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17. August 2008 | Autor: Murmel

Ich wette, spätestens am Musikgeschmack merkt man auch ein klein wenig, den Altersunterschied zwischen Meg und Murmel. Als ich Cyndi Laupers “Girls just want to have fun …” hörte, hat sie noch in Polen die Welt unsicher gemacht und hatte bei “Kriegsbemalung” mehr Indianer im Kopf als verrückte Sängerinnen und deren Songs.

Musiktipp - frisch vom Geburtstagstisch:
Cyndi Lauper - Bring ya to the Brink ***** (5 Sterne) :D

Ich bekomme leider den MyVideo Link hier nicht untergebracht. Sucht mal nach Cyndi Lauper - Lay me down.

23. Juli 2008 | Autor: Meg

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14. Juli 2008 | Autor: Meg

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7. Juli 2008 | Autor: Meg

Andi wollte schon immer mal Millionär werden. Frau James ebenfalls. Einige andere wollten Zahnarzt- oder Spielerfrauen werden. Dieser Beitrag gilt allen, die schon immer mal berühmt, beliebt und reich werden wollten. Und zwar in der Musik-Szene, als Rock-Star oder HipHopper oder Rapper … Ich gebe zu, dass ich auch bereits darüber nachgedacht habe und das obwohl ich nicht singen kann. Ich spiele auch kein einziges Instrument, aber dafür kann ich in ganzen Sätzen sprechen, bin in der Lage Synonyme zu verwenden und Füllwörter zu vermeiden. Das prädestiniert mich quasi als Männerdschärin.

Gut, ich werde nicht mit Teddybären und Unterwäsche beworfen - in einigen Fällen kann ich mich wohl glücklich schätzen, keinen Steiff-Bär ins Auge zu bekommen oder getragene Höschen vom Kopf zu werfen. Man wird allerdings auch nie etwas nach mir benennen, oder kennt ihr einen Musik-Manager nach dem eine Straße oder gar ein Gebäude, ein Fluss oder wenigstens ein Muffin benannt wurde? VW hat mal all seine Autos nach Bands benannt. Aber einen Golf Gyver wird es wohl niemals geben. Nicht mal ein Mofa.
Ich spreche allerdings hier nicht von diesen widerlichen Boy-Groups: jeweils vier bis sechs junge Ärsche, die geschult wurden, selbige immer gleichzeitig von links nach rechts zu schieben und sich nie das Hemd zuzuknöpfen. Einzige Bewerbungskriterien: Sie müssen blöd genug sein, absolut jeden Scheiß mit sich machen lassen und zusammen auf ein Bravo-Poster passen. Ob die sich dann “Leck That”,”Kack in the Eck” oder “Brains Apart” nennen, ist vollkommen egal. Hauptsache, sie fallen beim Tanzen nicht allzu oft hin.
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5. Juli 2008 | Autor: Meg

ist ein tolles Plugin. Würde theoretisch mit meinem TinyMCE Advanced zusammen arbeiten.

Um kurz etwas … normal zu sprechen: Ich habe ein Plugin gefunden, welches ich über die Kommentar-Box hängen kann und welches den Kommentatoren die Formatierung etwas erleichtern soll: Man kann die Texte dann fett oder kursiv schreiben. Links komfortabler setzen oder zitieren (das ist für Frau W. :mrgreen: ).

Installation war kein Problem, leider klappt danach nix mehr. Mal ist das Feld sichtbar, mal nicht. Mal funktionieren dann die Smileys nicht mehr, dann doch wieder. In der Bloggerstadt konnte mir niemand helfen. Weiß hier jemand Rat?

Kategorie: Intern  | Tags: , , , , , ,  | 2 Kommentare
13. Juni 2008 | Autor: Meg

In diesem Beitrag werde ich wieder 2 Bilder abliefern.
Das erste Bild zum Thema der Woche 23, welches lautet: “Die Farbe GELB”. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, außer: GELB ist eine Farbe, die man a) in meinem Kleider- und Schuhschrank auf keinen Fall finden wird. Gelb steht mir nicht. Ich habe nicht mal gelbe Deko, denn die steht mir auch nicht. Wir haben jedoch 2 Bäder: 1 Sylvester und 1 Tweety-Bad, denn in jedem steht eine Figur, ich zeige euch natürlich nur die gelbe ;)

Das zweite Bild bezieht sich auf das Thema der aktuellen Woche 24: “Werkzeuge”. Nun gut, hier muss ich etwas ausholen: Ich habe so ziemlich 2 linke Hände. Wenn man mir etwas einige Male zeigt und Geduld an den Tag legt, stelle ich mich nicht zu dumm an, doch meist habe ich selbst keine Geduld und bin auch nicht gerade … feinmotorisch begabt. In der Schule wickelte ich ein paar Jungs um den Finger, die mir im Werkunterricht ihre gebastelten Sachen gaben, damit ich mir dafür eine 1-2 beim Lehrer holte, während sie eine 2-4 dafür bekamen. Es dauert ein Weilchen, bis sie merkten, dass etwas grundsätzlich schief läuft, aber da waren wir schon aus der Schule raus.

In Handarbeit wurde ich aus Mitleid von der Arbeit ausgeschlossen, nachdem ich mir - fragt mich nicht wie - die Häkelnadel zwischen Mittel- und Ringfinger rammte und man schneiden wollte, da so eine Häkelnadel einen fiesen Widerhaken hat. Beim Stricken beraubte ich meine arme Großmutter beinahe ihres Augenlichtes, als ich mit den langen Stricknadeln eine Reihe von hier bis nach Castrop-Rauxel strickte, da ich es nicht schaffte, in die 2. Reihe zu kommen. Deshalb entschloss ich mich - zum Leidwesen meines Vaters, der bis heute der Ansicht ist, dass man mit Schwielen an den Händen, Schmerzen im Rücken, Knien und nach einem Job an einer Maschine nach Hause kommt, denn nur das wäre Arbeit - etwas zu machen, wofür ich meine Hände nicht brauche und wo mir meine Grobmotorik das Leben nicht zur Hölle macht.

Dazu muss man sagen, dass meine Eltern Deutschland verließen, damit die Kinder ein besseres Leben hatten. Also sah man mich als Ärztin oder Anwältin, die nebenbei noch etwas … Handarbeit macht, damit sie abends zu müde ist, das viele Geld auszugeben, das sie verdient hat. Nach einem Ausflug in die Uni, einem erfolgreichem Abbruch des Studiums beschloss ich etwas solides zu machen und ging “in die Werbung”. Mein Werkzeug ist primär mein Kopf. Dazu kommen noch die Hände, die das ausführen, was der Kopf sich ausgedacht hat, indem sie mit ca. 250 Anschlägen/Minute tippen. (Die Tasten sind groß, eine Tastatur überlebt bei mir max. 6-12 Monate, auch für Grobmotoriker geeignet). Kopf, Hände und Tastatur. Meinen Kopf kennt ihr. Meine Hände kann ich nicht knipsen, sie sind einfach zu schnell und das Bild zeigt die 3 wichtigsten Tasten auf meiner Tastatur: Das Internet, die E-Mail und die Favoriten. Vielen Dank ;)

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