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21. März 2008 | Autor: Meg

wünsche ich euch.
In den nächsten Tagen werde ich mich etwas zurückziehen und mich einigen offline-Dingen widmen, die mir am Herzen liegen. In den letzten Wochen und Monaten habe ich eine meiner liebsten Beschäftigungen arg vernachlässigt. Doch Dank lieben Freunde und Verwandten ist mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) wieder gut aufgefüllt und ich werde die kommenden 4 Tage in viele verschiedene Welten tauchen:

Hermann Hesse: “Siddhartha” und “Wer lieben kann, ist glücklich”
Tom Hodgkinson: “Anleitung zum Müßigang”
Tom Rob Smith: “Kind 44″
Charlotte Roche: “Feuchtgebiete”
Tom Liehr: “Stellungswechsel”
David Baldacci: “Mit jedem Schlag der Stunde”
Erik Fosnes Hansen: “Das Löwenmädchen”

Außerdem habe ich hier einen wunderschönen Füller, ein Tintenfass und ein Büchlein mit leeren Seiten …

Ich wünsche euch ein paar ruhige Tage. Zusammen mit Sörelito, der etwas neidisch die Reisen seines Bruders Louie beobachtet … ;)

Frohe Ostern!

Edit, Freitag abend:
Erst brauchte ich 1 Stunde, um mich an die Sprache Herrn Hesses zu gewöhnen, schon war die gemeinsame Zeit wieder vorbei. Ich bin so stolz auf mich, dass ich nach der hartnäckigen Antipathie - hervorgerufen durch die unfähige Pädagogin oder die Tatsache, dass die Kindheit nicht beriet für die großen Dichter ist - den Mut hatte zu einem Hesse zu greifen. Ich wäre um einiges ärmer. Danach entspannte ich mit einigen Zeitschriften und heulte still und leise, als mich ein Artikel über einen Silberschmied in der “brand eins” berührte. Danach lernte ich einiges über mich, als ich die “emotion” verschlang und meine Augen fingen erneut an zu tränen, als ich mir heute nachmittag “Ratatouille” anschaute. Nun bin ich bei “Kind 44″ angekommen und nach 100 Seiten gefesselt.
Ein Lesetag, wie er im Buche steht, während draußen der März alle Gesichter zeigt. Ich bin gerade so voller neu erworbenen Wissens - und weiterhin hungrig. 

Welches Buch beschäftigt euch gerade?!