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25. Juli 2008 | Autor: Meg

& Sensationell!

In vielen Blogs werden die Sommerlöcher gestopft, in dem man Zitate bemüht, YouTube-Videos en masse einbindet oder sich über das Sommerloch unterhält. Auch ich habe mir was tolles überlegt. Eine s.g. Killer-Applikation für jeden, der unglaublich gerne bloggt, jedoch nicht vergessen hat, dass man auch ohne Tastatur kommunizieren kann. Oh doch, das geht. Ehrlich.

Deshalb möchte ich euch etwas vorstellen. Es ist nur eine Kleinigkeit, aber … ich werdet sie zu schätzen wissen, denn sie wird euch etwas Luft bringen und auch etwas Zeit. Für euch. Eure Dinge. Eure Blogs. Eure Familien und Freunde.

Seelenvögel proudly present:

FREI:TAG. Im wahrsten Sinne des Wortes und ab heute jede Woche. Ja. Wir machen den Freitag … frei.
Schönes Wochenende, meine Lieben.

22. Juli 2008 | Autor: Meg

Wer kennt diese bunten, super-kitschigen Dinge nicht, die an 2-3 USB-Hubs hängen und unglaublich sinnvolle Dinge machen, wie … nichts: USB-Aquarien, USB-Ventilatoren, USB-Weihnachtsbäume, USB-Massagetierchen, USB-Pandabären, deren Füße zitternderweise den Nacken des PC-Nutzers massieren, Hunde, die am USB-Anschluss hängen und PushUps machen - sonst nix.

Es nimmt kein Ende und es gibt kaum einen Online-Shop, der diese sinnfreien Spielzeuge nicht anbietet.

Ich habe etwas interessantes gefunden: zwischen all den Tierchen und Bäumchen gibt es auch einen USB-Schwangerschaftstest.

Please, hold the line.
Please, hold the line.
Please, hold the line.

*ratter**ratter**ratter*

Na, eine Idee, wie der funktioniert?

*ratter**ratter**ratter*

Auf den dafür vorgesehenen Streifen urinieren, auf der anderen Seite die Kappe abziehen und an den USB-Port des Rechners anschließen. Der Test misst die drei bekannten Hormone, ist den anderen Tests aber ein kleines bisschen voraus: Er erkennt schon eine Konzentration ab 5 mIU/mg des Hormons hCG (statt 15 mIU/ml), gibt die genaue Analyse der drei Hormone in einem userfreundlichen Fenster auf dem Rechner aus, arbeitet mit leicht erkennbaren Bildchen und als kleiner Service wird sogar schon der zu erwartende Geburtstermin angezeigt. Quelle

Also, zum nächsten OneNight-Stand und in den Urlaub unbedingt das Notebook mitnehmen, so weiß man sofort, ob die Pille danach nötig ist oder ob man nochmal Glück gehabt hat.

Wer dieses schicke Accessoire erwerben möchte, kann dies hier tun.

22. Juli 2008 | Autor: Meg

Seid ihr von Zeit zu Zeit neidisch?! Auf die Arbeitskollegin, die Nachbarin oder gar die beste Freundin? Nein, natürlich nicht! Schließlich weiß doch jedes Kind, dass Neid pfui ist. Das ist ungefähr so wie mit Blähungen. Kaum einer bekennt sich dazu und doch hat sie jeder. Schön ist das nicht, aber irgendwie menschlich.

Insbesondere unter Frauen ist Neid ein heikles Thema. Bestimmt habt ihr euch insgeheim schon mal gefragt: Was hat die, was ich nicht habe? Nun, vielleicht einen Sportflitzer, schicke Fummel, einen süßen Kerl im Bett, ’nen tollen Job oder Körbchengröße D. Alles wird miteinander verglichen. Sogar Äpfel mit Birnen – zumindest was die Form des Pos betrifft. Aber auch Männer sind nicht dagegen immun. Dazu sag ich nur eins: Penisneid. Wenn ich mit Yvonne schwimmen gehe, verstehe ich plötzlich, warum die Länge (allgmein und im speziellen) eine solche Rolle spielt. Seufz, was würde ich bloß um diese 10 Zentimeter geben! Genau so viel sind Yvonnes Beine nämlich länger als meine. MINDESTENS!

