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Aug 07
geschrieben von Meg in Daily thoughts
Wisst ihr, ob es ein internat. Ranking der Sprachen gibt im Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad? Mit anderen Worten: Welche Sprache ist die schwierigste Sprache der Welt?
Ich habe immer gehört/geglaubt, dass Mandarin/Chinesisch die schwierigste Sprache sei. Über 10.000 Zeichen, die man auswendig lernen muss.
Auf der anderen Seite:
Ein Ranking kann es (eigentlich) nicht geben, denn das ist eine Frage, die man nur individuell beantworten kann. Für einen Deutschen ist Polnisch die Hölle. Für einen Polen ist Thai die Hölle, weil man dort ein Wort für 10 Sachen hat, aber durch die Tonlage der Stimme bestimmt, welches man gerade meint.
Polnisch gehört zu den schwierigsten Sprachen aufgrund der Grammatik und der Aussprache. Habt ihr eine Idee, ob es so ein Ranking gibt? Seid ihr fremdsprachen-affin?
Jul 15
geschrieben von Meg in Daily thoughts
… an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?
Gerade bin ich im Büro angekommen. Für heute sind ca. 23-24 Grad vorhergesagt, mehr nicht. Ein laues Lüftchen geht, ich trage Jens¹, Leinenschuhe und ein weißes Hemd. Andere scheinen subtropische Temperaturen zu erwarten, in Anbetracht ihrer … Kleidchen. Einige sehen sehr attraktiv aus, andere sollten mal eine Farbanalyse machen oder zumindest mal die Füße pflegen, wenn sie schon in Riemchen-Sandalen rumlaufen. Oben Huuuui! unten Pfuuuui! - Leider.
Was ist eigentlich Attraktivität?
Wir finden etwas attraktiv, was uns anzieht, was wir schön finden. Im Englischen unterscheidet man zwischen “physical attractiveness” und “attractiveness”. Das gibt es im Deutschen nicht. Hier bezieht es sich fast immer auf das Äussere. “Es muss passen” - negativ gewickelt, wer denkt, dass er DAS in einem Telefonat oder einer mail rausfindet (mehrere Telefonate und mails helfen auch nicht!) - Augenkontakt ist wichtig. Zwischenmenschliche Chemie und so`n Kram.
Fragt Dr. Sommer. Aber gibt es ein allgemein gültiges Schönheitsbild?
Es ist falsch, davon auszugehen, dass Schönheit etwas ganz Subjektives ist. Natürlich fließen in die Beurteilung auch individuelle Dinge ein, aber ich habe festgestellt, dass es Maßstäbe gibt, die auf jeden zutreffen. Ein Beispiel dafür ist die Symmetrie von Gesichtern: Gesichter, die zu stark von der Symmetrie abweichen, werden generell als unattraktiver eingestuft.
Dafür ist mein Gesicht interessant - die Klingonen-Stirn, der Mund, der nicht ganz ebenmäßig ist und dennoch sinnlich, die Ohren (ja, auf dem einen schlief ich immer als Baby - umgeklappt), die etwas zu eng stehenden Augen und die Nase - von manchen als “niedlich” von anderen² als “doof” bezeichnet.
Trotzdem sind wir, anders als die notgeilen, weil schwanz-gesteuerten Lurchmännchen, bei denen man die Uhr nach dem Akt stellen kann, keine willenlosen Spielbälle von Doktor Sexus, der uns nur zu “dem einen, du weißt schon was” versklaven will. Glücklicherweise gibt es ja Alternativhandlungen wie Holzhacken, Vokabeln pauken oder Autowaschen. Oder, um Freud zu bemühen: Manchmal ist eine Zigarre auch einfach nur eine Zigarre …
Ich werde mal einen Zettel aufhängen: Wer pimpern will, sollte Füße pflegen.
Ob das hilft?
In dem Sinne: einen sonnigen und attraktiven Tag!
