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25. September 2008 | Autor: Meg

Es sind noch genau 3 Monate und die meisten von uns werden mit ihren Lieb(st)en das Weihnachtsfest feiern. Ein geschmückter Baum wird den Raum erhellen, liebevoll verpackte Geschenke werden sich dadrunter türmen und wir werden diese feierliche Stimmung in uns tragen. Manchen bedeutet Weihnachten vielleicht traditionell nicht so viel wie anderen, doch an dieser Festivität kommen wir kaum vorbei. In den Supermärkten sehen wir jetzt schon überall Weihnachtssterne, Domino-Steine und Printen. Schneemänner, Tannenbäume und Rentiere auf buntem Geschenkpapier. Wunschlisten werden geschrieben, aktualisiert und mehr oder minder subtil  verschickt oder beworben.

Auch wenn wir an sich keine Feiertage brauchen/brauchen sollten, um zu helfen und Gutes zu tun, ist das Fest der (Nächsten-)Liebe perfekt dafür, die Herzen der Menschen etwas weicher zu machen und für das Elend anderer, die es nicht so gut getroffen haben, zu öffnen.

Nachdem wir letztes Jahr Kartons für “Weihnachten im Schuhkarton” gepackt haben, werde ich dieses Jahr meine Energie und Wissen einer anderen Initiative schenken und hoffe, dass ich damit etwas bewirken kann. Auch wenn die Seelen dieser Kinder bereits mind. 1x in der Hölle waren, so hoffe ich, dass sie dennoch eines Tages werden lächeln können.

Sexueller Mißbrauch hinterlässt oft keine sichtbaren Spuren. Haltet die Augen auf. Immer.
Deshalb sollten wir zuhören, auch wenn die Kleinen nichts sagen und hier etwas Gutes tun: “NEIN!!! Gemeinsam gegen Kindesmißbrauch”

Die Intitiative gegen Kindesmißbrauch braucht auch eure Hilfe! Es muss nicht immer Geld sein, manchmal reicht auch schon euer Fachwissen, ein paar Minuten eurer Zeit. Hier könnt ihr nachlesen, wie ihr helfen könnt.

Das ist ein Trailer von der Seite “NEIN!!! Gemeinsam gegen Kindesmißbrauch” - auf der Seite könnt ihr noch andere Trailer und den TV Spot sehen.

Ich weise darauf hin, dass dieser Trailer aktuell oder ehemals Betroffene von sexuellem Missbrauch triggern kann!

12. Januar 2008 | Autor: Meg

Ich kann ein Rentier von einem Hund unterscheiden. Hunde hatte ich schon mal. Rentiere nur in Form von Kuscheltieren.

Als Matthias (”mein” Erotik-Praktikant) vor Weihnachten erzählte, er fahre zu den Rentieren, war ich von den Socken. Diese imposanten Tiere wollte ich schon immer mal in freier Natur sehen. Matthias war eine Woche lang mit einem Schlitten und Schlittenhunden in Finnland unterwegs und war so nett, mir einige Bilder zu zeigen, eine Stunde davon zu berichten und die Bilder für euch zu kommentieren. Ich bin nicht sicher, ob ich nicht nach 2-3 Tagen ohne Sonne keine Depressionen bekäme und unter einem seltenen Tick leiden würde, der mich dazu bringt, mit Rentieren zu sprechen oder ein Iglu zu bauen (hach, ich kann nicht mal das Haus des Nikolaus bauen!).

Doch die Hunde … all der Schnee, Natur pur, kein Elektro-Smog … Leute, davon träume ich!

Hier sind ein paar Bilder mit Kommentaren von Matthias (am besten in der Diashow anschauen) und das ist der link des Veranstalters. Wenn ihr Fragen habt, in die Kommentare, Matthias wird sie sicher beantworten können :)

Finnland