Und was zum Teufel soll schlimm daran sein? Neid ist ganz sicher die aufrichtigste Form der Anerkennung. Außerdem liegt es in der Natur des Menschen, dass er genau das besitzen will, was andere haben. Längere Beine, z.B. oder die Fähigkeit, den inneren Schweinehund zu überwinden. Oder Durchhaltevermögen. Oder wallende Locken, die nicht aussehen, als hätte man morgens in die Steckdose gefasst.
Neid ist höchst selektiv, wir sehen nur das, was wir sehen wollen! Mitunter hilft es da schon, sich eine entscheidende Frage zu stellen: Würde ich wirklich tauschen wollen? Tauschen? Ich? Diese Frage stelle ich mir oft. Dann denke ich: ‚Okok, sie hat einen prächtigen Hintern. Der ist wirklich unglaublich schön geformt. Aber was nützt mir ein Prachtarsch, wenn ich ein Gesichtsmofa bin oder aber nicht in der Lage, rückwärts einzuparken oder einen iPod zu bedienen.”

Man muss auch gönnen können! Mein Blick wandert über den Prachtarsch der Frau vor mir und dann weiter nach oben.

Na schön, dann will ich mal nicht so sein: Diesen Schlabberbusen gönne ich ihr von Herzen …

16. Mai 2008 | Autor: Meg

Du verwandelst die Küche jedes Mal in ein unglaubliches Schlachtfeld - dafür kochst Du wunderbare Sachen.

Du denkst im im Traum nicht daran, die Kissen vom Balkon zu holen, obwohl Du weißt, dass es regnen wird - dafür hängst Du meine Socken paarweise auf.

Du lässt Dich durch nichts aus der Ruhe bringen, wenn ich bereits wie ein Flummi an die Decke gehe, was mich noch mehr aufregt - dafür reicht Dein Arm auf meiner Schulter und der Blick Deiner braunengrünbraunen Augen aus, damit ich tief durchatme und den Herzinfarkt vermeide.

Du lässt überall das Licht an, wenn Du einen Raum verlässt - dafür stolperst Du im Winter im Dunkeln aus dem Schlafzimmer, damit ich nicht aufwache.

Dein Schreibtisch sieht aus, wie ein Handgranatenwurfstand - dafür räumst Du die komplette Butze auf, um mir Arbeit abzunehmen, wenn ich gestresst bin.

Du vergisst immer eine neue Milch in den Kühlschrank zu stellen - dafür malst Du mir Karamellsirup-Herzen auf meinen Latte Macchiatto.

Du grinst und verdrehst die Augen, wenn ich mir mal wieder endlich mal wieder ein Paar hübscher Schuhe gekauft habe - dafür machst Du mir in Deinem Schuhschrank Platz.

In Deinem Heizöl-Ferrari fährst Du geschätzte 10 kg “Müll” spazieren - dafür bringst Du (fast) immer (motzend) den Müll runter.

Du würdest es nicht bemerken, wenn ich plötzlich ohne Augenbrauen oder mit einer Zahnspange vor Dir stünde - dafür nimmst Du jede Stimmungsschwankung meinerseits mit der Präzision eines Fledermaus-Ultraschalls wahr.

Du interessierst Dich nicht für Hesse, Poesie, Psychologie und Internetkrams - dafür kannst Du zuhören, wie kein anderer Mensch auf dieser Welt.

Du bist der Wahnsinn. Du bist mein täglicher Wahnsinn.

Und Du bist verantwortlich für DAS weiße Haar, welches derart penetrant immer wieder an meinem Haaransatz auftaucht, dass ich mir die Haare raufen muss. Ohne Erfolg.

