Tag-Archive for » kochen «

21. Juli 2008 | Autor: Meg

Über Sex wird viel geredet. Aber wer redet schon beim Sex (lassen wir mal Bemerkungen wie “Ah”, “Oh” oder “Ist das Bügeleisen abgeschaltet?” beiseite)? So ist es für viele ein Rätsel, woran der Partner bei dieser wichtigen Angelegenheit wirklich denkt.
AOL berichtet von einer Umfrage, die das RTL-Magazin “Extra” durchführen ließ (Dezember 1999). Hier die Ergebnisse:

Rund 70 % der Befragten denken beim Sex an alles mögliche - nur nicht an Sex.
• 16 % denken an berufliche Dinge wie Sonderkonten oder “schwarze Kassen”,
• 14 % an Kinder oder abgelaufene Verfallsdaten von Verhütungsmitteln,
• 6 % ans Kochen oder den Italiener um die Ecke und
• 4 % an Sport oder “Ran”.

Das stimmt nachdenklich, oder? Ohne Zweifel: Du selbst bist natürlich bei der Sache, aber Dein/e Partner/in ist mit seinen/ihren Gedanken weit weg. Das erklärt auch, weshalb soviele Männer auf die abschließende Frage “Wie war ich?” Antworten erhalten wie z. B. “Was meinst Du?”, “Den Friseur-Termin muß ich verschieben” oder “Endlich ist mir der Tortenboden gelungen”, was ja zu mancher Verblüffung geführt hat.
Hilf‘ Deinem/er Partner/in. Streu‘ Bemerkungen während der Ausübung dieser lustvollen Tätigkeit ein, die seine/ihre Gedanken immer wieder zur eigentlichen Angelegenheit zurücklenkt. Beispiele hierfür könnten sein:
“Ich bin es, Udo.”
“Schau doch nicht immer auf die Uhr.”
“Schläfst Du schon?”
“Mit was könnte ich Dir eine Freude machen?”
“Jetzt sind wir gerade auf Seite 122 des Stellungsratgebers angekommen.”
Frauen wissen eine erhöhte Kommunikationsfreude bei Männern zu schätzen ;)

Wann ich mich das letzte Mal dabei ertappte, an was anderes zu denken, anstatt gar nicht zu denken? Ich weiss es nicht mehr. Zum Glück. Denn das würde mich vollkommen aus dem ‘Konzept’ bringen und die eben noch anvisierte Zielgerade würde ich unerreichbare Weite rücken, sprich: alles wieder auf Anfang und los geht’s. Entweder ganz oder gar nicht.

… eine neue FSK 18-Geschichte wird es diese Woche noch geben. Abends. Damit ihr auch entspannt lesen könnt :)

9. Mai 2008 | Autor: Meg

Norma Loh ist 32 Jahre alt, sie führt ein durchschnittliches Leben, hat einen Job, der ihr an den meisten Tagen des Jahres sogar richtig Spaß macht. Sie hat ein kleines Auto, lebt in einer mittelgroßen Stadt in NRW in einer kleinen Mietwohnung. Sie hat einen Bausparvertrag und eine handvoll Freunde plus eine Menge Bekannte. Manchmal hat sie einen Freund, doch wie das Leben so spielt – manchmal auch nicht. Ihre beste Freundin heißt Erika Mustermann und muss mir ihrem Namen das ein oder andere Mal den Platzhalter spielen, wenn es sich gerade ergibt.

Norma Loh liest sehr viel und ist immer sehr genau über ihr Seelenleben informiert, denn auch dieses wird von ihr regelmäßig unter die Lupe genommen.
Das tut sie mit Hilfe von diversen Frauenzeitschriften, in denen sie mit Vorliebe die s.g. Psycho-Tests macht, damit sie vor Freunden und Bekannten stets etwas Neues darüber zu erzählen hat, welcher Wohn-Typ sie ist, ob sie eher mutig oder zurückhaltend ist, welche Sportarten besser zu ihrer Persönlichkeit passen und ob sie selbstbewusst im Bett ist, wobei sie das Letztere als Kriterium dafür nutzt, sich in diversen Flirt-Börsen anzumelden, um dort kryptische Profilbeschreibungen zu hinterlassen, die im schlimmsten Fall einen gelangweilten Serientöäter auf den Plan rufen.

weiterlesen…

30. April 2008 | Autor: Meg

Es ist nämlich so:
In wenigen Tagen werde ich für ca. 4 Wochen Strohwitwe sein. Zum ersten Mal, seit ich ElMar kenne, werden wir soooo lange getrennt sein.

