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14. Juli 2008 | Autor: Meg

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28. Juni 2008 | Autor: Meg

Neulich hatte ich das Thema Geld, bzw. dessen Mangel in einem Beitrag verbraten. Dort kam auch zur Sprache, dass die Kluft zwischen reich und arm immer größer wird. Conni sagte, das sei nichts Neues, ich finde, dass es dennoch erschreckend ist, wie groß sie mittlerweile geworden ist.

Ich habe eine sehr interessante Seite gefunden, die sich mit dem Thema STATISTIK beschäftigt, welches eines meiner (beruflichen) Lieblingsthemen ist. Dort habe ich dies hier gefunden:

Bei www.statista.org findet ihr noch eine Menge anderer Statistiken, die ihr mit Hilfe eines iFrames komfortabel in eure Blogs einbinden könnt (hat bei mir leider nicht funktioniert), um eure Worte mit Zahlen zu bekräften. Doch es geht mir nicht nur um das Portal, sondern eigentlich um einen Artikel, den ich in der Zeitung gelesen habe. In New York starb eine Milliardärin, das ist erstmal bedauerlich, keine Frage. Diese Dame hinterließ einer anderen Dame 12 Millionen Dollar (irgendwas um die 7,7 Millionen Euro), doch dieses Geld, bzw. dieses Erbe wurde der Dame aberkannt. Warum? Nun, weil sie eine HUNDEdame ist. Ein Gericht hat entschieden, dass die Hundedame nicht diese Summe erben darf. Jesses, dachte ich mir, es gibt doch noch gescheite Richter, die sowas entscheiden und sich gegen merkwürdige Testamente durchsetzen, denn was soll denn eine 9-jährige Malteserhündin mit 12 Millionen Dollar, nicht wahr?

Sie bekommt jetzt nur noch 2 Millionen Dollar. Der HUND BEKOMMT 2 Millionen DOLLAR.
Erklärt das mal jemanden, der am Ende eines Monats 2€ übrig hat, nachdem er all seine Rechnungen bezahlt hat und die Familie ernährt hat.
Diese Familie könnte Glück haben, würde sie in den Staaten leben und ihr Hund wäre von einer Straßenreinigungsmaschine aufgesaugt worden, wie ebenfalls in New York passiert. Das Schmerzensgeld würde all ihre Sorgen lösen :roll:

Sagt mir bitte: WAS macht ein Hund mit 2 Millionen Dollar?

Und: Schönes Wochenende, ich werde heute beim Grillen schlemmen und morgen werde ich in meiner Mopped-Kluft wegschwimmen, bei den Temperaturen. Drückt mir die Daumen, dass Tommy in die LEDERkombi steigt :mrgreen:
Dann mache ich auch ein Bild, versprochen!

4. Juni 2008 | Autor: Meg

the same.

Bei Bush hat mir der Herr etwas besser gefallen, aber dieses Lied ist seit 4 Tagen ein Ohrwurm.

Und ich mach mich jetzt mal Tussi und flitz mit Tommy zu den 4 Mädels aus Sex and the City! :)

Edit: Der Film war gut. Echt gut, aber ich habe mir nach all dem Jubel mehr davon versprochen. Mehr darf ich nicht verraten, da Murmel ihn noch nicht gesehen hat, außer: Ich habe Tränchen verdrückt.

[Tommy auch, auch wenn sie es leugnen wird. *lüg* Und nur 2 'doofe' Sprüche hat sie gedrückt :mrgreen: ]

31. Mai 2008 | Autor: Murmel

… in zerwühlten Kissen, …
… schwitzender Körper, …
… wilde Träume … !

32 Grad im Dachgeschoss sind immer wieder ein Erlebnis.

Ich mag den Sommer. Was ich nicht mag sind diese Tage an denen Waschküchenwetter herrscht und sich mein kleines Reich hier oben knapp unter Außentemperatur bewegt oder manchmal sogar noch 2 oder 3 Grad drauflegt. Im letzten Sommer war meine Nachbarin fast ununterbrochen nicht da und ich konnte ungestört zum Durchlüften auch mal die Wohnungstür auflassen. Anders jetzt. Ihre kleine Tochter läuft (wohin sie nur kann) und der 2. gerade geborene Nachwuchs, ein Junge mit einer Stimme die durch alle Knochen geht, sorgen für soviel Trouble, dass ich die Türe lieber geschlossen lasse, jedenfalls wenn ich versuche zu schlafen. (Ich mag Kinder!!!) ;)

