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28. Juli 2008 | Autor: Meg

Der Menge des Staubes nach zu urteilen, den wir heute unter unseren Schreibtischen gefunden haben, müssten dort in den letzten 9 Monaten mindestens 3 Erwachsene gestorben sein. “Warum?”, werdet ihr fragen “kriecht ihr denn überhaupt unter eure Schreibtische?!”. Genau deshalb. Die letzten Tagen habe ich nur geniest und um alle Übeltäter auszurotten, haben wir im Büro aufgeräumt. Mit feuchten Möbel-Tüchern. Eine grandiose Erfindung, übrigens.

Ich wünsche mir, dass die zukünftigen Rechner, Monitore, Lautsprecher, Lampen, DSL-Anschlüsse, Telefonanschlüsse, Modems, Router, etc. alle über Funk funktionieren und KEIN Bit von meinen 16.000 dabei verloren geht. Ich möchte EINEN Sender/Empfänger in der Wohnung und KEIN EINZIGES Kabel mehr. Unter den Schreibtischen arbeiten gerade 2 7er Mehrfachsteckdosen.
Außerdem liegen dort zusammengerollt mindestens 30 Meter Kabel. Das ist ätzend.

Und jetzt ist Feierabend. Alles wird ausgeschaltet. Der schöne Abend beginnt.
Machts euch schön, sonst machts euch keiner (Jaja, 20 Cent in die Kasse).

9. April 2008 | Autor: Meg

Am 16. und 17. April werde ich in Wiesbaden verbringen. Gerne würde ich den Aufenthalt in dieser hübschen Metropole dazu nutzen, mir die Stadt anzuschauen, doch die Zeit habe ich nicht. Außerdem habe ich noch ein Problem. Ein großes.
Dieses Problem werden die meisten Frauen … nachvollziehen und hoffentlich mit mir gemeinsam nach einer Lösung suchen.
Der 16.04. ist ein Mittwoch.

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Na? Genau!

Zweck der Reise: Web 2.0-Kongress.
Spannend. Ich freu mich sehr, keine Frage. All meine Überzeugungskünste musste ich aufbieten, damit mein Chef meine Meinung teilt und ich mir an 2 Tagen spannende Vorträge von namhaften Web 2.0-Unternehmen reinziehen kann, wie z.B. stud*VZ, G**gle, Dai*ler Benz (Corporate Blog), ama*on, M*Space.
Soweit so gut. Außerdem habe ich mir gewünscht, dass mich ein bestimmter Herr begleitet. Ich brenne nahezu darauf ihn kennen zu lernen und wunderbare Dinge mit ihm gemeinsam zu machen. Er kommt mit und wir werden uns am ersten Abend, am DIENSTAG sehen und schon mal überlegen, was wir so anstellen.
Und am Abend des ersten Kongress-Tages (Mittwoch!) sollte ich mich mit ihm zusammensetzen und das Hirn auf hohen Touren laufen lassen. Brainstorming für T-M*bile.
Der erste Tag endet um 19:30 mit der Publikumswahl des „Best Startup Web 2.0″.

Wie soll ich denn, bitte, um 20:15 Uhr im Hotel-Zimmer meines schmucken Design-Hotels sein, vorzugsweise den Staub des anstrengenden Tages vom müden Körper gewaschen und im kuscheligen Bademantel mit Hotellogo auf der Brust, Mini-Bar in der Nähe auf dem Bett sitzen und die Fernbedienung in der Hand halten?

Wie soll ich ihm DAS erklären?

Drama, Drama, Drama! :idea: …