¹ Eigentlich trage ich jeAns, aber offensichtlich dachte ich beim Schreiben gerade an Jens - deshalb der Freud’sche. Zur eurer Beruhigung: Jens würde meinen Popo natürlich nur zusätzlich aufhübschen
² Meine Schwester ist der Meinung, die hübschere Nase von uns beiden zu haben. VETO.
Jul 11
geschrieben von Meg in Daily thoughts, Musik, Poesie
… eines Charmeurs. Vor einigen Jahren hat mir ein lieber Mann (er hätte damals schon mein Papa sein können, ich war Mitte 20) ein Gedicht geschrieben. Er … sah ein Bild von mir (bzw. meiner Rückenansicht) und hatte innerhalb von wenigen Augenblicken das hier im Kopf und danach zu Papier gebracht. Er kann wunderbar schreiben und ich hoffe … das wir uns mal wieder über den Weg laufen. Ich mag es. Noch heute macht es mich
Da sieht er sich die Augen wund
Und muss sich an sich selbst festhalten
Bei diesem wundervollem Rund
Und denkt: Nie werd ich mehr erkalten
Bei solch Verlängerung vom Rücken
Mit rätselhaften Schriftsymbol
Da hat sein Auge groß Entzücken,
und auch noch andres fühlt sich wohl
Er träumt sich einen Kuss
Auf diesen schönen Po
Und sehnt sich nach Genuss
An andren Stellen so….
Doch alles bleibt verwehrt,
er weiß es ganz genau
gleich wie er noch begehrt
Traum ist ihm diese Frau
Traum scheint ihn dieses Bild
Und kann es nirgends fassen
In ihm bebt Lust – ganz wild
Wills nie mehr, nie mehr lassen…
Und muss doch sich bescheiden lernen
Mit seiner Sucht nach runden Fernen …
Kurzum : er nennt dann dieses edle Stück,
dies schöne Teil,
mal Händeglück,
mal Mundverweil!
[Lutz an Meg]
Lieber Lutz, falls Du das mal lesen solltest … melde Dich doch mal wieder.
Jul 09
geschrieben von Meg in Daily thoughts
mal wieder festgestellt, dass ich nur ein Auto habe. So ein Modell älteren Jahrgangs mit stockkonservativen Eigenschaften. Sehe ich bei meinem Nachbarn auf dem Parkplatz eine gelbe Reflexion unter dem Außenspiegel, freue mich, dass ich ein originelles Foto schießen kann, zücke schon die Kamera … und muss mich belehren lassen, dass dies überhaupt und gar nie nicht eine Sonnenspiegelung sein kann. Es ist das Licht unterhalb des Außenspiegels, das dem Fahrzeugführer vor dem Aussteigen den Boden erleuchtet, damit er feststellen kann, ob er denn trockenen Fußes das Gefährt verlassen kann und nicht etwa in eine Pfütze tritt. Dazu muss er natürlich vorher den elektrischen Scheibenheber betätigen und seinen Kopf aus dem Fenster strecken. Sonst funktioniert das auch nicht.
Aaaaaaahhhhh jaaaaa … Ich weiß nicht, ob man das heute haben muss. Vielleicht bin ich selbst ein zu stockkonservativer Autofahrer, der schon vor dem Parken guckt, ob er sich direkt in/neben eine Pfütze stellt. Wenn’s denn der letzte freie Parkplatz ist, den ich haben muss, dann nehme ich sogar nasse Füße in Kauf …
Ach ja, ich bin eben nur ein Autofahrer und kein multifunktionaler Fahrzeugführer. Dafür habe ich auch etliche Lämpchen weniger an Bord, die mir ständig mitteilen können, was denn nun gerade schon wieder nicht in Ordnung sein könnte. Ich merke das schon selbst, wenn mein Auto stehenbleibt.
Welche “gadgets” oder “killer applications” kennt ihr am Auto? Hat euer Auto gar eine K.I.T.T.-Funktion, die sonst kein Auto hat? Oder: Was fehlt?
