforderung an und bewerben sich hiermit um den “Sex Sells Award” von AMY & PINK.

Ich habe Tante Wiki kurz bemüht:

Sex sells ist eine in gleicher Bedeutung aus dem Englischen ins Deutsche übernommene Redewendung aus der Sprache der Werbung. Im weiteren Sinne gehört Sex sells zum Gender Marketing: Sie bringt zum Ausdruck, dass sich ein Produkt besser verkauft, wenn es in einem Kontext dargestellt wird, der sexuelle Inhalte präsentiert. Typische Beispiele sind leicht bekleidete Frauen in der Werbung für Autos oder Motorräder, die als Blickfang dienen, oder das Girlspotting in Fernsehshows.

An dieser Stelle möchte ich - mit vor Stolz geschwellter Brust (Klischees erfüllen wir gerne sofort) - verkünden, dass weder Murmel noch ich es bisher nötig gehabt haben, unsere Körper nackt einsetzen zu müssen, damit man unsere Texte liest.
Wir haben mit Herz, Augen, Seele, einem guten Gespür für Themen und die Leserwünsche (Statistik ;) ) Abwechslung, weiblichem Charme und anderen körperlosen Attributen überzeugen können. Die Erotik-Kategorie hat nur 12 Beiträge! ;)
Aber wenn man Schuhen, Schokolade und Musik eine erotische Komponente gibt - und die haben sie auch - dann verkaufe ich euch Sex. Besser: ich schenke es euch :)

Gerne hätte ich den “Sex Sells” mit dem “Riesenschnauze”-Award gemischt und dieses als Kompliment gesehen, denn wer über sich selbst lachen kann - und als Werbeschlampe (die ich nun mal bin) und Murmel als Zeitungstante können das allemal - und es auch noch schafft, so viele aktive, interessierte, authentische und partizipierende Leser dazu zu bringen, dass wir Netzwerke bauen können, haben wir das erreicht, was wir uns gewünscht haben: Ein tolles Blog mit tollen Leuten.

Danke schön! kuss2.gif

Sobald das “Voting” losgeht, zähle ich auf euch!

12. März 2008 | Autor: Meg

Ähm. Pardon.

Sex Fakten sollte der Titel lauten.

In Deutschland gibt es unzählige Tageszeitungen und noch mehr Zeitschriften, Magazine, Blättchen. 90% davon kenne ich gar nicht und werde sie wohl auch nie lesen. 5% davon lese ich regelmäßig (u.a. emotion, GEO, VIEW + Tageszeitung, etc.). Weitere 5% lese ich gelegentlich, wenn sie bei uns ausliegen. Dabei handelt es sich um Belegexemplare einiger Magazine. Eines davon ist „MAXIM”.

Ich habe sie bereits einige Male gelesen, eignet sich gut als Zwischendurch-Futter, man würde jedoch nichts vermissen, wenn es sie nicht gäbe. Interessant in der neuesten Ausgabe: 100 Fakten über Sex.

Nun ja. 100 Fakten über Sex. Das hört sich erstmal nach einer Menge Wissen an. Schaue ich gelegentlich auf die Suchbegriffe, über die Leser auf mein Blog gelangen, sollten solche Fakten öfter gestreut werden, denn dort draussen laufen sehr viele unbedarfte Menschen herum, die nach einer Seele für ihren Penis oder nach der Entdeckung ihres Orgasmus suchen oder aber sehr gerne einige Damen nackt sehen würden, um sich „für sie rasieren

Ich saß auf dem Sofa und las mir die 100 Fakten durch. Zu eurer Beruhigung, ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass man auch ohne das Wissen um diese „100 Fakten” ein aufregendes und erfülltes Sexleben führen kann, dennoch waren einige Aussagen sehr lustig und ich bezog meinen geliebten Geliebten mit ein, indem ich ihm ein paar Fragen bzgl. des Penis stellte. Ich war nicht überrascht, als er „falsche” Antworten gab, denn es ist wahrlich sehr schwer einzuschätzen, wie weit Sperma fliegen kann, wie man exakt die Größe des eigenen Schniedels mißt oder was Kokigami (1) ist.

