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17. August 2008 | Autor: Meg

& open chaos.

Aber eines nach dem anderen.

Am Freitag freuten wir uns sehr darauf, endlich nach Nümbrecht in den Kurpark fahren. Mit Sicherheit nicht, um dort Urlaub zu machen, sondern um eine Band live zu sehen, die ich das erste und letzte Mal vor 15 Jahren im Soester “Alter Schlachthof” gesehen und seitdem gerne gehört habe: Fury in the Slaughterhouse. Ein MUSS, vor allem live und weil es eine der letzten Chancen ist, die Jungs auf der Bühne zu sehen, sie machen nämlich Schluss nach 20 Jahren. Wenn ihr mich fragt, ist das eine der besten deutschen Live-Bands, die wir haben. Und ich möchte KEIN einziges Wort über die pfeifenden Windbeutel lesen, verstanden?

Ein Blick auf das Publikum auf der Wiese im Kurpark reichte aus, um sich verdammt jung zu fühlen. Als wir ankamen spielte bereits eine Band, die unsere Aufmerksamkeit nicht zu fesseln vermochte, weshalb ich erstmal das Gelände erkundete, um einige Bilder zu machen. Dann wurde die Vorband angekündigt. Moment, der Support Act kam jetzt erst? Wer waren dann die Pfeifen von eben? Egal, der Name blieb nicht hängen. Doch wir hatten dennoch einen kleinen “Fehler” begangen: Zum ersten Mal bei einem Konzert wusste ich den Namen der Vorband nicht. Erst als sie auf der Bühne standen, ich hörte, dass sie von der Insel Föhr stammen und die ersten Takte hörte, dachte ich bei mir: ‘VERDAMMT! Die habe ich mir sogar neulich runtergeladen‘. Das Lied habt ihr bestimmt schon mal gehört und dieses mit Sicherheit auch. Mir haben die Jungs - StanFour heißen sie - sehr gut gefallen. Die einen kommen, die anderen gehen … doch vorher spielten Fury noch ein großartiges Konzert!

Doch leider stand das WE auch unter einem Schatten: Ich fing mir zum ersten Mal in meinem Internet-Leben einen Trojaner ein. Das Bangen und Fürchten um die Früchte meiner Synapsen, die in den letzten 10 Jahren entstanden sind, die Angst um die Bilder, Mails, Texte, Kontakte … Panik machte ich sich meinem Herzen breit und lähmte mich teilweise, wobei ich auf dem Konzert so gut abschalten konnte, dass ich am Samstag nicht nur Rücken, sondern auch Hüfte und Knie hatte. ROCK’N'ROLL, VERDAMMT! :dance:

Heute hat allerdings jemand einen Tag vor seinem Geburtstag seinen freien Tag geopfert, um meinen Rechner & Daten zu retten - dafür danke ich ihm vielmals, auch wenn Worte dafür nicht reichen.

:hug:   &  :flower:

Das Bild von einem anderen, absolut un-heroischen, Vorfall werde ich euch ersparen, da ich selbst nicht auf f*** content stehe. Nur soviel: Es ist blau und sieht eklig aus.

Ich hoffe, ihr habt ein schönes WE gehabt?

P.S. Welcome back an alle Urlauber, Abbrecher und Geniesser :)

15. Juli 2008 | Autor: Meg

… an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?

Gerade bin ich im Büro angekommen. Für heute sind ca. 23-24 Grad vorhergesagt, mehr nicht. Ein laues Lüftchen geht, ich trage Jens¹, Leinenschuhe und ein weißes Hemd. Andere scheinen subtropische Temperaturen zu erwarten, in Anbetracht ihrer … Kleidchen.  Einige sehen sehr attraktiv aus, andere sollten mal eine Farbanalyse machen oder zumindest mal die Füße pflegen, wenn sie schon in Riemchen-Sandalen rumlaufen. Oben Huuuui! unten Pfuuuui! - Leider.

