Tag-Archive for » nett «

7. August 2008 | Autor: Meg

Wie nennt man zwei Typen im Manta? DUMM - DUMM - Geschoss.
Wer ist das Vorbild aller Mantafahrer? Der Kapitän der Titanic … So tief wie der liegt keiner.
Was sagt ein Mantafahrer beim Zahnarzt? Ey, boah, ey.
Was sagt ein Mantafahrer an der Tankstelle? Ey, Super, ey.
Was ist das größte Teil am Manta? Die Titten der Beifahrerin.

So, ich glaube das reicht jetzt. Woran müsst ihr gerade denken? Fuchsschwanz. Proleten. Heckspoiler. Hauptschulabschluss, etc. und an diverse Filme in den 80er und 90er Jahren. Irgendwann war der Hype um den Manta vorbei und ich war froh. Jetzt bekomme ich allerdings Angst, wenn ich mir das anschaue. Bitte sagt mir, dass es nur eine nette Viral-Kampagne ist und nicht mehr.

Schönes Wochenende, morgen ist nämlich Teil III der Folge: FREI:TAG :)

31. Juli 2008 | Autor: Meg

Sexuelle Belästigung – das Thema fiel mir neulich im im Zuge des “Safer Internet Day” vor die Füße.
Sexuelle Belästigung kennt viele Spielarten, aber sie zielt immer auf das Geschlecht. Längst ist es nicht mehr ausschließlich so, dass sich Frauen belästigt fühlen, es gibt auch immer mehr Männer, die unter ihren weiblichen Führungskräften zu leiden haben. Doch wo fängt sexuelle Belästigung an? Reicht ein blöder oder gar unglücklich formulierter Spruch, ist es das Hinterherpfeifen auf der Strasse oder erst die Handgreiflichkeit, die Gegenwehrmaßnahmen rechtfertigt?

Vor einigen Jahren hatten wir eine Praktikantin bei uns. Sie war damals 19 Jahre alt, ein sehr fähiges und aufmerksames Mädchen, welches allerdings – um es charmant zu formulieren – die Schönheit nicht gerade in die Wiege gelegt bekommen hat. Sie war stark übergewichtig, trug unvorteilhafte Kleidung, ihre Frisur schmeichelte nicht unbedingt dem Mondgesicht und außerdem transpirierte sie beledigend für jede Nase. Sei es drum, sie war lustig, sie hatte tolle Ideen und sie machte ihren Job gar hervorragend. Zu der gleichen Zeit fing in einer anderen Abteilung ein junger Mann an. Er war groß, hübsch und sorgte bei der ein oder anderen für sehr angenehme Tagträume, alleine durch seinen Charme und seine Ausstrahlung.

Eines Tages sass ich mit Mary (Name erfunden) in der Cafeteria, als sie anfing zu schluchzen. Ich erschrak, denn bis dato hatten wir nett über das bevorstehende Wochenende geplaudert, und fragte sie, was denn auf einmal los wäre.

Ah, gar nichts’, sagte Mary und rieb sich die kleine Schnoddernase.
Los, sag schon! Habe ich etwas falsches gesagt?“, fragte ich erstaunt.
Sie schnäuze sich die Nase in die Serviette, die ich ihr reichte.
Ich bin nicht sicher, was ich tun soll, es ist nämlich so: Gestern war ich mit Paul (Name erfunden – Paul war Mr. Beau aus der anderenAbteilung) bei der Agentur ‚XY’. Auf dem Weg zurück ins Büro haben wir etwas geplaudert und dabei hat er seine Hand auf meinen Oberschenkel gelegt!
Ich: “Aha. Und?
Sie: „Er hat mich angefasst!
Ich: „Ähm … „
Sie: „Glaubt denn jeder Mann, eine Frau sei Freiwild, nur weil sie eine Frau ist?! Ich bin es leid! Ständig verfolgt er mich mit diesen Blicken und kaum sind wir alleine in einem Auto hat er nichts besseres zu tun, als mich zu begrapschen. Mir ist schon länger klar, dass er auf mich steht, aber werde ich auch mal gefragt?!

Dem Ausbruch folgten ein paar theatralische Seufzer.