Allerdings kann ich nun vor Freundinnen mit dem Wissen um den lateinischen Begriff für „Geräusche, die beim Sex entstehen, wenn Luft aus der Scheide gepresst wird²” und darüber, dass dt. Huren (zumindest die gemeldeten) 14,5 Milliarden € Umsatz im Jahr machen. So beschissen kann es dem Mann nicht gehen, dass er nicht den Weg in den Puff findet. Besser dorthin, als unter die Räder, nicht wahr?

Ich weiß nach dem Konsum des Artikels, warum ich Orchideen noch nie mochte und seit heute werde ich bei ihrem Anblick stets an die männlichen Hoden denken, denn „Orchis” (griech.) heißt Hoden.

Eine Frage habe ich allerdings: Wenn der Penis von Long Dong Silver tatsächlich 45 cm (!) hatte: WAS hat er dann gefickt?

Ich werde diese Ausgabe behalten und euch ab und an mit einigen Fakten beglücken ;)

¹ Kokigami: Bezeichnung für eine japanische Origami-Maske aus Papier, die man über den Penis stülpt. Fragt mich nicht WOFÜR!
² Garrulitas vaginae - schön klingt das nicht. Ist aber auch nicht angenehm, so ein Scheiden-Furz.

10. März 2008 | Autor: Meg

Seit einigen Jahren laufen wir mit einer bestimmten Plastik-Karte durch die Gegend. Neben all den - mehr und minder - sinnvollen Punkte- und Rabatt-Karten, ist diese Karte tatsächlich wichtig, wenn wir einen Arzt konsultieren.
Ich muß gestehen, dass ich keine Ahnung habe, was auf dem Chip dieser Karte gespeichert ist. Name, Adresse, Krankenkasse - das mit Sicherheit. Doch was noch? Meine Telefonnummer muss ich angeben, wenn ich zu einem neuen Arzt gehe, ebenso wie meine Kranheitsgeschichte, Allergien, Unverträglichkeiten, bisherige Operationen, etc. All diese Informationen schreibe ich nieder, wenn ich einen neuen Arzt oder eine Vertretung aufsuche. Das nervt. Vor allem aber nervt es, dass ich dennoch Medikamente verschrieben bekomme, die Lactose enthalten. Fakt ist, dass z.B. Murmel schon mal Medikamente verschrieben bekommen hat, die sie niemals hätte nehmen dürfen!Genau so wenig, wie z.B. Payback die unzähligen Daten auswertet und damit zielgerichtet arbeitet, wird der Chip auf dieser Karte sinnvoll genutzt. Wie oft wünsche ich mir zu einem Arzt zu gehen und mich darauf zu verlassen, dass die Medikamente, die ich verschrieben bekomme, 100%ig richtig sind und passen. Dass die Inhaltsstoffe nicht mit den Inhaltsstoffen meiner Pille oder meiner Jod-Tabletten negativ reagieren.

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6. März 2008 | Autor: Meg
Gerade das Urheberrecht sei zur Gelddruckmaschine verkommen. Unterdessen hat die Blogosphäre längst ihren ersten Skandal: “Brötchen-Gate”. Aus einem öffentlichen Forum mit Kochrezepten hatte eine Userin eine Website gebastelt, die Rezepte umformuliert und von ihrem Mann abfotografieren lassen. Als ein Blogger das Foto von einem Brötchen ins eigene Weblog stellte, wurde er prompt aufgefordert, 600 Euro wegen Urheberrechtsverletzung zu zahlen. Der Fall schlug hohe Wellen in der Blogosphäre.
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Es ist verrückt. Wirklich verrückt. Ich habe berichtet, dass ich selbst den Fehler begangen habe und zahlen musste. Für ein Bild. Ein kleines Bild. Gut, ich hätte es auch selbst schiessen können, aber mal ehrlich: was derzeit in der Sphäre und im restlichen Internet (z.B. in der e-Bucht) abgeht, passt auf keine Kuhhaut mehr. Wenn man seinen Schrank ausmistet und Markenklamotten verkauft, muss man selbst prüfen, woher diese Markenklamotten stammen. Hat man sie in Deutschland bei s. Oliver, Prada, Esprit gekauft = alles ok. Hat man sie z.B. im Ausland im Urlaub gekauft, darf man sie in Deutschland nicht verkaufen, denn sie sind nicht für den dt. Markt aufgelegt worden. Schnell ist man ein paar Tsd. € los!

