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17. August 2008 | Autor: Murmel

Ich wette, spätestens am Musikgeschmack merkt man auch ein klein wenig, den Altersunterschied zwischen Meg und Murmel. Als ich Cyndi Laupers “Girls just want to have fun …” hörte, hat sie noch in Polen die Welt unsicher gemacht und hatte bei “Kriegsbemalung” mehr Indianer im Kopf als verrückte Sängerinnen und deren Songs.

Musiktipp - frisch vom Geburtstagstisch:
Cyndi Lauper - Bring ya to the Brink ***** (5 Sterne) :D

Ich bekomme leider den MyVideo Link hier nicht untergebracht. Sucht mal nach Cyndi Lauper - Lay me down.

14. August 2008 | Autor: Murmel

… ergeben muss ich mich wohl dem Partymarathon, der in meiner Stadt ab heute beginnt. Der Stoppelmarkt steht wie jedes Jahr vor der Tür. Heute steht er quasi unter dem Balkon vom Büro und seit 1 Stunde beschallt mich feinste Live-Party-Musik. Gerade läuft “i am walking on sunshine…” ich singe leise mit, damit die Kollegen mich nicht auslachen. Ja, ich gestehe: Eigentlich sollte mich das Fest der Feste kalt lassen in diesem Jahr, aber so langsam springt es über, das Stoppelfieber. :)

Um 17 Uhr beginnt der große Festumzug Richtung Westerheide danach geht es los.
Donnerstag - Dienstag wird gefeiert. Eigentlich. Mal gucken … *lacht* …. Ich fange heuteabend an und bin vermutlich dann morgen nur körperlich anwesend. Meg - mein Urlaubstaschengeld wir auch bestimmt nur unwesentlich weniger sein. *flöööt*

20 Festzelte, Livemusik an jeder Ecke, Pilsbier und HotDog, viele Bekannte und alte Schulfreunde, Arbeitskollegen, Party ….. Treffpunkt: Bermuda Dreieck!

Stoppelmarkt! Treffer! Versenkt!
Dabei wollte ich so tapfer sein. :cool:

Die Murmelschen Festwochen beginnen.

13. Juni 2008 | Autor: Murmel

Ohr:wurm zum Wochenende.

Weil er einfach gute Laune macht und ins Blut geht. Auch ohne Sonne. Aber die trage ich ja sowieso immer im Herzen.

Es geht mir gut. Ich freue mich auf das Wochenende, welches ich heute mit 2 Kolleginnen einläuten werde. Kino, “Sex and the city….” Man hat mich eingeladen. Ich werde abgeholt, ins Kino gefahren, eingelassen und verpflegt. Meine Frage, womit ich das verdient hätte bekam die Antwort: “Weil Du einfach seit Wochen gute Laune verbreitest, positiv bist und es einfach eine Freude ist mit Dir zusammen zu sein. Die Power ist einfach ansteckend.” *verlegen.schaut* …. Gestatten, Frau Hummeln im Hintern. :)

Das tut so gut.

Ich wünsche euch, besonders Meg & ElMar, ein schönes Wochenende.

Murmel.

:flower:

5. Mai 2008 | Autor: Murmel

Erst am Donnerstag habe ich mich mit Freunden darüber unterhalten, dass diese ewigen Anglizismen auf Dauer ehrlich blöd sind. Es ging genau um den unten beschriebenen “Coffee to go”. Zugegeben im Programm “Eskaliert” von Johann König habe ich doch bei “auf die Fresse to go” richtig laut gelacht, aber grundsätzlich nimmt es doch Überhand. Hier im Blog wurde auch schon mehrfach darüber geschrieben. Heute lese ich in unserer Zeitung von folgendem Aufruf:

Die Aktion Lebendiges Deutsch sucht hierbei einen deutschen Begriff für “to go”. Vorschläge für den Ausdruck beispielsweise bei “Coffee to go” können bis zum 21. Mai abgegeben werden, so die Organisatoren. Idealerweise sollte die deutsche Entsprechung witziger und ansprechender sein als “zum Mitnehmen”. Vorschläge können auf der Internetseite unter “Wörter des Monats” eingereicht werden. Dort gibt es übrigens auch ein umfangreiches Archiv für andere deutsche Wortalternativen. ;)

Habt ihr Vorschläge für “to go”? Wir könnten sie als Seelenvögel-Projekt dort einreichen.

30. April 2008 | Autor: Murmel

Er ist das meinst verkaufte Kosmetikprodukt der heutigen Zeit.
Er galt als obszön, als anrüchig und als skandalträchtiges Phallussymbol:

Der Lippenstift.

