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18. April 2008 | Autor: Meg

Nachdem Louie eine schöne Zeit bei Tante Murmel verbracht hat und ich ihn auch noch einmal drücken konnte, bevor er weiter reiste, düste der Kleine nach Berlin, um Tante Flocke und Kröti zu besuchen. Die liebe Tante Flocke hat mir regelmäßig geschrieben und berichtet. Ich werde die Bilder auch ins Album laden, doch vorher lasse ich Tante Flocke die Geschichte hier erzählen. Bebildert.
(DAS ist ein Klickbefehl! Die Bilder sind unglaublich!)

Bericht Nr. 1:
Hallo Meg,
Brother Louie und PinkBabe haben das kroetengruene Anwesen endlich erreicht. Leider mussten die Beiden eine Nacht auf der Post verbringen, wo sie scheinbar auch noch im Kalten standen. Sie waren jedenfalls Beide sehr durchgefroren. Während ich schnell schreibe, wird die Milch für einen guten, warmen Kakao heiß und Kröti kuschelt die Beiden auf seinem puffroten Lieblingssessel warm. Da kommen sie sich doch gleich näher…
Louie erscheint auf den ersten Blick etwas zurückhaltend während Babe, das olle Schwein, gleich wissen wollte ob Kröti nun männlich oder weiblich ist. Er schnüffelt ihm ständig im Schritt… Da werd ich wohl einschreiten müssen. Na, schaun mer mal ;-)
Louie sieht wirklich sehr dreckich aus. Vielleicht nehme ich ihn heute Abend mit in die Badewanne. Is ja Sonnabend, da bad ich sowieso…
Ich muss Schluß machen, der Kakao ist fertig!

Bericht Nr. 2:
Die Nacht verlief ruhig, alle drei schliefen im Gästehaus und haben bis um 11.00 Uhr geschlafen. Zum Spätstück gabs Schinken mit Ei, Louie verlangte nach mehr Salz…
Aufgrund des feuchten Schmuddelwetters sind wir zuhause geblieben, die drei verzogen sich zum Spielen in das Spielzimmer im 6. Stock. Von da aus hat man bei Sonnenschein einen herrlichen Ausblick auf Spree und Havel…
Als ich kurz mal nach ihnen schauen wollte, spielten sie gerade Karten und machten einen recht artigen, unauffälligen Eindruck.
Umso größer war mein Entsetzen, als ich nach 20 Minuten mit dem knackarschigen Liftboy nochmals nach oben fuhr und das Schwein Babe nackend neben dem ebenfalls entblößten Kröti saß. Kröti hatte seinen Umhang abgelegt und Babe hatte weder seinen Schal, noch seine Hose an! Die Erklärung bekam ich auf meinen entsetzten Aufschrei hin recht spontan: Sie hatten Strippoker gespielt und Louie hatte gewonnen!
Du siehst, hier ist einiges los ;)

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14. November 2007 | Autor: Meg

Sowas lese ich doch sehr gerne und teile es mit euch. Vor einiger Zeit habe ich darüber berichtet und euch dazu aufgerufen, eure Englisch aufzubessern und gleichzeitig Reis gegen den Hunger zu spenden. Es handelt sich um ein Internet-Vokabelspiel aus den USA und dieses Spiel hat in nur einem Monat eine Milliarde Reiskörner gegen den weltweiten Hunger eingebracht. Eine Milliarde Reiskörner. Nicht viel? Oh doch, eine Menge: Damit kann man einen Tag lang 50.000 Menschen ernähren. Sicherlich ein Tropfen im Ozean, aber der Tropfen würde fehlen, wenn es ihn nicht gäbe.

 Den UN-Angaben zufolge, wurden am ersten Tag der Freischaltung Anfang Oktober lediglich 830 Körner gespendet. Allerdings sei die Community durch Blogs exponentiell gewachsen. Zuletzt habe man den Tageswert von 77 Millionen Körnern erzielt. Finanziert wird die Sopende von Free Rice durch Anzeigenerlöse auf der Website.

 Macht mit, es nimmt nur ein wenig Zeit in Anspruch. Einfacher kann man wahrlich nicht helfen.

♥  http://www.free-rice.com

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