Es gibt bei Bildern Kunst und somit erschaffenes Gut, welches sich zu schützen lohnt und es gibt Bilder von Jeans, Stofftieren und Parfüm für ebay. Unsere Staatsanwälte brechen eh schon unter der Last - der mehr und minder sinnvollen - Klagen, zusammen. Otto Normalverbraucher hat seine Chance gewittert und zahlt von seinem Hartz IV-”Gehalt” die Super DSL-Flat, damit er den ganzen Tag bei ebay nach Gesetzesbrechern auf die Suche gehen kann, die es gewagt haben, DAS Bild zu nutzen, welches er geschossen hat.

Ein Blog ist ein Tagebuch. Ich habe keine Lust, alles auszu”xxxx”en, damit mir keiner an den Karren fahren kann. Ich möchte mich über den schlechten Burger bei McDonald’s beschweren, ohne dass sie mich dazu verdonnern, Unsummen wegen Rufmordes zu zahlen. Ich möchte auch mal die Werbung von Ariel kritisieren, weil ich Waschmittelwerbung im TV schon immer grottenschlecht fand.

Ich will damit nicht sagen, dass Blogs rechtsfreier Raum sein sollten, aber man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

Welche Meinung habt ihr dazu? Wo fängt - nach eurem Empfinden, Gesetz bei Seite - Plagiat und/oder Urheberrechtsverletzung an?

P.S. Meine Arme brennen. Ich habe MUSKELN! hupf.gif

1. März 2008 | Autor: Meg

Kurioses aus dem Tierreich:

Raffinierter Sex-Trick der männlichen Listspinne entlarvt: Um sich mit Weibchen zu paaren, tun die Spinnen so, als wären sie tot. Normalerweise wird diese Taktik nur bei Gefahren angewendet, doch die Männchen nutzen sie auch als Sex-Masche. Die Statistik zeigt: 89% kommen so zum Geschlechtsverkehr.
Quelle

Vielleicht wäre das eine gute Alternative/Idee für all die Männer, die der Meinung sind, mit “flotten” Sprüchen á la: “Ähm … ficken?” eine Frau ins Bett bekommen zu können. Stellt euch einfach tot. Ihr steht doch eh darauf, dass die Frau die ganze Arbeit macht ;)
Da loggt man sich nach 3 Jahren in einer Bagger-Community an und die Sprüche haben sich nicht geändert. Und meine Antworten auch nicht.

Ich wünsche euch einen erfolgreicheren Samstag, in jedweder Hinsicht.
Ich werde heute meine neue Brille abholen und danach ausgiebig testen.

Übrigens: Der März ist mein allerliebster Monat.

Kategorie: Daily thoughts  | Tags: , , ,  | 24 Kommentare
26. Februar 2008 | Autor: Meg

Found.

Es war einmal …

… ein Mann, der nicht sehr beliebt bei Frauen war. Er war ein netter Kumpel, aber wenn es darum ging, die Frauen ins Bett zu bekommen, suchten diese eher nach anderen Kerlen. Das frustrierte ihn zutiefst.
Eines Tages hatte er eine Idee und ging glücklich zum Sport. Die ganze Zeit schon grinste er, was seinen Freunden nicht verborgen blieb. Also fragten sie ihn nach dem Sport:
„Hey, was grinste so?”
„Ah nichts”, antwortete der Gräfi.
„Komm schon, Du grinst nicht einfach so, erzähl!”, drängten ihn seine Freunde.
„Na gut”, ließ sich Gräfi überreden. „Gestern war ich mit einer tollen Frau im Bett. Während ich sie also streichelte und meine Finger ihre Lippen teilten, massierten und liebkosten, bäumte sie sich plötzlich auf, krallte ihre Nägel in meine Schulter und ging ab wie eine Rakete! Sie schrie, warf den Kopf hin und her und ihr ganzer Körper wand sich in glühender Ekstase.”
Die Jungs schauten ungläubig.
„Was war denn passiert?!”
„Tja, ich hatte ihn gefunden!”, prahlte Gräfi.
„Ihn?! Wen?!”, fragten seine Freunde und drängten sich noch näher an ihn.
„Den G-Punkt”, sagte Gräfi triumphierend.