Ich hätte gerne eine FM-Applikation am Board: FindMe. Praktisch für Tiefgaragen, wenn man jeden Tag sein Auto woanders parkt und abends nicht mehr weiß, ob es in Amsterdam, Atlanta oder Basel steht …
Jul 08
geschrieben von Meg in Daily thoughts
Ich glaube, ich brauch’ nen Babelfish … Es gibt Begriffe, die mich beim Lesen zusammenzucken lassen. Jugendkompatibel. Drüber gestolpert in einer touristischen Werbung, dass ein Ort ein jugendkompatibles Nachtleben bietet. Aaaaah jaaaaa … Die Chancen stehen nicht schlecht, dass sich der Begriff durchsetzt. Bei Google gibt es auch schon ein paar Treffer. Und da dieses Wort so herrlich nebulös und dehnbar ist, lässt es sich wunderbar an allen möglichen und unmöglichen Stellen “verbraten”. Darauf brauche ich erst mal einen jugendkompatiblen Drink, weil mir die Spucke weggeblieben ist. Na dann - in völlig jugendkompatibler Form - “Hau wech die Kacke” statt “Prost (Mahlzeit)”.
Merkt man, dass ich mich in den letzten Tagen etwas … echauffiere? 
Jul 02
geschrieben von Meg in Daily thoughts
Stimmt nicht. Unsere wahren Vorbilder sind Ziegenböcke, Schafe und Schnecken. Und warum das so ist? Sie schauen sich etwas von der Natur ab. Was uns wieder dazu bewegen könnte, vorschnell zu urteilen. Warte doch ab und lerne
Frauen stehen auf Gewinner.
Und die erkennen sie am Geruch. Schuld sind Hormonveränderungen durch den Ausgang eines Kampfes. Schon fünf Minuten nach dem Schlagabtausch erschnüffeln die Weibchen der Berglemminge den Sieger und geben sich ihm hin. Ist dieser Mechanismus beim menschlichen Weibchen verkümmert, hilft das Fächeln mit einem Tausend-€-Schein dem Geruchssinn oft auf die Sprünge. Wobei das bei mir ein paar mehr sein müßten. So ein Mini Cooper S ist nicht billig - BUT the girl’s best friend!
Lustvoller Schmerz.
Grundkurs in SM: Vergiss die Peitsche und Knebel, den ultimativen Lustgewinn versprechen kleine Pfeile, die man dem Partner in die Seite sticht. Doch treffe Vorsichtsmaßnahmen: Zumindest bei Schnecken sorgt der Schmerz nicht nur für mehr Lust, sondern auch für größere Fruchtbarkeit!
Komisch, wenn ich ElMar in die Seite pieckse, dann kichert er los und verteidigt sich. Ob ein Mensch umso fruchtbarer ist, je kitzeliger er ist?
Konkurrenz.
Wer sagt denn, dass sich immer nur Männer um Frauen prügeln müssen? Einfach den Kampf durch gezielte Sticheleien initiieren und abwarten, bis die Krallen fliegen (wie bei Wildkaninchen) oder der Krieg durch Psychotricks entschieden ist (Gelbe Babuinen zum Beispiel setzen die Konkurrentin so lange unter Stress, bis sie unfruchtbar wird). Das nenne ich mal einen Kampf unter der Gürtellinie.
Und wenn mich nicht alles täuscht, machte man das bei “Herzblatt” auch schon so, bevor man gemeinsam im Hubschrauber nach Oer-Erkenschwick flog.
Keuschheitsgürtel.
Nach dem Sex sollst Du ruhen oder Deiner Frau klarmachen, dass nur Du der einzig Seligmachende bist. Herr Erdhörnchen (alternartiv auch Eichhörnchen) schafft das ohne viele Worte: Mit einer Art Silikonpropfen verschließt er die Scheide. Zu drastisch? Ich finde, das ist eine Schweinerei. Wobei es schon Frauen gegeben hat, die trotz “o.b. inside” Sex hatten
Statussymbole.
Man braucht sie, um Frauen und Konkurrenten zu beeindrucken. Um zu beweisen, wer die dicksten Hörner hat, jagt man sie mit 90 Sachen gegeneinander. Der Trost für alle, bei denen es nur zu kleinen Nummern reicht: Je größer das Statussymbol, desto geringer die Lebenserwartung. Prahlen kostet viel Energie und erhöht das Unfallrisiko.