Heutemorgen war um 6 Uhr die Nacht zuende. Nichts ging mehr. Seither stehen alle Luken offen und es weht eine leichte Brise an mir vorbei. Aber ich merke schon, dass es nicht mehr lange dauern kann mit der schwülwarmen Luft. Meine Kopfschmerzen verraten mir Ähnliches. So bastel ich mir ein Frühstück mit Kaffee und Käsesandwich, nehme mir mein Amazon-Wunschlisten-Geschenk aus Berlin - lieben Dank nochmal - :) und mache es mir auf dem kleinen Balkon gemütlich.
In knapp 2 Stunden radel ich zum Friseur, nachmittags zum Ömchen und abends ist Grillrunde mit Freunden.

Was habt ihr auf dem Plan?
Happy Weekend.
Murmel

18. Mai 2008 | Autor: Meg

Seit fast 10 Jahren lebe ich nun hier. Einige Gewohnheiten habe ich angenommen, das bekannte rheinische Gemüt hatte ich bereits “on board”, doch den Dialekt werde ich nicht annehmen, auch wenn ich mich manchmal dabei ertappe, dass ich “watt” und “datt”, statt “was” und “das” sage oder “Mach mal die Tür bei” und “Die Milch ist um”. Danach ärgere ich mich über mich, denn Hochdeutsch finde ich nach wie vor am schönsten. Sind wir bei Linchen und Timo, fällt ElMar auch schon mal leichter ins rheinländische und schwupps, werde ich “gezankt” (= geärgert), denn während ElMar und Linchen hier geboren sind, Timo sich den Dialekt in den letzten Jahren angeeignet hat (naja, die hatten 40 Jahre lang nöscht!), verstehe ich nur Bahnhof ;)

Dennoch muss ich sehr lachen, wenn ich einen Text lese, wie den folgenden:

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23. April 2008 | Autor: Meg

Inspiriert durch einen Artikel in der aktuellen GEO möchte ich euch daran erinnern, dass AIDS nach wie vor die Krankheit ist, an der die meisten Menschen dieser Erde sterben.

Bis zum Jahresende 2007 werden sich laut UNAIDS weltweit zwischen 33,2 Millionen Menschen mit dem Immunschwächevirus infiziert haben. Im Jahr 2007 wird es zu etwa 2,5 Millionen Neuinfektionen weltweit kommen, davon zu rund 420.000 bei Kindern unter 15 Jahren. Besonders alarmierende Zahlen werden nach wie vor aus dem südlichen Afrika gemeldet, aber auch in Asien ist die Zahl der HIV-Infizierten auf 4,9 Millionen gestiegen. Trotz der verbesserten medizinischen Behandlungsmöglichkeiten und der Bestrebungen, die Medikamente auch den Betroffenen in der dritten Welt zugänglich zu machen, werden bis zum Jahresende 2007 2,1 Millionen Menschen an AIDS gestorben sein.
Quelle

Die Zahlen sind nicht aktuell, jedoch nicht minder schockierend.
Ich habe hier ein Video für euch, welches - meiner Ansicht nach - sehr gut verdeutlicht, was Leichtsinn zur Folge hat, nämlich den Tod.

Bist Du ein Sexperte, was das angeht? Ich schon. Doch die Theorie schützt nicht immer vor den Fehlern in der Praxis.

Mach’s mit. Mach den Test.

Ich schon.

Wie begegnet euch der Tod in eurem Leben?

21. April 2008 | Autor: Meg

Freunde!

Diese Karte hat gut getan, danke liebe Murmel.

Ich danke auch euch allen für die aufmunternden Worte/Kommentare am Dienstag.
Ich kann mir vorstellen, dass ihr gegrübelt habt, warum solch derbe Worte meine Fingerspitzen und somit auch meine Synapsen berühren und durchfluten. Auf die Details werde ich nicht eingehen. Doch manchmal finden wir uns an einer Kreuzung wieder und wissen nicht, in welche Richtung es weitergehen soll.

Ein Mensch steht an einer Kreuzung und beschaut sich die vor ihm liegenden Wege. Er kann sich nicht entscheiden, welchen er nehmen soll. So geht er in den Brennpunkt der sich kreuzenden Wege und verharrt dort.