Was ist eigentlich Attraktivität?

Wir finden etwas attraktiv, was uns anzieht, was wir schön finden. Im Englischen unterscheidet man zwischen “physical attractiveness” und “attractiveness”. Das gibt es im Deutschen nicht. Hier bezieht es sich fast immer auf das Äussere. “Es muss passen” - negativ gewickelt, wer denkt, dass er DAS in einem Telefonat oder einer mail rausfindet (mehrere Telefonate und mails helfen auch nicht!) - Augenkontakt ist wichtig. Zwischenmenschliche Chemie und so`n Kram.
Fragt Dr. Sommer. Aber gibt es ein allgemein gültiges Schönheitsbild?

Es ist falsch, davon auszugehen, dass Schönheit etwas ganz Subjektives ist. Natürlich fließen in die Beurteilung auch individuelle Dinge ein, aber ich habe festgestellt, dass es Maßstäbe gibt, die auf jeden zutreffen. Ein Beispiel dafür ist die Symmetrie von Gesichtern: Gesichter, die zu stark von der Symmetrie abweichen, werden generell als unattraktiver eingestuft.
Dafür ist mein Gesicht interessant - die Klingonen-Stirn, der Mund, der nicht ganz ebenmäßig ist und dennoch sinnlich, die Ohren (ja, auf dem einen schlief ich immer als Baby - umgeklappt), die etwas zu eng stehenden Augen und die Nase - von manchen als “niedlich” von anderen² als “doof” bezeichnet.

Trotzdem sind wir, anders als die notgeilen, weil schwanz-gesteuerten Lurchmännchen, bei denen man die Uhr nach dem Akt stellen kann, keine willenlosen Spielbälle von Doktor Sexus, der uns nur zu “dem einen, du weißt schon was” versklaven will. Glücklicherweise gibt es ja Alternativhandlungen wie Holzhacken, Vokabeln pauken oder Autowaschen. Oder, um Freud zu bemühen: Manchmal ist eine Zigarre auch einfach nur eine Zigarre …

Ich werde mal einen Zettel aufhängen: Wer pimpern will, sollte Füße pflegen.

Ob das hilft? ;)

In dem Sinne: einen sonnigen und attraktiven Tag!

¹ Eigentlich trage ich jeAns, aber offensichtlich dachte ich beim Schreiben gerade an Jens - deshalb der Freud’sche. Zur eurer Beruhigung: Jens würde meinen Popo natürlich nur zusätzlich aufhübschen ;)

² Meine Schwester ist der Meinung, die hübschere Nase von uns beiden zu haben. VETO.

4. Mai 2008 | Autor: Meg

Vielen Dank für die guten Wünsche bzgl. unseres Wochenendes in den Niederlanden - sie sind alle angekommen und das WE war wunderbar. Das Wetter spielte mit - wir haben bloß nicht bedacht, dass die Dutch-Men zwar keinen 1. Mail feiern (das wussten wir), aber Fronleichnam und noch ein Feiertag kamen auf den 01.05., so dass wir uns von Automatenkrokettensandchwiches und Automaten-Keksen ernährt haben, bevor wir abends fürstlich und äußerst lecker gespeist haben. Zuckerbrot und Peitsche-Eis.

Außerdem haben wir gelernt: Wenn Dein Boot-Motor nicht über übermäßig viel PS verfügt: Halt Dich etwas zurück, dann musst Du auch nicht im Schilf rumzuckeln und riesengroße Äste aus der Turbine fischen. Doch sonst ging alles glatt. Würde ich zu Sommersprossen neigen, würden jetzt einige meine Näschen zieren, so habe ich eine gesunde Gesichtsfarbe und freu mich auf den Sommer!

Das Wetter spielte mit und ich habe ein paar hübsche Bilder machen können.

