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19. Juli 2008 | Autor: Meg

Als hätte jemand meine Gedanken gelesen! Jedes Mal, wenn ich die Werbung für Cillit Bang sah, musste ich daran denken, wie bescheuert dieser Name doch ist. Und nun hier die passende Verarschung dazu, die meiner Meinung nach hervorragend passt:

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13. Juli 2008 | Autor: Meg

… eigentlich sind es 4 Wochen, also 4 Bilder, die ich im Rückstand bin. Der Grund dafür: Das Thema “Marodes”. Es war zum Mäuse melken. Nichts passte, kein Motiv, welches meinen Geschmack traf und so schluderte ich rum, bis ich mich vor einigen Tagen zusammengerissen habe und beschloss, ein Thema zu überspringen bzw. ggf. nachzureichen, wenn mir mal etwas passendes UND marodes über den Weg … läuft?

Deshalb reiche ich nach: Woche 26, Regenbogen

regenbogen.jpg

Dicht gefolgt von Woche 27, (alte) Gemäuer

gemaeuer.jpg

Und letztendlich Woche 28, Farbenfroh

farbenfroh.jpg

Diesmal jedoch ohne Geschichten, denn keines dieser Themen hat mir eine entlocken können. Doch wenn ich mir die bisherigen anschaue, habe ich bisher einiges beitragen können. Ich bin mir sicher, dass es auch mal wieder Themen geben wird, zu denen ich kleine Märchen und Erinnerungen beisteuern kann. Eine Herausforderung ist dieses Projekt allemal und dieses Mardoes-Mistviech werde ich auch noch vor die Linse bekommen ;)

20. April 2008 | Autor: Meg

Tagelange machte ich mich verrückt. Das kann ich sehr gut. Innerlich knabbert die Angst an meiner Seele, Zweifel fressen große Löcher in meine Auffassungsgabe, der innere Schweinehund lässt mich die dunklen Wälder der bösen Träume aufsuchen und schweißgebadet aufwachen.
Vor einigen Tagen bereits kam die neue Biker-Hose an. Oh, falls jetzt auch nur einer von euch glaubt, dass das sexy aussieht, wenn man so eine Hose anzieht, der glaubt auch daran, dass die Möpse von Pam Anderson echt sind. Ich war nervös, sehr sogar. Ich wollte, dass diese Hose passt, dass sie wie angegossen sitzt und dass ich dermaßen cool darin aussehe, dass ich auf der Stelle hätte Eiswürfel pinkeln können. Soweit die Theorie. Die Praxis sah so aus, dass es 10 Minuten dauerte, bis ich endlich in dieser Hose war, der Schritt irgendwo 10-15 cm unter dem dafür vorgesehen Ort hing und ich japsend auf dem Bett lag und um Hilfe schrie, die in Form von ElMar herbeieilte und sich das Grinsen nicht verkneifen konnte.
Mach JAPS mir JAPS bitte ÄCHZ die STÖHN Hose zu!” Argh.

Mein Liebster zog und zerrte und schloss die Hose, half mir auf die Beine und hielt mich fest, als mir kurz schwarz vor Augen wurde. Oha. So fühlen sich also Biker, hm? Bitte nicht! Es war schrecklich! Jeder, der Wallace und Gromit kennt und gesehen hat, stelle sich nun den Gang von Wallace vor, als er in seiner Techno-Hose unterwegs ist. Alle anderen denken bitte an Jane Wayne. Einen Fuß vor den anderen? Keine Chance. Überall Protektoren und das 100% Polyester-Innenfutter klebt am Arsch. Innenfutter?! Juhu! Also wieder aus der Hose gepellt und das Innenfutter rausgemacht. Danach setzte ich mich hin und überprüfte, wie viel schmaler meine Oberschenkel nach den 10 Minuten in der Lymphdrainagen-Hose geworden sind.

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11. März 2008 | Autor: Meg

von “A Fine Frenzy” hörte ich heute abend auf dem Weg nach Hause.
Ich lebe in einer äußerst glücklichen Beziehung mit einem Mann, mit dem ich eines Tages noch knutschen möchte, nachdem wir mit über 90 unsere Zähne ins Glas gelegt haben.
Doch heute erinnerte ich mich an einen Mann, auf den das Lied verdammt gut passt.
Ich trauere ihm nicht hinterher, denn ich bin angekommen. Doch das Lied erinnerte an ihn, vielmehr der Text.

Das Lied heißt “Almost lover” und hier findet ihr eine Auswahl bei YouTube. Ich verlinke absichtlich kein einzelnes Video, denn wer weiß, ob es in 2 Minuten noch da ist … Hört. Lasst es wirken. Achtet auf die Stimme. Und beim 2. oder 3. Mal Hörvergnügen auch auf den Text.