Es gibt Menschen, mit denen es das Leben richtig gut gemeint hat. Sie stehen auf der Sonnenseite. Sicher, machen sie auch mal Erfahrungen, auf die sie im Moment des Geschehens gerne verzichtet hätten, doch fast immer gehen sie gestärkt daraus hervor. Größer, selbstsicherer, ja, gar glücklicher. Ich gehöre zu diesen Menschen. Beruflich und privat. Zum ersten Mal gab es beruflich einige … Diskrepanzen, Zweifel, Bauchschmerzen, Wut, Verzweiflung, Unwohlsein … doch sprechenden Menschen kann geholfen werden, an dieser Prämisse halte ich seit ich sprechen kann.

Der Mensch blickt in alle Richtungen und kann nichts genau erkennen. Die Horizonte sind verschwommen. Er ist hin und her gerissen. Sein Inneres möchte zerspringen. Die Schmerzen seine Brust zerreißen und der Kopf explodieren. Er fühlt sich gefangen. Da, da geschieht es! Aus seinem Rücken wachsen Flügel und der gesamte Körper verwandelt sich. Der Seelenvogel, der seiner Freiheit bewusst sich von niemandem domestizieren lässt.

Herr Crosa fragt in seinem Kommentar (Nr. 14), was mich sicher mache, dass es Gott gäbe. Nun, Glaube hat mit Wissen, ergo Sicherheit nichts zu tun. Ich glaube an Gott, so wie andere an Johnny Walker oder an die heilende Wirkung von Kamillentee glauben. Ich glaube, weil Menschen ohne Glauben nicht leben könnten. Ob es Gott wirklich gibt? Keine Ahnung. Mir hilft der Glaube daran, dass das Ganze einen bestimmten Zweck hat, dass das Leben nicht mit dem Tode endet.

Danke euch allen nochmal - ihr habt Recht: Morgen sieht alles besser aus :hugh: …

Ich wünsche einen schönen Wochenstart!

20. April 2008 | Autor: Meg

Tagelange machte ich mich verrückt. Das kann ich sehr gut. Innerlich knabbert die Angst an meiner Seele, Zweifel fressen große Löcher in meine Auffassungsgabe, der innere Schweinehund lässt mich die dunklen Wälder der bösen Träume aufsuchen und schweißgebadet aufwachen.
Vor einigen Tagen bereits kam die neue Biker-Hose an. Oh, falls jetzt auch nur einer von euch glaubt, dass das sexy aussieht, wenn man so eine Hose anzieht, der glaubt auch daran, dass die Möpse von Pam Anderson echt sind. Ich war nervös, sehr sogar. Ich wollte, dass diese Hose passt, dass sie wie angegossen sitzt und dass ich dermaßen cool darin aussehe, dass ich auf der Stelle hätte Eiswürfel pinkeln können. Soweit die Theorie. Die Praxis sah so aus, dass es 10 Minuten dauerte, bis ich endlich in dieser Hose war, der Schritt irgendwo 10-15 cm unter dem dafür vorgesehen Ort hing und ich japsend auf dem Bett lag und um Hilfe schrie, die in Form von ElMar herbeieilte und sich das Grinsen nicht verkneifen konnte.
Mach JAPS mir JAPS bitte ÄCHZ die STÖHN Hose zu!” Argh.

Mein Liebster zog und zerrte und schloss die Hose, half mir auf die Beine und hielt mich fest, als mir kurz schwarz vor Augen wurde. Oha. So fühlen sich also Biker, hm? Bitte nicht! Es war schrecklich! Jeder, der Wallace und Gromit kennt und gesehen hat, stelle sich nun den Gang von Wallace vor, als er in seiner Techno-Hose unterwegs ist. Alle anderen denken bitte an Jane Wayne. Einen Fuß vor den anderen? Keine Chance. Überall Protektoren und das 100% Polyester-Innenfutter klebt am Arsch. Innenfutter?! Juhu! Also wieder aus der Hose gepellt und das Innenfutter rausgemacht. Danach setzte ich mich hin und überprüfte, wie viel schmaler meine Oberschenkel nach den 10 Minuten in der Lymphdrainagen-Hose geworden sind.

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