Bisher ist das Fiktion. Ehrlich. Das habe ich mir gerade ausgedacht.  Doch das wäre eine Erklärung dafür, warum es einen Haufen Männer gibt, die mit Schweißperlen auf der Stirn ihrer Entdecker-Seele freien Lauf lassen und wühlen, suchen, stöbern … in der Hoffnung, diesen ominösen Punkt zu finden.

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23. Februar 2008 | Autor: Meg

Sobald Frau etwas mehr auf den Hüften trägt und nicht mehr bei „Hungrig&Mager” von der Stange kaufen kann, wird sie in Deutschland in Sack und Asche gehüllt. Ich bekomme eine mittelschwere Krise, wenn ich durch die gängigen Kataloge blättere, die mittlerweile alle eine „fluffige Frau”-Sparte haben, und die Farben und Schnitte sehe.
Bei Gr. 38 werden die Shirts bis zum Bauchnabel geschnitten und zeigen jede Rippe einzeln, die Jeans sitzt knapp über der Arsch-Ritze und eine Frau, die Brüste, Hüften und einen Pracht-Arsch hat, steckt man in schwarz, lila, dunkelgrün und grau. Mit einem V-Ausschnitt versehen, der gerade mal lang genug ist, um der Trägerin nicht den Hals abzuschnüren.

Versteht mich nicht falsch: Ich möchte eine Rubens-XXXL-Frau nicht in hot pants und tank-top sehen, aber es gibt doch MEHR als das!

Meine Recherchen zum Thema „eShop usablility” führten mich durch Gugel-Link-Hopping auf einige amerikanische Seiten, bei deren Anblick mir die zarten Äugleins aus den Höhlen traten. Unter anderem habe ich mir die Website von Torrid angeschaut. Erinnert ein wenig an die „Kampagne für wahre Schönheit” von Dove. Frauen mit Kurven. Mit echten Kurven. Keine 38-Stangen, die Mode für 46-Größen präsentieren. Soviel Phantasie hat kein Mensch, dass er sich ein 38er Kleid an einer 46er Frau vorstellen kann, ohne ins Essen zu brechen, dabei kann das SEHR gut aussehen.

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22. Februar 2008 | Autor: Meg

Hehe. Hättet ihr gerne? Obwohl, so lecker klingt das nicht, oder?
Bei Schokolade denkt man doch nicht an Schuhe in denen Füße steckten, das passt nicht. Oh, Verzeihung, es soll Menschen geben, die Käse in Schokolade tauchen. Diese Menschen mögen bei DEM Titel vielleicht selig aufseufzen. Alle anderen fragen sich zu Recht: Was soll der Driss?!

Nun. Nichts. Es ist nur ein Titel, der für 2 Themen steht, über die ich kurz schreiben möchte.
Das Internet lässt kaum noch Wünsche offen, oder? Sex, Organe, Schuhe, Karten, Bilder, Tickets, Lebensmittel, Anleitungen um Bomben zu bauen, Wundermittel gegen Haarausfall, Impotenz und schlechte Noten, Waffen gegen Fußpilz, Spiele, Kriege, Frieden, Sex mit Mett, Samenzellen, Videos zum Thema “Wie mache ich richtig Pipi?” und “Wie koche ich Wasser?”

All das gibt es schon. Und nun auch eigens eine Seite für Schuhe. Jaja, hat I’m walking auch schon und Deichmann. Aber hier drehen sie dem Schuh jeden Tag ein Video. Und quatschen darüber. Und man kann die bewerten und anfassen. Ich bin sicher, dass für die Frau ShoeTube das ist, was für den Mann YouPorn ist ;)  Abermillionen von Frauen würden der Tante bei ShoeTube am liebsten die 12 cm Stilettos ins Kreuz/Hals/Hintern rammen und ihren Job übernehmen. Stattdessen müssen sie sich damit begnügen, die nochmals um x% reduzierten Stiefel anzuschauen und sich eventuell in den Hintern beissen, dass sie bereits bei der 1. oder 2. Preisreduzierungsaktion das begehrte Paar gekauft haben.