Ähm … je größer das Statussymbol? Ein Fiat Punto sollte das Leben nicht zu vorzeitig beenden
Ich favorisiere DEN Eichhorn. Und Du?
Jun 30
geschrieben von Meg in Daily thoughts
Ich bin mal in mich gegangen, nachdem die Aktivität meiner Leser in den letzten Tagen nachgelassen hat - verhält sich übrigens proportional zu meiner eigenen Lustlosigkeit in Bezug auf das Lesen von Blog und das Schreiben/Kommentieren. Auf meinem Schreibtisch und in meinem Kopf häufen sich tatsächlich eine Menge Themen, die ich gerne … verbraten würde, doch die habe ich nun in einen großen Ordner gepackt, auf dessen Rücken in großen Buchstaben “Winter” und “Regentage” steht. Denn derzeit verbringe ich ungern meine sonnigen, freien Stunden mit einem klebenden Hintern auf dem ChefLedersessel, sondern schmiege diesen lieber an den ergonomisch geformten Mädchen-Sattel meiner Super-Bikes, eigens mit einer Aussparung für die empfindlichen Weichteile (die sinnbefreiteste Erfindung bei Fahrrädern, wenn man mich fragt) oder lasse ihn in einen Badeanzug gleiten und versuche ihn möglichst elegant durch das 50-Meter-Becken zu ziehen.
Gestern musste ich ihn allerdings in die Motorrad-Kluft zwängen. Zumindest nahm ich an, dass ich zwängen musste, doch Dank einiger Anstrengungen der letzten Wochen und 10,5 kg weniger Gewicht am Hintern und Hüfte sprang ich quasi in diese Hose und musste mir nicht mehr abbrechen, als beim letzten Mal. Wobei damals lediglich meine Würde temporär einen Bruch erlitten hatte.
Ich schwang mich mühelos auf die Gummikuh (damals brauchte ich noch ein Treppchen ) und wir düsten nach Leverkusen. Dort konnten Tommy und ich einen langhaarigen Biker so richtig zum schwitzen bringen. Der Schweiß rann ihm in Bächen runter, er war knallrot angelaufen und japste - aber er ließ uns nicht los, verdammtnochmal! Weshalb wir gestern nur ein paar Runden machen konnten und ich mir teilweise vorkam, als hätte ich eine Reise in die Vergangenheit gewählt, wo mein Papa einen Stock in das Mofa steckte, damit ich nicht umkippe, als ich mit 9 Jahren meine ersten Fahrversuche unternahm. Damals bin ich meinem Papa jedoch davon gefahren.
Dafür kann ich jeder Frau so eine Motorrad-Hose empfehlen, statt teurer Lymphdrainagen: Gestern hatten wir 30 Grad, als ich in dieser atmungsaktiven Polyester-Kombi auf einem Platz ohne Schatten stand und spürte, wie mir mein eigener Schweiß in die Schuhe läuft. Lecker. Doch danach spürte ich etwas Fahrtwind bei ca. 6 km/h. Gut, ich war schon immer ein Optimist.
Soviel zum Wochenende und für jetzt … möchte ich euch noch etwas auf den Weg zur nächsten Fußball-WM oder EM geben: “Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Sieg, Niederlage oder Unentschieden!”
Einen schönen Wochen-Start,
Meg
Jun 13
geschrieben von Murmel in Murmel(ei), Musik
Ohr:wurm zum Wochenende.
Weil er einfach gute Laune macht und ins Blut geht. Auch ohne Sonne. Aber die trage ich ja sowieso immer im Herzen.
Es geht mir gut. Ich freue mich auf das Wochenende, welches ich heute mit 2 Kolleginnen einläuten werde. Kino, “Sex and the city….” Man hat mich eingeladen. Ich werde abgeholt, ins Kino gefahren, eingelassen und verpflegt. Meine Frage, womit ich das verdient hätte bekam die Antwort: “Weil Du einfach seit Wochen gute Laune verbreitest, positiv bist und es einfach eine Freude ist mit Dir zusammen zu sein. Die Power ist einfach ansteckend.” *verlegen.schaut* …. Gestatten, Frau Hummeln im Hintern.