Ich biss mir einige Male auf die Zunge, nicht, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein Paul auf eine Mary stehen könnte – so oberflächlich DENKE nicht mal ich, aber das war das erste Mal, dass ich einem ‚sexuelle Belästigung’-Fall gegenüber saß und keinen sah.

weiterlesen…

24. Juni 2008 | Autor: Meg

Mit Geld kannst Du ein Haus kaufen, aber kein Zuhause.
Mit Geld kannst Du eine Uhr kaufen, aber keine Zeit.
Mit Geld kannst Du ein Bett kaufen, aber keinen Schlaf.
Mit Geld kannst Du ein Buch kaufen, aber kein Wissen.
Mit Geld kannst Du einen Arzt kaufen, aber nicht Gesundheit.
Mit Geld kannst Du eine Position kaufen, aber nicht Respekt.
Mit Geld kannst Du Blut kaufen, aber nicht Leben.
Mit Geld kannst Du Sex kaufen, aber keine Liebe.
Quelle: via E-Mail

Das habe ich heute via E-Mail bekommen. Es war eine PPS, wie man sie täglich zu Hauf bekommt. Die meisten werden gelöscht, denn man möchte nicht an irgendwelchen “Zauber” denken, der einem den Arm abfallen lässt, wenn man diese Präsentation nicht an 9 Freunde weiterleitet.

Der Unterschied zu den anderen, die ich lösche? Nicht gegeben. Außer, dass ich mir diese Aussagen vorher aufgeschrieben habe.
Ich finde es schön, es berührt, es steckt eine Menge Wahrheit drin, um nicht zu sagen: Verdammt, warum ist mir das nicht eingefallen?! Doch dann … dann kommt mir wieder der Spruch in den Sinn: “Geld allein macht nicht glücklich” und ich spüre eine leise Wut in mir aufsteigen, denn diesen Satz höre ich immer nur von 2 Gruppen von Menschen:
1. Denjenigen, die genug Geld haben und
2. denen, die sehr wenig davon haben und sich einreden, dass sie nicht gerne mehr hätten.
weiterlesen…

24. Juni 2008 | Autor: Meg

Einige werden sich schon gefragt haben, wo das verdorbene Stück das kleine, süße Schäfchen abgeblieben ist, nicht wahr? Tut mir leid, ich habe die Berichterstattung in letzter Zeit etwas vernachlässigt, hole es hiermit nach, denn Louies Reise in Deutschland neigt sich langsam dem Ende, wenn sich nicht noch eine nette Tante oder ein netter Onkel melden.

Louie verbrachte eine schöne Woche bei Tante Brainshaking und ihrem Keks, leider war Tante Brainshaking krank, doch Louie versuchte nicht zu viele Umstände zu machen und half ihr fleißig bei der Arbeit. Ich hoffe, es geht ihr wieder wesentlich besser, auch wenn sie sich leider nicht mehr meldet. Liebe Tante Brainshaking, über ein kleines Lebenszeichen würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank, dass Du Louie aufgenommen hast.

Danach reiste der kleine Racker zu Onkel Andi nach Berlin. Endlich mal wieder ein Männerhaushalt, dachte sich Louie und überredete den Onkel dazu, ein Fußball-Spiel zu kaufen :roll: Weitere Märchen, Aufklärung über kulinarische Genüsse aus der Hauptstadt (unter anderem wurde Brother Louie unterstellt, die Kinderschoki-Vorräte aufgegessen zu haben. Niemals, sage ich! Louie hat eine Schoki-Unverträglichkeit, das hat er von mir :mrgreen: ) und Drohungen zum Thema “Die ganze Wahrheit über die Beine des Andi aus Berlin” könnt ihr hier nachlesen und es wurde auch wunderbar mit Bildern dokumentiert. Ich werde auch alle bald ins Album laden, versprochen.
Beim Onkel Andi gab es sogar eine Abschiedsparty und ein eigens komponiertes LIED, in dem ALLE bisherigen Taten und Onkel vorkommen, ich war und bin nach wie vor sehr begeistert. Wenn Du mit Deinen Beinen kein Geld verdienen möchtest, vielleicht dann als song writer? Mr. Rock’n'Roll würde sich über etwas Unterstützung freuen, oder? ;)

