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8. Oktober 2008 | Autor: Meg

Ein US-Magazin adelte die 42-Jährige Halle Berry (bitte nicht anklicken, wenn ihr das Workout bereits hinter euch habt oder gerade ein Stück Kuchen/Schokolade gegessen habt) als “Sexiest Woman Alive”.
Mit 42 Jahren  - tsss, und ich mache mir jeden Morgen Sorgen, wenn ich in den Spiegel schaue und mein Gesicht akribisch nach Falten absuche. Gut, die Knitterfältchen zählen nicht, das ist nur der Abdruck des Kissens - auch wenn das bisweilen richtig schrecklich aussieht und die verschlafenen Synapsen mir einen gehörigen Schrecken einjagen. Es dauert Stunden, bis mein “frau altert nicht um 20 Jahre über Nacht”-Mantra Wirkung zeigt und die Gesichtsmuskeln sich entspannen.
Halle Berry hat gerade ein Kind zur Welt gebracht. Arbeitet und bringt das Geld nach Hause. Und DANN wird sie dennoch “Sexiest Woman Alive”. Mädels, wir können uns entspannen.

Und wenn alle Stricke reißen: Tom hat “Schönheit to go” in Berlin entdeckt. Locker lassen, alles wird gut, in jeder von uns steckt ein bisschen Berry …  :flummi:

Kategorie: Daily thoughts  | Tags: , ,  | 20 Kommentare
19. Juli 2008 | Autor: Meg

… für euer Mitleid und Beileid. Danke dafür, dass ich von euch keine Aussagen im Sinne von:
“Kriegen das nicht immer nur alte Menschen?”
“Bis zur Hochzeit läufst Du wieder aufrecht”
“Ich glaube, Du brauchst einen Zivi!”

Ich werde nicht jeden Beitrag von euch kommentieren, sondern fasse zusammen:
Ein Hexenschuss kommt immer aus heiterem Himmel. Es kann passieren, während man sich die Zähne putzt, sich runterbeugt, um sich die Schuhe zuzubinden oder man sich zum Pipi machen aufs Klo setzt.
Ein trainierter Rücken ist auch keine Garantie dafür, dass man niemals von einer Hexe angeschossen wird. Ich habe meinen Rücken nämlich beim Schwimmen gestählt. Außerdem bin ich froh, dass ich den Pudding aus Armen und Beinen verbannt habe, sonst hätte ich mich im Bett nicht drehen und auch nicht aufstehen können. So hatte ich wenigstens einige Muskeln, die gehorchten. Es macht Spaß, mit 2 Flaschen á 2 Liter Rücken-Übungen zu machen, auch wenn man dabei aussiehst, als versuchte man in Frankreich auf der Autobahnraststätte kacken zu gehen.

Heute Mittag musste ich allerdings aus dem Haus, da ich noch 2 Päckchen aufzugeben hatte. Der Weg dahin gestaltete sich recht einfach, bis ich - unvorsichtigerweise - über einen “Geschwindigskeits-Knubbel” fuhr (oder wie diese dämlichen Dinger heißen, die man mitten auf die Straße setzt). Das tat weh und erinnerte mich sehr schmerzhaft daran, dass ich eine 32-jährige mit Handicap bin. Danach musste ich mich jedoch belohnen und steckte meinen Hintern - nicht sehr elegant - in eine neue Jeans, die ich mir noch zu Zeiten von x + 11 kg kaufte. Ein Blick in den Spiegel
po4.jpg
und meine Laune wurde schlagartig besser. Hachz, wenn er nur nicht so weh tun würde.
Gestern hatte ich noch einige der kostenlosen Abzüge bei Snapfish bestellt und heute (!) waren sie da. Ich bin begeistert! Sowohl von der Geschwindigkeit der Abwicklung (das toppt sogar amazon), als auch von dem Ergebnis:
snapfish.jpg

Wie ich bei Maksi, und Cindy gelesen hatte, ist sie auch sehr zufrieden. Jetzt sollte Snapfish nur noch die Anordnung der Bilder ändern und es kommunizieren, das wäre prima.

… ich bin dann mal wieder off & wünsche euch einen schönen Samstag.
@ Tom, Du hast Recht, Pralinen helfen nicht gegen die Schmerzen, aber etwas Mitleid streichelt die Seele :)

Danke euch allen für die lieben Worte :flower:  und Prinzessin & Frau W. - sollte ich jemals richtige Feinde haben, würde ich diese gerne von euch einschütern lassen :hug:

Außerdem: Nur noch 6 Wochen bis Malle mit Murmel :dance:

14. Juli 2008 | Autor: Meg

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12. Mai 2008 | Autor: Meg

Wenn man Pfingstmontag gegen 21 Uhr durch die Rhein- und Sieg-Auen auf dem Super-Bike düst und von vielen Leuten erstaunt angeschaut wird, dann hat man ca. 1 Std. Zeit sich darüber Gedanken zu machen, woran das liegen könnte.

