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24. Oktober 2008 | Autor: Meg

Als ich sie das erste Mal hörte, berührte sie etwas in mir. Als ich sie das erste Mal sah, wußte ich auch, woran es lag: Sie sieht genauso aus, wie ich mir eine echte, leidenschaftliche Liederschreiberin vorstelle. Und sie spielt Gitarre. 20 Jahre ist das Mädel alt und kommt aus Schottland. Nachdem wir uns letzten Samstag in der Düsseldorfer Philipshalle DISTURBED reingezogen und die Seelen aus den Leibern rockten, besuchten wir am Mittwoch Amy MacDonald im Kölner Palladium.
Sie ist so klein, zierlich, süß … und sie hat eine unglaublich kraftvolle Stimme! Es ist uns gelungen, das ein oder andere Lied von ihr aufzunehmen, doch leider haben wir keine Profi-Kameras, ihr müsst sie euch mal live anschauen, wenn ihr die Gelegenheit dazu bekommt.
Sie war sehr lustig, erzähle von ihrer ersten Tour, von ihren Eindrücken in Deutschland und warum sie Musik macht. Sie erzählte, dass sie die meisten Lieder auf dem Album “This is the life” bereits vor 5-6 Jahren schrieb.

Sie spielte ein Lied von Bruce Springsteen und niemand sprang auf und tötete sie wegen Blasphemie, sondern 4.000 Menschen sangen im Chor

You can’t start a fire, you can’t start a fire without a spark, this gun’s for hire, even if we’re just dancing in the dark …”

Das war wundervoll!
Hier sind meine Videos:
This is the life und zum Schluss kam mein absoluter Lieblingssong:
Let’s start a band

Außerdem habe ich diese Woche zum ersten Mal vom Handy-Porto Gebrauch gemacht und bin sehr gespannt, ob die Briefe ankommen. Komisch sieht das schon aus. Ich werde wohl in Zukunft die Briefumschläge direkt am Drucker frankieren. Kommt mich etwas günstiger. Aber so bin ich, ich muss alles Neue ausprobieren :)

Und falls ihr auf der Suche nach einem originellen Geschenk für einen lieben Menschen seid … ich hätte da eine Idee Diese Bettwäsche wäre doch was, hm? :ohoh:

Schönes Wochenende wünsche ich euch.

5. Oktober 2008 | Autor: Meg

Wir nähern uns immer mehr den Amerikanern an. Auch wenn diese gerade alles versuchen, ihre Service-Kultur den Bach runtergehen zu lassen. Für uns ist das gut, so haben wir Zeit, ein paar Dinge von ihnen abzugucken und umzusetzen.
Bereits vor 10 Jahren war ich begeistert davon, dass ich meine Bankgeschäfte an einem drive-thru-window erledigen konnte: Geld abheben, Überweisungen tätigen. Checks ausstellen und einlösen. Perfekt, wenn man zwei Kinder auf dem Rücksitz hat. Diesen Service genoss ich ebenfalls bei der Post: Vorfahren, Pakete/Briefe/Postkarten am Schalter abgeben, fertig. Keine Schlangen, kein Stress mit Kindersitzen, etc.
Und glaubt mir, das ist nicht der Grund dafür, warum jeder 2. Amerikaner Übergewicht hat. Das hat eher etwas mit dem Liefer-Service der Fast-Food-Ketten zu tun und den extrem niedrigen Preisen für Nahrung und Sprit.
Wenn mich nicht alles täuscht, liefert McDonald’s in Berlin auch aus, stimmt das?

Kommen wir jedoch zum Handy-Porto: Ich glaube sehr wohl daran, dass wir in den kommenden Jahren immer mehr Geschäfte über unser Mobiltelefon abwickeln werden. Vor einigen Jahren auf der CeBIT zahlte ich bereits meine Getränke am Automaten via Handy-Rechnung. So habe ich auch vor einigen Tagen zum ersten Mal das Handy-Porto ausprobiert und bin sehr zufrieden. Allerdings habe ich sofort einige Verbesserung- bzw. Erweiterungsvorschläge gehabt und mir gewünscht, man könnte Postkarten direkt mit Porto kaufen und per QR-Code (in meiner Sidebar zum mitnehmen, damit ihr MegGyver auch unterwegs lesen könnt ;) ) bestimmen, ob Inland oder Ausland. Das wäre super.

Ich frankiere meine Post via Internet + Drucker zuhause. Jetzt wäre es nur noch fair, wenn der Postfiffi meine Post auch mitnehmen würde, denn leider weiß ich derzeit kaum noch, wohin ich sie bringen soll, nachdem die meisten Filialen wegrationalisiert worden sind.

Welchen Service würdet ihr euch wünschen? Was würde euren Alltag erleichtern? Was haltet ihr von dem Handy-Porto?