Ich mag es. Sehr.

6. März 2008 | Autor: Meg
Gerade das Urheberrecht sei zur Gelddruckmaschine verkommen. Unterdessen hat die Blogosphäre längst ihren ersten Skandal: “Brötchen-Gate”. Aus einem öffentlichen Forum mit Kochrezepten hatte eine Userin eine Website gebastelt, die Rezepte umformuliert und von ihrem Mann abfotografieren lassen. Als ein Blogger das Foto von einem Brötchen ins eigene Weblog stellte, wurde er prompt aufgefordert, 600 Euro wegen Urheberrechtsverletzung zu zahlen. Der Fall schlug hohe Wellen in der Blogosphäre.
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Es ist verrückt. Wirklich verrückt. Ich habe berichtet, dass ich selbst den Fehler begangen habe und zahlen musste. Für ein Bild. Ein kleines Bild. Gut, ich hätte es auch selbst schiessen können, aber mal ehrlich: was derzeit in der Sphäre und im restlichen Internet (z.B. in der e-Bucht) abgeht, passt auf keine Kuhhaut mehr. Wenn man seinen Schrank ausmistet und Markenklamotten verkauft, muss man selbst prüfen, woher diese Markenklamotten stammen. Hat man sie in Deutschland bei s. Oliver, Prada, Esprit gekauft = alles ok. Hat man sie z.B. im Ausland im Urlaub gekauft, darf man sie in Deutschland nicht verkaufen, denn sie sind nicht für den dt. Markt aufgelegt worden. Schnell ist man ein paar Tsd. € los!

Es gibt bei Bildern Kunst und somit erschaffenes Gut, welches sich zu schützen lohnt und es gibt Bilder von Jeans, Stofftieren und Parfüm für ebay. Unsere Staatsanwälte brechen eh schon unter der Last - der mehr und minder sinnvollen - Klagen, zusammen. Otto Normalverbraucher hat seine Chance gewittert und zahlt von seinem Hartz IV-”Gehalt” die Super DSL-Flat, damit er den ganzen Tag bei ebay nach Gesetzesbrechern auf die Suche gehen kann, die es gewagt haben, DAS Bild zu nutzen, welches er geschossen hat.

Ein Blog ist ein Tagebuch. Ich habe keine Lust, alles auszu”xxxx”en, damit mir keiner an den Karren fahren kann. Ich möchte mich über den schlechten Burger bei McDonald’s beschweren, ohne dass sie mich dazu verdonnern, Unsummen wegen Rufmordes zu zahlen. Ich möchte auch mal die Werbung von Ariel kritisieren, weil ich Waschmittelwerbung im TV schon immer grottenschlecht fand.

Ich will damit nicht sagen, dass Blogs rechtsfreier Raum sein sollten, aber man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

Welche Meinung habt ihr dazu? Wo fängt - nach eurem Empfinden, Gesetz bei Seite - Plagiat und/oder Urheberrechtsverletzung an?

P.S. Meine Arme brennen. Ich habe MUSKELN! hupf.gif

22. Februar 2008 | Autor: Meg

Hehe. Hättet ihr gerne? Obwohl, so lecker klingt das nicht, oder?
Bei Schokolade denkt man doch nicht an Schuhe in denen Füße steckten, das passt nicht. Oh, Verzeihung, es soll Menschen geben, die Käse in Schokolade tauchen. Diese Menschen mögen bei DEM Titel vielleicht selig aufseufzen. Alle anderen fragen sich zu Recht: Was soll der Driss?!

Nun. Nichts. Es ist nur ein Titel, der für 2 Themen steht, über die ich kurz schreiben möchte.
Das Internet lässt kaum noch Wünsche offen, oder? Sex, Organe, Schuhe, Karten, Bilder, Tickets, Lebensmittel, Anleitungen um Bomben zu bauen, Wundermittel gegen Haarausfall, Impotenz und schlechte Noten, Waffen gegen Fußpilz, Spiele, Kriege, Frieden, Sex mit Mett, Samenzellen, Videos zum Thema “Wie mache ich richtig Pipi?” und “Wie koche ich Wasser?”

All das gibt es schon. Und nun auch eigens eine Seite für Schuhe. Jaja, hat I’m walking auch schon und Deichmann. Aber hier drehen sie dem Schuh jeden Tag ein Video. Und quatschen darüber. Und man kann die bewerten und anfassen. Ich bin sicher, dass für die Frau ShoeTube das ist, was für den Mann YouPorn ist ;)  Abermillionen von Frauen würden der Tante bei ShoeTube am liebsten die 12 cm Stilettos ins Kreuz/Hals/Hintern rammen und ihren Job übernehmen. Stattdessen müssen sie sich damit begnügen, die nochmals um x% reduzierten Stiefel anzuschauen und sich eventuell in den Hintern beissen, dass sie bereits bei der 1. oder 2. Preisreduzierungsaktion das begehrte Paar gekauft haben.

