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13. Juni 2008 | Autor: Meg

Megfuzius sagt: Willsu ausschlafen, mussu Wecker ausmachen. :???:

Gerade habe ich geduscht, damit ich auch wirklich wach werde und mich wehren kann, wenn Leute mich in den Zoo sperren wollen. Gestern war ich nämlich bei Nicole. Nicole ist meine liebe Nachbarin und gleichzeitig Besitzerin eines Parfum-Hauses. Sie malte mir gestern meine Wimpern an, zupfte an meinen Augenbrauen und wir lachten sehr viel. Wir lachen immer viel.

Leider verrutschten dabei die Pads, die unter meinen Augen lagen … und verfärbten die Haut. Statt strahlende Augen zu haben, werde ich ElMar heute Abend als Panda-Bär am Flughafen empfangen. Es regnet, ich werde dennoch eine Sonnenbrille tragen und gleich zu Haribo fahren, denn die Herrschaften in Bulgarien verlangt es nach Gummibärchen.
Für alle, die mit dem Gedanken spielen, Deutschland für immer den Rücken zu kehren und im Ausland reich zu werden: In Bulgarien gibt keine gescheiten Süßigkeiten. Und keine Schnürsenkel. :roll:

Ich wünsche euch einen schönen Freitag und ein wunderbares Wochenende und denkt daran: Beine rasieren sollte Frau niemals, während sie eine SMS tippt. Das geht meist … blutig aus. Ich gehe derweil meine Multitaskingfähigkeit suchen, die gestern noch da war, als ich eine gefärbte Blödtussi überforderte Frau am Steuer beschimpfte, nach dem LipGloss suchte und eine SMS tippte.

13. Dezember 2007 | Autor: Meg

boomt nach wie vor. Kaum eine andere Branche erfreut sich seit Jahren so sehr über konstant steigende Umsätze wie die Pornobranche. Bei Herrn Stoibär kann man einen nett gemachten Film zu dem Thema sehen.
Die USA sind lustführend auf dem Gebiet - oh, ich habe nicht angenommen, dass es jemanden hier überraschen würde, dass ausgerechnet in dem Land, in dem die Sesamstraße verboten wird, weil sie kinderfeindlich ist und Millionen Jugendliche schwören, bis zur Ehe keinen Sex zu haben, die meisten Bumsis gedreht und exportiert werden.

Doch nun wurde auch in der Porno-Branche ein neuer Weg eingeschlagen: man hat eine neue Klientel entdeckt und für sich gewonnen. Den Panda-Bären. Der Panda-Bär ist bekannt dafür, dass er ein absoluter Sex-Muffel ist. Essen, schlafen. Mehr braucht so ein Panda nicht, um glücklich zu sein. Leider ist er (deshalb) vom Aussterben bedroht, weshalb sich die Tier- und Sexualforscher große Sorgen und Gedanken machen. Nun kam man auf die Idee, dem Pandabären Chuang Chuang Filme zu zeigen, in denen sich seine Artgenossen paaren. Mit Erfolg sogar. Chuang Chuang ist sehr bärig geworden und hat seine Freundin beglückt. Ich frage mich allerdings, ob die Forscherliebe soweit geht, dass sich die Herren Doktoren selbst als Pandabären verkleidet haben, um diesen Film drehen zu können, denn wie ich gerade gelernt habe, paaren sich Pandabären sehr selten und erst recht nicht vor laufender Kamera.

Allerdings hätten dem Bären die Geräusche schon gereicht, um seine Lust anzustacheln, denn er schaute weniger hin, als dass er hinhörte.

Ich bin schon auf die neuesten Filme aus Hollywood gespannt: Pandabär-Report I - IV als Pendant zu ” Die Touristenbumser - Mit Badelatschen und Socken nach Malle”?

Highlight of the day: Murmel pünktlich am Bahnhof abgeliefert
Lowlight of the day: As time goes by …