Der Lippenstift war nach seiner Erfindung vor 125 Jahren lange Zeit verpönt. Nur niederes, einfaches und „billiges“ Weibervolk, Tänzerinnen und „leichte Mädchen“ malten sich – gerne auch provokativ vor dem Objekt der Begierde - die Lippen rot um den Männern den Kopf zu verdrehen.

Heute hingegen ist er nicht mehr wegzudenken aus jedem Schminketui und jeder Frauenhandtasche. Mit wenigen Handgriffen verwandelt Frau sich in ein schüchternes Mädchen oder männermordenden Vamp. Volle und gepflegte Lippen gelten als Attraktivitätsmerkmal, das so mal mehr und mal weniger betont werden kann. Schließlich können Lippen eine überaus sinnliche und erotische Komponente sein, die vor allem Männer anspricht, glaubt man einer Studie. Hier hat wohl besonders die Farbe rot eine Signalwirkung. Wo früher einst Bienenstichmünder in Stummfilmen geschminkt wurden, sieht man heute breite, volle, grelle Lippen.

Mittlerweile benutzen täglich mehrere Millionen Frauen weltweit einen Lippenstift und pro Jahr werden rund 600 Millionen Dollar (383,5 Millionen Euro) für Lippenstifte ausgegeben, weitere 150 Millionen für die glänzenderen Varianten des Lipgloss . In den USA benutzen einer Umfrage zufolge sogar schon 55 Prozent der sechs- bis neunjährigen Mädchen regelmäßig Lippenstift.

Nun, ihr Mädels der Blogosphäre, zeigt her eure Lippenstift-Münder. Ich bin fast immer “natur”.

ganz ohne Lippenstift - na sowas!

:D

Schönes Wochenende!

23. April 2008 | Autor: Meg

And the winner is …

Ha!

Was seht ihr denn außer Falten und Schaf? Bzw. was seht ihr denn nicht? Genau, ich helfe euch mal: ROTE AUGEN und SCHIEFNASE!

Pass mal auf, Du elende Drecksfuckscheiß-Birke, nie wieder, hörst Du, NIE wieder lasse ich Dich in meine Augen oder in meine Nase. Nicht umsonst und auch nicht kostenlos habe ich mir über Monate über 40%igen Alkohol eingeflößt, in dem mein Blut bis aufs homöopathischste verdünnt war, damit Du mich ärgern kannst, verstanden?
Heute nur 1x geniest! :mrgreen:

23. April 2008 | Autor: Meg

Inspiriert durch einen Artikel in der aktuellen GEO möchte ich euch daran erinnern, dass AIDS nach wie vor die Krankheit ist, an der die meisten Menschen dieser Erde sterben.

Bis zum Jahresende 2007 werden sich laut UNAIDS weltweit zwischen 33,2 Millionen Menschen mit dem Immunschwächevirus infiziert haben. Im Jahr 2007 wird es zu etwa 2,5 Millionen Neuinfektionen weltweit kommen, davon zu rund 420.000 bei Kindern unter 15 Jahren. Besonders alarmierende Zahlen werden nach wie vor aus dem südlichen Afrika gemeldet, aber auch in Asien ist die Zahl der HIV-Infizierten auf 4,9 Millionen gestiegen. Trotz der verbesserten medizinischen Behandlungsmöglichkeiten und der Bestrebungen, die Medikamente auch den Betroffenen in der dritten Welt zugänglich zu machen, werden bis zum Jahresende 2007 2,1 Millionen Menschen an AIDS gestorben sein.
Quelle

Die Zahlen sind nicht aktuell, jedoch nicht minder schockierend.
Ich habe hier ein Video für euch, welches - meiner Ansicht nach - sehr gut verdeutlicht, was Leichtsinn zur Folge hat, nämlich den Tod.

Bist Du ein Sexperte, was das angeht? Ich schon. Doch die Theorie schützt nicht immer vor den Fehlern in der Praxis.

Mach’s mit. Mach den Test.

Ich schon.

Wie begegnet euch der Tod in eurem Leben?

21. April 2008 | Autor: Meg

Ich bin wahrlich kein Freund von South Park, doch heute bekam ich den link zu einer der letzten Folgen oder der letzten Folge und ich finde es SUPER!

Das Szenario eines Super-GAU: Das Internet funktioniert nicht mehr.

Und Hand aufs Herz: SO abwegig ist das dargestellte Verhalten nicht ;) Unbedingt anschauen!