Um den Frustfaktor etwas zu mindern, habe ich ein sehr süßes Schoko-Video für euch: 2 Schokoherzen fallen übereinander her, treiben es wild und heiß und … aber schaut selbst.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Freitag. Und brauche noch einen guten Tipp, was ich heute abend kochen könnte.
Mir ist nach … Fleisch. Ideen? Vorschläge? Rezepte?

21. Februar 2008 | Autor: Meg

In meinen Beitrag über das “Alphareading” hab ich verraten, dass ich Hörbücher nicht mag, weil ich mich zu sehr auf die Stimme konzentriere. Mehr, vieeeel mehr als auf den Text/Inhalt. Stimmen sind für mich sehr wichtig, sie entscheiden darüber, wie sympathisch ein Mensch mir ist, wie lange/oft ich ihm zuhören kann, wenn ich das kann. In der Vergangenheit gab es durchaus Menschen, die ich mit der Zeit gemieden habe, weil ihre Stimme/Stimmlage eine Aversion in mir hervorgerufen hat. Ich konnte ihnen am Telefon nicht zuhören, ohne mich zu zwingen.

Bei Musik ist es genauso. Es gibt Bands, die höre ich gerne, weil sie zu einer bestimmten Laune von mir passen. Ich mag sie, weil:
♣ ihre Lieder melodisch sind, sich gut anhören oder
♣ sie wunderbare Texte haben, die zu einer bestimmten Stimmung passen oder
♣ idealerweise - passt beides: Melodie und Text.
Doch eine Ausnahme gibt es: Melodie + Text passen, aber die Stimme ist … zuviel für meine Ohren. Diese Ausnahmen heißen z.B Peter Gabriel, Jimmy Sommerville und eine zeitlang Cindy Lauper. Letzte kann ich mittlerweile ertragen, ohne dass mir die Ohren bluten.

Doch es gibt EINE Stimme in diesem Universum, die kann ich IMMER hören. Wenn ich traurig bin und wenn ich glücklich bin, wenn die Welt zusammenbricht und ich im Lotto gewinne, wenn ich entspannt bin und wenn ich unter Stress stehe. Wenn der Tod auf der Schwelle steht und wenn ein neues Leben geboren wird. Wenn eine Beziehung beginnt und wenn sie endet. Wenn er Schlager singt, aus der Zeitung vorliest, Rezepte rezitiert oder Dünnschiss labert - HAUPTSACHE er spricht! Die Rede ist von … Barry White. Wenn ich SEINE Stimme höre, werden meine Beine etwas weicher, der Körper etwas biegsamer, die Hüfte etwas lockerer, das Becken etwas heißer und die Gänsehaut etwas intensiver. Wenn ich die Stimme von Barry White höre, ist die Welt für mich … in Ordnung.

Nun gibt es einen Mann, dessen Stimme der von GODFATHER-OF-HEAVENLY-SEXY-VOICE-BARRY-WHITE-Himself verdammt ähnelt:
Mario Biondi

DAS ist Acoustic Sex :eek: Er kommt niemals an Barry, aber er ist verdammt nah dran.

Welche Sinne sind bei euch am meisten ausgeprägt? Seid ihr eher visuell gesteuert?
Welche Stimme macht euch die Hösken nass zieht euch die Schuhe aus?

2. Februar 2008 | Autor: Meg

Die Taschen sind gepackt. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich auf die Ostsee freue, wie sehr mein Körper/Seele nach Erholung schreien!

Die Akkus der Kamera sind voll, der Speicher-Chip ist leer, ich bin voller Erwartung - doch ich erwarte nichts. Außer: Ruhe.
Ich wünsche euch eine gute Zeit, meine Lieben und überlasse das Blog nun gänzlich meiner lieben Murmel. Seid lieb zu ihr.

Passt auf euch auf, achtet auf euren Seelenvogel und haltet ab und an INNE, um nach ihm zu horchen.

Eure Meg.

… gone fishin’!