Das tut so gut.
Ich wünsche euch, besonders Meg & ElMar, ein schönes Wochenende.
Murmel.
Jun 06
geschrieben von Meg in Daily thoughts
Bald, ganz bald ist es wieder soweit: Menschen werden sich an öffentlichen Plätzen treffen und vor großen Leindwänden sitzen, Fußball gucken, die Emotionen hochkochen lassen, jubeln, feiern, weinen, lachen und so weiter und so fort.
Mein allerliebster Lieblingsradiosender 1Live hat sich letzte Woche um die Erhaltung der dt. Sprache bemüht und endlich, endlich das Wort, bzw. das Gebilde “public viewing” abgeschafft. Ich möchte gar nicht erst wissen, wer sich DAS hat einfallen lassen, denn “public viewing” bedeutet nichts anderes als öffentlich Aufbahrung von Toten.
Nun, das kann man jetzt so oder so sehen … wenn Deutschland verliert, ist es fast ein “public viewing” und ansonsten konnte man seine Vorschläge für ein Synonym einschicken.
Gewonnen hat: “Rudelgucken” und dieses Wort werde ich heute in meinen Wortschaftz aufnehmen. Die anderen Vorschläge könnt ihr hier nachlesen.
Ich werde mir heute ein weißes Shirt und ein rotes Hösken kaufen und so am Sonntag Tommy zum Mini-Rudelgucken empfangen
Also: Wenn ihr euch demnächst zum Fußballschauen an öffentlichen Plätzen verabredet, nennt ihr das RUDELGUCKEN, damit es auch bald im Duden zu finden ist.
Schönen Freitag und ein schönes Wochenende, meine Lieben 
Jun 04
geschrieben von Meg in MegLosophie
… ich doch nur zaubern könnte.
Ich habe letzte Nacht geträumt, dass ich zaubern konnte.
Nein, nicht einen Frosch in einen Prinzen verwandeln oder aus einem Euro eine Million machen. Ich war auch nicht in der Lage, Hasen aus einem Zylinder zu zaubern oder Mäuse in Tauben zu verwandeln. Ich konnte Menschen glücklich machen.
Ja, einen Zauberstab hatte ich auch, aber der war für andere Menschen unsichtbar. Ich habe mit einem Lächeln Menschen glücklich machen können.
Da war eine Freundin, der es seit Monaten richtig schlecht geht. In den letzten Wochen fühlte ich mich immer hilfloser, denn ich war nicht in der Lage ihre Probleme zu lösen. Egal wieviele Gedanken ich mir machte und wie sehr ich Google quälte, ich hatte kein Patentrezept. Das macht mich traurig und wütend, denn ich weiss, wie schön es ist, wenn sie unbeschwert lacht. Sie hat ein unheimlich ansteckendes Lachen, müsst ihr wissen.
Und nun hatte ich diesen Zauberstab.
Ich hatte keine Ahnung, wie man so ein Ding benutzt. Auch das mentale Auffrischen der Harry-Potter-Kenntnisse brachte keinen Erfolg. Ich wedelte mit dem Ding rum, sprach einen Kinder-Zauberspruch nach dem anderen und nichts passierte.
Ich dachte an sie. Dachte ganz fest an sie, erinnerte mich an die Tage in der Sonne, an denen sie lachte und fröhlich war. Und dann schrieb sie mir eine SMS: ‘Es geht mir gut. Es geht mir richtig gut!’.
Ich war verdutzt. Habe ich doch etwas richtig gemacht?
Versetzt der Glaube doch einige Berge?
Dann wachte ich auf. Auf meinem Handy war keine neue Kurzmitteilung eingegangen. Wenn ich doch nur zaubern könnte …
Vielleicht mit einem Lächeln?
Ich wünsche euch einen schönen Tag, mit einem Lächeln. 
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