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7. Mai 2008 | Autor: Murmel

Als Eiszeit oder Kaltzeit bezeichnet man jene Abschnitte der Erdgeschichte, in denen die Jahresmitteltemperatur auf der Erde so niedrig war, dass sich weltweit große Eismassen bilden konnten. Dies geschah infolge der geringeren Temperaturen meist in hoch gelegenen Gebieten, zum Beispiel in den Gebirgen Skandinaviens. Hier entstanden mehrere tausend Meter mächtige Eisschilde, die schließlich talwärts in Bewegung gerieten. Während des Eiszeitalters reichte das Eis sogar bis an den Rand der mitteldeutschen Gebirge (Thüringer Wald, Erzgebirge). Quelle

Eis:Zeit, kann auch die emotionale Entfernung von jemandem sein, der einmal sehr wichtig war und eine Rolle im Leben eines anderen Menschen gespielt hat. Streit und sich anschweigen, keine Gemeinsamkeiten.

Murmels momentane Eis:zeit bedeutet:

Wassereis mit Cola-, Orange-, Zitrone- oder Himbeergeschmack, als Eisstange, mit anschließend bunt gefärbten Lippen und ohne Gefühl im Mund. *lacht* :pfeif:

*Hachz* … Das ist der Beginn der warmen Jahreszeit. Hier im Büro habe ich ein Eisfach. Zuhause leider nicht. So komme ich also ab und an in der Arbeitspause in den Genuss und lasse meine Kollegen teilhaben.

Habt ihr ein Lieblingseis?

6. März 2008 | Autor: Meg

KaledioMeg

Was das ist?

Gute Frage. Es ist kein MegCasso. Ehrlich. Soweit würde ich nicht gehen. Es ist ein Erstlingswerk von mir. Eine neue Technik. Eine neue Erfahrung. Eine neue Studie. Eine Art … Streßbewältigung am Rechner.
Ob ich stolz darauf bin? Selbstverständlich. Ich liebe es. Wem darf ich es … schenken?

Wer selbst mal mit Kaleidoskop-Effekt malen möchte, der kann das hier, bei Kalediosketch, machen und damit Familie, Freunde und Kollegen nerven ;) Macht sich sicherlich auch schön als Geschenk. Ich habe schon eines, also verschont mich :mrgreen:

28. Februar 2008 | Autor: Meg

Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit rast und ich komme aus dem Staunen und Grinsen nicht mehr raus, wenn ich sehe, mit welcher Kreativität und Elan ihr das kleine Schaf durch die Woche führt, die er bei euch ist. Bei vielen Bildern lache ich mich kaputt, wenn ich sie sehe, sie sind so herrlich plastisch. Bei anderen staune ich Bauklötze und fühle mich wieder ein bisschen wie ein Kind.

Ich habe einigen Kollegen davon erzählt und das Album gezeigt, sie waren sehr begeistert. Ich danke vielmals! :)

Letzte Woche war Louie bei Tante Muh, die - zwar von Krankheit geplagt - wunderbare Bilder + Geschichten gesponnen hat. Geschichten fürs Herz und Lachmuskeln. Immer öfter denke ich über ein Bildband nach ;)

Danke Tante Muh für diese wunderbaren Bilder, die ihr hier sehen könnt. Mit herrlichen Kommentaren.
Ich hoffe, dass Louie mittlerweile bei Onkel Eismann angekommen ist - im Gemischte-Tüten-Schlaraffenland!

Nicht wundern: Louie reist nicht mehr alleine. PinkBabe ist zuhause “ausgerissen” oder wurde gar von Louie gekidnapped und teilt mit ihm einen Reisekarton ;)
Ein fast gebrochenes Herz!

Wo das Bild ist, ist noch eine Menge mehr. :)

Hier könnt ihr sehen, wohin Louie reist.

Louie hat noch einige Termine frei … :mad: …

24. Januar 2008 | Autor: Meg

Es wird euch nicht entgangen sein, dass wir immernoch Winter Januar haben. Kalendarisch gesehen ist der Januar ein Wintermonat. Der Februar auch. Und sogar der März. Danach dürfen gerne Blümchen spriessen und Bäumen blühen, denn danach kommt der Frühling. In mir wühlt er unterschiedliche Empfindungen auf.
Ich freu mich darauf, dass die Tage länger sind, dass man morgens von der Sonne geweckt wird, abends draussen Sport machen kann, die Sonne die Laune hebt und das Fahrrad wieder aus dem Keller kann.
Andererseits denke ich an die Birke, meinen Feind No. 1, der es schon öfter geschafft hat, dass ich atmete wie Darth Vader, mit Cortison bis unters Dach, bzw, bis in die letzten Lungenkapillaren vollgepumpt hat und mein Schatz Angst hatte, ich würde die Nacht nicht überstehen, sondern ersticken.
Zum Glück kann ich den Schreibtisch im Büro hochfahren und im Stehen arbeiten, denn im sitzen kann ich sonst nicht atmen.
Ich habe meinen Kollegen gegenüber ein schlechtes Gewissen, denn ich kann keine Termine draussen wahrnehmen, auch wenn wir wunderbare Möglichkeiten dafür haben. Und frische Luft ist Gift für mich. Auch wenn keine Birke in der unmittelbaren Umgebung steht: ihre Pollen fliegen bis zu 80 km.