Ich will das mal sacken lassen. Für euch und für mich.

4 Wochen nur und dann macht die so einen Aufstand?!“, werden jetzt all die denken, die entweder Single sind und etwas miesepetrig auf die innere Uhr spicken oder verheiratet sind und froh wären, wenn er Alte für 4 Wochen nicht nur in der Kneipe um die Ecke versacken würde, sondern den Arsch für 4 Wochen aus dem Haus tragen würde, damit man selbst wieder etwas Zeit für die schönen und wichtigen Dinge hat.

4 Wochen nur und dann macht die so einen Aufstand?!“, werden jetzt all die denken, die eher pragmatisch durch die Welt laufen und nun sowas sagen, wie: „Eine echte Liebe überdauert auch eine Trennung“ oder „Jammer nicht rum, dann habt ihr euch nach den 4 Wochen was zu erzählen“.

4 Wochen?! Ah Du meine Güte!“, werden jetzt all die denken, die - wie auch ich - immer noch bis über beide Ohren verliebt sind oder ElMar und/oder mich gut kennen.

Sicher werde ich die 4 Wochen überleben und ich werde auch nicht abends ziellos durch die Wahner Heide umher irren, weil ich nicht in die leere Wohnung möchte oder nichts mit mir anzustellen weiß. Dennoch, ich werde eure Hilfe brauchen, denn es gibt ein paar Dinge, die ich nicht alleine lösen/überstehen/bewältigen kann. weiterlesen…

15. April 2008 | Autor: Meg

Paare reden ja angeblich nur 8 Minuten täglich miteinander. Dies ist aber nicht das Ergebnis einer 20-jährigen Ehe, nein, dieser “Zustand” soll sich schon nach einem Jahr Beziehung breitmachen.Eigentlich kann ich das gar nicht glauben. Ich betreibe ja schon mehr tägliche Konversation mit Rechner oder Auto, auch wenn diese Diskussion recht einseitig bleibt. Aber jedesmal, wenn ich in einem Restaurant, Café oder in einer Eisdiele sitze und anfange fremde Menschen zu beobachten, bin ich wirklich erschrocken, wie ruhig es da zum größten Teil ist. Ich habe schon Pärchen am Nebentisch erlebt, die sich über eine Stunde gegenüber sitzen, bestellen, essen, trinken, bezahlen aber nicht ein Wort miteinander wechseln.

Murmel und ich haben die Beobachtung bereits einige Male im Urlaub gemacht. Während wir ständig am erzählen sind, sitzen um uns herum Paare, die - außer um die Bestellung aufzugeben - den Mund nicht aufmachen.

Ich befürchte, dass in diesen theoretischen 8 Minuten Gespräche wie “Wo ist mein roter Pullover?” oder auch “Warum hast du den Müll nicht rausgebracht?” oder “Warum kannst du nie den Klodeckel runter machen?” mit inbegriffen sind. Traurig eigentlich, dass sich so viele Menschen nichts zu sagen haben…
Eine Frau verbrät täglich bis zu 40.000 Wörter. Oder sie bloggt?
Bitte, nicht falsch verstehen. Ich komme auf meine Kosten, denn wir kommen auf mehr als 8 Minuten, aber es stimmt schon, dass es weniger wird. Dafür quasseln wir im Urlaub, an den Wochenenden, wenn wir unterwegs sind und die Welt entdecken. Und da geht es nicht ausschließlich darum, was man abends kochen soll. Derzeit sprechen wir verstärkt darüber, wie ich es schaffen soll, 3 Stunden auf dem Motorrad zu sitzen und zu fahren. Ohne Führerschein.