Niederlande 2008

Kommende Woche wird es von meiner Seite aus etwas ruhiger werden, denn ich habe eine Menge vor und bin außerdem 2 Tage auf einem “Whual” (”Wir haben uns alle lieb”)-Workshop, doch davon wird es sicherlich auch einiges zu berichten geben. Außerdem habe ich vor, das wunderbare Wetter zu genießen und läute hiermit die Zeit ein, sich das Leben mehr draußen in der Sonne und an der frischen Luft abspielt. Seid mir nicht böse - und wenn doch: wundert euch nicht, dass ich dennoch draußen spielen werde :)

10. April 2008 | Autor: Meg

Vor einigen Tagen waren wir bei ElMars Bruder, der Geburtstag gefeiert hatte. Er hat 3 Kinder, der Älteste ist dieses Jahr 14 geworden. Wie das bei Gesprächen zwischen kinderlosen und kinder”reichen” Paaren mit Kindern im Teenager-Alter so ist, wir landeten irgendwann zwangsläufig bei dem Thema Aufklärung von Kindern, Sexualität, etc. Während man darüber diskutierte, wer für die Aufklärung von Kindern verantwortlich ist, wann diese statt zu finden habe und was genau aufgeklärt werden sollte, machte ich mir meine Gedanken darüber, wie ich aufgeklärt wurde. Frau W. hatte das Thema ebenfalls vor einigen Tagen und dort schrieb ich: Als ich 8 war (also 1 Jahr vor der 1. Beichte) haben wir bei einer Freundin die einen Videospieler hatte (sowas war damals so rar wie Bananen und echte Schokolade) einen Bum*i geguckt.
Mir wurde übel.
Auf dem Weg nach Hause wurde mir erst schlagartig bewusst, was ich da gesehen hatte und ich habe mich neben den Polski Fiat 126p der Schulhausmeisters erbrochen. Als ich das nächste Mal “Geräusche” aus dem Zimmer meiner Eltern hörte, fing ich ganz laut an zu singen …  :???:  …

Wenn ich jetzt darüber nachdenke, dann war das tatsächlich mein erster “Kontakt” zur menschlichen Sexualität. Warum menschlicher? Nun, ich bin sehr ländlich aufgewachsen und habe gesehen, wie diverse Tier-Babies auf die Welt gekommen sind und auch wie Kühe gedeckt wurden, dennoch mochte ich damals keine Verbindung zu Menschen herstellen. Als ich 3 Jahre alt war, kam meine Schwester auf die Welt und ich bin sicher, dass ich auch irgendwelche Geschichten von Störchen erzählt bekommen habe, sicherlich wunderte ich mich auch darüber, wie der Storch das Baby aus Mamas Bauch bekommen hat, um es zu uns zu bringen, doch es interessierte mich nicht weiter. In der Schule wurde nicht aufgeklärt. Meine Eltern kümmerten sich auch nicht darum. Warum? Ich schätze, dass damals Kinder noch die Möglichkeit hatten, lange Kinder sein zu dürfen. Es bestand keine Notwendigkeit, ein Kind darüber aufzuklären, wie man schwanger werden oder wie man das vermeiden konnte. Alles war entspannt. Ich kannte niemanden im Dorf, der minderjährig Mutter geworden wäre.

Dann kam ich nach Deutschland, in die 6. Klasse und plötzlich sah ich mich mit der Sexualität konfrontiert: Im Religionsunterricht sprachen wir über Verhütung und über Abtreibung. Es war kein gesund aufklärender Unterricht, sondern die beliebte Schockmethode á la: Willst Du mit 14 Jahren Dein Leben quasi an den Nagel hängen oder gar zur Mörderin werden, indem Du abtreibst? Alle Mädchen lasen mit feuchten Augen das “Tagebuch eines Ungeborenen” und sympathisierten mit dem (später abgetriebenen) Baby und nicht mit dem Mädchen. Und den Jungs ging es am sprießenden Sack vorbei.