Januar. Wintermonat. Die Erle und die Hasel blühen bereits und die ersten Allergiker hier niesen sich die Seelen aus der Nase. Und ich - ich habe etwas Angst, dass die Birke bald nachzieht und ich noch lange nicht mit meiner Eigenbluttherapie fertig bin. Denn normalerweise hätte ich noch 2 Monate Winter … Bald werden die großen Augen tatsächlich wie 2 Pisslöcher im Schnee aussehen. Juhu. :cry:

Tagesaktueller Pollenflugkalender des Deutschen Wetterdienstes unter www.ded.de/pollenflug

10. Januar 2008 | Autor: Meg

Premiere: Heute bediene ich mich eines Kommentars, den ich als Beitrag für euch poste. Dies hat zwei Gründe:
Zum einen habe ich gerade einen A**** voll Arbeit und komme erst heute abend dazu, die wundervollen Geschenke von Sheepworld zu testen und fotografisch zu dokumentieren und zum zweiten fände ich es schade, denn der Beitrag meines Kollegen, Herrn DarthDoc, untergehen würde, dafür ist er viel zu gut:

“Wie man für Wachheit sorgt:
1. leichte Kost
2. frische Luft – ein Walk’en an die frische (kalte) Luft sorgt für Wunder.
3. Adrenalin. Naja im Büroalltag könnts ein wenig schwer sein diese zu bekommen. Also kreativ sein und selber für Adrenalin sorgen. So an dieser Stelle ein paar “ausgefallene” Ideen: a. einfach den Gang im Ben-Johnson-Gedächtnisschritt lossprinten und dabei “Feuer” rufen. (körperliche Betätigung fördert die Durchblutung; das laute Rufen öffnet die Lunge)
b. Keine Ambitionen zur körperlichen Betätigung? Na gut, dann halt was für den wachen Geist/Geisteshaltung: Beim nächsten Meeting mimt man halt den James-Bond-Weltherrschafts-Oberschurken. Einzig notwendiges Requisit: eine Katze. Diese nehme man halt auf dem Arm und während man im Meeting sitzt, krault man die Katze in einer Seelenruhe, die selbst den größten Redner zum Stocken bringt. Um eine solche einmalige Situation zu inszenieren, brauchen sie absolut klaren, wachen Geist. Vor allem haben Sie Mut!
4. Kaltwasseranwendungen/Kaltduschen: Diese sollten Sie nicht in der öffentlichen Bürotoilette durchführen. Besuchen Sie lieber geeignete Sanitäranlagen, sofern Sie zu den Glücklichen gehören, deren Arbeitgeber Duschen zur Verfügung stellt.

Gefahren, die ihre Wachheit beeinträchtigen können und welche Sie meiden sollten:
1. Sinnloses Gerede
2. Schwere Gratiskost. Auch wenn Kollegen nett sind und Sie selbstgebackene Kuchen, Süßigkeiten etc. anbieten. Hier gilt es konsequent zu sein und nein zu sagen!
3. Sex am Mittag. Auch nicht gut. An dieser Stelle besonderer Hinweis an die männlichen Zuhörer: Machen Sie sowas NIE. NIE. NIE. Männer schlafen nach Sex immer ein.

Das waren die S’s die Sie meiden sollten.

Wenn nun alles nichts geholfen hat, appellieren Sie an die Metaebenen jenseits ihrer Maslow’schen Bedürfnisse: Sie sind nicht nur Individuum, sondern dienen letztlich einer höheren Sache: dem Wohle der Menschheit.

In diesem Sinne viel Spaß bei der Anwendung und einen gesegneten Arbeitstag!”

Leider habe ich hier nur einen ollen IE6, der mir gerade meinen WYSIWYG-Editor ausblendet, weshalb ich die Kommentarfunktion nur andeuten kann. Man möge mir dieses technische Defizit nachsehen, ich werde Buße tun. ;)

9. Januar 2008 | Autor: Murmel

Mittags ist es besonders schlimm zur Zeit.
Ich bin müde und mäkel wie ein Schaf, das momentan lieber auf meiner großen kuscheligen Couch liegen würde, Hörbuch-Beschallung (Tipp: Walter Moers - Rumo und die Wunder im Dunkeln - gelesen von Dirk Bach.) auf den Ohren und Entspannung pur hätte.

Das Wetter da draußen regt auch nicht gerade zu motivierten Freudensprüngen an, wenn ich nach der 60 minütigen Pause zurück an den Schreibtisch muss.  Mag sein, dass das an dem nicht vorhandenen Weihnachtsurlaub liegt, den viele meiner Kollegen genossen haben. Das Jahr läuft erst langsam an und so hält sich der arbeitstechnische Stress in überschaubaren Grenzen, wenn einem die Gelegenheit zur vernünftigen Organisation gegeben wird.

Sagt, wie motiviert ihr euch auch nach der Mittagspause noch kreativ und gut gelaunt zur Arbeit? Eine Kollegin sagte ich solle es mit einem Glas Sekt probieren. Gut, sie kennt meine “Schlagzahl” nicht und kann nicht wissen, dass ich schlimmstenfalls schon nach einem Glas Sekt schmutzige Lieder singe. Was ist, wenn das Zeug hilft? Nicht auszudenken, wenn ich dann jeden Tag ein Picolöchen bräuchte um mir die Arbeit und den Tag schön zu saufen.
Ich brauche den UL TI MA TI VEN Tipp. In unserer Stadtverwaltung gab es mal einen Ruhe - und Relaxraum für die Angestellten. Ich weiss gar nicht, ob die das noch haben. Wie haltet ihr die Birne und den Körper fit über den Tag?

Einen interessanten Artikel dazu findet ihr auch hier

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