Schlimmer wird das, wenn beide viel Zeit vor dem Rechner verbringen. Wie ist das bei euch?

Ich werde jetzt 2 Tage zuhören. Nicht reden, nicht bloggen. Zuhören. Bis Freitag! :)

Unterhaltet mich bitte, denn lesen kann ich! :mrgreen:

11. März 2008 | Autor: Meg

…denken sich die Männer und wundern sich, warum wir jeden Samstag stöhnen, bevor wir den Schrank mit Putzzeug aufmachen.

Ich habe das Glück, dass ich mit einem Mann zusammen lebe, der mit anpackt. Alles andere wäre nicht diskutabel und würde erst gar nicht in die StaubsaugerTüte passen, das haben wir bereits ausdiskutiert, bevor wir zusammen gezogen sind. Nichts desto trotz ist die „Schmerzgrenze” bei Mann und Frau sehr unterschiedlich.
Während ich von meiner Mama gelernt habe: „Wenn Du jeden Tag ein bisschen machst, musst Du am WE nicht 4 Stunden putzen” denkt sich der Herr des Hauses: Ah, das bisschen Haushalt am WE.
Und dann wird am Samstag groß gestöhnt: “Ah komm! Es ist doch gar nicht dreckig” und fängt an zu verhandeln. “Diesmal nur staubsaugen und nächste Woche wischen, hm?!”

Erst neulich zappte ich in die Sendung „Frauenstreik” und wunderte mich sehr über einen Mann, der offensichtlich in seinem Leben noch nie etwas weg- oder aufgeräumt hat. Während seine Frau den Fußboden wischte, kam er mit dreckigen Schuhen von der Arbeit nach Hause und umrundete den Putzeimer samt Frau, um im Wohnzimmer vor dem Fernseher zu verschwinden, während die verdutze Gattin mit dem Mop in der Hand hinterher glotzte. In dem Moment wäre mir sicherlich der Draht aus der Mütze gesprungen und ich hätte meine Koffer gepackt. Oder seine Klamotten auf die Straße geschmissen.

weiterlesen…

20. Februar 2008 | Autor: Meg

Vor ca. zwölfzehn Milliarden Jahren saßen die männlichen Höhlenbewohner vor der Höhle und sinnierten über ihr Leben. Morgens jagen, Mittags jagen, Abends jagen. Verdammtnochmal, es musste doch mehr geben, als nur jagen! Also kamen sie auf die Idee, dass die Frau, die in der Höhle dafür sorgt, dass die Mammut-Schenkel schön knusprig über dem Feuer wurden und dieses niemals ausgeht auch für mehr taugen könnte, als nur kochen, putzen und sich anmalen. So wurde Sex erfunden.
Fortan wurde gejagt, gepoppt, gejagt, gepoppt und alle waren glüklich und zufrieden.Eines Tages wurden Kriege erfunden. Ein Höhlenmensch wollte sich an der schick angemalten Höhlenfrau eines anderen vergehen. Dieser fand das weniger spaßig und erklärte der Sippschaft des Höhlen-Romeos den Krieg. Es wurde also gejagt, gepoppt und gekämpft.

Alles war wunderbar, bis der Mann eines Tages anfing zu denken und sich so dachte: „Verdammte Axt, immer muss ich all die Mammuts und Frauen von meinen Siegeszügen nach Hause schleppen. Zuhause angekommen, tut mir alles weh. Es muss doch irgendwas geben, was mir das Leben leichter machen würde!” Und so wurden die ersten Karren erfunden. An denen wurde natürlich sofort gebastelt und geschraubt, verbessert und gepimped, denn mit der Karrre wuchs auch das Ego des Mannes, der Besitzerstolz, (Penis-)Neid und Schwanzersatz wurden erfunden.
So wurde also weniger gejagt (denn man erfand auch die Landwirtschaft und die Mammuts waren alle verspeist worden), weniger gepoppt, dafür mehr gekämpft und noch mehr geschraubt.

weiterlesen…

2. Januar 2008 | Autor: Meg

des neuen Jahres!