An der komischen Brille, mit der man ein wenig aussieht wie Bono, die aber den tollen Effekt hat, all das Viechzeug aus den Augen zu halten und die Dämmerung etwas heller macht? Oder an dem knallroten Kopf, der bei jedem Arzt den ununterdrückbaren Drang den Schlaganfall-Wagen zu rufen weckt? Vielleicht an dem lauten Singen von tollen Disturbed oder P.O.D.-Liedern oder gar an dem Affen-Tempo, mit dem man an den glotzenden Leuten düst?

Zuhause vor dem Spiegel wird das Geheimnis dann gelüftet … es liegt am weiterlesen…

10. April 2008 | Autor: Meg

Vor einigen Tagen waren wir bei ElMars Bruder, der Geburtstag gefeiert hatte. Er hat 3 Kinder, der Älteste ist dieses Jahr 14 geworden. Wie das bei Gesprächen zwischen kinderlosen und kinder”reichen” Paaren mit Kindern im Teenager-Alter so ist, wir landeten irgendwann zwangsläufig bei dem Thema Aufklärung von Kindern, Sexualität, etc. Während man darüber diskutierte, wer für die Aufklärung von Kindern verantwortlich ist, wann diese statt zu finden habe und was genau aufgeklärt werden sollte, machte ich mir meine Gedanken darüber, wie ich aufgeklärt wurde. Frau W. hatte das Thema ebenfalls vor einigen Tagen und dort schrieb ich: Als ich 8 war (also 1 Jahr vor der 1. Beichte) haben wir bei einer Freundin die einen Videospieler hatte (sowas war damals so rar wie Bananen und echte Schokolade) einen Bum*i geguckt.
Mir wurde übel.
Auf dem Weg nach Hause wurde mir erst schlagartig bewusst, was ich da gesehen hatte und ich habe mich neben den Polski Fiat 126p der Schulhausmeisters erbrochen. Als ich das nächste Mal “Geräusche” aus dem Zimmer meiner Eltern hörte, fing ich ganz laut an zu singen …  :???:  …

Wenn ich jetzt darüber nachdenke, dann war das tatsächlich mein erster “Kontakt” zur menschlichen Sexualität. Warum menschlicher? Nun, ich bin sehr ländlich aufgewachsen und habe gesehen, wie diverse Tier-Babies auf die Welt gekommen sind und auch wie Kühe gedeckt wurden, dennoch mochte ich damals keine Verbindung zu Menschen herstellen. Als ich 3 Jahre alt war, kam meine Schwester auf die Welt und ich bin sicher, dass ich auch irgendwelche Geschichten von Störchen erzählt bekommen habe, sicherlich wunderte ich mich auch darüber, wie der Storch das Baby aus Mamas Bauch bekommen hat, um es zu uns zu bringen, doch es interessierte mich nicht weiter. In der Schule wurde nicht aufgeklärt. Meine Eltern kümmerten sich auch nicht darum. Warum? Ich schätze, dass damals Kinder noch die Möglichkeit hatten, lange Kinder sein zu dürfen. Es bestand keine Notwendigkeit, ein Kind darüber aufzuklären, wie man schwanger werden oder wie man das vermeiden konnte. Alles war entspannt. Ich kannte niemanden im Dorf, der minderjährig Mutter geworden wäre.

Dann kam ich nach Deutschland, in die 6. Klasse und plötzlich sah ich mich mit der Sexualität konfrontiert: Im Religionsunterricht sprachen wir über Verhütung und über Abtreibung. Es war kein gesund aufklärender Unterricht, sondern die beliebte Schockmethode á la: Willst Du mit 14 Jahren Dein Leben quasi an den Nagel hängen oder gar zur Mörderin werden, indem Du abtreibst? Alle Mädchen lasen mit feuchten Augen das “Tagebuch eines Ungeborenen” und sympathisierten mit dem (später abgetriebenen) Baby und nicht mit dem Mädchen. Und den Jungs ging es am sprießenden Sack vorbei.

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3. April 2008 | Autor: Meg

zum “hässlich sein”.

1. Der erste Schritt
Mache Dir klar, dass jeder Mitesser, jedes Gramm zuviel ein Grund zum Verzweifeln ist. Jeder wird es sehen und nur noch darauf achten. Deine Intelligenz, deine Warmherzigkeit, dein Humor, nichts davon hat dagegen eine Chance.