Die letzte Woche verbrachte Louie bei Tante Alexandra, bei der es sogar bewegte Bilder gab. Auch dort ging es nicht ohne Fußball und Freunde, die er dort zahlreich kennen lernen durfte. Diese Freunde haben sogar im Vorfeld fleißig geübt, wie man ein kleines Schaf gebührend empfängt. Und dann durfte der Kleine auch noch eine Reise machen, auf der es eine Menge zu entdecken gab. Liebe Alexandra, ich danke Dir vielmals für die wunderschönen Bilder und für das Kind in Dir :)

Hier könnt ihr einige Impressionen sehen:

20. Mai 2008 | Autor: Meg

Diesmal ein nettes Stöckchen. Auch wenn mir die Entscheidung nicht leicht gefallen ist, da es einige Götter der Musik gegeben hat, bzw. noch gibt, so verlangte Mr. Rock’n'Roll (der mir diesen Stock an den Kopf geschmissen hat - ah, und der Frau Co-Autorin auch!) lediglich 5 davon.

1. Led Zeppelin (hier vor allem Whole Lotta Love)
2. Deep Purple
3. Guns’n'Roses
4. Jimi Hendrix
5. Queen

Dann kommt noch Metallica, Jethro Tull, AC/DC …

Was sind eure Helden des Rocks, der Musik, herausragende Musiker?

19. Mai 2008 | Autor: Meg

Heute werde ich zum ersten Mal ein Thema überspringen, denn für meine Lieblingsgeschichte brauche ich Schnee und der liegt gerade nicht. Zum Glück.

Deshalb widme ich mich dem Thema der 20. KW beim Projekt 52, nämlich: Kurioses, Merkwürdiges, Schräges

Am Wochenende war ich auf der Suche nach Pflanzen, die den Sonnenplatz auf der Fensterbank im Wohnzimmer überleben: 8 Stunden Sonne, wenn sie scheint. Bisher hat sich das Himalaya-Gras dort wunderbar gemacht, allerdings wird das auf die Dauer langweilig. Während ich um die Kakteen einen großen Bogen macht (dafür habe ich keinen Platz, dort stehen jetzt frische Kräuter), sprang mir dieses kleine, merkwürdig ausschauende Ding ins Auge: “Mikado’s Gold” heißt es. Auch wenn ich gerne das ’s streichen würde. Und es ist nicht angesprüht, sondern echt. Ich mag es.

Mikado\'s Gold

Außerdem habe ich heute eine nette Art des Frauenfangs erlebt und bin mir sicher, dass sie bei einigen funktionieren wird, für die Schokolade zu den Grundnahrungsmitteln gehört. Ich bin eine Abonnentin der Zeitschrift “emotion” und so sah heute meine Ausgabe aus:

1. Geschlossen 2. Geöffnet 3. Wer möchte? :)

:)

19. Mai 2008 | Autor: Meg

Hallo meine lieben Brother Louie-Fans! Der Satansbraten Unschuldsengel ist nun bei Tante Brainshaking angekommen und wir dürfen gespannt sein, wie lange es dauert, bis er das Schalke-Trikot gegen einen Eintracht-Fetzen getauscht hat. Eine Bemerkung am Rande: Seine liebende Mama hat bereits ein wunderhübsches schwarz-gelbes Leibchen bei einem Schneider in Auftrag gegeben. Es wird ihm auf dem Leib zugeschnitten werden :mrgreen:
Ich habe gerade alle Bilder hoch geladen und darf nun stolz verkünden, dass über 200 Bilder im Album vorhanden sind. Außerdem gibt es auch Videos, ich denke darüber nach, einen eigenen Channel bei YouTube einzurichten. Wer also ein Video gemacht hat, bitte den Download-Link an mich schicken, das wäre sehr nett.

Nächste Stationen sind bei Tante Alexandra und Onkel Andi, bevor Louie das europäische Festland verlassen würde, es sei denn … es gibt noch jemanden, der ihn UNBEDINGT für eine Woche haben möchte? Louie ist pflegeleicht, äußerst anpassungsfähig, isst sehr wenig und ist nahezu anspruchslos. Bloß seine Mutter (also ich) will immer neue Bilder haben ;)

Ein Schaf auf Reisen

Und hier für alle nochmal Louies erstes Musik-Video! :)

Also, wer möchte noch, wer hat noch nicht?