Um den Frustfaktor etwas zu mindern, habe ich ein sehr süßes Schoko-Video für euch: 2 Schokoherzen fallen übereinander her, treiben es wild und heiß und … aber schaut selbst.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Freitag. Und brauche noch einen guten Tipp, was ich heute abend kochen könnte.
Mir ist nach … Fleisch. Ideen? Vorschläge? Rezepte?

22. Januar 2008 | Autor: Meg

In der letzten Woche hörte ich sehr oft den Namen “Massiv”. Es dauerte ein paar Nachrichten-Sequenzen, bis mein Hirn “Massiv” als Namen einordnete und nicht als … Attribut ;) Massiv - für all die, die sich in der dt. Gangsta-Rapper-Szene nicht auskennen (wie, ihr wusstet nicht, dass wir Gangster haben?!) - ist ein Rapper. Ein Gangster-Rapper, der vor nicht allzu langer Zeit nach Berlin gezogen ist und einen Plattenvertrag bei Sony BMG unterschrieben hat. Sony BMG hat eine Menge verdammt guter Künstler unter Vertrag, unter anderem: Bruce Springsteen, Prince, AC/DC, P!nk, Alcia Keys, Pearl Jam und auch … Bushido, der ist aber kein Gangsta-Rapper, der macht das “legal”. ;)

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20. Januar 2008 | Autor: Meg

So ein Wochenende hat 48 Stunden. Nicht normalerweise, sondern immer. Am Freitag habe ich mir eine “to do”-Liste für das WE gemacht und diese nach “privat” und “geschäftlich” aufgeteilt.

Privat:
Sofa knipsen & einstellen
Projekt “Berlin”
Überweisungen
Brief Krankenkasse
ebay
Mama und Maksi anrufen

Geschäftlich:
Konzept 365wom
CatchUp-NL

So sieht die Liste am Sonntag, um 16:27 Uhr aus. ElMar und ich haben heute eine Garderobe aufgebaut und dafür unseren kompletten Flur umgeräumt. Wer ihn nicht kennt: es ist ein großer Flur mit Kommoden, Bildern, Schränkchen, etc. All das musste nun einen neuen guten Platz finden, damit wir die Garderobe in die Wand dübeln können. Ich bin etwas aufgeregt, denn wir wohnen nun fast 2 Jahre hier, doch das wird unsere erste Garderobe sein. Nie mehr Jacken auf dem Bett, Sofa, Stuhl, etc.
DESHALB habe ich die geschäftliche Liste nicht abarbeiten können und die “private” ist auch noch nicht fertig.
Und dann … dann kommen wir ins Büro. Nach getaner Arbeit. Normalerweise blicken wir dann auf viel grün: Wiese, Felddas Ghetto von St. Augustin im Hintergrund doch diesmal konnten wir vor lauter lebendigen Rasenmäher nichts mehr sehen. Mind. 360 30 Schafe! Ich wurde etwas unsicher und rief ihnen zu, Brother Louie sei auf Reisen. :mrgreen:

Schafft ihr es, eure Wochenenden ausschließlich der Entspannung zu widmen? Wenn ja, wie macht ihr das?!

Ich lade gleich neue Bilder von Louies Aufenthalt bei Tante Tommy hoch :)

Das “Ghetto” von Augustin, die Ankerstraße, ist zwar an sich nicht schön, aber das Bild gefällt mir … die Wolken.

Edit:

Wir leben jeden Tag,
von vorgestern bis übermorgen,
jede Stunde, jede Minute,
jede Sekunde, die wir borgen,
scheint uns sinnvoll, doch genauso ohne Sinn
verrinnt die Zeit durch unsere Finger.
Wir verzagen, haben Angst,
dass uns die Welt nicht mehr zu Füßen liegt,
wenn wir nichts wagen, nicht flexibel sind,
nicht kooperativ, uns unser Leben ganz
in die Hände unserer Arbeit legen.

Dabei hatte ich mir doch
fest geschworen, nie mehr
vor Mittag aufzustehen …

“Nie mehr vor Mittag” von Bernadette La Hengsts aus dem Album “La Beat”