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10. März 2008 | Autor: Meg

Seit einigen Jahren laufen wir mit einer bestimmten Plastik-Karte durch die Gegend. Neben all den - mehr und minder - sinnvollen Punkte- und Rabatt-Karten, ist diese Karte tatsächlich wichtig, wenn wir einen Arzt konsultieren.
Ich muß gestehen, dass ich keine Ahnung habe, was auf dem Chip dieser Karte gespeichert ist. Name, Adresse, Krankenkasse - das mit Sicherheit. Doch was noch? Meine Telefonnummer muss ich angeben, wenn ich zu einem neuen Arzt gehe, ebenso wie meine Kranheitsgeschichte, Allergien, Unverträglichkeiten, bisherige Operationen, etc. All diese Informationen schreibe ich nieder, wenn ich einen neuen Arzt oder eine Vertretung aufsuche. Das nervt. Vor allem aber nervt es, dass ich dennoch Medikamente verschrieben bekomme, die Lactose enthalten. Fakt ist, dass z.B. Murmel schon mal Medikamente verschrieben bekommen hat, die sie niemals hätte nehmen dürfen!Genau so wenig, wie z.B. Payback die unzähligen Daten auswertet und damit zielgerichtet arbeitet, wird der Chip auf dieser Karte sinnvoll genutzt. Wie oft wünsche ich mir zu einem Arzt zu gehen und mich darauf zu verlassen, dass die Medikamente, die ich verschrieben bekomme, 100%ig richtig sind und passen. Dass die Inhaltsstoffe nicht mit den Inhaltsstoffen meiner Pille oder meiner Jod-Tabletten negativ reagieren.

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21. Januar 2008 | Autor: Meg

Es ist noch keine Woche her, als Brother Louie auszog, um Deutschland zu erobern und ein paar liebenswerte Blogger zu besuchen, mit ihnen ein paar schöne Tag zu verbringen. Mal abgesehen davon, dass bei ElMar Schnappatmung einsetzte, als er den Kleinen in einem Regal mit Jim B**m entdeckte, nachdem er bei uns mit den besten Schotten großgezogen wurde, sahen die ersten Bilder so aus, als wäre alles in Ordnung und Tante Tommy eine Menge Spaß mit ihm.

Als ich nach Hause kam, grinste mich Sörelito etwas dreckiger an als es sonst der Fall ist und zeigte auf den Rechner. Ich setzte mich dran und rief meine Mails ab. Unter den Mails fand ich eine mit einem recht merkwürdigen Absender: “SheepPorns”. Oha, jetzt macht der Spam und Porno-Dreck auch vor Tieren keinen Halt mehr, dachte ich und wollte die Mail schon löschen, als ich folgendes las:

“Schöne Grüße aus Rio. Ich bin sicher, dass Sie sich für diese Bilder interessieren”.

Nun gut, meine Neugierde war geweckt. Ahnungslos öffnete ich die Bilder und dann traf mich der Schlag. Ich habe alles erwartet, ich war auf einiges vorbereitet - doch das zog mir echt die Socken aus.

Es ist NICHTS für schwache Gemüter. Falls Kinder in der Nähe des Bildschirms sind, solltet ihr sie wegschicken. Der Inhalt ist nicht jugendfrei. :eek: Hier geht es zum Album:

Zweifelhafte Karriere

Wenn ich den anonymen Absender richtig verstanden habe, wird gerade an dem Drehbuch für einen 2. Film gearbeitet mit dem Titel: “Scharfe Schafe schaffen Schantall und Schafrat”. In den Hauptrollen: Brother Louie, Schaf Fot und Schaf F’ner. :eek:

Tommy, lass Dir eine GUTE  :twisted:  Ausrede einfallen!