Euch allen ein schönes Wochenende :)

7. April 2008 | Autor: Meg

Seit ich denken kann, war ich ein großer Freund und Anhänger der Wissenschaft. Überwiegend der geistigen Wissenschaft. Um genauer zu sein der Geisteswissenschaften, denn diese beinhalten „Erzeugnisse des menschlichen Geistes“ und können somit meist verstanden werden. Das tolle daran ist, dass diese Erkenntnisse nicht verifiziert werden können – ich kann also meinen Geist selbst etwas produzieren lassen und niemand muss es verstehen – doch es kann verstanden werden.
Verstanden?
Der Bereich der Geisteswissenschaften ist sehr umfangreich, im engeren Sinne sieht man darunter die Sprach- und Literaturwissenschaften, an denen ich sehr interessiert bin (Anglistik, Germanistik), Geschichte und einige Sonderfälle, wie Philosophie, Psychologie und Theologie.

Doch unabhängig von den klassischen Fachbegriffen, ist ein jeder von uns ein kleiner Wissenschaftler. Bereits als Baby forschen wir herum, versuchen Dinge zu erfahren, die uns (je nach Intensität des Ergebnisses) im späteren Leben prägen werden. Wir fassen alles an, stecken alles in den Mund, speichern die ersten Eindrücke, Gerüche, Geschmäcker.

Testen unser Lungenvolumen und somit auch die Geduld unserer wochenbettgestressten, jungen Mutter. Wir führen diverse Tests an den Haushaltsgeräten durch, wollen erfahren, wie lange die Zunge brizzelt, wenn wir sie in die Steckdose gesteckt haben und warum Mama immer sagt „Fass die Herdplatte nicht an“, wenn sie doch so schön warm ist.

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3. April 2008 | Autor: Meg

zum “hässlich sein”.

1. Der erste Schritt
Mache Dir klar, dass jeder Mitesser, jedes Gramm zuviel ein Grund zum Verzweifeln ist. Jeder wird es sehen und nur noch darauf achten. Deine Intelligenz, deine Warmherzigkeit, dein Humor, nichts davon hat dagegen eine Chance.

2. Anhaltspunkte
Schaue nur noch amerikanische Serien. Am besten Sex and the City, Friends und andere realitätsnahe Episoden, in denen unglaublich gutaussehende, extrem schlanke und perfekt gekleidete Menschen agieren. Achte bei den Nahaufnahmen auf die feinporige, falten- und augenringfreie Haut der Darstellerinnen. Nimm das füllige, locker fallende, immer in Vollkommenheit frisierte, glänzende Haar der Schauspielerinnen wahr. Schaue nach jeder Folge in den Spiegel.
Kaufe Modezeitschriften mit Abbildungen kleinwagenteurer Bekleidung, getragen von 14jährigen Kindern, die kurz vor der Zwangsernährung stehen. Schaue nach jedem Blättern in der Zeitschrift auf Deinen aktuellen Kontoauszug und steige auf die Waage.
Sammele Werbeanzeigen, auf denen in Großaufnahmen zehn Zentimeter lange Wimpern, Hautflächen, so rein und glatt wie italienisches Marmor und Beine, die Barbie zum Weinen bringen würden, abgebildet sind. Klebe sie neben deinen Vergrößerungsspiegel. Lass Dir nicht einreden, dass diese Bilder retouchiert sind.
Kaufe alle Bücher, die „So machen Sie mehr aus Ihrem Typ” zum Inhalt haben. Mache Dir klar, dass du schuld bist, so auszusehen, wie Du aussiehst.
Umgebe dich mit sehr schlanken, sehr schönen Menschen, am besten welchen, die enorm viel Geld und Zeit haben, diesen Zustand zu erhalten.
Nimm Dir Nicole Richie als Vorbild. Oder Heidi Klum. Die haben es auch geschafft.

3. Bekleidung
Gehe mit der Mode. Wenn eng taillierte, durchsichtige Blüschen in Kindergrößen aktuell sind, kaufe sie. Hänge sie zu den anderen unpassenden Kleidungsstücken und nehme dir vor, sie zu tragen, wenn Du abgenommen hast.
Verbringe viel Zeit in Umkleidekabinen. Probiere im Winter, wenn Dein Körper blass und verschwitzt von der erdrückenden Wärme im Kaufhaus ist, Dessous oder Bikinis darin an. Lerne die wahrheitsbringende Fähigkeit grell ausgeleuchteter, mit mindestens drei mannshohen Spiegeln bestückten Kabinen schätzen. Eine nette Dreingabe bietet der links und rechts zehn Zentimeter zu schmale Vorhang, der dich zwingt, Dich wie ein Schlangenmensch zu verbiegen, um von außen nicht gesehen zu werden.
Wenn Du Kleidung über Größe 40 brauchst, besuche nur Läden wie H&M, Esprit, Zara. Gehe dort auch gleich in die Umkleidekabine.