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13. Januar 2008 | Autor: Meg

Der ein oder andere von euch ist sicher schon mal über die “365 days”-Projekt-Seite gestolpert. Herr Crosa macht auch seit ein paar Wochen fleißig mit (heute habe ich übrigens seinen Hintern dort gefunden, den er für den “Mister Popo 2008” Wettbewerb bei Frau Flocke von Krötengrün ins Rennen schicken wird), ich finde das recht interessant, doch mir persönlich reicht es, wenn ich mich jeden Morgen im Spiegel erschrecke, ich muss das nicht auch noch in einem Album festhalten. Außerdem habt ihr genug Bilder von mir, ich möchte euch ein Megs-Grimassen-Abo ersparen. ;)

Sari hat hingegen ein ähnliches Projekt auf die Beine gestellt: Projekt 52
Für die Schnellrechner unter euch: Richtig, es sind keine Tage, sondern Wochen. Jede Woche ein Bild. Das Thema wird vorgegeben. Ich freu mich darauf. So komme ich öfter mit meiner kleinen Knipse dazu, zu üben.

Die Aufgabe besteht nun darin, aus dem vorgegebenen Thema etwas Sinnvolles zu machen. Ist das Thema zum Beispiel „Märchen”, dann soll man innerhalb der Woche nun versuchen ein Foto zu schiessen, dass zum Thema passt.
Das Foto oder Bild stellt Ihr auf Eurer eigenen Seite, Blog oder Eurem eigenen Foto-Account (z.B. Flickr, Deviantphoto usw.) aus.

Macht mit! :)
Ich muß noch 1 Bild nachliefern, das mache ich in den kommenden Tagen :)
Das Bild zum Thema “Schneewittchen” habe ich bereits. Jetzt fehlt mir ein Thema “Mein neues Jahr”. Vor dem geistigen Auge habe ich bereits ein Motiv - jetzt muss ich es nur noch in Natura finden.

Projekt 52
8. Dezember 2007 | Autor: Meg

ElMar und ich haben letzten Sonntag einige Schätzchen verkauft. Wieder einmal bin ich froh, dass ich ebay-affin bin und diese Plattform nicht nur bedienen kann, sondern auch noch einiges aus dem Bereich Marketing in meiner Birne gespeichert ist. Nachdem wir über einen Zeitraum von ca. 2 Wochen einige Antiquariate via E-Mail kontaktiert haben, um ihnen die Bücher anzubieten (wir haben im Vorfeld alles katalogisiert und fotografiert), hatten wir sehr unterschiedliche Angebote und auch Aus-, bzw. Absagen. Von “Neeee, damit kann ich nix anfangen”, über “Mhmh, dafür gebe ich ihnen höchstens 2€/Buch” bis zu “Ah, das sind doch keine Schätzchen!” war alles dabei - ich habe es mir nicht nehmen lassen, all diesen Herrschaften heute eine E-Mail zu schreiben und ihnen mitzuteilen, dass uns ihre Ablehnung einen Haufen Geld eingebracht hat :mrgreen:

Als ich gestern einige Bücher einpacken wollte, fiel mir ein “Lesezeichen” in die Hand und ich habe herzlich lachen müssen. Es war keine Postkarte, sondern ein kleiner Werbezettel für “Desmanol“. Dem recht langen Text nach zu urteilen, handelt es sich bei “Desmanol” um eine Art Deodorant. Doch es ist in einer … Sprühflasche, die man durch zusammendrücken zum “sprühen” bringt. Und der Text - der ist einfach herrlich!

“… nicht nur an heißen Sommertagen, wenn die Transpiration besonders heftig ist, sondern auch nach körperlichen Anstrengungen, beim Sport und nach der Arbeit, nach aufregenden Sitzungen ( :mrgreen: ) oder schwierigen Verhandlungen, in den Pausen des Konzerts oder Theaters, nach erhitzendem Tanz …. “

Im Vergleich dazu ein Werbetext für ein Deo aus der heutigen Zeit:

Ein Deo für alle, die ganz bewusst in Harmonie mit ihrem Körper leben möchten. Mit seinem körperaktiven Wirksystem passt sich Rexona Women biorythm perfekt deinem persönlichen Tagesablauf an. Mikrokapseln sorgen für Extra-Schutz, wann immer du ihn brauchst. So lassen sich die Höhen und Tiefen des Tages problemlos meistern – und du bist rundherum von einem angenehm feminin-frischen Duft umgeben.”Rexona.de) (

Ich möchte hier keine Diskussion über Werbung lostreten, denn kaum ein anderes Thema spaltet die Menschen so wie Werbung es kann, doch welche Werbespots aus früherer Zeit fallen euch ein?

Clementine? Onkel Dittmeyer? Der Bärenmarkenbär? Oder gar noch älter?

Ich einigen Stunden werde ich Murmel vom Bahnhof abholen. Die nächsten Tage werden wir uns sicher immer wieder online blicken lassen und bringen sicherlich eine Menge Bilder mit. Schönen Samstag! :)