Und ich sitze im Büro. Es ist still und leise. Ich habe eine Dose mit Keksen “ausgelegt” und bin gespannt, wen sie anlocken wird. Mich dünkt, es wird ein ruhiger Tag. Deshalb gibt es ein paar Impressionen der letzten Tage: Silvester hat ElMar eine unglaubliche Köstlichkeit auf den Tisch gezaubert: Schweinemedaillons in Hagebutten-Sauce an Birnen und gedünstetem Lauchgemüse. Es klingt lecker, es war lecker, nur etwas …. zu wenig. Das ist uns noch nie passiert. Das nächste Mal machen wir die Portion für 4 Personen! :)
Danach haben wir uns das Feuerwerk angeschaut und darüber geschmunzelt, wie sich die einzelnen “Stadtteile” von Sankt Augustin gegenseitig überboten haben - Millionen von Euros flogen in die Luft. Wir haben das Feuerwerk nur geknipst und selbst nichts abgeschossen.
Und gestern starteten wir den Tag mit einem wundervollen Nordic-Walking-Lauf in der Wahner Heide.

Hier die Bilder:

Silvester und Neujahr

Nach all der Horst Cuisine der letzten Tage gibt es heute abend einen köstlichen Taco-Salat :)
An alle, die heute noch Urlaub haben: Genießt den Tag und geht an die frische Luft.
An alle, die arbeiten müssen: CHAKKA! :)

25. November 2007 | Autor: Meg

Murmel lachte neulich erst, als ich sagte: “Am Sonntag mache ich nen Braten mit Walnuß-Kruste”. Ich kann sie verstehen, immerhin rief ich sie vor ca. 2,5 Jahren an (da hatte ich ElMar gerade kennengelernt) und fragte panisch: “Murmel, ElMar kommt zum Frühstück. WIE KOCHT MAN EIER?!”
Doch offensichtlich kann ich meine Gene nicht unterdrücken und mit der Zeit möchte ich das auch nicht mehr. Also habe ich heute ein Schweinefilet mit Walnuß-Kruste gemacht. Walnüsse sind gut fürs Herz :)

Vorbereitung 1 Vorbereitung 2 Vorbereitung 3 Im Ofen Et voilá!

Und Kuchen gab es auch noch:

Makronen-Kuchen

Das Blog war ein paar Stunden down, der Server war ausgefallen. Jetzt ist alles wieder gut und ich leg mich in die Wanne.

Gute Nacht.

P.S. Das Filet hat eine komische Form :shock:

Das Rezept:

Für 4 Portionen

1 Knoblauchzehe
1 Bund glatte Petersilie
100 g geschälte Walnußkerne
3 EL Semmelbrösel
1 TL Dijon-Senf
2 EL Crème fraiche
Salz, Pfeffer
1 Schweinefilet (ca. 705 g, Form variabel :mrgreen: )
1 EL Olivenöl

Knoblauch schälen, Petersilie waschen, abzupfen und zusammen mit dem Knoblauch fein hacken. Die Hälfte der Walnüsse mahlen, die restlichen fein hacken, beides mit Semmelbröseln, Dijon-Senf und crème fraiche verrühren. Knoblauch und Petersilie untermischen, salzen, pfeffern, kurz ziehen lassen.

Backofen auf 200°C vorheizen. Das Filet in Olivenöl rundum 15 Minuten kräftig anbraten, salzen, pfeffern. In eine Gratinform legen, die Nußmasse darauf verteilen und gut festdrücken. Im Ofen (Mitte) 10 Minuten gratinieren.

Backofen ausschalten, das Fleisch aber weitere 10 Minuten darin ruhen lassen. Es muß sich etwas entspannen ;) Herausnehmen und in Scheiben schneiden. Dazu passen Kartoffel-Lauch-Püree und ein leichter Rotwein, z.B. Spätburgunder.