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29. März 2008 | Autor: Meg

Oh. Kompromittierendes Thema, bin ich doch selbst ein Geschwindigkeitsjunkie. Ich liebe hohe Geschwindigkeiten, fahre gerne sehr schnell, fahre gerne hoch und schnell (Achterbahnen). Genieße den Rausch, gierig sauge ich den Cocktail aus Adrenalin und Oxytocin in mir auf. Nicht selten singe ich dabei auch noch laut. Singen löst - laut neuesten Forschungsergebnissen - ähnliche Gefühle wie Sex oder Essen aus. Ein Glückshormon wird ausgeschüttet, die Konzentration von Hormonen, die aggressiver und streßanfälliger machen (Testosteron :mrgreen: und Cortison) sinkt. Und einen weiteren Vorteil hat es: Im Auto störe ich niemanden damit und kann mir einbilden, eine unglaublich tolle Stimme zu haben.

Warum das Thema kompromittierend ist? Nun, hier geht es um eine neue Kampagne, die da “Runter vom Gas” heißt. Der Name sagt schon aus, worum es geht: Raser auf unseren Straßen zu bremsen. Mit den tollen Plakaten, die wir von den Autobahnen kennen “Raser haben einen Kleinen” ist es wohl nicht gelungen. Nun möchte man schocken. Denn man hat gelernt: Erst, wenn man die Leute aufrüttelt, hören sie einem zu. Doch was schockt heute noch einen abgebrühten Bürger, der sich an Ostern 10 Horrorfilme reinzieht?

Das vielleicht? -> TV-Spot zu “Runter vom Gas”.

Ich hoffe es. Klickt auf den link, fahrt mit der Maus über die Bilder, sagt mir, was ihr denkt.

Ich wünsche derweil ein schönes WE und werde mir mit Frau Murmel und Brother Louie ein schönes machen :)

28. Februar 2008 | Autor: Meg

Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit rast und ich komme aus dem Staunen und Grinsen nicht mehr raus, wenn ich sehe, mit welcher Kreativität und Elan ihr das kleine Schaf durch die Woche führt, die er bei euch ist. Bei vielen Bildern lache ich mich kaputt, wenn ich sie sehe, sie sind so herrlich plastisch. Bei anderen staune ich Bauklötze und fühle mich wieder ein bisschen wie ein Kind.

Ich habe einigen Kollegen davon erzählt und das Album gezeigt, sie waren sehr begeistert. Ich danke vielmals! :)

Letzte Woche war Louie bei Tante Muh, die - zwar von Krankheit geplagt - wunderbare Bilder + Geschichten gesponnen hat. Geschichten fürs Herz und Lachmuskeln. Immer öfter denke ich über ein Bildband nach ;)

Danke Tante Muh für diese wunderbaren Bilder, die ihr hier sehen könnt. Mit herrlichen Kommentaren.
Ich hoffe, dass Louie mittlerweile bei Onkel Eismann angekommen ist - im Gemischte-Tüten-Schlaraffenland!

Nicht wundern: Louie reist nicht mehr alleine. PinkBabe ist zuhause “ausgerissen” oder wurde gar von Louie gekidnapped und teilt mit ihm einen Reisekarton ;)
Ein fast gebrochenes Herz!

Wo das Bild ist, ist noch eine Menge mehr. :)

Hier könnt ihr sehen, wohin Louie reist.

Louie hat noch einige Termine frei … :mad: …

11. Januar 2008 | Autor: Meg

… on TV?