Ein besonderer Dank geht an “MarioN” - Du bist ein Genie! :)

Kategorie: Schafiges  | Tags: , , , ,  | 47 Kommentare
15. Januar 2008 | Autor: Meg

Während ich in den Staaten lebte, profitiere ich sehr oft von der Faulheit der Amerikaner, die große Klasse darin sind, Dinge zu erfinden, die das Meistern des Alltags sehr erleichtern und die eigene Bewegung auf das Mindeste reduzieren. Man kann alles telefonisch/via Internet nach Hause bestellen und liefern lassen, die Briefe/Post frankieren und abholen lassen. Die Wäsche wird bei Bedarf auch abgeholt und gewaschen + gebügelt nach zurück gebracht. Das klingt nach Luxus, doch soviel kostet es nicht und immerhin spart man auf der anderen Seite eine Menge Geld, die man sonst z.B. für Schuhe, nette Anziehsachen, Parties, Kino, Café- und Restaurant-Besuche, etc. ausgegeben hätte. Neue Schuhe und Klamotten braucht man nicht, denn man geht selten vor die Tür und wenn man BBQ gemacht wird und Leute eingeladen werden, dann trägt man eh nur Jogging-Anzug und zeigt Maurer-Dekoletté.

Als ich dort lebte, hatte ich kleine Kinder zu betreuen und musste den Alltag mit ihnen meistern, was mir in 99,9% der Fälle auch gut gelang. Über das 0,1% werde ich ein anderes Mal berichten. Am besten fand ich die ganzen “drive in”-services, denn bevor ich beide Kinder aus den Kindersitzen geschält habe und sie danach wieder in den Wagen verfrachtet, angeschnallt und zufrieden gestellt hatte, war es doch einfacher das Fenster runterzulassen und die Geschäfte so zu erledigen. Post am Schalter aufgeben und erledigen, Geld abheben, einzahlen, Überweisungen tätigen, Checks einlösen. Nicht etwa mit einem Automaten, nein … an jedem Fensterchen eines drive-in oder drive-thru saß ein richtiger Mensch.

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6. Dezember 2007 | Autor: Meg

Wie kitschig darf Weihnachten überhaupt sein? Tischläufer mit aufgestickten Tieren in Goldflitter? Weihnachtssterne en masse auf jeder Fensterbank? Wann ist die Grenze des guten Geschmacks überschritten?
Sind Gerichte wie Thunfisch an Wasabi-Schaum, Sushi und Finger-Food ein adäquates Weihnachtsessen? Nichts gegen die neuesten kulinarischen Erfindungen und Kapriolen, ehrlich nicht, schließlich besuche ich auch gerne die eat’n’style, doch an Weihnachten verhänge ich für 72 Stunden den kulinarischen Ausnahmezustand, dann wird traditionell gegessen. Vorgestern hätte ich meine Mama küssen können (ging leider nicht, ich hatte sie am Telefon) als sie anrief und sagte: “Kind, dieses Jahr musste nicht wieder seufzend auf meinen Teller gucken, diesmal gibt es Karpfen-FILET!” Gejubelt habe ich, musste ich doch seit meinem 12. Lebensjahr die Gräten aus dem Karpfen selbst raus puhlen, weshalb meine Schwester und ich auf die Barrikaden stiegen und fortan Forellen-Filets verlangten (die kann man in der Filet-Form bezahlen, ein Karpfen-Filet für 6 Personen entspricht in etwa dem Gold-Wert).
Erst wenn ich die Gerüche der 7 Gänge in der Nase habe, kann ich oh-du-richtig-fröhlich werden. Wie ist denn das bei euch?

Schreibt ihr denn überhaupt noch Wunschzettel oder machen das nur Kinder? Sind wir nicht alle noch Kinder? Gut, man schreibt sie heutzutage nicht mehr, sie werden via E-Mail versendet mit dem “To whom it may concern”-Betreff und an den gesamten Verteiler oder man hofft, dass die guten Freunde den Wunschzettel online finden. Es ist utopisch anzunehmen, dass die Freunde in der konsumgeschwängerten Gesellschaft noch den detaillierten Überblick und Auge dafür haben, was wir uns schon seit Monaten oder Jahren wünschen. Freunde bekommen eine Wunschliste. Nur der Liebste, der sollte es wissen …

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