18. November 2007 | Autor: Meg

Heute war es endlich wieder soweit: die eat’n’style öffnete zum 2. Mal ihre Pforten für mich. Diesmal sogar mit einem Stand auf dem Kölner Messegelände und nicht mehr Mitten in den Innenstadt, auf kleinster Fläche. Zugegeben, meine Ansprüche, bzw. Erwartungen an die Messe waren nach dem Besuch im letzten Jahr recht hoch, hatte ich im Jahre zuvor sehr viele interessante Gewürze, Gerichte probiert und somit für mich entdeckt, als auch wunderbare Inspirationen für Weihnachtsgeschenke mit nach Hause genommen, z.b. das Schokofoto über das sich meine Eltern sehr gefreut haben und noch am Weihnachtsabend genüsslich mein Gesicht verspeisten oder die Erinnerung in Flaschen, das Reitgerten-Parfum ;) Schokofoto hat soviel Anklang erfahren, daß sie bereits jetzt keine Aufträge für Weihnachten mehr annehmen können. Kein schlauer Zug für ein StartUp-Unternehmen, denn bereits letztes Jahr hatten sie Probleme, den Andrang zu bewältigen, ich hatte noch Glück, denn ich bestellte am gleichen Abend, als ich von der Messe zurückkehrte.

Auf der Fahrt zur Kölnmesse hörten wir “Nuhr die Wahrheit” und waren äußerst gut gelaunt, als wir in Köln angekommen waren. Als wir die Halle betraten, schlug uns ein geballtes Sammelsurium an Gerüchen entgegen. 1000 Nasen hätte man haben müssen, um all die unterschiedlichen Düfte aufnehmen und im Kopf sortieren zu können. Obwohl ich gefrühstückt hatte, vernahm ich das sanfte Brummen meines Magens und die Speicheldrüse kündigte durch ein lautes Knacken die Aufnahme ihrer originären Tätigkeit an. Wir hatten keinen Plan, nachdem wir die Halle abgehen wollten, also liefen wir einfach los. Vorbei am Stand mit der Anti-Streß-Praline (bei der ich an Frau Sisou denken mußte), über den Stand mit herrlichen Honigsorten (z.B. Blüten-Honig mit Curry oder Chili&Paprika, Rosen oder Pfefferminz) zum Leonardo-Stand, an dem feine Maracuja-Pralinen in flüssigem Stickstoff zubereitet wurden. Augen, Nase, Ohren liefen arbeiteten auf Hochtouren uind versuchten die gesehenen Bilder mit den aufgenommenen Gerüchen in Verbindung zu bringen. Wir tranken Kräuter-Bionade, die nach Lavendel schmeckte (Lavendel scheint in dieser Zeit das Gewürz schlechthin zu sein, denn man konnte es nahezu überall schmecken und riechen, in der Kochshow wurde es ebenfalls verwendet. Nein, es ist nicht vergleichbar mit dem Geschmack von Mottenkugeln!), ich bekam einen leckeren Ipanema (und das Glas gab es wohl auch dazu, wenn mich nicht alles täuscht :mrgreen: ), dann probierten wir uns durch die Schokoladensorten von Schokomonk (Mohn, Erdbeer-Pfeffer, Bio-Chili, Honig-Essig - bei den letzten beiden verzog ElMar nur das Gesicht).

weiterlesen…

11. November 2007 | Autor: Meg

Auf der Reise durch das Netz habe ich eine interessante Seite entdeckt. Meistens bewege ich mich auf der Chefkoch-Seite, doch ich suchte etwas bestimmtes und landete auf einem Koch-Hörbuch. Ein gutes, selbst gekochtes Essen ist eine Menge wert. Seit ich nicht mehr rauche, bin ich sogar in der Lage, mehr als Salz und Pfeffer zu erschmecken und auch sinnvoll anzuwenden. Es macht richtig viel Spaß mit Gewürzen zu hantieren und immer neue Gerichte auszuprobieren.

Damit man nicht immer im Rezept nachschlagen muß, gibt es nun das Koch-Hörbuch. Sehr interessant. Nur VORSICHT, die Stimme des Vorlesers ist etwas … einschläfernd.

Zum Koch-Hörbuch

Kochhörbuch