Dieses Lied von A-HA habe ich geliebt. Ausnahmsweise mal nicht ausschließlich wegen des sexy Sängers.
Über das allgemeine TV-Programm brauchen wir nicht lange diskutieren. In letzter Zeit sitzen wir eh kaum vor der Kiste, das wir viele andere Dinge zu tun haben, insofern würde sich die Anschaffung eines tollen Plasma-TV nicht lohnen - warum auch, das Programm wird nicht besser.
Nachdem die (bisher) einzig gescheite Serie “Greys Anatomy” Pause hat und aufgrund der andauernden Streiks der Drehbuchautoren niemand weiß, wann sie fortgesetzt wird, bin ich sehr glücklich darüber, letzte Woche Freitag (ja, Du hast richtig gelesen, FREITAG, an dem Tag, an dem Singles auf die Kacke hauen, sitzen glückliche Paare vor der Flimmerkiste oder liegen im Bett) beim zappen auf die erste Folge einer neuen Serie gestoßen zu sein, die ich sogleich ins Herz geschlossen habe: “Men in trees“. Das Drehbuch war gesichert, die Folgen abgedreht und die erste hatte mich schon gepackt. Herrn ElMar zum Glück auch, weshalb wir uns bereits auf heute abend, 22 Uhr freuen und unsere Freitage gesichert wissen. Da wir keinen DVD-Rekorder und VHS-Rekorder besitzen, sind wir für Verabredungen am Freitag um 22 Uhr nicht zu haben ;)

Kurz zusammengefasst? Hier könnt ihr die Trailer sehen - sie sind wirklich gut!

Doch kommen wir nun zu einem Fundstück, bei dem ich mir gestern Abend den sprichwörtlichen Ast gelacht habe. Erinnert ihr euch noch alle an Batman? Diese Typ in einem unglaublich engem Kostüm? Gut, davon gab es einige: Spiderman, He-Man, Robin Hood, John Travolta in “Saturday Night Fever”, doch ich meine den einen mit den spitzen Ohren und seinen besten Freund Robin. Erinnert ihr euch? Nicht jedermanns Sache, ich weiß. Doch nun hat man einige Folgen (es gab auch eine Serie, nicht nur Kinofime) nachgedreht. Der Clou: Die Schauspieler sind kleine Kinder, die das einfach großartig machen! Allein, wie sie eine Treppe hinauflaufen - goldig! :)

Hier sind 2 weitere Filmchen: Teil 3 und Teil 1

Am Wochenende habe ich noch ein paar Überraschungen für euch, die ich noch vorbereiten muss: Wilde Abenteuer, großartige Sheepworld-Produkte und nette Fundstücke.
Doch erstmal: Final countdown und dann ist endlich Wochenende! :)

2. Januar 2008 | Autor: Meg

des neuen Jahres!

Und ich sitze im Büro. Es ist still und leise. Ich habe eine Dose mit Keksen “ausgelegt” und bin gespannt, wen sie anlocken wird. Mich dünkt, es wird ein ruhiger Tag. Deshalb gibt es ein paar Impressionen der letzten Tage: Silvester hat ElMar eine unglaubliche Köstlichkeit auf den Tisch gezaubert: Schweinemedaillons in Hagebutten-Sauce an Birnen und gedünstetem Lauchgemüse. Es klingt lecker, es war lecker, nur etwas …. zu wenig. Das ist uns noch nie passiert. Das nächste Mal machen wir die Portion für 4 Personen! :)
Danach haben wir uns das Feuerwerk angeschaut und darüber geschmunzelt, wie sich die einzelnen “Stadtteile” von Sankt Augustin gegenseitig überboten haben - Millionen von Euros flogen in die Luft. Wir haben das Feuerwerk nur geknipst und selbst nichts abgeschossen.
Und gestern starteten wir den Tag mit einem wundervollen Nordic-Walking-Lauf in der Wahner Heide.

Hier die Bilder:

Silvester und Neujahr

Nach all der Horst Cuisine der letzten Tage gibt es heute abend einen köstlichen Taco-Salat :)
An alle, die heute noch Urlaub haben: Genießt den Tag und geht an die frische Luft.
An alle, die arbeiten müssen: CHAKKA! :)