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13. Mai 2008 | Autor: Meg

Der April hat uns verlassen und dem sonnigen Mai Platz gemacht. Danke dafür, lieber April und auch für die Lacher, die Du mir beschert hast, denn jeden Tag schaue ich interessiert die Suchbegriffe an, über die man hier landet und habe mal wieder ein paar Highlights herausgesucht.
1. penis sitze
2. schokosex bilder
3. Verweigerung des Samens bei der Sexualität
4. pilz penis

Nun, wie wir schon in der letzten Folge von MegGugel gelernt haben, scheint das Thema mit und rund um den Penis sehr viele Menschen zu beschäftigen. Mich dünkt, dass es sogar Menschen gibt, die jeden Tag mind. 10-12x nach Phänomenen zum Thema Penis suchen, vielleicht, weil sie für die ursprüngliche Bestimmung keine Verwendung finden? Wir haben schon zum Thema “Seele” im Zusammenhang mit dem Gemächt gesprochen, aber auch zum Thema “Auge am Penis” und haben zusammen heraus gefunden, dass weder das eine noch das andere irgendwas daran ändern würde, dass es nur ein Penis bleibt.
Während das weibliche Geschlecht (und sein Organ) bereits über Leben und Tod entscheidet, wird dem männlichen Organ nicht sehr viel zugetraut. Nun gibt es sogar Menschen, die dennoch auf ihre Kosten kommen wollen und ihrem Leben einen Sinn geben möchten, indem sie offenbar nach einem Schnittmuster suchen, mit dessen Hilfe sie aus einem Penis-Sitze machen könnten. (ich hoffe sehr, sie suchen nicht wirklich nach einem SITZ für ihren PENIS, denn dazu würde mir nichts einfallen, ehrlich!) Ich schlage vor, ihr sucht bei Dr. Lecter, denn ich kann nicht mal eine Häkelnadel richtig halten, ohne mich zu verletzen. Und nimmt bitte gleich den Kerl mit, der einen Pilz-Penis hat oder einen sucht, ich finde, das würde thematisch passen: Meine Oma hatte zum Nähen einen Pilz, in den sie die Nadeln immer reinsteckte, damit diese nicht verloren gehen.

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11. März 2008 | Autor: Meg

…denken sich die Männer und wundern sich, warum wir jeden Samstag stöhnen, bevor wir den Schrank mit Putzzeug aufmachen.

Ich habe das Glück, dass ich mit einem Mann zusammen lebe, der mit anpackt. Alles andere wäre nicht diskutabel und würde erst gar nicht in die StaubsaugerTüte passen, das haben wir bereits ausdiskutiert, bevor wir zusammen gezogen sind. Nichts desto trotz ist die „Schmerzgrenze” bei Mann und Frau sehr unterschiedlich.
Während ich von meiner Mama gelernt habe: „Wenn Du jeden Tag ein bisschen machst, musst Du am WE nicht 4 Stunden putzen” denkt sich der Herr des Hauses: Ah, das bisschen Haushalt am WE.
Und dann wird am Samstag groß gestöhnt: “Ah komm! Es ist doch gar nicht dreckig” und fängt an zu verhandeln. “Diesmal nur staubsaugen und nächste Woche wischen, hm?!”

Erst neulich zappte ich in die Sendung „Frauenstreik” und wunderte mich sehr über einen Mann, der offensichtlich in seinem Leben noch nie etwas weg- oder aufgeräumt hat. Während seine Frau den Fußboden wischte, kam er mit dreckigen Schuhen von der Arbeit nach Hause und umrundete den Putzeimer samt Frau, um im Wohnzimmer vor dem Fernseher zu verschwinden, während die verdutze Gattin mit dem Mop in der Hand hinterher glotzte. In dem Moment wäre mir sicherlich der Draht aus der Mütze gesprungen und ich hätte meine Koffer gepackt. Oder seine Klamotten auf die Straße geschmissen.

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26. Februar 2008 | Autor: Meg

Found.

Es war einmal …

… ein Mann, der nicht sehr beliebt bei Frauen war. Er war ein netter Kumpel, aber wenn es darum ging, die Frauen ins Bett zu bekommen, suchten diese eher nach anderen Kerlen. Das frustrierte ihn zutiefst.
Eines Tages hatte er eine Idee und ging glücklich zum Sport. Die ganze Zeit schon grinste er, was seinen Freunden nicht verborgen blieb. Also fragten sie ihn nach dem Sport:
„Hey, was grinste so?”
„Ah nichts”, antwortete der Gräfi.
„Komm schon, Du grinst nicht einfach so, erzähl!”, drängten ihn seine Freunde.
„Na gut”, ließ sich Gräfi überreden. „Gestern war ich mit einer tollen Frau im Bett. Während ich sie also streichelte und meine Finger ihre Lippen teilten, massierten und liebkosten, bäumte sie sich plötzlich auf, krallte ihre Nägel in meine Schulter und ging ab wie eine Rakete! Sie schrie, warf den Kopf hin und her und ihr ganzer Körper wand sich in glühender Ekstase.”
Die Jungs schauten ungläubig.
„Was war denn passiert?!”
„Tja, ich hatte ihn gefunden!”, prahlte Gräfi.
„Ihn?! Wen?!”, fragten seine Freunde und drängten sich noch näher an ihn.
„Den G-Punkt”, sagte Gräfi triumphierend.

Bisher ist das Fiktion. Ehrlich. Das habe ich mir gerade ausgedacht.  Doch das wäre eine Erklärung dafür, warum es einen Haufen Männer gibt, die mit Schweißperlen auf der Stirn ihrer Entdecker-Seele freien Lauf lassen und wühlen, suchen, stöbern … in der Hoffnung, diesen ominösen Punkt zu finden.

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