2. Anhaltspunkte
Schaue nur noch amerikanische Serien. Am besten Sex and the City, Friends und andere realitätsnahe Episoden, in denen unglaublich gutaussehende, extrem schlanke und perfekt gekleidete Menschen agieren. Achte bei den Nahaufnahmen auf die feinporige, falten- und augenringfreie Haut der Darstellerinnen. Nimm das füllige, locker fallende, immer in Vollkommenheit frisierte, glänzende Haar der Schauspielerinnen wahr. Schaue nach jeder Folge in den Spiegel.
Kaufe Modezeitschriften mit Abbildungen kleinwagenteurer Bekleidung, getragen von 14jährigen Kindern, die kurz vor der Zwangsernährung stehen. Schaue nach jedem Blättern in der Zeitschrift auf Deinen aktuellen Kontoauszug und steige auf die Waage.
Sammele Werbeanzeigen, auf denen in Großaufnahmen zehn Zentimeter lange Wimpern, Hautflächen, so rein und glatt wie italienisches Marmor und Beine, die Barbie zum Weinen bringen würden, abgebildet sind. Klebe sie neben deinen Vergrößerungsspiegel. Lass Dir nicht einreden, dass diese Bilder retouchiert sind.
Kaufe alle Bücher, die „So machen Sie mehr aus Ihrem Typ” zum Inhalt haben. Mache Dir klar, dass du schuld bist, so auszusehen, wie Du aussiehst.
Umgebe dich mit sehr schlanken, sehr schönen Menschen, am besten welchen, die enorm viel Geld und Zeit haben, diesen Zustand zu erhalten.
Nimm Dir Nicole Richie als Vorbild. Oder Heidi Klum. Die haben es auch geschafft.

3. Bekleidung
Gehe mit der Mode. Wenn eng taillierte, durchsichtige Blüschen in Kindergrößen aktuell sind, kaufe sie. Hänge sie zu den anderen unpassenden Kleidungsstücken und nehme dir vor, sie zu tragen, wenn Du abgenommen hast.
Verbringe viel Zeit in Umkleidekabinen. Probiere im Winter, wenn Dein Körper blass und verschwitzt von der erdrückenden Wärme im Kaufhaus ist, Dessous oder Bikinis darin an. Lerne die wahrheitsbringende Fähigkeit grell ausgeleuchteter, mit mindestens drei mannshohen Spiegeln bestückten Kabinen schätzen. Eine nette Dreingabe bietet der links und rechts zehn Zentimeter zu schmale Vorhang, der dich zwingt, Dich wie ein Schlangenmensch zu verbiegen, um von außen nicht gesehen zu werden.
Wenn Du Kleidung über Größe 40 brauchst, besuche nur Läden wie H&M, Esprit, Zara. Gehe dort auch gleich in die Umkleidekabine.

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13. März 2008 | Autor: Meg

Fast jeder von uns hat sich bereits einmal in seinem Leben beworben.
Ob es das Schulpraktikum war, der Ausbildungsplatz, die neue Stelle - die einen haben mehr, die anderen weniger Erfahrungen auf dem Gebiet.Nun gibt es Menschen, die ihren Preis kennen und sich auch nicht drunter verkaufen, es fällt ihnen leicht, über die Vorzüge, Qualifikationen, Können zu sprechen, sich entsprechend offen, aber nicht zu aufdringlich zu verkaufen, die richtigen Worte zu wählen und den Personal-, oder zukünftigen Chef um den Finger zu wickeln und die Mitbewerber aus dem Rennen zu werfen.

Dann gibt es Menschen, die von Grund auf eher …. bescheiden sind. Vielleicht ist das der falsche Ausdruck und introvertiert würde besser passen oder aber, sie haben eine große Klappe, solange sie sich selbst nicht verkaufen müssen. Zu dieser Gruppe gehöre ich auch. Ich weiß, was ich kann und ich mache meine Arbeit gewissenhaft, dennoch mit Elan, frischen Ideen, einer Prise Perfektion und Enthusiasmus.
Allerdings ist es auch schon einige Jahre her, seit ich mich beworben habe.

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2. März 2008 | Autor: Meg

Das lustigste an dem Thema der KW 9 beim Projekt 52 waren meine Grimassen vor dem Spiegel.
Als ich das Thema erfahren hatte - “Die Farbe Rot” dachte ich als erstes an Blut. Bloß: Wie kriege ich es hin, dass ich mich schick schneide und einen dunkelroten Tropfen fotografiere? Gehe ich doch nach x Jahren zur Blutspende? Keine schlechte Idee, doch leider hatte ich keine Zeit dafür.

Deshalb stand ich gestern Abend vor dem Spiegel und tat, was ich verdammt gut kann: Grimassen schneiden. Ich schnitt, schnitt und schnitt und auf einem fand sich der geschminkte Mund.
Mein Beitrag:
Die Farbe Rot


Hier findest Du meine bisherigen Bilder zum Projekt 52

Kategorie: Projekt 52  | Tags: , , , ,  | 24 Kommentare
13. Januar 2008 | Autor: Meg

Der ein oder andere von euch ist sicher schon mal über die “365 days”-Projekt-Seite gestolpert. Herr Crosa macht auch seit ein paar Wochen fleißig mit (heute habe ich übrigens seinen Hintern dort gefunden, den er für den “Mister Popo 2008” Wettbewerb bei Frau Flocke von Krötengrün ins Rennen schicken wird), ich finde das recht interessant, doch mir persönlich reicht es, wenn ich mich jeden Morgen im Spiegel erschrecke, ich muss das nicht auch noch in einem Album festhalten. Außerdem habt ihr genug Bilder von mir, ich möchte euch ein Megs-Grimassen-Abo ersparen. ;)

Sari hat hingegen ein ähnliches Projekt auf die Beine gestellt: Projekt 52
Für die Schnellrechner unter euch: Richtig, es sind keine Tage, sondern Wochen. Jede Woche ein Bild. Das Thema wird vorgegeben. Ich freu mich darauf. So komme ich öfter mit meiner kleinen Knipse dazu, zu üben.

Die Aufgabe besteht nun darin, aus dem vorgegebenen Thema etwas Sinnvolles zu machen. Ist das Thema zum Beispiel „Märchen”, dann soll man innerhalb der Woche nun versuchen ein Foto zu schiessen, dass zum Thema passt.
Das Foto oder Bild stellt Ihr auf Eurer eigenen Seite, Blog oder Eurem eigenen Foto-Account (z.B. Flickr, Deviantphoto usw.) aus.

Macht mit! :)
Ich muß noch 1 Bild nachliefern, das mache ich in den kommenden Tagen :)
Das Bild zum Thema “Schneewittchen” habe ich bereits. Jetzt fehlt mir ein Thema “Mein neues Jahr”. Vor dem geistigen Auge habe ich bereits ein Motiv - jetzt muss ich es nur noch in Natura finden.

Projekt 52
28. Dezember 2007 | Autor: Meg

Seit Tagen nehme ich mir vor, endlich wieder dem inneren Schweinehund den Kampf anzusagen und den Arsch zu bewegen. Die Weihnachtsfeiertage waren eine gute Ausrede (nicht, dass ich diese Tage dafür bräuchte … ) und dann wurde ElMar krank und brauchte mich ( auch wenn er das anders sieht). Da wir immer noch Ferien haben, sind alle Schulschwimmbäder geschlossen und alle öffentlichen überfüllt, weshalb nur 2 Alternativen bleiben: Fahrrad fahren oder Nordic-Walking. Da ich nicht weiß, wo ich in ElMars Keller nach der Fahrradpumpe zu suchen haben, habe ich mich für die Stöcke entschieden und gleichzeitig mein neues, atmungsaktives, hautenges und jeden Keks/Marzipankartoffel/Nascherei betonendes Running-Dress angezogen. Wenn ich den Bauch einziehe, die Brust rausstrecke und eine besondere Pose vor dem Spiegel annehme, mache ich jetzt bereits eine verdammt gute Figur - wenn der Winkel stimmt. Deshalb habe ich noch einen dicken Fleece-Pulli angezogen (ich brauchte eine Menge Taschen für den iPod, Kamera, Rotzfahnen, Schlüssel, Handy - falls ich mich verlaufe oder gar schrecklichst verletze), die Schuhe, die quasi von alleine laufen angezogen und bin in den Wald gefahren. Ja, gefahren. Der Wald ist halt nicht um die Ecke!

Würde ich mit dem Rad dahin fahren, wäre das bereits eine vollständige Trainingseinheit. Doch abgesehen davon, dass ich meine Stöcke nicht auf dem Bike transportieren kann, ohne die am Rand stehenden Autos zu zerkratzen, wusste ich ja nicht, wo die Pumpe ist. Den ersten Unfall hätte ich bereits beinahe vor der Wohnungstür gehabt, als ich fast über einen Stapel Kataloge auf die Schnüss fiel: Otto, Quelle, Neckermann, Schwab und wie sie alle heißen. 2 davon waren für mich, der Rest für die Nachbarn - und deshalb klingelte der Postbote um 8:30 Uhr an meiner Tür?!
Gut, normalerweise eine christliche Zeit, aber nicht, wenn man aufgrund von einer quälenden Insomnia bis 4:30 Uhr Elisabeth Taylor-Filme geschaut hat! :idea:
(Yo, Sandman, I’m gonna f**k your little f***** *** out of your **** **** ******* **** !)

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